SOLAREDGE TECH WKN: A14QVM ISIN: US83417M1045 Kürzel: SEDG Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

36,90 EUR
+1,23 % +0,45
09:28:38 Uhr, L&S Exchange
Knock-Outs auf SolarEdge
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 18.433
Pablohernandez
Pablohernandez, 14.11.2023 13:08 Uhr
0
Was quatscht du da für sxheisse . Kannst ja mal schauen wo die Aktie vor 2020 stand. Fair value danach sinnlos hochgepusht wie alle anderen Aktien die gehyped worden sind
G
Gast-753138200, 14.11.2023 13:05 Uhr
1
In dem Sektor geht GAR NIX mehr, weil einfach fast keiner mehr das Geld dafür hat. Und die FED fühlt sich auch noch super damit, einfach alles abschmieren zu lassen. Seite Ewigkeiten werden die Indizes nur noch mit den Big-Playern oben gehalten. Dadurch wirkt der Markt für jemanden, der die Einzelwerte nicht verfolgt "normal". Der "Rest" ist aber einfach komplett runtergeprügelt worden.
G
Gast-753138200, 14.11.2023 13:01 Uhr
0
Heute gibt´s wieder auf die Nuß. Canadian schmiert auch gerade wegen der Zahlen ab, wobei bei diesem Wert eigentlich schon as Ende der Welt eingepreist sein sollte.
FCING01
FCING01, 13.11.2023 14:27 Uhr
1

https://www.institutional-money.com/news/maerkte/headline/jeff-gundlach-sieht-tuer-fuer-fed-senkungen-bei-rezession-weit-offen-228361

Moin Ich denke auch das die hohen Zinskosten nicht sehr lange durchhaltbar sind und die Zinsen nächstes Jahr wieder fallen werden , ob es gleich 200 Basispunkte sind wird man sehen .
J
Jojo1920, 13.11.2023 14:22 Uhr
0
Die werden um die Zinssenkung nicht rumkommen.
G
Gast-753138200, 12.11.2023 12:17 Uhr
3
Rezession… ständig Gespenster im Markt. Zinsen, Rezession, Kriege, Shutdowns. Alles Fear and Greed, ein Spiel mit Emotionen. Lebbe geht weider. Und die Umverteilung von Den Kleinen zu den Großen rollt weiter, weil die Kleinen Angst haben. Schon immer so gewesen, wird immer so sein.
Notreal
Notreal, 11.11.2023 16:38 Uhr
0
Hoffentlich werden die Zinsen gesenkt ohne dass die USA in die Rezession fällt 🤔
Notreal
Notreal, 11.11.2023 15:12 Uhr
0
https://www.institutional-money.com/news/maerkte/headline/jeff-gundlach-sieht-tuer-fuer-fed-senkungen-bei-rezession-weit-offen-228361
Notreal
Notreal, 11.11.2023 15:11 Uhr
0
Jeff Gundlach sieht Tür für Fed-Senkungen bei Rezession "weit offen" Der Gründer von DoubleLine Capital erwartet für das kommende Jahr eine Rezession in den USA und Zinssenkungen in Höhe von 200 Basispunkten. Die Entscheidung der US-Notenbank, den Zielkorridor für den Leitzins beizubehalten, lässt laut Jeffrey Gundlach die Tür “weit offen”, um zu handeln, falls die Wirtschaft in eine Rezession abrutscht. “Das Konzept ‘höher für länger’ hat eine Schattenseite, die meiner Meinung nach den Anleihenmarkt in den letzten sechs oder acht Wochen beeinflusst hat”, sagte der Chef von DoubleLine Capital im CNBC-Interview. “Die Zinskosten machen sich jetzt sehr schnell bemerkbar. Der Markt muss sich der Tatsache stellen, dass wir diese Zinssätze und dieses Defizit nicht länger durchhalten können.” Gundlach sieht eine Rezession in der ersten Hälfte des nächsten Jahres, die eine Senkung des Leitzinses auf 2,5 Prozent bis zum Frühsommer erforderlich machen könnte. Der derzeitige Zielsatz liegt weiterhin bei 5,25 bis 5,5 Prozent. “Wenn die Wirtschaft so einbricht, wie ich es erwarte, wird die Fed die Zinsen nicht um 50 Basispunkte, sondern um 200 Basispunkte senken”, sagte Gundlach.
Notreal
Notreal, 11.11.2023 9:27 Uhr
0
https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/Experte:-Erneuerbare-Energien-lassen-Strompreise-sinken/4269284/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News
Notreal
Notreal, 11.11.2023 9:26 Uhr
1
Experte: Erneuerbare Energien lassen Strompreise sinken Erneuerbare Energien werden die Strompreise nach Experteneinschätzung zunehmend dämpfen. «Je mehr erneuerbare Energie-Anlagen mit ihren günstigen Preisen im Stromsystem sind, desto seltener bestimmen teure Gaskraftwerke im Großhandel den Strompreis», sagte der Strommarktexperte Fabian Huneke von der Denkfabrik Agora Energiewende der Deutschen Presse-Agentur. Bereits jetzt würden die Erneuerbaren den künftigen Strompreis senken. «Man sieht an der Strombörse ganz klar: Für Lieferungen in einigen Jahren sind die Terminmarktpreise deutlich geringer.» Wenn man etwa aktuell Strom vorbestelle für das nächste oder übernächste Jahr, werde der Strompreis im Großhandel umso niedriger, je länger die Lieferung noch entfernt liege. «Das kann man ganz klar zurückführen auf den Einfluss der erneuerbaren Energien, weil der Strompreis deutlich unterhalb der Entwicklung der Preise von fossilen Brennstoffen oder der CO2-Preise liegt.» Huneke erinnerte an einen weiteren preissenkenden Effekt: den Wegfall der Ökostrom-Umlage (EEG-Umlage) im vergangenen Jahr. Er sei durch die steigenden Strompreise im Zuge der Energiekrise allerdings weitgehend überlagert worden. «Aufgrund der Preissteigerungen haben wir den Effekt gar nicht mitbekommen», sagte der Experte. Die Ökostromumlage in Höhe von 3,72 Cent je Kilowattstunde zur Förderung der erneuerbaren Energien war zum 1. Juli 2022 auf Null gesenkt worden, um die Stromkunden zu entlasten. Auf der anderen Seite erwartet Huneke einen preiserhöhenden Effekt durch die steigenden Netzentgelte für die Stromverteilnetze auf regionaler Ebene. Diese streng reglementierten Nutzungsgebühren für die Leitungen werden von den Netzbetreibern über die Stromrechnung auf die Stromverbraucher umgelegt. «Die Elektrifizierung mit dem Anschluss von Elektroautos und Wärmepumpen, aber auch die zunehmende dezentrale Erzeugung von Strom in Solar- und Windkraftanlagen benötigen eine leistungsfähige Infrastruktur», erklärte der Experte. Für die Energiewende brauche man eine Investitionsoffensive in die Netze. Im ersten Halbjahr lag der durchschnittliche Strompreis für Haushalte laut Energiewirtschaftsverband BDEW bei 46,27 Cent je Kilowattstunde. Mit 9,52 Cent entfiel davon rund ein Fünftel auf die Netzentgelte. Laut den Vergleichsportalen Check24 und Verivox steigen die Netzentgelte im kommenden Jahr bundesweit um durchschnittlich elf Prozent. In einigen Bundesländern werden sie demnach aber auch zurückgehen, etwa in Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern. Die Entwicklung der Strompreise in diesem Winter sei weiterhin stark von den Preisen für Erdgas abhängig, so Huneke weiter. Bei den Erdgaspreisen komme es darauf an, wie kalt es werde und ob beispielsweise die Kernkraftwerke in Frankreich zuverlässiger liefern als im vergangenen Winter.
Meistdiskutiert
Thema
1 INTEL Hauptdiskussion -2,21 %
2 RHEINMETALL Hauptdiskussion +4,01 %
3 DAX Hauptdiskussion +0,70 %
4 für alle, die es ehrlich meinen beim Traden.
5 ALMONTY INDUSTRIES INC. Hauptdiskussion -2,03 %
6 PLUG POWER Hauptdiskussion +0,24 %
7 Diginex -2,31 %
8 YNVISIBLE INTERACTIVE Hauptdiskussion +5,80 %
9 Dax Prognose +0,70 %
10 SAP Hauptdiskussion -0,13 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 INTEL Hauptdiskussion -2,08 %
2 RHEINMETALL Hauptdiskussion +3,74 %
3 ALMONTY INDUSTRIES INC. Hauptdiskussion -2,03 %
4 PLUG POWER Hauptdiskussion +1,13 %
5 Diginex -2,31 %
6 YNVISIBLE INTERACTIVE Hauptdiskussion +5,80 %
7 SAP Hauptdiskussion -0,02 %
8 Mercedes-Benz Group Hauptdiskussion +1,58 %
9 BYD Hauptdiskussion -1,67 %
10 NVIDIA Hauptdiskussion +2,79 %
Alle Diskussionen