TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 371.959
Palladio
Palladio, 31.07.2022 15:24 Uhr
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Abgesehen von unserem Energiehunger der Industrie und unseres verwöhnten Lebensstandards?
Palladio
Palladio, 31.07.2022 15:28 Uhr
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wie gesagt, was soll denn der ganze Aufwand und die Verschwendung von Energieressourcen? Es geht mir prinzipiell darum, "wertvollen" Wasserstoff NICHT für Mobilität zu verschwenden. Warum willst du das nicht verstehen? Oder bist du so überzeugt davon, weil du bereits ein Wasserstoffauto fährst? Eher nicht, weil dies immer noch mit erheblichen Problemen im Unterhalt und Bedienbarkeit, Tankstellenverfügbarkeit mit sich bringt. Nimm dir bitte mal die Zeit für den objektiven Bericht von Chris (Carmaniac), der den schönen Toyota Mirai 2 auf Herz und Nieren und Alltagstauglichkeit geprüft hat. Danke. https://youtu.be/_e6oIUYjVUE

H2 hat sich ja noch nicht etabliert. Die Infrastruktur ist alles andere als brauchbar. Aber das war beim E-Fahrzeug nicht anders (und ist auch heute bei weitem noch nicht zufriedenstellend). Unterwegs laden dauert sehr lange, zuhause oder am Zielort braucht‘s eine freie Ladestation. Der Häuslebesitzer hat die in seiner Garage aber der Städter?
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:29 Uhr
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Mein Gedanke hier ist: - Kein Rohstoffabbau wie z.Bsp. lithium oder Cobalt sondern Nutzung von Wasser und Sonne (beides im Prinzip unbegrenzt verfügbar und kostenlos) - Energieträgerproduktion dort wo verlässlich Sonne scheint oder Wind bläst - eben keine Abhängigkeit EINES Landes. Gas oder Lithium hat nicht jeder. Wasser und Sonne hat fast jeder! PS mit Lithium machen wir uns doch genauso abhängig! Oder haben wir in Deutschland welches? Und wir lange reichen dir Lithium Vorkommen? Die sind auch irgendwann erschöpft! - Lager- und Transportierfähigkeit ohne Verlust - Vorratshaltung

Ja, wir haben Lithium in großen Mengen in den Tiefen des oberen Rheingrabens. Vulcan Energy wird künftig dort Geothermie betreiben und aus dem Tiefenwasser das Lithium extrahieren. VW und Stellantis haben bereits Abnahmevereinbarungen ab 2025. Bis 2030 ist die geplante Produktion schon reserviert. Durch die Geothermie haben sich einige Städte (z.B Mannheim) und Gemeinden bereits mit Vulcan Enrrgy für die Lieferung von umweltfreundlicher Wärme vereinbart. In einigen Jahren werden Batterien zu 95% recycelt, das funktioniert heute schon. Künftig (wahrscheinlich schon nach 2032) wird jedoch mehr Lithium durch Recycling gehoben, als aus dem Boden gefördert werden müssen. Hierzu auch noch ein Bericht über eine Analyse vom T&E Magazin in der Automotor Sport : https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/verbrenner-verbrauchen-mehr-rohstoffe-als-elektroautos/
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:30 Uhr
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H2 hat sich ja noch nicht etabliert. Die Infrastruktur ist alles andere als brauchbar. Aber das war beim E-Fahrzeug nicht anders (und ist auch heute bei weitem noch nicht zufriedenstellend). Unterwegs laden dauert sehr lange, zuhause oder am Zielort braucht‘s eine freie Ladestation. Der Häuslebesitzer hat die in seiner Garage aber der Städter?

eben drum, weil es viel zu aufwändig ist Mal ernsthaft, wenn du ALLES dafür und dagegen abwägen würdest, würdest du dir tatsächlich ein Wasserstoffauto kaufen wollen??
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:35 Uhr
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Aber noch zu meiner Frage: wo und wie soll Deiner Meinung nach der Strom für die E-Mobilität herkommen? Noch dazu ausschließlich aus Deutschland und vor allem grün?

Ach, wir haben nicht genug Strom für die effizienteste Art der Fortbewegung? Ernsthaft: Wenn wir noch nicht mal den Strom für effiziente E-Autos haben, woher soll dann der Strom für Wasserstoff und das Kühlen auf 253 Grad oder die verschwenderische Herstellung von E-Fools kommen? Das was Porsche in Chile mit den E-Fools plant, bedarf einer Vervielfachung des Strombedarfs, den Chile bis jetzt erst produziert. Was für ein Schwachsinn.
Palladio
Palladio, 31.07.2022 15:23 Uhr
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Aber noch zu meiner Frage: wo und wie soll Deiner Meinung nach der Strom für die E-Mobilität herkommen? Noch dazu ausschließlich aus Deutschland und vor allem grün?
Palladio
Palladio, 31.07.2022 15:19 Uhr
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Nein, wir müssen künftig versuchen, unseren eigenen Bedarf in Deutschland zu produzieren. Wenn die Nachbarschaft sich zusamnenschließt und den Strom des Windrades vermarkten darf und davon finanziell profitiert und nebenbei seinen eigenen Strom produziert, wirst du sehen, dass die Ablehnung erheblich sinkt. Es geht in erster Linie darum, die Akzeptanz zu stärken und zu fördern. Wenn man eine solche Offensive starten würde, finden sich bestimmt viele Nachbarschaften, die sich beteiligen würden. Ein modernes Windrad produziert im Mittel 5MW Strom, mit dem man 3700 Haushalte bei 3500kWh versorgen kann. Überschuss sollte dabei in Redox- Flow oder andere Batterietechnik gespeichert werden, um bei Windstille oder in der Nacht bereitstellen zu können. Erst darüber hinaus kann Wasserstoff für die Industrie produziert werden. Wir haben auch genug Fläche in Deutschland für Solarparks, um uns selbst zu versorgen. Wenn die Flächen der aktuellen Tagebaugebiet für Solarenergie genutzt würden, reichte dies schon aus. Der Mix macht es und nicht das ständige Zweifeln, "wir können unseren Strom nicht selber produzieren". Doch können wir, aber wir müssen lernen, ihn effizient zu nutzen und nicht für Unsinn zu verschwenden, wie wir es zuvor gemacht haben und immer noch versucht wird. Das geschieht eben nur aus rein wirtschaftlichen Interessen, und nicht damit es dem Individuum in der Gesellschaft besser geht.

Solarparks brauchen aber nicht nur Fläche sondern vor allem Sonne. Winter, Regen, graue Tage ….? Ich wäre mal dafür dass zum Bespiel Bürogebäude, Möbelhäuser, Einkaufzentren usw ihre Dächer für PV nutzen…..
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:16 Uhr
1

Wikipedia: „chemische Bindung, bei der der Wasserstoff durch eine chemische Reaktion in einen anderen Stoff überführt wird, der z. B. drucklos und bei Raumtemperatur gelagert und transportiert werden kann („Chemisch gebundener Wasserstoff“). Bei der Ausspeicherung erfolgt dann die Umkehrreaktion. Beispiele sind Hydrierung organischer Substanzen oder Bildung von Alkoholen mit CO.“ Man hat bereits Lösungen mit Ammoniak oder alkohol und arbeitet daran. Man braucht dafür weder Kühlung noch Druck.

wie gesagt, was soll denn der ganze Aufwand und die Verschwendung von Energieressourcen? Es geht mir prinzipiell darum, "wertvollen" Wasserstoff NICHT für Mobilität zu verschwenden. Warum willst du das nicht verstehen? Oder bist du so überzeugt davon, weil du bereits ein Wasserstoffauto fährst? Eher nicht, weil dies immer noch mit erheblichen Problemen im Unterhalt und Bedienbarkeit, Tankstellenverfügbarkeit mit sich bringt. Nimm dir bitte mal die Zeit für den objektiven Bericht von Chris (Carmaniac), der den schönen Toyota Mirai 2 auf Herz und Nieren und Alltagstauglichkeit geprüft hat. Danke. https://youtu.be/_e6oIUYjVUE
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:09 Uhr
2

Ja da bin ich bei Dir. Ich befürchte nur wir können unseren aktuellen Bedarf kaum selbst decken. Auch die Windrad Diskussion ist sehr heikel, keiner will sie vor der Haustüre haben. Mein persönlicher Umweltbeitrag ist weniger Autofahren (7.000 km Jahresschnitt), Radfahren (4.000 km Jahresschnitt), Niedrigenergiehaus mit Solaranlage und PV auf dem Dach, Vermeidung von Verpackungsmaterial (40% unserer Lebensmittel kaufen wir beim Bauern oder auf dem Markt, unverpackt). PS „fremde“ Abhängigkeit bin ich ganz bei Dir. Ich sehe nur einen EU Partner als weniger kritisch als Russland oder China.

Nein, wir müssen künftig versuchen, unseren eigenen Bedarf in Deutschland zu produzieren. Wenn die Nachbarschaft sich zusamnenschließt und den Strom des Windrades vermarkten darf und davon finanziell profitiert und nebenbei seinen eigenen Strom produziert, wirst du sehen, dass die Ablehnung erheblich sinkt. Es geht in erster Linie darum, die Akzeptanz zu stärken und zu fördern. Wenn man eine solche Offensive starten würde, finden sich bestimmt viele Nachbarschaften, die sich beteiligen würden. Ein modernes Windrad produziert im Mittel 5MW Strom, mit dem man 3700 Haushalte bei 3500kWh versorgen kann. Überschuss sollte dabei in Redox- Flow oder andere Batterietechnik gespeichert werden, um bei Windstille oder in der Nacht bereitstellen zu können. Erst darüber hinaus kann Wasserstoff für die Industrie produziert werden. Wir haben auch genug Fläche in Deutschland für Solarparks, um uns selbst zu versorgen. Wenn die Flächen der aktuellen Tagebaugebiet für Solarenergie genutzt würden, reichte dies schon aus. Der Mix macht es und nicht das ständige Zweifeln, "wir können unseren Strom nicht selber produzieren". Doch können wir, aber wir müssen lernen, ihn effizient zu nutzen und nicht für Unsinn zu verschwenden, wie wir es zuvor gemacht haben und immer noch versucht wird. Das geschieht eben nur aus rein wirtschaftlichen Interessen, und nicht damit es dem Individuum in der Gesellschaft besser geht.
Palladio
Palladio, 31.07.2022 15:03 Uhr
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Wikipedia: „chemische Bindung, bei der der Wasserstoff durch eine chemische Reaktion in einen anderen Stoff überführt wird, der z. B. drucklos und bei Raumtemperatur gelagert und transportiert werden kann („Chemisch gebundener Wasserstoff“). Bei der Ausspeicherung erfolgt dann die Umkehrreaktion. Beispiele sind Hydrierung organischer Substanzen oder Bildung von Alkoholen mit CO.“ Man hat bereits Lösungen mit Ammoniak oder alkohol und arbeitet daran. Man braucht dafür weder Kühlung noch Druck.
Palladio
Palladio, 31.07.2022 15:01 Uhr
0

Es ist schon kurios, wie du permanent fadenscheinige Ausreden findest. Alles gut, du bist nicht für Tesla PKW, dann kauf dir künftig halt einen anderen Stromer. Hauptsache weg vom Verbrenner. Lass dich nicht vom Marketing der Verbrennerlobby blenden, so wie es auch die Porsche (bald VW-) Blume propagiert, E-Fools und Wasserstoff für PKW ist umweltschädlicher als Strom zu laden. Dazu benötigt die Herstellung der Treibstoffe erheblich mehr Strom als diesen direkt zu vertanken. Treibstoffe aufwändig herzustellen, nur um sie anschließend zu verbrennen ist 19xx, wir sind mittlerweile schlauer geworden. Das Verbrennen von Treibstoff setzt CO2 und Nox frei, welches für unsere Umwelt nachweislich für 1000e Tote durch Hitzewellen und Hochwasser geführt hat. Wir müssen jetzt was gegen weiteren hohen CO2 Ausstoß tun, um diesen zu verringern. Wir müssen jetzt etwas für das künftige Leben auf der Erde tun, damit unsere Kinder und Enkelkinder und deren Kinder hier auch noch leben können. Wir machen unsere Lebensgrundlage selber kaputt, das ist anscheinend bei vielen immer noch nicht angekommen. Geh mal in dich und schreib nicht immer irgendeinen Kleinkram, warum du dich nicht mit E-Mobilität befassen willst, sondern überdenke mal kritisch deine Ansicht generell dazu. Wir haben bereits jetzt ein Umweltproblem, weil in den letzten 20 Jahre aus den verschiedensten Gründen (vor allem fehlte politischer Wille) viel zu wenig in den Ausbau erneuerbarer Energien gesteckt wurde. Dies ist KEINE Ideologie sondern Fakt. Jeder ist aufgerufen, seinen Beitrag freiwillig zu leisten. Dafür muss man aber auch die Erkenntnis haben, dass es nicht mehr ein "weiter so" wie bisher geben kann. Ich hoffe, dies wird weiter transportiert und regt den ein oder anderen zum intensiveren Nachdenken an. Es geht hier um unsere Lebensgrundlage, der Erde ist es egal, ob wir die letzen fossilen (seit Millionen von Jahren gespeichete Sonnenenergie) verbrennen und innerhalb von 350 Jahren freisetzen. Wenn wir in ein paar hundert Jahren oder weniger nicht mehr auf der Erde leben können, wird sich die Natur wieder die Lebensräume zurückerobern und von uns nichts mehr übrig sein Ein im Vergleich zum Alter der Erde ein sehr kurzes Intemezzo einer "intelligenten Spezies"...

Mein Gedanke hier ist: - Kein Rohstoffabbau wie z.Bsp. lithium oder Cobalt sondern Nutzung von Wasser und Sonne (beides im Prinzip unbegrenzt verfügbar und kostenlos) - Energieträgerproduktion dort wo verlässlich Sonne scheint oder Wind bläst - eben keine Abhängigkeit EINES Landes. Gas oder Lithium hat nicht jeder. Wasser und Sonne hat fast jeder! PS mit Lithium machen wir uns doch genauso abhängig! Oder haben wir in Deutschland welches? Und wir lange reichen dir Lithium Vorkommen? Die sind auch irgendwann erschöpft! - Lager- und Transportierfähigkeit ohne Verlust - Vorratshaltung
MCherry
MCherry, 31.07.2022 14:56 Uhr
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Verflüssigung. Wird dann gehandhabt wie Benzin👍

nee, ganz im Gegenteil: Um Wasserstoff zu verflüssigen, wird er unter geringem Druck in gasförmigem Zustand in ein Vakuum geleitet und dort unter großem Energieaufwand auf -253 °C heruntergekühlt. Anschließend wird er über ein spezielles Ventil in einen Speichertank expandiert und bei dieser Überführung in Flüssigkeit umgewandelt. Ein großer Aufwand muss aber bei der Wärmedämmung des Tanks und der Leitungen betrieben werden. Vorteilhaft ist die geringere Reaktivität bei tiefen Temperaturen und die um den Faktor 800 höhere Dichte des flüssigen Wasserstoffs im Vergleich zu gasförmigem Wasserstoff bei Umgebungsdruck. Trotzdem benötigt flüssiger Wasserstoff je Gewichtseinheit viel Platz. Er hat mit 71 kg/m³ eine nur minimal höhere Dichte als kleinporig geschäumtes Polystyrol (in einen 20-Liter-Eimer passen nur 1,42 kg Flüssigwasserstoff, das entspricht etwa einem Zehntel dessen von Benzin). Nachteilig ist, dass durch die sehr niedrige Temperatur im Inneren des Tanks auch bei guter Wärmedämmung ein Wärmestrom aus der Umgebung nicht zu vermeiden ist. Dieser führt zu einer teilweisen Verdampfung des Wasserstoffs. Um einen Druckaufbau zu vermeiden, muss dieser Wasserstoff, bei unstetiger oder Nicht-Abnahme des entstehenden Wasserstoffgases, abgelassen werden (sogenannte Boil-Off-Verluste). Durch weitere Maßnahmen (boil off management) lassen sich die Verluste durch Verdunstung minimieren, bei stationären Anwendungen z. B. durch Kopplung mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW). Für den Einsatz in Automobilen wurden Tankroboter entwickelt, die die Kopplung und das Betanken übernehmen. Der Energieaufwand zur Verflüssigung fällt nur einmalig an, späteres Umfüllen benötigt relativ wenig Energie, erzeugt aber zusätzliche Ausgasungsverluste. Auch der Transport von der Fabrik mit Tanklastzügen zu Tankstellen/Lagertanks kostet durch das große Volumen und die geringe Energiedichte bis 6 % der eingesetzten Energie – ein Vielfaches gegenüber der Verteilung von flüssigen Kraftstoffen (0,2 %) => Alles viel zu aufwändig, nur um den Sche.iss zu vertanken. Warum hältst du dennoch so vehement daran fest?
Palladio
Palladio, 31.07.2022 14:54 Uhr
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Nein, wir müssen mehr erneuerbaren Energien bei uns erzeugen und das Geld bei den heimischen mittelständischen Versorgern IM Land lassen. Wir brauchen keine weitere neue Abhängig von anderen Ländern, sondern müssen den Ausbau bei UNS in Windkraft, Solar, Wasserkraft und Geothermie erheblich ausbauen und uns Gedanken über Soeicherkraftwerke machen UND umsetzen! Die Speicher (z.B. Redox-Flow) lassen sich dann bei Bedarf auf Knopfdruck zuschalten und müssen nicht erst "hochgefahren" werden. Wir brauchen dann auch keine Atomkraftwerke, die bei künftig weniger vorhandenem Wasser in den Flüssen im Sommer sehr wahrscheinlich auch nicht richtig gekühlt werden und abgeschaltet werden müssen. Lasst das Geld, welches wir für Energie bezahlen müssen, im eigenen Land. So können wir selbst am Besten davon profitieren und steigern den Wohlstand OHNE fremde Abhängigkeiten. Ich weiß nicht, wo du das Problem siehst, dies umzusetzen, wir müssen es für UNS tun. Andere Länder oder Lieferanten freuen sich, wenn wir denen unser Geld geben, anstelle dass wir das Geld bei uns lassen und der Staat und dadurch wir alle profitieren.

Ja da bin ich bei Dir. Ich befürchte nur wir können unseren aktuellen Bedarf kaum selbst decken. Auch die Windrad Diskussion ist sehr heikel, keiner will sie vor der Haustüre haben. Mein persönlicher Umweltbeitrag ist weniger Autofahren (7.000 km Jahresschnitt), Radfahren (4.000 km Jahresschnitt), Niedrigenergiehaus mit Solaranlage und PV auf dem Dach, Vermeidung von Verpackungsmaterial (40% unserer Lebensmittel kaufen wir beim Bauern oder auf dem Markt, unverpackt). PS „fremde“ Abhängigkeit bin ich ganz bei Dir. Ich sehe nur einen EU Partner als weniger kritisch als Russland oder China.
Palladio
Palladio, 31.07.2022 14:49 Uhr
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McCherry wo gedenkst Du in Zukunft den Strom für‘s Aufladen der E-Fahrzeuge herzubekommen bzw wie soll dieser Strom produziert werden und wie kommt er zur Ladestation?
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