RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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6. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 140.254
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lenny98, 26. Mär 11:28 Uhr
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NATO NATIONS HAVE DONE ABSOLUTELY NOTHING TO HELP WITH THE LUNATIC NATION, NOW MILITARILY DECIMATED, OF IRAN. THE U.S.A. NEEDS NOTHING FROM NATO, BUT “NEVER FORGET” THIS VERY IMPORTANT POINT IN TIME! President DONALD J. TRUMP - Quelle: truthsocial vor 10 Min. - Übersetzt: kümmert euch selber um eure Sicherheit.
Rally999
Rally999, 26. Mär 11:25 Uhr
0
Das würde zum Jahresverlauf periodisch passen 😉
Rally999
Rally999, 26. Mär 11:23 Uhr
0
Und jetzt ab Richtung 2000
DerAktionist
DerAktionist, 26. Mär 11:10 Uhr
0
Klingt paradox aber so sehe ich das auch. Ohne eine adäquate Defence ist man eben ein potentielles Ziel von Faschisten und Diktatoren
Fritz46
Fritz46, 26. Mär 11:05 Uhr
0
Um unseren Frieden zu sichern muss Europa auf Kriegswirtschaft umstellen und das noch heute !!!!
R
Ruuudi, 26. Mär 10:33 Uhr
0

Hey Rudi, ich versuche mal, meinen Gedankengang etwas nachvollziehbarer zu formulieren. Mein Gedanke bezieht sich auf Folgendes: Wenn sich die Gesamtstimmrechte ändern, muss Rheinmetall das melden, was sie ja auch gemacht haben und wie du schon geschrieben hast. Aus der Meldung ist es erst einmal schwer herauszufinden, wie bzw. woher die neuen Aktien kommen. Fall 1: Wenn es sich um Wandelanleihen handelt und der Anteilseigner über der Meldeschwelle liegt, muss er das ja auch kurz darauf melden. Im Beispiel BlackRock melden diese (15.10.), dass sich auch ihre Stimmrechte an RHM geändert haben. In dieser Meldung sieht man dann, wie sich die Gesamtstimmen prozentual aufteilen. Wandelanleihen sind per se wie du schon geschrieben hast, keine direkten Stimmen, haben aber das Potenzial welche zu werden. Deshalb müssen sie meines Wissens nach unter Paragraph 38 WpHG in der Meldung gelistet werden. Wenn sich die geänderten Stimmrechte aus der Meldung von Rheinmetall auf Wandelanleihen beziehen, müsste doch vier Tage später das Verhältnis von BlackRock unter Paragraph 38 sinken und die Prozente unter den Paragraphen 33 und 34 steigen, da die potenziellen Stimmen nun in echte Stimmen bzw. Aktien umgewandelt wurden. Daher auch die Meldung vom 15.10.2025 von BlackRock auf EQS – dort ist das Häkchen bei „Instruments“ gesetzt. Fall 2: Das wäre dann die Meldung mit den Bezugsaktien, bei der quasi direkt neue Aktien durch eine Kapitalerhöhung herausgegeben werden. Wir hatten ja schon einmal über die RHM-Meldung vom 27.02.2026 philosophiert. Am 04.03.2026 ist dann die Meldung von BlackRock erfolgt, und dort ist das Häkchen bei „Acquisition/disposal of shares with voting rights“ gesetzt. Das müssten dann ja neue Bezugsaktien sein und keine Wandelanleihen mehr, oder? Des Weiteren bin ich mir auch nicht mehr sicher über das Verhältnis zwischen dem 500 Millionen Euro Credit (Wandelanleihe) und der Anzahl der Aktien, die darüber ausgegeben werden. Das wären ja jetzt schon über eine Million neue Aktien in den letzten zwei Monaten, die über Wandelanleihen aus einem damaligen 500 Millionen Credit generiert wurden...

Ja, BlackRock hat Aktien bezogen, nachdem sie ihr Wandlungsrecht gezogen haben. Möglicherweise haben sie einen Teil sofort wieder liquidiert, um die Buchgewinne zu sichern ? Wozu braucht BlackRock (neben vermutlich weiteren institutionellen) die Aktien? Nun für ihre Produkte Fonds, ETF‘s etc., ggfs, auch neu aufgelegte. Das wirst Du so schnell nicht herausfinden. Für den Emittenten Rheinmetall stellen die WA‘s keine Instrumente oder auch direkte Stimmrechte dar - sie besitzen sie ja auch nicht, sondern die Institutionellen. Wer und ob berichtspflichtig … Ich vermute u.a. Blackrock, wissen tue ich’s nicht. Rheinmetall erhält die Meldung „ wir wollen jetzt wandeln“. Dann muss Rheinmetall aus dem bereits vor Emission der WA’s genehmigten Kapital Aktien neu „drucken“. Rheinmetall ist nur verpflichtet die Gesamtstimmrechte neu zu melden. Aber lass uns das bilateral oder an anderer Stelle/Gelegenheit ggfs. vertiefen. Ich vermute, dass das hier eher langweilt.
R
Ruheständler, 26. Mär 10:32 Uhr
1
Bundeswehrverband: Deutschland muss sich auf Kriegswirtschaft vorbereiten "Europa militärisch schwach" Quelle: n-tv https://www.n-tv.de/politik/Bundeswehrverband-Deutschland-muss-sich-auf-Kriegswirtschaft-vorbereiten-id30512835.html#google_vignette "Iss das die Möööchlichkeit" !? 😱 https://youtu.be/thFbmLaDYA4?si=en-c7_uH-dx2wIzJ
R
Ruuudi, 26. Mär 10:17 Uhr
0

Moin Passend dazu nun auch das Wort Kriegswirtschaft in der Presse. Ich hatte ja schon öfter gesagt, dass es vermutlich irgendwann in diese Richtung geht. Erinnert sich noch wer an die autofreien Sonntage? Spazieren auf der Autobahn? https://www.n-tv.de/politik/Bundeswehrverband-Deutschland-muss-sich-auf-Kriegswirtschaft-vorbereiten-id30512835.html

Autofreie Sonntag? Du sprichst User an, deren Erzeuger ihre Mama noch nicht mal kannten …
K
KäseLaugenStange777, 26. Mär 10:12 Uhr
1
Heute 05:35 Uhr Oskar Schulz US-Armee: Zwei Drittel der iranischen Raketen- und Drohnen-Produktionsanlagen getroffen Die US-Armee hat eigenen Angaben zufolge mehr als zwei Drittel der iranischen Produktionsanlagen für Raketen und Drohnen sowie einen ähnlichen Anteil der maritimen Produktion und der Werften des Landes getroffen. In dem fast vierwöchigen Verlauf des Iran-Krieges hätten die US-Streitkräfte zudem mehr als 10.000 militärische Ziele getroffen, teilte der Befehlshaber des für den Nahen Osten zuständigen US-Militärkommandos Centcom, Admiral Brad Cooper, in einer am Mittwoch im Onlinedienst X veröffentlichten Videobotschaft mit.
NoRiskNoFun!
NoRiskNoFun!, 26. Mär 10:01 Uhr
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Hätte der Hund 🐶 nicht in die Ecke g e s c h i s s e n...den Rest kennen wir alle. Weiter geht's
Coretto
Coretto, 26. Mär 10:01 Uhr
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Wenn heute keine gute Nachrichten kommen, wird es heute unter 1400 gehen.

Nein, auch diese Prognose ist für den Allerwertesten. Gute Nachrichten tun tagesaktuell gerade in diesen Tagen nichts zur Sache. Langfristige Aktionäre können diese gerne als Bestätigung ihrer Invests werten. Was die wütende Orange hingegen von sich gibt bewegt den ganzen Markt. Da ist Rheinmetall nur ein kleiner Teil dessen.
m
mistikk, 26. Mär 9:55 Uhr
1
Wenn heute keine gute Nachrichten kommen, wird es heute unter 1400 gehen.
Robirobsen
Robirobsen, 26. Mär 9:51 Uhr
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Hi Rob, müsste ich mir im Detail anschauen, um zu verstehen, was genau Du meinst. Vorab: da eine Wandelanleihe das Recht, aber nicht die Pflicht spiegelt, die Anleihe gegen Bezugsaktien zu wandeln, sind es m.E. im engeren Sinne auch keine Instruments, wie die BaFin es definiert. Rheinmetall als Emittent der Wandelanleihen und Berichtspflichtiger der Gesamtstimmrechte, hat ja auch keine Berichtspflicht, da Rheinmetall die Wandelanleihe emittiert, aber selber nicht gezeichnet hat. Insofern wären auch nur die institutionellen Zeichner als Inhaber der Wandelanleihe berichtspflichtig, wenn sie die Berichtsvoraussetzungen erfüllen bzw. überschreiten. Dies wird bei BlackRock (einer der Zeichner) der Fall sein, d.h. binnen 4 Tagen kann man eine Stimmrechtsmeldung - diesmal von Black Rock - quasi „vorhersagen“. Die Ausgangspunkt der Sorge von @Hanseat2022 war, ob hier eine zusätzliche, also überraschende Maßnahme zu erwarten ist. Nein, denn der Sachverhalt und die Anleihen zur seinerzeitigen Finanzierung der Expalübernahme sind seit Ende Januar 2023 ja bekannt. Insofern definitiv keine Überraschung, aber es ist auch seit längerem klar, dass aufgrund der Kursentwicklung eine Wandlung in Bezugsaktien zu erwarten war.

Hey Rudi, ich versuche mal, meinen Gedankengang etwas nachvollziehbarer zu formulieren. Mein Gedanke bezieht sich auf Folgendes: Wenn sich die Gesamtstimmrechte ändern, muss Rheinmetall das melden, was sie ja auch gemacht haben und wie du schon geschrieben hast. Aus der Meldung ist es erst einmal schwer herauszufinden, wie bzw. woher die neuen Aktien kommen. Fall 1: Wenn es sich um Wandelanleihen handelt und der Anteilseigner über der Meldeschwelle liegt, muss er das ja auch kurz darauf melden. Im Beispiel BlackRock melden diese (15.10.), dass sich auch ihre Stimmrechte an RHM geändert haben. In dieser Meldung sieht man dann, wie sich die Gesamtstimmen prozentual aufteilen. Wandelanleihen sind per se wie du schon geschrieben hast, keine direkten Stimmen, haben aber das Potenzial welche zu werden. Deshalb müssen sie meines Wissens nach unter Paragraph 38 WpHG in der Meldung gelistet werden. Wenn sich die geänderten Stimmrechte aus der Meldung von Rheinmetall auf Wandelanleihen beziehen, müsste doch vier Tage später das Verhältnis von BlackRock unter Paragraph 38 sinken und die Prozente unter den Paragraphen 33 und 34 steigen, da die potenziellen Stimmen nun in echte Stimmen bzw. Aktien umgewandelt wurden. Daher auch die Meldung vom 15.10.2025 von BlackRock auf EQS – dort ist das Häkchen bei „Instruments“ gesetzt. Fall 2: Das wäre dann die Meldung mit den Bezugsaktien, bei der quasi direkt neue Aktien durch eine Kapitalerhöhung herausgegeben werden. Wir hatten ja schon einmal über die RHM-Meldung vom 27.02.2026 philosophiert. Am 04.03.2026 ist dann die Meldung von BlackRock erfolgt, und dort ist das Häkchen bei „Acquisition/disposal of shares with voting rights“ gesetzt. Das müssten dann ja neue Bezugsaktien sein und keine Wandelanleihen mehr, oder? Des Weiteren bin ich mir auch nicht mehr sicher über das Verhältnis zwischen dem 500 Millionen Euro Credit (Wandelanleihe) und der Anzahl der Aktien, die darüber ausgegeben werden. Das wären ja jetzt schon über eine Million neue Aktien in den letzten zwei Monaten, die über Wandelanleihen aus einem damaligen 500 Millionen Credit generiert wurden...
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