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SHELL WKN: A3C99G ISIN: GB00BP6MXD84 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Baader Bank
Kommentare 36.665
C
Colombo,
06.07.2021 18:19 Uhr
0
Vielleicht war das der Grund warum alle Öli's heute abgestürzt sind 🤷♂️
C
Colombo,
06.07.2021 18:17 Uhr
1
Ölkonzerne müssen sich an Aufräumkosten im Golf von Mexiko beteiligen
06.07.2021 - 13:34 | Quelle: Dow Jones Newswire Web
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Von Christopher M. Matthews
NEW YORK (Dow Jones)--Einige der größten Ölkonzerne der Welt müssen sich an den Kosten in Höhe von 7,2 Milliarden US-Dollar für die Stilllegung alternder Bohrlöcher im Golf von Mexiko, die einst ihnen gehörten, beteiligen. Das ist das Ergebnis eines Rechtsstreits, dem Experten Präzedenzcharakter für künftige Streitereien über Folgekosten beimessen.
Ein US-Bundesrichter hatte im Juni entschieden, dass die nicht börsennotierte Fieldwood Energy LLC, die derzeit die alten Bohrlöcher kontrolliert und Gläubigerschutz beantragt hat, als Teil ihres Restrukturierungsplans Umweltkosten in Höhe von hunderten Millionen Dollar an Vorbesitzer und Versicherer der Bohrlöcher weitergeben kann.
Exxon Mobil, BP, Hess, Royal Dutch Shell und Versicherungskonzerne haben dem Plan widersprochen. Der Rechtsstreit vor dem Insolvenzgericht in Houston drehte sich darum, wer die enormen Kosten für die Stilllegung der Bohrlöcher, die primär in den flachen Gewässern im Golf von Mexiko liegen, tragen muss. Die Konzerne könnten das Urteil noch anfechten.
Die genauen künftigen Kosten der Aufräumarbeiten sind noch nicht klar, aber Anwälte von BP taxieren die Kosten für den Konzern auf über 300 Millionen Dollar, bei Exxon könnten es bis zu 373 Millionen Dollar sein. Eine Gruppe Versicherer teilte mit, sie könnten mit über 1 Milliarde Dollar im Feuer stehen.
Für Offshore-Bohrlöcher kann die US-Regierung die Vorbesitzer zur Verantwortung ziehen, wenn der aktuelle Betreiber nicht in der Lage ist, die Ausgaben zu decken.
Solche Auseinandersetzung werden sich in den kommenden Jahren häufen, weil Länder und Ölkonzerne die CO2-Emissionen reduzieren wollen, wie Jaason Bordoff von der Columbia University sagte. Das werde Kosten in Billionenhöhe nach sich ziehen, um Öl- und Gasinfrastruktur stillzulegen.
Die Ölkonzerne verkaufen ältere Bohrlöcher weiter. Das birgt aber Risiken, weil die Käufer üblicherweise kleinere, nicht börsennotierte Unternehmen wie Fieldwood sind, die nicht die finanziellen Mittel haben, um die Kosten zu stemmen. Die aktuelle ist Fieldwoods zweite Insolvenz innerhalb von zwei Jahren.
Anwälte und Sprecher der Ölkonzerne und Versicherer, die sich gegen das Urteil zur Wehr setzen, lehnten Stellungnahmen ab oder reagierten nicht auf Bitten um Stellungnahmen.
O
Ohri,
06.07.2021 17:28 Uhr
1
Was wird denn schon wieder manipuliert um die armen deutschen Kleinanleger auszunehmen 😅
Sorry der mußte sein
C
Colombo,
06.07.2021 17:05 Uhr
0
Also echt !! ...... Man glaubt's ja ned 🤦♂️
Wolf_of_Sweden,
06.07.2021 17:04 Uhr
0
Einfach liegen lassen und fertig ist’s! 🤷🏼♂️
A
All2call,
06.07.2021 16:57 Uhr
0
Ganz ruhig bleiben der Tag ist noch nicht vorbei um 17:30 gibt es meistens viel Bewegung oder eine Wende.
Easy.Money,
06.07.2021 11:54 Uhr
0
Jetzt die 17,60 zur Unterstützung machen und ab geht die Post
C
Colombo,
06.07.2021 11:44 Uhr
0
Ölpreise auf Mehrjahres-Hoch – Shell profitiert
06.07.2021 - 10:53 | Quelle: finanztreff
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Die Allianz wichtiger Ölexporteure, Opec+, hat Verhandlungen zur Ausweitung der Fördermengen ab August ohne Ergebnis abgebrochen. Ein Streit zwischen dem Ölgiganten Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten verhinderte eine Einigung. Das Kartell Opec und seine Partnerländer legten auch keinen Termin für eine neue Sitzung fest. Die Folge: Die Rohölpreise steigen auf neue Mehrjahres-Höhen. Und Ölaktien wie Royal Dutch Shell profitieren.
Das von den Saudis dominierte Ölkartell Opec und seine von Russland angeführten Kooperationspartner hatten seit vergangenen Donnerstag über Pläne diskutiert, ihre Tagesproduktion ab August um 400.000 Barrel pro Monat anzuheben. Der gemeinsame Schritt der sogenannten Opec+ sollte dazu beitragen, die sich erholende Weltwirtschaft zu versorgen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate hatten jedoch die Zuteilung einer höheren Förderquote gefordert, während Saudi-Arabien dem benachbarten Golfstaat keine Sonderrechte zugestehen wollte. Die meisten der 23 Länder der Opec+ scheuen angesichts der ansteckenderen Delta-Variante des Coronavirus vor noch größeren Lockerungen zurück.
Daran stießen sich die Vereinigten Arabischen Emirate. Das Energieministerium in Abu Dhabi kritisierte am Wochenende, dass andere Teilnehmer der Ölallianz die Produktion zwar ab August vorsichtig ausweiten wollen, aber gleichzeitig ihre restriktive Förderpolitik bis Ende 2022 fortführen wollen. Zu einer Verlängerung dieser Politik seien die Emirate nur bereit, wenn ihre Quote erhöht werde, hieß es.
Die zunächst unveränderte Förderung trifft auf eine absehbar steigende Nachfrage nach Rohöl, Benzin und Diesel. Dafür sorgen Lockerungen von Corona-Beschränkungen in vielen Ländern. Dies spricht für tendenziell weiter steigende Ölpreise.
Die Ölpreise reagierten am Dienstag prompt und haben ihre Aufschläge vom Vortag ausgebaut. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Vormittag 77,81 US-Dollar - so viel wie seit Oktober 2018 nicht mehr. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg zeitweise noch deutlicher auf 76,75 Dollar. Das ist das höchste Niveau seit November 2014 (siehe Chart).
WTI-Preis seit Anfang 2015 (in US-Dollar, Indikation)
Marktanalyst Milan Cutkovic verwies angesichts der geplatzten Gespräche der Opec+ auf den "Ölpreis als Stimmungskiller" an den Aktienbörsen und sprach von aufziehenden "dunklen Wolken am noch sommerlichen Börsenhimmel". Kommt es nun zu einem weiteren rapiden Anstieg der Ölpreise innerhalb kurzer Zeit, dürften die Inflationssorgen wieder in den Vordergrund rücken und die Stimmung auf dem Börsenparkett empfindlich belasten, warnte er.
Energieriesen wie etwa Royal Dutch Shell und Gazprom bekommen mit den steigenden Ölpreisen jedoch kräftigen Rückenwind. In ansonsten abgeschwächtem Marktumfeld legt die Shell-A-Aktie am Vormittag um 1,2 Prozent zu (siehe Chart), Gazprom-Papiere steigen um über zwei Prozent.
G
GOLDESEL007,
06.07.2021 10:20 Uhr
0
die zitrigen Hände müssen raus😉
C
Colombo,
06.07.2021 9:16 Uhr
0
Soweit gut. Bleibt zu hoffen dass nicht jeder popeliger Zockeraffe gleich wieder seine Pfennig-Gewinne mitnimmt 🤷♂️.
s
soulman123,
06.07.2021 9:09 Uhr
0
Opec Treffen abgesagt - Ölpreise steigen!
Möglicherweise sehen wir diese Woche noch die 18
C
Colombo,
06.07.2021 9:03 Uhr
0
dpa-AFX: JPMorgan hebt Ziel für Shell auf 2200 Pence - 'Overweight'
06.07.2021 - 07:49 | Quelle: dpa-AFX
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NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Shell
vor Beginn der Berichtssaison der europäischen Ölkonzerne von 2000 auf 2200
Pence angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Das zweite Quartal
sollte einen erneuten Beleg für die anhaltende Kapitaldisziplin der Unternehmen
als Grundlage für einen bedeutenden Wendepunkt bei den freien Barmittelzuflüssen
liefern, schrieb Analyst Christyan Malek in einer am Dienstag vorliegenden
Branchenstudie. Shell dürfte dank seines guten Portfolios besonders erfreulich
abschneiden. Die jüngst gescheiterte Einigung des Ölverbunds Opec+ und seiner
Kooperationspartner auf höhere Fördermengen sei kurzfristig gut für die Preise.
Auch wenn diese Einigung letztlich wohl doch kommen werde, rechne er diesmal
nicht mit einem Preiskollaps wie vor einem Jahr in einer ähnlichen Situation.
PfändungsPeter,
06.07.2021 9:02 Uhr
0
Zack drüber, mal schauen wie lange Sie hält
C
Colombo,
06.07.2021 8:42 Uhr
0
Wird sie die Muschel nun endlich knacken ??🤦♂️
Easy.Money,
06.07.2021 8:10 Uhr
0
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