SHELL WKN: A3C99G ISIN: GB00BP6MXD84 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 36.886
C
Colombo, 31.05.2021 12:29 Uhr
0
Royal Dutch Shell: Ölpreise steigen – Termin am Dienstag 31.05.2021 - 09:19 | Quelle: DER AKTIONÄR facebook twitter Die Ölpreise sind am Montag mit moderaten Aufschlägen in die neue Woche gestartet. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 69,09 US-Dollar. Das waren 37 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 40 Cent auf 66,72 Dollar.Schon seit längerem profitieren die Erdölpreise von der Aussicht auf eine Zug um Zug anziehende Nachfrage. Ausschlaggebend ist die wirtschaftliche Erholung vor allem in den USA, China und weiten Teilen Europas. Dagegen verschlechtern sich mit neuen Corona-Wellen die Perspektiven in Teilen Asiens und Südamerikas.
Orbiter1
Orbiter1, 31.05.2021 12:26 Uhr
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Nahezu alle Märkte notieren inzwischen deutlich über ihren Hochs von 2020 Selbst Öl hat das Hoch des letzten Jahres mittlerweile wieder erreicht. Shell aber liegt immer noch mehr als 40% unter dem Hoch vom letzten Jahr. Und ja, das hat vor allem damit zu tun dass an der Börse die Zukunft gehandelt wird.
a
astros, 31.05.2021 12:25 Uhr
0
https://www.onvista.de/news/royal-dutch-shell-bp-und-co-dienstag-wird-es-ein-wenig-ernster-460588339
MonacoJustus
MonacoJustus, 31.05.2021 12:05 Uhr
1
Man sollte nicht vergessen, dass institutionelle Anleger teilweise gezwungen werden aus Ölwerten auszusteigen
K
KostolanyGrowth, 31.05.2021 11:55 Uhr
1
https://www.aktien-tipps.net/10-heisse-aktien-juni-2021/
BreitF
BreitF, 31.05.2021 11:54 Uhr
0
Gehen jetzt die institutionellen schrittweise raus?
BreitF
BreitF, 31.05.2021 11:54 Uhr
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Der Abwärtstrend ist unverkennbar. Halten oder doch aussteigen mit Verlust?
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 31.05.2021 11:49 Uhr
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Leider kauft Shell noch keine Aktien zurück. Aktuell machen sich die Unsicherheiten in Sachen Klimaschutz und Energiewende bemerkbar. Unklar ist, ob Shell in Zukunft vergleichbar viel verdient wie im Ölgeschäft.
Orbiter1
Orbiter1, 31.05.2021 10:49 Uhr
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Wenn die 15 € fällt gibt es erst wieder bei 14 € eine massive Widerstandszone.
Lukasss
Lukasss, 31.05.2021 10:30 Uhr
2
Shell baut aber auch Anlagen zu Wasserstoff Herstellung . Denke die haben auch schon begriffen das das Öl Geschäft keine Zukunft hat.
G
Gast-753167001, 31.05.2021 10:23 Uhr
1
Mir erschließt sich die Logik der Frau Baerbock nicht so ganz... in meiner dümmlichen Ignoranz mag mir dünken sie verwechsle Personen und Unternehmen, und das auch noch über Landesgrenzen hinweg - unter vollkommener Unbeachtung deutscher Energieinteressen sowie der Irrelevanz ihres Vorschlages in Anbetracht vorhandener Alternativen... Da muss ich doch tatsächlich noch mal in mich gehen.....
P
Petersilie952, 31.05.2021 9:04 Uhr
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Baerbock hat ne weitsicht wie 2m feldweg. Das eine ist fertigstellung das andere ist abnahmemenge. Man stellt fertig und kauft dann alzernativ bei ami lng oder bei russen.
C
Colombo, 31.05.2021 9:02 Uhr
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Besser ein Bockbier 🤣🤣🤣
P
Petersilie952, 31.05.2021 9:01 Uhr
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Das eine ist technologisch wollen, das andere technologisch können. Bring alternativen zu öl und gas in breiter masse.
C
Colombo, 31.05.2021 9:01 Uhr
0
Baerbock: Nord Stream 2 darf auch wegen Belarus nicht kommen 31.05.2021 - 08:21 | Quelle: Dow Jones Newswire Web facebook twitter BERLIN (Dow Jones)--Die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, hat eine Ausweitung der Sanktionen gegen Belarus nach der Entführung eines regimekritischen Journalisten und die Nichtfertigstellung der russischen Ölpipeline Nord Stream 2 gefordert. "Die wichtigste Quelle ist das Ölgeschäft. Deswegen muss man als allererstes die Sanktionen, die gegenwärtig auf Personen ausgerichtet sind, auf das Ölgeschäft erweitern", sagte die Grünen-Vorsitzende in einem Politiktalk der Bild-Zeitung zum weiteren Vorgehen gegen das Regime des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko. Das System Lukaschenkos habe aber vor allem Bestand, "weil es unterstützt wird aus dem Kreml heraus". Deshalb sei aus ihrer Sicht Gasleitung Nord Stream 2 "eine so zentrale geostrategische Frage". Leider könne Europa da gegenwärtig nicht mit einer Stimme sprechen, "weil die Deutschen ausscheren". Mit Blick auf die Ukraine warf sie der Bundesregierung vor, eine Doppelstrategie zu verfolgen: "Auf der einen Seite sagt man, man unterstützt die Sanktionen der EU, auf der anderen Seite unterstützt diese Bundesregierung die Nord Stream 2 Pipeline, die genau diese Sanktionen konterkariert". Nord Stream 2 dürfe "nicht vollendet werden".
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