RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Ich persönlich warte aktuell bewusst auf einen größeren Dip, weil mir das Chance-Risiko-Verhältnis auf dem aktuellen Niveau nicht passt, deshalb bin ich kurzfristig eher short positioniert mit dem Ziel, eine Übertreibung nach unten mitzunehmen, und plane erst im Bereich um ca. 1500 wieder auf Long zu drehen, da ich dort eine deutlich bessere technische und psychologische Unterstützung sehe, während vorher jede Schwäche durch Gewinnmitnahmen, nachlassende News-Dynamik und hohe Erwartungen verstärkt werden kann, was für mich kurzfristig eher für Abwärtsdruck spricht und langfristig erst auf tieferen Niveaus wieder ein attraktives Long-Setup ergibt.
Meiner Meinung nach wird Rheinmetall kurzfristig extrem unter Druck geraten, weil die aktuelle Bewertung bereits ein perfektes Zukunftsszenario einpreist, während mehrere Risiken gleichzeitig zunehmen: Erstens sind große Teile des Kursanstiegs auf politische Sonderfaktoren und Sondereffekte bei Rüstungsaufträgen zurückzuführen, die sich bei ersten Anzeichen von Budgetkürzungen oder Verzögerungen bei staatlichen Beschaffungen sehr schnell relativieren können, zweitens steigen die Investitionen und Vorlaufkosten massiv, was kurzfristig auf die Margen drückt und bei geringeren Auftragseingängen sofort die Gewinnfantasie zerstört, drittens ist Rheinmetall stark von geopolitischer Eskalation abhängig, sodass jede Entspannung, Waffenstillstände oder politische Richtungswechsel in Europa und den USA als negativer Katalysator wirken, viertens besteht ein erhebliches politisches Risiko durch Exportauflagen, ethische Debatten und mögliche regulatorische Eingriffe, die das Wachstum bremsen können, und fünftens zeigen ähnliche Zyklen in der Vergangenheit, dass Rüstungsaktien nach Hype-Phasen oft brutal korrigieren, sobald Erwartungen nicht weiter übertroffen werden, weshalb ich davon ausgehe, dass schon kleine Enttäuschungen bei Auftragseingang, Marge oder Ausblick einen starken Abverkauf auslösen werden.
Meiner Meinung nach wird Rheinmetall kurzfristig extrem unter Druck geraten, weil die aktuelle Bewertung bereits ein perfektes Zukunftsszenario einpreist, während mehrere Risiken gleichzeitig zunehmen: Erstens sind große Teile des Kursanstiegs auf politische Sonderfaktoren und Sondereffekte bei Rüstungsaufträgen zurückzuführen, die sich bei ersten Anzeichen von Budgetkürzungen oder Verzögerungen bei staatlichen Beschaffungen sehr schnell relativieren können, zweitens steigen die Investitionen und Vorlaufkosten massiv, was kurzfristig auf die Margen drückt und bei geringeren Auftragseingängen sofort die Gewinnfantasie zerstört, drittens ist Rheinmetall stark von geopolitischer Eskalation abhängig, sodass jede Entspannung, Waffenstillstände oder politische Richtungswechsel in Europa und den USA als negativer Katalysator wirken, viertens besteht ein erhebliches politisches Risiko durch Exportauflagen, ethische Debatten und mögliche regulatorische Eingriffe, die das Wachstum bremsen können, und fünftens zeigen ähnliche Zyklen in der Vergangenheit, dass Rüstungsaktien nach Hype-Phasen oft brutal korrigieren, sobald Erwartungen nicht weiter übertroffen werden, weshalb ich davon ausgehe, dass schon kleine Enttäuschungen bei Auftragseingang, Marge oder Ausblick einen starken Abverkauf auslösen werden.
Aha...da sind sie ja die Fanboy's und tanzen schon wieder auf dem Tisch solange bis er ihnen unter den Füßen weg gezogen wird.. Ein zügelloses feiern dieser Art ohne fundamentalen Grund geht immer schief. Einfach von der Seite zuschauen und abwarten bis das Kartenhaus von Rheinmetall wieder zusammenbricht heißt jetzt die Devise. 😉
Meiner Meinung nach wird Rheinmetall kurzfristig extrem unter Druck geraten, weil die aktuelle Bewertung bereits ein perfektes Zukunftsszenario einpreist, während mehrere Risiken gleichzeitig zunehmen: Erstens sind große Teile des Kursanstiegs auf politische Sonderfaktoren und Sondereffekte bei Rüstungsaufträgen zurückzuführen, die sich bei ersten Anzeichen von Budgetkürzungen oder Verzögerungen bei staatlichen Beschaffungen sehr schnell relativieren können, zweitens steigen die Investitionen und Vorlaufkosten massiv, was kurzfristig auf die Margen drückt und bei geringeren Auftragseingängen sofort die Gewinnfantasie zerstört, drittens ist Rheinmetall stark von geopolitischer Eskalation abhängig, sodass jede Entspannung, Waffenstillstände oder politische Richtungswechsel in Europa und den USA als negativer Katalysator wirken, viertens besteht ein erhebliches politisches Risiko durch Exportauflagen, ethische Debatten und mögliche regulatorische Eingriffe, die das Wachstum bremsen können, und fünftens zeigen ähnliche Zyklen in der Vergangenheit, dass Rüstungsaktien nach Hype-Phasen oft brutal korrigieren, sobald Erwartungen nicht weiter übertroffen werden, weshalb ich davon ausgehe, dass schon kleine Enttäuschungen bei Auftragseingang, Marge oder Ausblick einen starken Abverkauf auslösen werden.
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