SUNHYDROGEN WKN: A2P662 ISIN: US86738R1086 Kürzel: 1H3 Forum: Aktien User: Support

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18. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 30.502
rasdi
rasdi, 20.01.2025 19:37 Uhr
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Weshalb testet man die funktion nicht am stromnetz, sondern unter licht? Die frage ist eher, ob das schon im produkt implementiert wurde oder ob es eine vision ist

Der Vorteil der PEC-Technologie liegt ja klar auf der Hand. Sie kann ohne zusätzliche Stromquelle nur durch Sonnenlicht Wasserstoff produzieren. Ein Elektrolyseur hingegen benötigt eine externe Stromquelle und Reinstwasser, was zusätzliche Fixkosten verursacht. Die PEM-Elektrolyse erreicht einen Wirkungsgrad von 60 bis 70 %, je nach Einsatzbereich, während das SunHydrogen Panel einen Wirkungsgrad von 10 % oder mehr hat. In der aktuellen Situation macht es doch keinen Sinn, ein Wasserstoffpanel in der Nacht mit Atomstrom zu betreiben – auch wenn es technisch möglich wäre. Wenn es allerdings nur um die Produktion von "grünem" Wasserstoff geht, sieht die Sache anders aus.
Apparat
Apparat, 20.01.2025 23:07 Uhr
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Mit externer stromquelle hat man immer den maximalen wirkungsgrad, wei die sonne zu oft von wolken bedeckt ist.
rasdi
rasdi, 21.01.2025 7:26 Uhr
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Mit externer stromquelle hat man immer den maximalen wirkungsgrad, wei die sonne zu oft von wolken bedeckt ist.

Du vermischst Kraut und Rüben auch beim Wirkungsgrad. Ich spreche vom STH-Wert („Solar to Hydrogen“). Denk bitte ein wenig nach.
rasdi
rasdi, 21.01.2025 7:28 Uhr
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Unserem Planeten und unserer Natur ist es völlig egal, ob einige auf unserem einzigartigen Planeten meinen, Russland, China oder Amerika kämen zuerst. Das zeigen unsere selbstgemachten Probleme wie Mikroplastik oder Klimakatastrophen. Auch das Ozonloch betraf die gesamte Menschheit. Wir müssen diese selbstverursachten Probleme irgendwann lösen – vielleicht heute, vielleicht morgen oder erst in vier Jahren. Ich denke, jeder weiß, dass es ohne Wasserstoff keinen Raketenantrieb, keinen Kunstdünger und kein Methanol geben würde. Wasserstoff ist die Zukunft, insbesondere als Energiespeicher. Atomkraft lehne ich ab – nicht nur wegen Tschernobyl und Fukushima, sondern auch, weil in Kriegszeiten keine Rücksicht darauf genommen wird, Sprengfallen anzubringen, wie es beim Atomkraftwerk Saporischschja im Ukrainekrieg der Fall war. SunHydrogen hat das Potenzial, sich am Markt durchzusetzen, doch dafür braucht es Zeit, Erkenntnis und vor allem die Bereitschaft, neue Wege zu gehen.
calmly
calmly, 21.01.2025 9:03 Uhr
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Mit externer stromquelle hat man immer den maximalen wirkungsgrad, wei die sonne zu oft von wolken bedeckt ist.

… derlei Panel wirst du nicht in Gegenden installieren, in denen du wenig Sonnenstunden hast.
Apparat
Apparat, 20.01.2025 18:00 Uhr
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Weshalb testet man die funktion nicht am stromnetz, sondern unter licht? Die frage ist eher, ob das schon im produkt implementiert wurde oder ob es eine vision ist
rasdi
rasdi, 20.01.2025 17:06 Uhr
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Elektroseur kann auch nachts arbeiten. Atomstrom und fertig. Im kriesfall interessiert das grün nicht

Ich mag keinen Atomstrom. Natürlich kann auch das SunHydrogen System sowie eine Elektrolyseanlage mit Atomstrom betrieben werden. Das habe ich mir nicht aus den Fingern gezogen, das kannst du auch in verschiedenen Quellen nachlesen. Hier zum Beispiel: „Die Nanopartikeltechnologie von SunHydrogen nutzt direkt die vom Sonnenlicht erzeugten elektrischen Ladungen, um Wasserstoff zu erzeugen, wenn die Sonne scheint. Wenn die Sonne jedoch nicht scheint, kann dieser Prototyp die Katalysator- und Membranintegrationsbaugruppe auch mit erneuerbarem Netzstrom aus Wind- oder Wasserkraftquellen betreiben.“ https://www.sunhydrogen.com/news-posts/sunhydrogen-unveils-prototype
Apparat
Apparat, 20.01.2025 15:23 Uhr
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Elektroseur kann auch nachts arbeiten. Atomstrom und fertig. Im kriesfall interessiert das grün nicht
rasdi
rasdi, 20.01.2025 13:48 Uhr
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Ein Elektrolyseur benötigt für die Wasserstofferzeugung Reinstwasser und eine Stromquelle, um Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten. Wenn wir von grünem Strom sprechen, sollte dieser idealerweise aus einer Solaranlage oder einer Windturbine stammen. Nehmen wir an, der Strom kommt von einem Solarpanel. Was passiert, wenn die Sonne nicht scheint? In diesem Fall wird kein Wasserstoff erzeugt, es sei denn, die überschüssige Solarenergie wird zuvor in Batterien gespeichert. Allerdings ist dies eine kostspielige Lösung, da hierfür äußerst große Batteriekapazitäten erforderlich wären. Wenn Geld, wie beispielsweise beim NEOM-Projekt, keine Rolle spielt, könnten Batteriespeicher dennoch eine praktikable Lösung sein – zumindest für eine begrenzte Zeit. Abgesehen von Umwelt- und Klimagesichtspunkten ist auch das auf unserem Planeten verfügbare Material, wie Lithium, begrenzt. Eine Alternative zur Elektrolyse ist die Brennstoffzelle. Stellen wir uns vor, ein Wasserstoffpaneel kann nur bei Sonneneinstrahlung Wasserstoff erzeugen. Dieser Wasserstoff wird gespeichert und bei Bedarf über eine Brennstoffzelle entweder in elektrische Energie umgewandelt oder als Wärmequelle, beispielsweise für kalte Tage, genutzt. Der entscheidende Vorteil eines Wasserstoffpaneels ist, dass keine Batterien benötigt werden und die Sun-Paneele auch bei diffusem Licht sowie mit Schmutz- oder Meerwasser funktionieren. Die entscheidende Frage bleibt jedoch: Wann wird ein solches Paneel rentabel? Immerhin ist Sonnenlicht kostenlos, und es fallen keine Transportkosten an. Um die PEC-Technologie für die großflächige Wasserstoffproduktion marktfähig zu machen, ist es allgemein anerkannt, dass der STH-Wert mindestens 10–15 % erreichen sollte. Ein höherer STH-Wert, der in den Bereich von 20 % oder mehr geht, wäre ideal, um die PEC-Technologie in den Markt einzuführen und sie zu einer echten Konkurrenz zu etablierten Wasserstoffproduktionsmethoden zu machen. Meine Meinung dazu: Die Produktionskosten für Wasserstoff auf Elektrolyseurbasis sind zuletzt von 3–6 USD/kg auf 5–7 USD/kg gestiegen. Panels wie die von SunHydrogen könnten helfen, diesen wirtschaftlichen Druck zu mildern.
Apparat
Apparat, 20.01.2025 11:14 Uhr
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Elektrolyse ist dennoch wichtig. Msn denke eibfach daran, dass sonne nicht immer scheint und dadurch brauchtces ein upgrade , also parallel elektrolysee über batterie.
calmly
calmly, 20.01.2025 10:55 Uhr
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Tja jeder Produzent von Panels die Sonnenergie direkt in H2 umwandelt hat sein eigenes Patent. Man wird sehen welche Technologie sich am Ende durchsetzen wird. Und wer noch genug Geld 💰 übrig hat sich am Markt durchzusetzen. Kann jedoch noch eine Weile gehen bis ein Panel entwickelt ist das eingesetzt werden kann einen H2 Tank zu füllen. Ich habe nichts gegen das System oder gegen Sunhydrogen. Ich finde nur bei dem Geld das in die Hand genommen wurde und der langen Zeit in der gefühlt 8 x der Durchbruch vermeldet wurde, ist eigentlich noch kein Ergebnis da.🤷‍♂️

… du darfst dich gern mal zu Grundlagenforschung belesen. Schafft ein besseres Grundverständnis für Zeitabläufe und man versteht dann, warum diese schwer zu beziffern sind. Da man ja aber ständig Geld benötigt, muss man auch aus diesem Grund zwangsläufig Meilensteine ANBIETEN. Daher auch immer wieder der Verweis hier, dass es sich um eine Risikoinvestition handelt. Hier kann KEINER garantieren, ob es Sunhydrogen an den Markt schafft, und wenn, dann zu welchem Preis und wie das von den Kunden angenommen wird. Für mich ganz persönlich gehört Sunhydrogen allerdings zu den Vorreitern bei der Technik OHNE Elektrolyse. Was natürlich ebenso wenig Garantien bietet, dass sie es auf den Markt schaffen.
Apparat
Apparat, 19.01.2025 13:57 Uhr
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https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/erneuerbare-energien-so-kompliziert-ist-die-umstellung-fuer-die-bundeswehr/29235056.html
Apparat
Apparat, 19.01.2025 13:53 Uhr
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Vielleicht könnte es förddrgelder geben wenn nachweise kommen... das es aussichten hat. Wasserstoff panzer von hyundai sind ab 2040 verfügbar, leise und unsichtbar (wenig wärmeabstrahlung). So würde der westen öl von despoten schlicht nicht mehr brauchen. Bei wasserstoffgeht es um unabhängigkeit, und das dürfte die Regierung wohl wollen.
Apparat
Apparat, 19.01.2025 13:48 Uhr
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Gids-Chef Stefan Bayer beschreibt es ähnlich drastisch: „Im Irak und in Afghanistan haben wir gesehen, dass die Logistik massiv angegriffen wurde – mit vielen Toten. Wenn wir im Auslandseinsatz erneuerbare Energien nutzen, werden die Streitkräfte weniger vulnerabel.“ Solaranlagen in einem Feldlager kann die Bundeswehr deutlich besser schützen als Tanklaster.
F
Fritzles, 19.01.2025 13:43 Uhr
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Das NanoPEC-Projekt ist keine Studie, sondern ein gefördertes Projekt mit dem Ziel, die patentierte Technologie von SunHydrogen Inc. in den Maßstab einer Demonstrationsanlage zu überführen. Übrigens, mit Patenten gibt es kein Hausieren. Wie im SunHydrogen-Pressebericht vom 20. Juni 2023 erwähnt, lautet das zentrale Ziel: „Entwicklung von Fertigungstechnologien zur Unterstützung einer automatisierten Produktion im Maßstab von 1.000 Einheiten.“ Die assoziierten Partner, SunHydrogen Inc. und Zahner-Elektrik GmbH & Co. KG, leisten dabei wichtige Beiträge. Insbesondere bringt SunHydrogen seine PAH-Technologien (Photoelektrosynthetisch aktive Heterostrukturen) ein. Zahner bringt vielleicht seine Messinstrumente ein, keine Ahnung. Assoziierte Partner sind nicht direkt in die operative Projektkoordination eingebunden und erhalten keine Fördergelder. Das bedeutet, dass sie auf ihren eigenen Kosten sitzen bleiben. Ein Beispiel für die Fortschritte von SunHydrogen ist die kürzlich vorgestellte 1-m²-Panel-Technologie. Im Gegensatz dazu hat der Projektleiter des NanoPEC-Projekts, Dr. David Adner, bislang keine Informationen oder Updates über den Projektfortschritt mitgeteilt. Gemäß den Kriterien des Förderprogramms müssen die operativen Aktivitäten des Projekts NanoPEC in Deutschland durchgeführt werden. Neben dem Fraunhofer CSP und der Gebr. Schmid GmbH sind folgende Partner an dem Projekt beteiligt: WAVELABS Solar Metrology Systems GmbH ECH Elektrochemie Halle GmbH Zahner-Elektrik GmbH & Co. KG Helmholtz-Zentrum Berlin

Tja jeder Produzent von Panels die Sonnenergie direkt in H2 umwandelt hat sein eigenes Patent. Man wird sehen welche Technologie sich am Ende durchsetzen wird. Und wer noch genug Geld 💰 übrig hat sich am Markt durchzusetzen. Kann jedoch noch eine Weile gehen bis ein Panel entwickelt ist das eingesetzt werden kann einen H2 Tank zu füllen. Ich habe nichts gegen das System oder gegen Sunhydrogen. Ich finde nur bei dem Geld das in die Hand genommen wurde und der langen Zeit in der gefühlt 8 x der Durchbruch vermeldet wurde, ist eigentlich noch kein Ergebnis da.🤷‍♂️
Apparat
Apparat, 19.01.2025 13:12 Uhr
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Das NanoPEC-Projekt ist keine Studie, sondern ein gefördertes Projekt mit dem Ziel, die patentierte Technologie von SunHydrogen Inc. in den Maßstab einer Demonstrationsanlage zu überführen. Übrigens, mit Patenten gibt es kein Hausieren. Wie im SunHydrogen-Pressebericht vom 20. Juni 2023 erwähnt, lautet das zentrale Ziel: „Entwicklung von Fertigungstechnologien zur Unterstützung einer automatisierten Produktion im Maßstab von 1.000 Einheiten.“ Die assoziierten Partner, SunHydrogen Inc. und Zahner-Elektrik GmbH & Co. KG, leisten dabei wichtige Beiträge. Insbesondere bringt SunHydrogen seine PAH-Technologien (Photoelektrosynthetisch aktive Heterostrukturen) ein. Zahner bringt vielleicht seine Messinstrumente ein, keine Ahnung. Assoziierte Partner sind nicht direkt in die operative Projektkoordination eingebunden und erhalten keine Fördergelder. Das bedeutet, dass sie auf ihren eigenen Kosten sitzen bleiben. Ein Beispiel für die Fortschritte von SunHydrogen ist die kürzlich vorgestellte 1-m²-Panel-Technologie. Im Gegensatz dazu hat der Projektleiter des NanoPEC-Projekts, Dr. David Adner, bislang keine Informationen oder Updates über den Projektfortschritt mitgeteilt. Gemäß den Kriterien des Förderprogramms müssen die operativen Aktivitäten des Projekts NanoPEC in Deutschland durchgeführt werden. Neben dem Fraunhofer CSP und der Gebr. Schmid GmbH sind folgende Partner an dem Projekt beteiligt: WAVELABS Solar Metrology Systems GmbH ECH Elektrochemie Halle GmbH Zahner-Elektrik GmbH & Co. KG Helmholtz-Zentrum Berlin

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