SAP WKN: 716460 ISIN: DE0007164600 Kürzel: SAPGF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 28.289
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 9. Jul 14:44 Uhr
1

EU-Kommission akzeptiert SAPs Zugeständnisse im EU-Wettbewerbsverfahren 09.07.2026 / 13:02 Uhr DOW JONES--Die Europäische Kommission hat die von SAP gemachten Zugeständnisse zur Ausräumung von Wettbewerbsbedenken bei Wartung und Support akzeptiert. Wie die EU-Wettbewerbshüter mitteilten, sind die von SAP gemachten endgültigen "Verpflichtungsangebote" geeignet, ihre Wettbewerbsbedenken auszuräumen. Die EU habe daher beschlossen, sie nach EU-Kartellvorschriften für SAP für rechtsverbindlich zu erklären. Sie würden weltweit zehn Jahre in Kraft bleiben und ihre Umsetzung von einem sogenannten Überwachungstreuhänder überwacht, der der Kommission während der Geltungsdauer regelmäßig Bericht erstattet. Im Einzelnen wird SAP die Bedingungen für die Aufgliederung der SAP-Landschaft seiner Kunden in getrennte Teile präzisieren, damit die Kunden für jeden Teil zwischen unterschiedlichen Wartungs- und Support-Anbietern wählen und sich für Support von SAP in unterschiedlichem Umfang oder auch gegen einen Support entscheiden können. Außerdem sollen Kunden die Möglichkeit haben, in spezifischen Szenarien ihre Lizenzen zu kündigen, sodass die entsprechenden Wartungs- und Support-Gebühren entfallen. Dazu gehören beispielsweise Insolvenz des Kunden, Personalabbau um mindestens 10 Prozent, Veräußerung eines Geschäftsbereichs, aber auch gescheiterte Implementierungsprojekte, bei denen SAP die Verantwortung für das Scheitern trägt. Die EU-Kommission hatte die Verpflichtungsangebote im November und Dezember einem Markttest unterzogen, auf dessen Ergebnisse hin SAP die Zugeständnisse noch einmal überarbeitet habe. Kontakt: unternehmen.de@dowjones.com DJG/uxd/brb (END) Dow Jones Newswires July 09, 2026 07:01 ET (11:01 GMT)

Anstatt das diese Meldung ein Kursfeuerwek auslöst..hört man das Starbucks jetzt seine eigene Suppe kochen will, das verunsichert natürlich..😂 Wäre die Kommission am Ende zu dem Ergebnis gekommen, dass SAP gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen hat, hätte sie grundsätzlich eine Geldbuße von bis zu 10 % des weltweiten Jahresumsatzes verhängen können. Das ist jetzt vom Tisch😎
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 9. Jul 14:39 Uhr
0
Völliger Schwachsinn 😂
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 9. Jul 14:39 Uhr
0
Schwachsinn
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 9. Jul 14:38 Uhr
0
Was hat das bitte mit den Fähigkeiten von SAP zu tun, wenn ne Kaffeekette ein eigenes Programm entwickelt..die Anforderungen sind doch völlig anders..
angoras
angoras, 9. Jul 14:38 Uhr
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Alter Schwede ist das alte Dax Flagschiff Schwach......da kommt ja nicht mal ein halber Prozente Hüpfer ....das Teil kennt nur eine Richtung ⛷️⛷️⛷️⛷️⛷️⛷️⛷️🏂🏂🏂🏂🏂🏂⛷️⛷️⛷️⛷️⛷️⛷️
H
Hopper58, 9. Jul 14:38 Uhr
0
Ich habe schon so oft Lügengeschichten von Bloomberg gehört. Absolut unzuverlässig.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 9. Jul 14:37 Uhr
0
Unfassbarer BS
H
Hopper58, 9. Jul 14:35 Uhr
0
Sie sollten zuerst lernen, wie man Kaffee kocht.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 9. Jul 14:33 Uhr
0
Krass das man mit egal welchem Müll News produzieren kann..udd diese beeinflussen dann die Algos..😂
H
Hobelix66, 9. Jul 14:33 Uhr
0
Auf jeden Fall nimm die Vernichtung kein Ende. Der vernichtungsdrang dieser Aktie ist nicht mehr nachvollziehbar ☠️👹📉 die Zerstörungswut ist das schlimmste was die Menschheit je gesehen hat ☠️👹📉
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 9. Jul 14:33 Uhr
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Krass das man mit egal welchem Müll News produzieren kann..und diese beeinflussen dann die Algos..😂
tobi1111
tobi1111, 9. Jul 14:33 Uhr
0
vielleicht muss ich mir auch eingestehen, dass die shortseller recht hatten. Wenn man das so liest, hat Starbucks eig. recht.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 9. Jul 14:31 Uhr
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Absolut lächerlich Starbucks..😂
O
Optionator, 9. Jul 14:30 Uhr
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Ist doch alles lächerlich, SAP verdient Milliarden und das auch künftig. Außerdem boomt das Cloud Geschäft.
tobi1111
tobi1111, 9. Jul 14:19 Uhr
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Investing.com – Die Aktien von IBM , ServiceNow und Salesforce gaben am Donnerstag im vorbörslichen Handel nach, nachdem ein Bericht veröffentlicht wurde, demzufolge Starbucks eine eigene Software mit künstlicher Intelligenz entwickelt, die die derzeit von externen Anbietern zugekauften Anwendungen ersetzen könnte. Die Aktien von IBM sind vor Börsenbeginn um 3 % gefallen, ServiceNow um 3,5 % und Salesforce um 4 %. Die Kaffeekette arbeitet angeblich an Alternativen zu einem Microsoft-System zur Bestandsverfolgung und einem IBM-Tool zur Wartungsverwaltung. Einige der von Starbucks selbst entwickelten Softwarelösungen könnten, vorbehaltlich der Testergebnisse, bis Ende nächsten Jahres eingeführt werden, berichtete Bloomberg unter Berufung auf eine interne Präsentation. Starbucks gibt jährlich etwa 400 Millionen Dollar für Software aus, und der Chief Technology Officer Anand Varadarajan sagte den Mitarbeitern Anfang dieses Jahres, es gäbe „klare Möglichkeiten, die Ausgaben für Software zu reduzieren“, wie aus einer Aufzeichnung einer internen Besprechung hervorgeht, die Bloomberg vorliegt. Laut der Präsentation überprüft das Unternehmen im Rahmen umfassenderer Bemühungen zur Kostensenkung um 2 Milliarden Dollar „jeden Vertrag und jede Dienstleistung“. Laut Bloomberg-Quellen arbeitet Starbucks seit mehreren Jahren an einem Kassensystem, das Oracle Simphony ersetzen soll. Darüber hinaus geht aus dem Bericht hervor, dass das Enterprise-Technologie-Team von Starbucks auf Kurs ist, sein Budget im Geschäftsjahr, das Ende September endet, um etwa 30 Millionen Dollar zu kürzen, darunter etwa 10 Millionen Dollar für Softwareausgaben, wie aus der Präsentation hervorgeht. Diese Nachricht verstärkt die allgemeinen Bedenken von Softwareunternehmen hinsichtlich der Konkurrenz durch KI-basierte Produkte, die von Newcomern oder ihren eigenen Kunden entwickelt wurden – ein Trend, der in diesem Jahr die Softwareaktien
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