TECO 2030 mit Verstand Forum: Community User: Support

Kommentare 6.342
soom67
soom67, 07.10.2021 22:05 Uhr
1
https://kommunikasjon.ntb.no/ir-files/17847477/883/1143/Download%20announcement%20as%20PDF.pdf
G
Gast-747404600, 07.10.2021 19:13 Uhr
0
Sehr schön. Warten wir mal auf Oslo, die News kam wohl nach Börsenschluss: https://twitter.com/TECO_2030/status/1446121716317507587?t=Qs5Qn1K5j0r9OvYmt6yXUg&s=19
Pascale
Pascale, 07.10.2021 9:47 Uhr
4
Offshore Technology Development on maritime cleantech7.10.2021 09:30:00 | TECO 2030 ASA Lysaker, Norway, 7 October 2021 – Norwegian company TECO 2030 has signed a Memorandum of Understanding with Singapore’s Offshore Technology Development (OTD) on the provision of TECO 2030’s cleantech for the maritime industry.  Offshore Technology Development, the technology arm of Keppel Offshore & Marine, will offer TECO 2030’s cleantech products, such as hydrogen fuel cells, carbon capture and storage (CCS) solutions and exhaust gas cleaning systems, to its clients within the maritime sector. As part of the agreement, OTD will be able to offer TECO 2030’s cleantech products, such as hydrogen fuel cells, carbon capture and storage (CCS) solutions and exhaust gas cleaning systems to its clients within the maritime sector. TECO 2030 will provide technical support and services, and training to OTD personnel, and will cooperate with and support OTD in all handling of its solutions. OTD is Keppel Offshore & Marine’s technology arm specialising in modern offshore platforms and critical equipment which support the oil and gas, marine, and offshore wind industries. “We are delighted that OTD has chosen to work with our cleantech products in their efforts to help their clients within the maritime industry to reduce their environmental and climate impacts,” says Tore Enger, CEO of TECO 2030 ASA.
Wall_Street
Wall_Street, 07.10.2021 9:37 Uhr
1
Gibt News!
Wall_Street
Wall_Street, 07.10.2021 7:57 Uhr
1
Vielleicht verkauft man aber auch 11 💪🥳
Ak991
Ak991, 06.10.2021 20:50 Uhr
1
Das stimmt, Iammaza. Ein CEO kann sich so eine Aussage eigentlich nicht leisten, wenn nichts dran ist… Verkauft man noch 5 FF, dann ists ok aber bei 0 verspielt man jegliches Vertrauen… Aber mal schauen wie es kommt 😊
Iammaza
Iammaza, 06.10.2021 20:27 Uhr
3
Im Grunde hat Mihael doch absolut recht. Die Aussage wurde bewusst getroffen und darauf muss er sich festnageln lassen. Wenn nach solchen Aussagen nicht geliefert wird, werden CEO‘s in Großkonzernen geteert und gefedert und dürfen ohne Umwege ihren Hut nehmen. Falls keine Verkäufe noch in diesem Jahr erfolgen, hat das alles mindestens einen fiesen Beigeschmack und verspielt eine Menge vertrauen.
Ak991
Ak991, 06.10.2021 10:46 Uhr
0
Ne, rot wie immer 😅
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 06.10.2021 10:30 Uhr
0
Oha, grün 🍀
rasdi
rasdi, 06.10.2021 9:57 Uhr
0
Warum Tore Enger felsenfest von seinem Scrubber überzeugt ist: „TECO 2030 Future Funnel ist ein einzigartiges Konzept eines Systems zur Reduzierung der Meeresemissionen der nächsten Generation. Das System wird für zukünftige Vorschriften und im Einklang mit der ursprünglichen IMO-Strategie für Treibhausgase (GHG) bereit sein. Der Future Funnel wird es Schiffen ermöglichen, die Emissionen von Schwefeloxiden, Stickoxiden, Ruß und Feinstaub zu reduzieren. Darüber hinaus wird das System mit Funktionen zur CO2-Abscheidung und -Speicherung ausgestattet. Die einzigartige Future Funnel-Lösung kann die Notation „Ultra Low Emission Vessel“ (ULEV) zur Verfügung stellen. Da im Jahr 2050 voraussichtlich mehr als 40 Prozent des Brennstoffmixes aus fossilen Brennstoffen bestehen werden, WIRD der Future Funnel einen wesentlichen Beitrag zu den IMO-THG-Zielen leisten“, sagte Tore Enger, CEO von TECO 2030 ASA. Fehlen nur noch die zukünftigen Vorschriften und die sind im Kommen.
rasdi
rasdi, 06.10.2021 9:36 Uhr
0
Mihael@ Man darf Tore Enger nicht festnageln, wegen dieser Aussage. Er ist von seinen Produkten felsenfest überzeugt. Er hofft und glaubt und wünscht und manchmal lässt man sich halt zu Aussagen hinreißen, die man später bereut. Zahnlose IMO schrieb ich, stimmt ja auch nicht 😃
rasdi
rasdi, 06.10.2021 9:25 Uhr
0
Abschließend möchte ich noch anmerken, dass ich von Teco 2030 und ihren Produkten oder ihrem Vorhaben in Narvik, nach wie vor voll überzeugt bin. Geduld und Zeit braucht es hier. Wünsche mir noch einen schönen Urlaub, bis bald.
Mihael
Mihael, 06.10.2021 9:22 Uhr
1
Genau darum gehts doch rasdi es gibt keine Gesetze das man muss! Warum kann der CEO dann sagen es werden dieses Jahr noch 10 verkauft? Manchmal ist eben weniger mehr, so warten alle Aktionäre auf Verkäufe weil er es in den Raum gestellt hat.
rasdi
rasdi, 06.10.2021 9:06 Uhr
0
Dass die IMO zahnlos ist, stimmt so auch wieder nicht. Es gibt sinnvolle Gesetzte und Regulierungen. ZB müssen bis 2024 alle Schiffe mit einem Ballastwasseraufbereitungssystem ausgerüstet sein. Die Internationale Maritime Organisation besteht aus 174 Vollmitgliedstaaten und die entscheiden letztendlich wann welche Vorschriften bzw. welche Gesetze in Kraft treten oder eben nicht. Alles im Interesse für die Wirtschaft und wenig bis gar nichts für die Umwelt, könnte man denken. Letztendlich bestimmen doch wir, was wir wollen. Wir wollen, zumindest die Norweger möchten bei Schiffen, die in norwegische Fjorde ein- und ausfahren, keine Verschmutzung oder den Ausstoß von Treibhausgasen. Gaswäscher verhindern das Schwefel oder andere Schadstoffe in die Luft gelangen. Wenn dann diese Schadstoffe als sogenanntes „Waschwasser“ in das Meer geleitet werden, verstehe ich die Diskussionen um die Scrubber. Deswegen hat die norwegische Regierung beschlossen, dass ab 2026 alle Kreuzfahrtschiffe und Fähren, die auf diesen Fjorden verkehren, emissionsfrei sein müssen. Wir wollen emissionsfrei Frachtschiffe auf unseren Meeren. Deswegen möchte die Ausrüstungsmarke Mammut bis 2030 auf emissionsfreie Frachtschiffe umstellen. Auch die Frachtschifffahrtsgiganten IKEA, Target, Amazon und Walmart werden ähnliche Schritte unternehmen. Die EU sieht auch nicht tatenlos zu. Deshalb gibt es das „Fit for 55“ Programm. Einfach erklärt. Es geht um Emissionszertifikate, die erworben werden müssen bei CO2 Ausstoß. Die USA, viele Inselstaaten und die Reedereien sind unzufrieden. Alle wollen wissen welcher Weg von der IMO eingeschlagen bzw. vorgegeben wird. Deswegen kommt die IMO spätestens im November gehörig unter Druck.
rasdi
rasdi, 06.10.2021 0:00 Uhr
0
Mihael@ Warum sollte sich eine Reederei einen Scrubber um 2 bis 4 Mille, je nach Schiffsgröße, eigentlich einbauen. Verpflichtung dazu gibt es bis jetzt keine.
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