RWE WKN: 703712 ISIN: DE0007037129 Kürzel: RWNFF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 23.322
M
Memson, 11.03.2024 15:55 Uhr
0
Ich denke das jetzt der richtige Zeitpunkt für ein Einstieg ist. Bis zur HV könnte (sollte) der Kurs bis zu 36,50€ schaffen
A
Anfänger02, 11.03.2024 11:00 Uhr
0

Der gesamte Energie Sektor ist heute rot. Abwarten

Woran liegt das?
Koffer81
Koffer81, 11.03.2024 10:54 Uhr
1
Der gesamte Energie Sektor ist heute rot. Abwarten
O
Oskar2020, 11.03.2024 10:43 Uhr
0
Heute wird getestet, ob wir zu,Inzest in der Range 32,50-31,50 bleiben und wir Unterstützung in dem Bereich bekommen
O
Oskar2020, 11.03.2024 10:37 Uhr
0
Kläglicher Versuch Bodrn gut zu machen. Dachte die Aktie wäre so antizyklisch und steigt wenn der DAX fällt. Wohl eher doch jicht
Tommytom
Tommytom, 11.03.2024 7:06 Uhr
0

Moinsen, Prognose für heute? Stilles Abwarten bis zum 14.03. oder ein Auffrischen der Steigungswinde?

Abwarten ist die Devise........
D
Dastutweh, 11.03.2024 7:05 Uhr
0
Moinsen, Prognose für heute? Stilles Abwarten bis zum 14.03. oder ein Auffrischen der Steigungswinde?
E
Energy4all, 08.03.2024 17:35 Uhr
0
Ich bin am 14ten gespannt, was die Geschäftsführung uns verkündet. Bin postiv gestimmt ✌️, bis dahin ein schönes Weekend ☀️🍻.
O
Oskar2020, 08.03.2024 12:52 Uhr
0
Na die Hürde erscheint erst einmal zu hoch, aber wenigstens wird sie getestet.
O
Oskar2020, 08.03.2024 10:22 Uhr
0
Wäre schön, wenn der Rebound die 32,50 nachhaltig knacken könnte, dann wäre der Weg wohl bis 34-34,50 frei. Aber man merkt, dass wird nicht einfach. Gestern und heute kurz rüber geschaut und ganz schnell wieder runter.
DonBayer
DonBayer, 07.03.2024 21:30 Uhr
0
https://www.finanzen.net/analyse/rwe_buy-goldman_sachs_group_inc__939647 Mehr Wind könnte den Kurs auch wieder Richtung 35-40 Euro bringen :-)
Stef19
Stef19, 07.03.2024 13:59 Uhr
2
Das war's nach unten,unter 30 wollte es nicht
Tweety48
Tweety48, 07.03.2024 13:56 Uhr
1
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/rwe-analyse-rwe-aktie-von-jefferies-company-inc-mit-buy-bewertet-13321075
E
Energy4all, 07.03.2024 12:39 Uhr
0
Beim letzten Satz wird mir schlecht🤮, aber so soll es sein 😎.
f
freesteiler3, 07.03.2024 11:03 Uhr
0
Besonders den letzten Satz finde ich interessant.
f
freesteiler3, 07.03.2024 11:01 Uhr
1
Bei der Stromerzeugung in Deutschland hat im vergangenen Jahr Windkraft die Kohle als wichtigsten Energieträger abgelöst. Fast ein Drittel (31 Prozent) des in Deutschland erzeugten Stroms stammte aus Windkraft, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Die Stromeinspeisung aus Windkraft habe 2023 einen neuen Höchstwert von 139,3 Milliarden Kilowattstunden erreicht. 2023 war nach Angaben der Wiesbadener Statistiker zudem das erste Jahr, in dem in fast allen Monaten mehr Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind, Wasser und Sonne als aus konventionellen Energieträgern wie Kohle, Erdgas und Atom eingespeist wurde. So erreichte der Anteil erneuerbarer Energien insgesamt einen Höchstwert von 251,8 Milliarden Kilowattstunden und einen Anteil von 56 Prozent an der Gesamtmenge. Insgesamt wurden im Jahr 2023 hierzulande 449,8 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und ins Netz eingespeist. Im Jahr 2022 war noch Kohle mit einem Anteil von 33,2 Prozent an der eingespeisten Strommenge der wichtigste Energieträger, der Anteil der Windkraft an der Stromerzeugung war mit 24 Prozent deutlich niedriger. Kohle blieb jedoch trotz eines auf 26,1 Prozent gesunkenen Anteils an der Gesamterzeugung im vergangenen Jahr der zweitwichtigste Energieträger für die Stromerzeugung in Deutschland. 2022 hatte der Anteil erneuerbarer Energien noch 46,3 Prozent betragen. Dass die Windenergie so deutlich zulegte, erklärten die Statistiker damit, dass reichlich Wind wehte und die Kapazitäten ausgebaut wurden. Zudem wirkte sich auf die Quoten aus, dass die Gesamtmenge des erzeugten Stroms sank - und zwar um 11,8 Prozent zum Vorjahr. Die Gründe dafür: In energieintensiven Industriezweigen war die Nachfrage wegen schwacher Konjunktur geringer, zudem stieg die aus dem Ausland importierte Strommenge deutlich um 40,6 Prozent auf 69,3 Milliarden Kilowattstunden. (dpa)
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