TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TL0 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
@Chakotay Was wenn die Kameras ausfallen? Alle 9 bzw 3 nach vorn gleichzeitig? Nur mir Lidar kann man nicht fahren, es muss immer noch Kamera mit dabei sein allein schon um schilder zu lesen zudem ist dieser sensor auch fehleranfällig. Waymo nutzt auch KI., natürlich aber eben nicht in dem Maße in dem es Tesla macht. Es ist (noch) kein generalisierters system. Ein Waymo kannst du nicht auf eine ihm unbekannte Straße stellen und fahren lassen. Tesla hat das damals mit Lidar nicht hin bekommen? Sie haben es nie wirklich versucht. Sie verwendenten Lidar um das System zu kalibrieren aber niemals auf den autos selbst. Übrigens, ich hab absolut nichts gegen Waymo, finde es super was die geschafft haben, ich sehe nur, das sie, wenn Tesla FSD zum laufen bringt, vermutlich nicht Wettbewerbsfähig sind.
Die kosten für Lidar sind nicht das Problem, das wird in den Medien so geschrieben. Tesla hat da eine ganz andere begründung. 1. Rechenintensive Datenauswertung, Teileweise Atmosphärisches rauschen, Sensorfusion, wenn 2 Sensoren unterschiedliche Daten bringen, welchem vertraut man. 3 wenn die Kamera nichts sieht kann man nur mit Lidar nicht weiter fahren, da die Informationen nicht ausreichen sind.
Die kosten für Lidar sind nicht das Problem, das wird in den Medien so geschrieben. Tesla hat da eine ganz andere begründung. 1. Rechenintensive Datenauswertung, Teileweise Atmosphärisches rauschen, Sensorfusion, wenn 2 Sensoren unterschiedliche Daten bringen, welchem vertraut man. 3 wenn die Kamera nichts sieht kann man nur mit Lidar nicht weiter fahren, da die Informationen nicht ausreichen sind.
K.I. ist das iPhone. Das Problem damals war, das das iPhone objektiv kein besonders gutes Handy war. Was die Leute nicht verstanden, war die Innovationskraft. Das iPhone war eine Art Innovations Plattformen. So wie heute der ki Ansatz bei FSD, man hat das Lokale Maximum der alten Handy erreicht gehabt
Wenn Lidar-Systeme für das autonome Fahren in großen Stückzahlen produziert werden, sinken die Kosten voraussichtlich deutlich. Während ein Lidar-System vor einigen Jahren noch rund 50.000 Euro kostete, liegen die Preise aktuell für massenproduzierte Systeme bereits in einer Größenordnung von etwa 1.000 bis 10.000 US-Dollar pro Stück, je nach Technologie und Hersteller. Chinesische Hersteller wie Huawei oder Hesai konnten bereits Systeme für rund 200 US-Dollar anbieten und streben Preise von 100 US-Dollar an, sobald die Produktion weiter hochgefahren wird. Auch internationale Anbieter wie Luminar Technologies zielen auf Kosten von 1.000 US-Dollar oder weniger pro Lidar-System ab. Kurzfristig wird ein Lidar-System für den Pkw-Bereich bei hoher Stückzahl voraussichtlich zwischen 100 und 1.000 Euro kosten – je nach Fortschritt der Integration und Massenproduktion. Zusammengefasst: Bei Massenproduktion werden Lidar-Systeme voraussichtlich künftig zwischen 100 und 1.000 Euro pro Stück kosten.
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