TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TSLA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 371.102
m
m4758406, 09.01.2026 14:29 Uhr
3

Das realisieren die Tesla Jünger nicht, sondern sie beschimpfen dich als Shorter, als Zukunfstverweigerer oder sonst was, sobald du ihnen eine harte Rechnung zeigst.

In Tesla-Aktien zu investieren, ist wie das Zahlen von Kirchensteuer an den Tesla-Kult.
V
VonSnooker, 09.01.2026 14:27 Uhr
0

Im Dezember erzielte Tesla in der Gigafactory Shanghai einen Großhandelsabsatz von 97.171 Fahrzeugen der Modelle 3 und Y (sowohl in China als auch für den Export). 🇨🇳 Dies entspricht einem Plus von 3,6 % gegenüber dem Vorjahr und 12,1 % gegenüber dem Vormonat. Der zweitbeste Monat aller Zeiten und nahe am Rekordwert vom November 2022. Im Dezember wurden die Großhandelsverkäufe in 30.982 Modell 3 und 66.189 Modell Y-Einheiten aufgeteilt, wobei 93.843 Einheiten vor Ort in China und 3.328 Einheiten exportiert wurden.

...hinlänglich bekannt und somit nix Neues 😊!! Vielmehr würde mich interessieren wieviel tatsächlich bei echten Kunden gelandet ist, ob es sich um Tageszulassungen oder ob es sich um Lieferungen ins "TSLA - eigene Megareich" handelt 😂🤣!! --> s. a. Cybertrucks an SpaceX, etc....!!!
Regenschauer2
Regenschauer2, 09.01.2026 14:25 Uhr
0
Tesla: Neue Model-Y-Standard-Version schafft 657 Kilometer - ecomento.de https://share.google/pBlDeuTJGAj56sLQn
g
goschi65, 09.01.2026 14:12 Uhr
2

"Medienberichten zufolge ", Leute Leute Leute . Aufwachen ! Ich kann das geschwurbel nicht mehr ertragen .

naja, das Tesla in Europa kaum mehr Autos verkauft ist nun mal Fakt.
s
sauerkrautbeaut, 09.01.2026 13:49 Uhr
0

Teslas deutscher Produktionsstandort erlebt eine Phase, die seine langfristige Existenz infrage stellt. Neue Verkaufszahlen für 2025 zeigen einen drastischen Rückgang der europäischen Nachfrage. Das Unternehmen setzt inzwischen weniger Fahrzeuge ab als im Jahr 2022 – also zu einem Zeitpunkt, an dem die Fabrik in Grünheide noch nicht einmal vollständig ausgelastet war. Damit verliert das Werk seine wirtschaftliche Grundlage. Die ursprüngliche Idee hinter der lokalen Fertigung war klar: geringere Transportkosten, weniger Abhängigkeit von Importen und Vorteile bei Zöllen. Dieses Modell funktioniert jedoch nur, wenn genügend Fahrzeuge verkauft werden. Da die Nachfrage in Europa inzwischen unter das Niveau der Vor‑Gigafactory‑Zeit gefallen ist, verliert der Standort seine strategische Bedeutung. Die Produktion in Brandenburg hat Teslas Position auf dem Kontinent kaum gestärkt. Parallel dazu verschärfen sich interne Konflikte. Vor den anstehenden Betriebsratswahlen warnt Werkleiter André Thierig vor möglichen Konsequenzen, sollte die IG Metall mehr Einfluss gewinnen. Tesla: Kommende Wochen entscheidend für Gigafactory Berlin Medienberichten zufolge stellt das Management sogar weitere Investitionen infrage, falls die Gewerkschaft die Wahl für sich entscheidet. Thierig verweist zudem auf eine geringere Produktivität im Vergleich zu Werken in den USA und China und deutet an, dass Tesla andere Standorte bevorzugen könnte.

"Medienberichten zufolge ", Leute Leute Leute . Aufwachen ! Ich kann das geschwurbel nicht mehr ertragen .
Börsenhobbit
Börsenhobbit, 09.01.2026 12:20 Uhr
4
Teslas deutscher Produktionsstandort erlebt eine Phase, die seine langfristige Existenz infrage stellt. Neue Verkaufszahlen für 2025 zeigen einen drastischen Rückgang der europäischen Nachfrage. Das Unternehmen setzt inzwischen weniger Fahrzeuge ab als im Jahr 2022 – also zu einem Zeitpunkt, an dem die Fabrik in Grünheide noch nicht einmal vollständig ausgelastet war. Damit verliert das Werk seine wirtschaftliche Grundlage. Die ursprüngliche Idee hinter der lokalen Fertigung war klar: geringere Transportkosten, weniger Abhängigkeit von Importen und Vorteile bei Zöllen. Dieses Modell funktioniert jedoch nur, wenn genügend Fahrzeuge verkauft werden. Da die Nachfrage in Europa inzwischen unter das Niveau der Vor‑Gigafactory‑Zeit gefallen ist, verliert der Standort seine strategische Bedeutung. Die Produktion in Brandenburg hat Teslas Position auf dem Kontinent kaum gestärkt. Parallel dazu verschärfen sich interne Konflikte. Vor den anstehenden Betriebsratswahlen warnt Werkleiter André Thierig vor möglichen Konsequenzen, sollte die IG Metall mehr Einfluss gewinnen. Tesla: Kommende Wochen entscheidend für Gigafactory Berlin Medienberichten zufolge stellt das Management sogar weitere Investitionen infrage, falls die Gewerkschaft die Wahl für sich entscheidet. Thierig verweist zudem auf eine geringere Produktivität im Vergleich zu Werken in den USA und China und deutet an, dass Tesla andere Standorte bevorzugen könnte.
OderWat
OderWat, 09.01.2026 11:51 Uhr
0
Im Dezember erzielte Tesla in der Gigafactory Shanghai einen Großhandelsabsatz von 97.171 Fahrzeugen der Modelle 3 und Y (sowohl in China als auch für den Export). 🇨🇳 Dies entspricht einem Plus von 3,6 % gegenüber dem Vorjahr und 12,1 % gegenüber dem Vormonat. Der zweitbeste Monat aller Zeiten und nahe am Rekordwert vom November 2022. Im Dezember wurden die Großhandelsverkäufe in 30.982 Modell 3 und 66.189 Modell Y-Einheiten aufgeteilt, wobei 93.843 Einheiten vor Ort in China und 3.328 Einheiten exportiert wurden.
Knetgummikopf
Knetgummikopf, 09.01.2026 10:21 Uhr
0
Heut 15:30 🕞 Abverkauf ⬇️ oder Eindecken⬆️
Knetgummikopf
Knetgummikopf, 09.01.2026 10:21 Uhr
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Heut 15:30 🕞 Abverkauf ⬇️ oder Eindecken⬆️
OderWat
OderWat, 09.01.2026 10:09 Uhr
0
unglaublich was dieses FSD kann 😱 https://x.com/i/status/2009440037663092752
N
Nightlawyer, 09.01.2026 9:05 Uhr
1
Müsste sehr nach unten fliegen die Tage wegen der Konkurrenz die alle an Tesla vorbeiziehenn
s
sauerkrautbeaut, 09.01.2026 7:59 Uhr
1

Deutscher E-Auto-Markt: VW deklassiert Tesla Der deutsche Elektroauto-Markt war 2025 fest in der Hand der heimischen Konzerne. Bei den Neuzulassungen reiner Stromer gehen die Plätze eins bis sechs an Volkswagen und seine Töchter, BMW und Mercedes, wie aus Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes hervorgeht. Tesla - vor einem Jahr noch Nummer drei hat dagegen fast die Hälfte seines Absatzes verloren und stürzt auf Rang neun ab. Klare Nummer eins ist Volkswagen. Auf die Kernmarke der Wolfsburger entfallen 102.339 Stromer-Neuzulassungen. Das sind 65 Prozent mehr als vor einem Jahr. Platz zwei geht an BMW mit 51.878. Die Münchner legen allerdings nur um 23 Prozent zu und werden daher beinahe von der VW-Tochter Skoda überholt, die ihre Elektro-Neuzulassungen auf 50.823 verdoppelt. Erst auf Rang sieben findet sich mit Hyundai eine Marke, die nicht zu einem der deutschen Konzerne gehört. Die Koreaner kommen auf 25.246 Autos, das ist ein Zuwachs von 49 Prozent. Ford, das seine Zahlen auf 20.723 fast vervierfacht hat, springt auf Rang acht vor Tesla. Der US-E-Autobauer ist um 48 Prozent auf 19.390 Autos abgestürzt.

Ich frag mich das allerdings ständig bei unserer Regierung, woher diese denn die Gewinne von 1000 Milliarden Euro herbekommen ? Das sogenannte Sondervermögen. Elon hat mit seinem kompletten Eigenkapital bei Tesla in früheren Jahren gewettet. Er ist all in gegangen! Er sozusagen einen Vertrauensvorschuss die seinesgleichen sucht . Er kauft irgendwann wieder Aktien.
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