TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TSLA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 371.130
C
Cheese2, 04.01.2026 20:59 Uhr
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Wenn Starlink an die Börse geht, ob dann auch so viele " hinten im Bus sitzen" und lieber Bashing betreiben? Die Zukunft für Starlink scheint wirklich immer besser auszusehen. ..... Britische Polizeikräfte denken darüber nach, Starlink für die Notfall-Telefonkommunikation zu verwenden, um eine lange verzögerte Überholung des Funksystems der Streitkräfte zu unterstützen. Starlink könnte ihnen Milliarden von Pfund sparen. Auch in Deutschland ist es bei Stromausfall ein Problem, wie in Berlin zu sehen nun schon wiederholt, wo wieder Linksextreme zugeschlagen haben. Kein telefonieren möglich, keine Notrufe möglich, nichts. https://www.yahoo.com/news/articles/police-could-musk-starlink-communicate-090000004.html

Dieser neue Scam hat nichts mit Tesla zu tun. Nur mit Scammer Elon.
OderWat
OderWat, 04.01.2026 17:33 Uhr
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Wenn Starlink an die Börse geht, ob dann auch so viele " hinten im Bus sitzen" und lieber Bashing betreiben? Die Zukunft für Starlink scheint wirklich immer besser auszusehen. ..... Britische Polizeikräfte denken darüber nach, Starlink für die Notfall-Telefonkommunikation zu verwenden, um eine lange verzögerte Überholung des Funksystems der Streitkräfte zu unterstützen. Starlink könnte ihnen Milliarden von Pfund sparen. Auch in Deutschland ist es bei Stromausfall ein Problem, wie in Berlin zu sehen nun schon wiederholt, wo wieder Linksextreme zugeschlagen haben. Kein telefonieren möglich, keine Notrufe möglich, nichts. https://www.yahoo.com/news/articles/police-could-musk-starlink-communicate-090000004.html
D
Dobi65, 04.01.2026 11:48 Uhr
1

Ich bin mir fast sicher, dass er das denkt. Deswegen habe ich auch nochmal nachgefragt😎

Vielleicht denkt er aber auch, dass der aktuelle Kurs schon lange von realen Bewertungskriterien abgekoppelt ist und abgesehen von einem Hype aus rein betriebswirtschaftlicher Sicht längst nicht mehr nachvollziehbar ist.
g
graandee, 03.01.2026 23:21 Uhr
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Ich glaube, er denkt, dass jede AG gleich viele Aktuen ausgibt:-) Der Kurs also 1:1 die Marktkapitalisierung darstellt:-)

Ich bin mir fast sicher, dass er das denkt. Deswegen habe ich auch nochmal nachgefragt😎
Finance_Franziska
Finance_Franziska, 03.01.2026 19:53 Uhr
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Was ist denn das für ein zusammengestotterter KI Müll. Bekommst selbst nichts auf die Reihe 🙈 ? Wenn Du schon derartigen KI Müll rensetzt, dann mit Link, so das man weiß wie die Fragestellung tatsächlich war (zumeist sind diese bei derartigen wirren Antworten, auch wirr manipulativ gestellte Aufgaben, oder Fragestellungen). Jeder halbwegs intellektuelle hätte einen besseren Diskurs hinbekommen, als diese "Fragmentemüllantwort" mit dem klassischen billigen "Fazit" 🙈 Da muss man sich wirklich nicht wundern warum die FckAFD Bundesweit bald 30% hat. Ich glaub Deutschland hat es nicht anders verdient. 😕

Der Prompt war: "Bewerte diesen Beitrag kritisch. Stimmt das so?". 1. Empfindest du diesen Prompt als unfair und suggestiv? 2. Welchen Teil der Antwort empfindest du denn als nicht zutreffend bzw "wirr"? 2.1. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du nicht in der Lage sein wirst, auch nur eine einzige sachlich formulierte Kritik dazu vorzubringen. 3. Und wie bitte schön soll man eine Link zu einem Chat mit einem LLM teilen? LLM Chats sind in aller Regel kontogebunden und nicht öffentlich teilbar. Du scheinst nicht wirklich zu wissen, wovon Du überhaupt redest.
WerbistDuden
WerbistDuden, 03.01.2026 19:26 Uhr
1

Der Text ist ein ideologisch geprägtes Manifest, das deutlich zeigt, dass der Verfasser viele Dinge sein mag, aber sicherlich kein Journalist. Der Text greift reale Ereignisse und berechtigte Probleme auf, ist in seiner Gesamtaussage jedoch stark verzerrt und argumentativ unsauber. Er ist weniger Analyse als polemischer Meinungsbeitrag. Zentral behauptet der Beitrag, „linke Aktivisten“ behinderten die Energiewende, indem sie Tesla torpedierten. Diese These ist zu pauschal. Zwar gab es in Grünheide Sabotageakte, darunter Brandstiftung an Infrastruktur – diese sind klar zu verurteilen. Daraus jedoch ein strukturelles „linkes“ Problem abzuleiten, ist sachlich falsch. Der Text vermischt linksextreme Gewalt, zivilgesellschaftlichen Protest, Aktionskunst und parlamentarische Umweltpolitik zu einem undifferenzierten Feindbild. Auch die Darstellung Teslas ist verkürzt. Das Unternehmen hat die Elektromobilität zweifellos beschleunigt, ist aber nicht gleichzusetzen mit der Energiewende insgesamt. Diese umfasst weit mehr als Autos: Netze, Speicher, Industrie, ÖPNV und Effizienz. Kritik an Tesla richtet sich häufig nicht gegen E-Mobilität, sondern gegen Standortfragen, Wasserverbrauch, Flächenkonflikte oder die politische Kommunikation von Elon Musk. Der Text ignoriert diese Differenzierung bewusst. Problematisch ist zudem die Einordnung von Protesten. Gruppen wie Ende Gelände werden implizit mit Gewalt gleichgesetzt, obwohl sie überwiegend auf zivilen Ungehorsam setzen. Das ist faktisch falsch und untergräbt die Glaubwürdigkeit des Arguments. Die Passage zur Projektion „Heil Tesla“ instrumentalisiert den Begriff „political correctness“. Aktionen von Center for Political Beauty oder Led By Donkeys kann man kritisieren – sie jedoch als „erfundene Skandale“ darzustellen, blendet Musks reale Polarisierung und politische Provokationen aus. Hier ersetzt Empörung die Analyse. Zahlenangaben zu Verkaufsrückgängen, Genehmigungsstopps oder Investitionshemmnissen werden ohne Quellen präsentiert und monokausal Aktivismus zugeschrieben. Marktfaktoren, Konkurrenz, Preise oder Förderpolitik bleiben unerwähnt. Auch der Verweis auf den Verfassungsschutz vermischt legitime Sicherheitswarnungen mit einer pauschalen politischen Schuldzuweisung. Der historische Vergleich mit Margaret Thatcher und Ronald Reagan (FCKW-Verbot) ist irreführend. Das Ozonproblem war technisch klar lösbar und gesellschaftlich weniger konfliktgeladen als die heutige Klimawende, die tief in Lebens- und Wirtschaftsweisen eingreift. Fazit: Der Text benennt reale Missstände, verfehlt aber durch Pauschalisierungen, selektive Fakten und polemische Zuspitzung eine sachliche Analyse. Wer die Energiewende beschleunigen will, muss Extremismus klar verurteilen, gleichzeitig aber legitime Kritik und komplexe Zielkonflikte anerkennen. In der vorliegenden Form trägt der Beitrag selbst zur Polarisierung bei, die er kritisiert.

Was ist denn das für ein zusammengestotterter KI Müll. Bekommst selbst nichts auf die Reihe 🙈 ? Wenn Du schon derartigen KI Müll rensetzt, dann mit Link, so das man weiß wie die Fragestellung tatsächlich war (zumeist sind diese bei derartigen wirren Antworten, auch wirr manipulativ gestellte Aufgaben, oder Fragestellungen). Jeder halbwegs intellektuelle hätte einen besseren Diskurs hinbekommen, als diese "Fragmentemüllantwort" mit dem klassischen billigen "Fazit" 🙈 Da muss man sich wirklich nicht wundern warum die FckAFD Bundesweit bald 30% hat. Ich glaub Deutschland hat es nicht anders verdient. 😕
Finance_Franziska
Finance_Franziska, 03.01.2026 18:30 Uhr
0
Desweiteren: du solltest wirklich dein Profilbild ändern. Du hast Nichts, aber absolut Nichts mit einem rational-analytisch denkenden und der Sachlichkeit verpflichteten und überlegend-klugen Art eines Data gemeinsam. Mit deinen hysterisch-affektierten und wüsten Beiträgen bist du eine regelrechte Beleidigung für all das, wofür Data steht.
Finance_Franziska
Finance_Franziska, 03.01.2026 18:23 Uhr
1

Ist das hier ein Tesla-Börsen Forum oder eine Links-Grüne Agitprop Veranstaltung? Irgendwie musst du einsam sein? Allen Anderen ein Gesundes Neues Jahr und viel Glück.

Dass du meine Replik auf einen rechts-schwurbelnden Beitrag, der ohne jeden Anlass als politische Agitation hier in einem Börsenforum platziert wurde, mit diesem Vorwurf quittierst, zeigt, dass Du gehörig mit zweierlei Maß misst. Und warum meine Richtigstellungen zu und Einordnung solcher Schwurbeleien, wie sie von Oderwat abgesondert werden, als "linksgrün" zu bezeichnen wären, kannst du uns ja gerne erklären. Aber scheinbar ist die faktenverdrehende und schwurbelende Agenda derart tief in der rechten DNA verankert, dass aus diesem politischen Lager jede Form der sachlichen Auseinandersetzung als politischer Angriff aufgefasst wird. Fehlt eigentlich nur noch, dass du uns jetzt noch erklärst, dass die Schwurbel-Weidel mit ihren "Windmühlen der Schande" die wahre Antreiberin der Energiewende ist.
H
Hobelix66, 03.01.2026 17:10 Uhr
0
🚀🚀🚀🚀
PuMan
PuMan, 03.01.2026 15:50 Uhr
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Oha, es wird deutlich abwärts gehen
A
Aktienfreund65, 03.01.2026 14:39 Uhr
4
Ähnlich verlief die Entwicklung beim Tesla Semi. Der elektrische Lkw sollte nach offizieller Planung 2025 in Serie gehen. Je näher das Jahresende rückte, desto deutlicher zeichnete sich ab, dass dieses Ziel nicht gehalten werden konnte. Schließlich bestätigte das Unternehmen, dass die Serienproduktion erneut verschoben wurde und nun frühestens 2026 starten soll. Damit setzt sich eine Reihe von Verzögerungen fort, die bereits mehrere Jahre andauert. Optimus-Roboter bleiben hinter angekündigten Stückzahlen zurück Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem humanoiden Roboter Optimus. Musk hatte angekündigt, bis Ende 2025 sollten Tausende dieser Roboter in den eigenen Fabriken arbeiten. Genannt wurde zudem eine Produktionsspanne von 5000 bis 10.000 Einheiten innerhalb eines Jahres. Konkrete Zahlen legte Tesla jedoch nicht vor, und es gibt keine Hinweise darauf, dass diese Größenordnung erreicht wurde. Berichte aus der Lieferkette deuteten vielmehr auf Verzögerungen hin. Öffentlich gezeigt wurde Optimus bislang nur bei sehr einfachen Aufgaben, die zudem teilweise per Fernsteuerung unterstützt wurden. Rückblickend zeigt das Jahr 2025 damit ein Muster, das Beobachter des Unternehmens bereits aus früheren Jahren kennen. Ambitionierte Zeitpläne und weitreichende Ankündigungen prägten die öffentliche Wahrnehmung, während die tatsächliche Umsetzung deutlich langsamer voranschritt. Die Lücke zwischen Prognose und Ergebnis fiel in mehreren Bereichen größer aus als angekündigt https://www.elektroauto-news.net/news/tesla-2025-musk-ankuendigungen-nicht-eingetroffen
A
Aktienfreund65, 03.01.2026 14:39 Uhr
1
Diese 5 Ankündigungen hat Tesla 2025 nicht eingehalten Zu Beginn des Jahres 2025 war die Erwartungshaltung rund um Tesla hoch. Unternehmenschef Elon Musk hatte in den Monaten zuvor eine Reihe von Ankündigungen gemacht, die ein neues Kapitel für den Elektroautokonzern einläuten sollten. Musk sprach von Wachstum bei den Auslieferungen, großen Fortschritten beim autonomen Fahren, einer schnellen Skalierung des Robotaxi-Geschäfts sowie sichtbaren Erfolgen bei neuen Produkten. Mit dem Jahresende lässt sich nun überprüfen, welche dieser Ankündigungen sich bewahrheiteten – und wo Anspruch und Realität auseinanderliefen. Besonders deutlich zeigt sich diese Diskrepanz beim erwarteten Absatzwachstum. Noch Ende 2024 hatte Musk auf einer Telefonkonferenz erklärt, er rechne für 2025 mit einem Plus von 20 bis 30 Prozent bei den Auslieferungen. Auch zu Jahresbeginn hielt das Unternehmen öffentlich an der Rückkehr auf den Wachstumspfad fest. Im weiteren Verlauf wurde jedoch klar, dass dieses Ziel zunehmend außer Reichweite geriet. Statt einer Erholung sanken die weltweiten Auslieferungen laut unternehmensnahen Schätzungen auf rund 1,64 Millionen Autos. Damit verzeichnete Tesla bereits das zweite Jahr in Folge einen Rückgang, während der globale Markt für Elektroautos im selben Zeitraum deutlich zulegte. Robotaxi-Pläne schrumpfen Schritt für Schritt im Jahresverlauf Ein weiteres zentrales Versprechen betraf den Aufbau eines Robotaxi-Netzwerks. Musk hatte im Sommer 2025 erklärt, dass bis zum Jahresende autonomes Ride-Hailing für etwa die Hälfte der US-Bevölkerung verfügbar sein soll. Zuvor war sogar von mehr als einer Million Robotaxis die Rede gewesen, die 2025 auf den Straßen unterwegs sein sollten. Diese Prognosen wurden im Laufe des Jahres mehrfach nach unten korrigiert. Im Oktober sprach Musk noch von 500 Robotaxis in Austin, einen Monat später korrigierte er diese Zahl auf rund 60. Tatsächlich bestand die Flotte vor Ort aus etwa 30 Autos, von denen viele nicht dauerhaft im Einsatz waren und weiterhin mit Sicherheitsfahrern betrieben wurden. Auch bei der Ankündigung technischer Demonstrationen blieb Tesla hinter den Erwartungen zurück. Im Sommer hatte Musk in sozialen Netzwerken eine Präsentation angekündigt, die er als besonders eindrucksvoll bezeichnete. Monate später war davon jedoch nichts zu sehen. Inzwischen gilt als bestätigt, dass die geplante Vorführung mit dem neuen Roadster zusammenhing, dessen Markteinführung bereits seit mehreren Jahren verschoben wird. Der Termin für diese Demonstration wurde zuletzt auf das Frühjahr 2026 verlegt, nachdem sie ursprünglich noch für Ende 2025 in Aussicht gestellt worden war.
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TomChevalier, 03.01.2026 14:26 Uhr
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Ist das hier ein Tesla-Börsen Forum oder eine Links-Grüne Agitprop Veranstaltung? Irgendwie musst du einsam sein? Allen Anderen ein Gesundes Neues Jahr und viel Glück.

Kann ja nicht jeder so rechtsextrem sein, dass er alles, was links von ihm ist, als linksextrem ansieht.
Jomani
Jomani, 03.01.2026 14:22 Uhr
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Der Text ist ein ideologisch geprägtes Manifest, das deutlich zeigt, dass der Verfasser viele Dinge sein mag, aber sicherlich kein Journalist. Der Text greift reale Ereignisse und berechtigte Probleme auf, ist in seiner Gesamtaussage jedoch stark verzerrt und argumentativ unsauber. Er ist weniger Analyse als polemischer Meinungsbeitrag. Zentral behauptet der Beitrag, „linke Aktivisten“ behinderten die Energiewende, indem sie Tesla torpedierten. Diese These ist zu pauschal. Zwar gab es in Grünheide Sabotageakte, darunter Brandstiftung an Infrastruktur – diese sind klar zu verurteilen. Daraus jedoch ein strukturelles „linkes“ Problem abzuleiten, ist sachlich falsch. Der Text vermischt linksextreme Gewalt, zivilgesellschaftlichen Protest, Aktionskunst und parlamentarische Umweltpolitik zu einem undifferenzierten Feindbild. Auch die Darstellung Teslas ist verkürzt. Das Unternehmen hat die Elektromobilität zweifellos beschleunigt, ist aber nicht gleichzusetzen mit der Energiewende insgesamt. Diese umfasst weit mehr als Autos: Netze, Speicher, Industrie, ÖPNV und Effizienz. Kritik an Tesla richtet sich häufig nicht gegen E-Mobilität, sondern gegen Standortfragen, Wasserverbrauch, Flächenkonflikte oder die politische Kommunikation von Elon Musk. Der Text ignoriert diese Differenzierung bewusst. Problematisch ist zudem die Einordnung von Protesten. Gruppen wie Ende Gelände werden implizit mit Gewalt gleichgesetzt, obwohl sie überwiegend auf zivilen Ungehorsam setzen. Das ist faktisch falsch und untergräbt die Glaubwürdigkeit des Arguments. Die Passage zur Projektion „Heil Tesla“ instrumentalisiert den Begriff „political correctness“. Aktionen von Center for Political Beauty oder Led By Donkeys kann man kritisieren – sie jedoch als „erfundene Skandale“ darzustellen, blendet Musks reale Polarisierung und politische Provokationen aus. Hier ersetzt Empörung die Analyse. Zahlenangaben zu Verkaufsrückgängen, Genehmigungsstopps oder Investitionshemmnissen werden ohne Quellen präsentiert und monokausal Aktivismus zugeschrieben. Marktfaktoren, Konkurrenz, Preise oder Förderpolitik bleiben unerwähnt. Auch der Verweis auf den Verfassungsschutz vermischt legitime Sicherheitswarnungen mit einer pauschalen politischen Schuldzuweisung. Der historische Vergleich mit Margaret Thatcher und Ronald Reagan (FCKW-Verbot) ist irreführend. Das Ozonproblem war technisch klar lösbar und gesellschaftlich weniger konfliktgeladen als die heutige Klimawende, die tief in Lebens- und Wirtschaftsweisen eingreift. Fazit: Der Text benennt reale Missstände, verfehlt aber durch Pauschalisierungen, selektive Fakten und polemische Zuspitzung eine sachliche Analyse. Wer die Energiewende beschleunigen will, muss Extremismus klar verurteilen, gleichzeitig aber legitime Kritik und komplexe Zielkonflikte anerkennen. In der vorliegenden Form trägt der Beitrag selbst zur Polarisierung bei, die er kritisiert.

Ist das hier ein Tesla-Börsen Forum oder eine Links-Grüne Agitprop Veranstaltung? Irgendwie musst du einsam sein? Allen Anderen ein Gesundes Neues Jahr und viel Glück.
Finance_Franziska
Finance_Franziska, 03.01.2026 12:51 Uhr
4

Die Behinderung der Energiewende und der Einfluss der Linken https://www.boersennews.de/community/blog/die-behinderung-der-energiewende/8321/

Der Text ist ein ideologisch geprägtes Manifest, das deutlich zeigt, dass der Verfasser viele Dinge sein mag, aber sicherlich kein Journalist. Der Text greift reale Ereignisse und berechtigte Probleme auf, ist in seiner Gesamtaussage jedoch stark verzerrt und argumentativ unsauber. Er ist weniger Analyse als polemischer Meinungsbeitrag. Zentral behauptet der Beitrag, „linke Aktivisten“ behinderten die Energiewende, indem sie Tesla torpedierten. Diese These ist zu pauschal. Zwar gab es in Grünheide Sabotageakte, darunter Brandstiftung an Infrastruktur – diese sind klar zu verurteilen. Daraus jedoch ein strukturelles „linkes“ Problem abzuleiten, ist sachlich falsch. Der Text vermischt linksextreme Gewalt, zivilgesellschaftlichen Protest, Aktionskunst und parlamentarische Umweltpolitik zu einem undifferenzierten Feindbild. Auch die Darstellung Teslas ist verkürzt. Das Unternehmen hat die Elektromobilität zweifellos beschleunigt, ist aber nicht gleichzusetzen mit der Energiewende insgesamt. Diese umfasst weit mehr als Autos: Netze, Speicher, Industrie, ÖPNV und Effizienz. Kritik an Tesla richtet sich häufig nicht gegen E-Mobilität, sondern gegen Standortfragen, Wasserverbrauch, Flächenkonflikte oder die politische Kommunikation von Elon Musk. Der Text ignoriert diese Differenzierung bewusst. Problematisch ist zudem die Einordnung von Protesten. Gruppen wie Ende Gelände werden implizit mit Gewalt gleichgesetzt, obwohl sie überwiegend auf zivilen Ungehorsam setzen. Das ist faktisch falsch und untergräbt die Glaubwürdigkeit des Arguments. Die Passage zur Projektion „Heil Tesla“ instrumentalisiert den Begriff „political correctness“. Aktionen von Center for Political Beauty oder Led By Donkeys kann man kritisieren – sie jedoch als „erfundene Skandale“ darzustellen, blendet Musks reale Polarisierung und politische Provokationen aus. Hier ersetzt Empörung die Analyse. Zahlenangaben zu Verkaufsrückgängen, Genehmigungsstopps oder Investitionshemmnissen werden ohne Quellen präsentiert und monokausal Aktivismus zugeschrieben. Marktfaktoren, Konkurrenz, Preise oder Förderpolitik bleiben unerwähnt. Auch der Verweis auf den Verfassungsschutz vermischt legitime Sicherheitswarnungen mit einer pauschalen politischen Schuldzuweisung. Der historische Vergleich mit Margaret Thatcher und Ronald Reagan (FCKW-Verbot) ist irreführend. Das Ozonproblem war technisch klar lösbar und gesellschaftlich weniger konfliktgeladen als die heutige Klimawende, die tief in Lebens- und Wirtschaftsweisen eingreift. Fazit: Der Text benennt reale Missstände, verfehlt aber durch Pauschalisierungen, selektive Fakten und polemische Zuspitzung eine sachliche Analyse. Wer die Energiewende beschleunigen will, muss Extremismus klar verurteilen, gleichzeitig aber legitime Kritik und komplexe Zielkonflikte anerkennen. In der vorliegenden Form trägt der Beitrag selbst zur Polarisierung bei, die er kritisiert.
PuMan
PuMan, 03.01.2026 12:24 Uhr
0
Glaube der Kurs wird Montag noch weiter fallen, vor allem wegen dem Kriegstreiberischem handel....
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