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SHELL WKN: A3C99G ISIN: GB00BP6MXD84 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 36.878
Bert1989,
27.05.2021 9:16 Uhr
0
@colombo, genau den Artikel meinte ich. da steht doch klar drinnen "Best Effort" d.h. für mich verkaufte Ware zählt nicht direkt dazu. dann muss man die ÖL Laster halt auf H2 umstellen aber das ist doch machbar. dachte zu Beginn es geht auch um die verkauften Öl Bestände
C
Colombo,
27.05.2021 9:03 Uhr
1
Trotz allem ......... die Muschel wird ihren Weg gehen 👍.
Xperia77,
27.05.2021 9:00 Uhr
6
Oh schon wieder die Klima.i.di.o.te.n . Ich dachte dass,nur in Deutschland die Grünen so behindert sind.Es sieht aber anders aus 🤮
C
Colombo,
27.05.2021 8:52 Uhr
0
Bei diesen Vorgaben wird man sich eine Divi-Erhöhung bald in die Haare schmieren können 🤦♂️ ....... wenn's überhaupt noch eine gibt 🤷♂️
C
Colombo,
27.05.2021 8:19 Uhr
1
OUNDUP/Historisches Klima-Urteil: Shell muss CO2-Emissionen reduzieren
26.05.2021 - 18:16 | Quelle: dpa-AFX
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DEN HAAG (dpa-AFX) - Der Öl- und Erdgaskonzern Shell hat eine historische Schlappe erlitten und muss nach einem Gerichtsurteil seine Kohlendioxid-Emissionen drastisch senken. Shell müsse den Ausstoß von CO2 bis 2030 um netto 45 Prozent im Vergleich zu 2019 senken, urteilte das Bezirksgericht am Mittwoch in Den Haag und gab damit der Klage von Umweltschützern recht. Nach der Verlesung des Urteils jubelten Dutzende von Demonstranten vor dem Gericht - so laut, dass es noch im Saal zu hören war. Es ist ein historisches Urteil mit möglichen weitreichenden Folgen. Denn nie zuvor wurde ein Konzern von einem Richter zu drastischen Klimaschutzmaßnahmen gezwungen.
Das Gericht war eindeutig: Der britisch-niederländische Konzern "muss seinen Beitrag leisten im Kampf gegen gefährlichen Klimawandel". Und die Verpflichtung gelte nicht nur für die eigenen Unternehmen, sondern auch für Zulieferer und Endabnehmer.
Ein "weltweit wichtiges Signal", sagte Donald Pols, Direktor der Umweltschutzorganisation Milieudefensie, einer der Kläger. Zum ersten Mal in der Geschichte zwinge ein Gericht einen Verschmutzer zum Stoppen. Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), sieht bereits die Zeitenwende: "Das fossile Zeitalter neigt sich dem Ende zu."
Shell ist enttäuscht und will Berufung einlegen. Der Konzern tue bereits so viel und investiere Milliarden, sagte ein Sprecher. Das Unternehmen habe sich zum Ziel gesetzt, "null CO2-Ausstoß bis 2050". Doch das Gericht war nicht beeindruckt: Die beschlossenen Maßnahmen des Unternehmens seien "wenig konkret und voller Vorbehalte".
Die Kläger, Umweltorganisationen und mehr als 17 000 Bürger hatten den Konzern verklagt, weil er einer der größten Verschmutzer sei und umfangreich in die Förderung von Öl und Erdgas investiere. Shell sei für den Ausstoß von jährlich 1,6 Milliarden Tonnen CO2 verantwortlich.
Shell hatte als Argument angeführt, dass der Konzern bei einer Verurteilung schnell Produktion und Verkauf fossiler Brennstoffe verringern müsse. Dann aber würden ja andere Anbieter in die Lücke springen, und davon hätte das Klima auch nichts. Doch das Argument ließ das Gericht nicht gelten. Man könne schließlich nicht Verantwortung auf andere abschieben. Auch andere Unternehmen hätten schließlich dieselbe Verpflichtung. Und genau hier liegt eine mögliche Folge des Urteils: Klagen gegen andere Unternehmen.
Klimaaktivistin Greta Thunberg nannte das Urteil einen "sehr interessanten Start, das einen großen Schneeball-Effekt haben könnte", schrieb die Schwedin auf Twitter. Obwohl: eine CO2-Verringerung in der Höhe sei für den Öl-Konzern immer noch unzureichend.
Der Konzern fürchtet nun wirtschaftliche Einbußen. Doch das müsse er in Kauf nehmen, findet das Gericht. "Das wiege weniger schwer als der mögliche größere Schaden für das Klima".
Das Gericht machte allerdings einen wichtigen Unterschied: Shell ist demnach direkt verantwortlich für den CO2-Ausstoß der eigenen Unternehmen. Doch wenn es um die Schadstoff-Emissionen von Zulieferern oder Endabnehmern geht, dann hat der Konzern nur eine "Best-Effort-Verpflichtung", das heißt, er muss nur sein Bestes tun. Zum Beispiel den Kunden eine breitere Palette alternativer Energieträger anbieten.
Shell wird Berufung gegen das Urteil einlegen - doch damit gewinnt der Konzern kaum Zeit. Denn das machte das Gericht deutlich: Das Urteil gilt ab jetzt. Der Konzern muss sofort Ernst machen mit dem Klimaschutz./ab/DP/nas
Bert1989,
27.05.2021 7:48 Uhr
0
@orbiter danke für die Antwort aber wird dann wirklich das verkaufte Benzin gewertet?
Wenn dann wie im Beispiel das Benzin mehrmals verkauft wird wären wir bilanziell schon sehr hoch. evtl kommt ja mal ein gutes Video raus dann kann ich mich da besser informieren.
Orbiter1,
27.05.2021 7:45 Uhr
0
@Bert1989 Das würde mich wundern. Da müsste Shell ja nur eine Zapfsäule mit reinem Biokraftstoff an ihren Tanksäulen einrichten und das Thema ist erledigt. Einen Biokraftstoff mit 20% weniger CO2-Emissionen bringt Shell sowieso auf den Markt. https://industrie.de/mobilitaet/blue-gasoline-kraftstoff-sorgt-fuer-20-prozent-weniger-co2-ausstoss/#:~:text=Bosch%2C%20Shell%20und%20Volkswagen%20bringen,Ersparnis%20von%20mindestens%2020%20Prozent.
Bert1989,
27.05.2021 6:34 Uhr
0
https://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/Energie-Justiz-Klima-Umwelt-Unternehmen-Grossbritannien-Niederlande-Urteil-Shell-muss-CO2-Emissionen-reduzieren;art154664,4777397
Bert1989,
27.05.2021 6:34 Uhr
0
Guten morgen verstehe ich den folgen Artikel richtig?
Also es geht nur um den CO2 Ausstoß bei der Produktion. Der verkauf von benzin usw zählt nicht dazu, da muss man nur sein „bestes“ geben
P
Petersilie952,
26.05.2021 21:47 Uhr
0
Shell hat recht mit ... klimaschutz ist sache der staaten und der politik.
Das will alles geplant und gelenkt sein.
Bringt ja nix wenn shell ab morgen nur wasserstoff und e tanke anbietet und jeder hat noch verbrenner.
Richter san au net ganz frisch unterm pony.
Nu ja .. provinzgericht.
Da muss gemeinsam am strang gezogen werden.
P
Petersilie952,
26.05.2021 21:28 Uhr
0
Guckt ma wo vw un daimler heute stehen.
Vor 4..3..2.. jahren dachte man die haben keine zukunft ...😂
Jetzt gehen die in elektro also ... so laaaangsam mit wucht.
Da kommt weltweit enorme konkurrenz für tesla.
Das da vollhonks ohne hirn gelder kanalisieren is au klar.
Nu ja ... tesla ... mehr wert als alle großen autobutzen zusammen. 🤣😂🤣🤫
Bert1989,
26.05.2021 21:28 Uhr
0
Hat jemand auf dem Schirm von welchen Emissionen wir reden?
Also die Menge und wo diese entsteht? Geht es da wirklich um die Tonne Öl die verkauft wird? Weil wenn shell die jetzt an bp verkauft und bp die an chevron haben dann zwei firmen CO2 erzeugt?
K
Klappauter,
26.05.2021 21:23 Uhr
0
Wer interessiert sich dann noch für so ein Quatsch
K
Klappauter,
26.05.2021 21:22 Uhr
4
In 50 Jahren wir Shell genau so aussehen wie heute. Dieser ganze Öko Quatsch ist ja ganz lustig solange es uns gut geht... Aber wartet Mal noch ein paar Jahre bis hier alles den Bach runter geht.
A
Abc12345,
26.05.2021 21:20 Uhr
0
@Petersilie: 0815 hat doch schon immer für alles gezahlt. War das schon mal anders? Kurzum, Unternehmen werden weiterhin Geld verdienen. Mal mehr, mal etwas weniger. Aber diese Transformation können auch nur die großen mit bewältigen. Das stemmt keine 100 Mio Bude. Shell wird es in 50 Jahren vermutlich immer noch geben. Wie auch immer das Unternehmen dann aussieht
A
Abc12345,
26.05.2021 21:14 Uhr
0
Mit Zertifikaten verdient ja Tesla sein Geld. 😬 mit den Autos noch nicht so
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