ROHÖL BRENT WKN: 967740 ISIN: XC0009677409 Forum: Rohstoffe Thema: Hauptdiskussion

109,52 USD
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22:36:48 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 24.143
D
DealMaker, 20.07.2015 18:35 Uhr
0
Weil die Infos veraltet sind... sorry ;)
S
Short_Long, 20.07.2015 16:06 Uhr
0
Deswegen Short Short Short.....
J
JackSparrow, 20.07.2015 15:57 Uhr
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Comtrader entlcih jemand der mich versteht ...yeahhh
D
DealMaker, 20.07.2015 15:53 Uhr
0
d.h. die Infos sind so spannend wie die Wettervorhersage von vor 14 Tagen ;)
S
Short_Long, 20.07.2015 15:15 Uhr
0
Charttechnischer Ausblick: Der Kursverlauf hat nach wie vor einen bärischen Pullback an die 59,75 $ abgeschlossen, was weitere Abgaben nach sich ziehen kann. Ein Rückfall in Richtung der 52,60 $ ist damit durchaus jederzeit möglich. Hier bietet sich die Chance auf eine nachhaltige Erholung. Natürlich ist oberhalb der letzten Tiefs auch ein weiterer Rücklauf an die 59,75 $ nicht auszuschließen, erst darüber gewinnen die Bullen dann wieder die Oberhand.
S
Short_Long, 20.07.2015 14:06 Uhr
0
Würde was bedeuten??
D
DealMaker, 20.07.2015 13:58 Uhr
0
Bitte keine selektive Geschichtsschreibung betreiben. Die Infos sind über 6 Monate alt und wurden zum Hochpunkt der Panik verfasst... das Bild heute ist doch ein etwas anderes. Der rig count hat sich inzwischen halbiert und capex wird massiv zurueck gefahren.
S
Short_Long, 20.07.2015 13:46 Uhr
0
Eine Auswahl von aktuellen Ölpreisprognosen mit Nachfrageentwicklung -Analysten der Investmentbank Morgan Stanley prognostizieren für das zweite Quartal 2015 für ein Barrel der Sorte WTI einen Durchschnittspreis von etwa 43 US-Dollar. Als Hauptgrund sehen die Experten einen Zuwachs der globalen Förderkapazitäten. -Die Deutsche Bank hat ebenfalls Mitte Januar mit einer neuen Ölpreisprognose nachgezogen und den bisherigen Durchschnittspreis für Brent in 2015 von 72,50 US-Dollar um -13,10 US-Dollar auf nunmehr 59,40 US-Dollar revidiert. Die fundamentale Marktdaten seien die schwächsten seit 1998 und es gebe aktuell auch keine Anzeichen, dass eine Produktionskürzung in naher Zukunft anstehe, so die Analysten der Bank. -Die Commerzbank hat ihre hauseigende Ölpreisprognose für die Sorte Brent zum 1. Quartal 2015 von bisher 65 US-Dollar um -20 US-Dollar auf nunmehr 45 US-Dollar je Barrel gesenkt. Die Analysten halten aber auch aufgrund der andauernden Überversorgung des Rohölmarktes auch einen Preis von 40 US-Dollar möglich. Als Grund für die Preisverfall haben die Experten an, dass die amerikanische Schieferölproduktion vergangene Woche nur knapp unter einem langjährigen Rekord (28 Jahre) gelegen habe, der Mitte Dezember erreicht wurde. Darüber hinaus weigere sich Saudi Arabien weiterhin, die Produktion zu kürzen, während Russland jüngst die höchste Förderquote seit Ende der Sovjet Union aufwies. -Analysten der Citigroup halten einen weiteren Preiseinbruch mit einem Preisniveau von bis zu 30 US-Dollar für wahrscheinlich, bevor sich die Ölfuturs wieder nachhaltig erholen werden. Laut den Analysten von Citigroup wird der Durchschnittspreis für US-Rohöl der Sorte WTI im zweiten Quartal 2015 bei 35 US-Dollar und der Preis für Nordsee-Rohöl der Sorte Brent bei 45 US-Dollar liegen. Als Grund für die fallende Ölpreise nennen die Analysten hauptsächlich die steigende US-Ölproduktion durch Schiefer etc.. Auch eine Kürzung seitens der OPEC werde den Preisverfall nicht nachhaltig aufhalten können. Rohstoffanalyst Ed Morse von Citigroup Inc. fügte zudem hinzu, dass die Gewinnung von Schieferöl (Produktionskosten zwischen 50 bis 100 US-Dollar je Barrel) im Vergleich zu konventionell gefördertem Öl (Produktionskosten bis max. 25 US-Dollar je Barrel) aus dem Nahen Osten und Afrika vergleichsweise teuer ist und sich nur oberhalb von einem Rohölpreis von 80 bis 85 US-Dollar je Barrel überhaupt lohnt. -Experten der französischen BNP Paribas haben ihre Preisprognosen für 2015 nach unten korrigiert. Für 2015 rechnet man bei der Großbank nun mit einem Durchschnittspreis für Öl der US-Sorte WTI von 55 Dollar. Bei ihrer letzten Preiseinschätzung im November gingen die Analysten noch von einem Durchschnittspreis von 70 Dollar aus. Die Analysten Harry Tchilinguirian und Gareth Lewis-Davis begründen die Korrektur mit der Tatsache, dass die Preissenkungen an den Ölbörsen ihre Erwartungen übertroffen hätten. Das Angebot wird weiterhin die Marktentwicklung dominieren, so dass Händler das Wachstum der US Schieferölproduktion und die Politik der OPEC, die dem Markt die freie Preisbildung überlassen will, genau verfolgen werden. -Die Analysten der Bank of America Merrill Lynch gehen davon aus, dass der Ölmarkt trotz der jüngsten Kursanstiege weiterhin unter Druck bleibt, da die Ölläger auf dem US-amerikanischen Festland angesichts der Rekordbestände wohl bald ihr Kapazitätsmaximum erreichen würden. Vor dem zweiten Halbjahr 2015 rechnen die Experten nicht mit einer nachhaltigen Erholung am Ölmarkt. Laut den Experten soll die Sorte WTI gegen Ende des zweiten Quartals im Durchschnitt nur noch 41 US-Dollar pro Barrel kosten, während der Preis für Brent auf 48 US-Dollar fallen soll. Die Bank begründet dies mit den anhalten hohen Lagerbeständen. Bis zum dritten Quartal sollen diese weltweit um insgesamt 180 Millionen Barrel steigen. -Die Barclays Bank hat Anfang Feburar ihre Ölpreisprognose für den Jahresdurchschnittspreis 2015 für die europäische Sorte Brent für von ehemals 44 US-Dollar auf nunmehr 51 US-Dollar angehoben. Für das zweite Quartal prognostizieren die Analysten einen Preisrückgang mit einem Durchschnitt von nur noch insgesamt 47 US-Dollar pro Barrel, während der Durchschnittspreis im ersten Quartal noch bei 53 US-Dollar erwartet wird. Die Erwartung des Preises für ein Barrel WTI wurden für 2015 von zuletzt 42 Dollar pro Barrel auf 46 Dollar angehoben. -Auch die Analysten von Goldman Sachs haben ihre vielbeachtete Ölpreisprognose am 28.01.15 erneut anpassen müssen. Ursprünglich gingen die Banker von einem Durchschnittspreis der Ölsorte WTI im Jahr 2015 von zunächst 90 und später dann von 75 US-Dollar aus. Dieser Wert wurde auf insgesamt 46 US-Dollar (1.Jahreshälfte 40 US-Dollar / 2.Jahreshälfte 65 US-Dollar) nach unten korrigiert. Die Analysten von Goldman Sachs begründen ihre scharfe Korrektur mit der massiven Überversorgung in der ersten Jahreshälfte, die global zu umfangreichen Aufbauten von Lagerbeständen führen wird. Zudem spekulieren die Experten darauf, dass sich der erhebliche Preisverfall des Ölpreises positiv auf die globale Nachfrage auswirke und diese um ca. 0,5 Millionen Barrel pro Tag erhöhen werde. Allerdings halten die Experten auch einen kurzfristigen Preisrutsch für Rohöl der Sorte WTI auf bis zu 40 US-Dollar je Barrel für möglich.
S
Short_Long, 20.07.2015 13:44 Uhr
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Weiterhin ist der seit Mai laufende leichte Abwärtstrend der Ölpreise intakt. Die Einschätzung vom Frühjahr, dass die Ölpreise zum Herbst sicherlich klettern werden, ist zu revidieren. Das Überangebot am Weltölmarkt ist sehr nachhaltig und sollte die Ölpreise eher noch weiter runter drücken können.
S
Short_Long, 20.07.2015 13:43 Uhr
0
Die Mehrheit rechnet mit fallenden Kursen.... :-))) Deswegen immer schön Short gehen :-)))
S
Short_Long, 20.07.2015 13:42 Uhr
0
Alles was ich derzeit lesen kann ist negativ... Kursziele gekappt und revidiert??? Ich erwarte ab 2020 höhere Preise....
J
JackSparrow, 20.07.2015 13:40 Uhr
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Die meisten denken doch es knallt hoch
S
Short_Long, 20.07.2015 13:37 Uhr
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Wenn alle Short oder nicht investiert sind, wer soll denn Angst bekommen??? :-)))
S
Short_Long, 20.07.2015 13:26 Uhr
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Brent ganz klar Short
J
JackSparrow, 20.07.2015 13:08 Uhr
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Hard short ....... !!!! Erst müssen die longisss angst bekommen....bevor es steigt... Und wer hat schon bei 55 ..52 angst.... Die kommt bei 45
G
Grassi, 20.07.2015 13:04 Uhr
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Meine vorhersage bleibt weiterhin bestehen. Ziel 52, also short!
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