TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
WARUM sollte ein EV Fahrer mit seinem Wagen liegenbleiben? Sie haben doch eine funktionierende Ladeplanung im Navigationsystem enthalten. Es fährt doch niemand mit 4% los, wenn er 10% der Akkukapazität für die Strecke benötigt. Macht man auch nicht mit dem Verbrenner, mit der Tankfüllung auf Reserve eine 200 Kilometer Autobahnstrecke befahren zu wollen.. Im Zweifelsfall kann das EV tatsächlich an jeder Steckdose oder Drehstromsteckdose am Bauernhof in der Pampa geladen werden. Mir ist auf meinen über 50Tkm mit den EVs seit knapp zwei Jahren nie jemals vorgekommen, dass ich wegen eines leeren Akkus liegengeblieben wäre. Auf Strecke fährt man eben den nächsten Charger an. Das Auto meldet sich schon bei der Einstellung des Ziels, ob es erreicht werden kann oder nicht. Oder man verbraucht unterwegs mehr Strom als vorausgeplant, dann meldet sich das System auch rechtzeitig, wenn man nicht mehr ankommen würde und man kann sich die nächste Schnelladesäule anzeigen und dort hin navigieren lassen. Ersatzbatteriepacks sind vollkommener und überteuerter Humbug, da eh nur sehr langsam daraus geladen werden kann und die Kapazität nur für ein paar Kilometer reichen würde. Dabei nehmen sie Stauraum im Auto weg und wiegen ein nicht unerhebliches Zusatzgewicht - man braucht dies ganz sicher NIE !
… ohhh jeh, wer räumt dann die ganzen alten Fabriken hier auf 😉 Ne, ne, da werden paar europäische Player schon gemeinsam paar Synergien heben können. Und die bekommen dann gleich von den Italienern die Gigabox zum effektiven Karossen herstellen. Und den Batterieherstellern dürfte es egal sein, wem sie ihre Batterien verkaufen. Hauptsache sie bekommen ihre Marge. Problematisch wird der Run auf die besten Batterien. Da ist Tesla auch schon wieder gut positioniert. Und Byd. Und ja, dass mit den Rohstoffen ist mir eh ein Rätsel. Hoffe da sehr auf weitere Batteriefortschritte. Alles noch ganz schön im Entstehen das Ganze. Hätte VW nicht seinen großen Skandal gehabt, was hätten die mit dem Geld alles anstellen können.
BYD wirds auch definitiv schaffen. Vielleicht auch noch das ein oder andere chinesische Unternehmen. GM und Ford werden es gensuso schwer haben, wie VW und Mercedes. Bei BMW bin ich mir langfristig auch nicht sicher, ob sie mit ihrer Strategie richtig liegen. Aber wenn Unternehmen erst ernsthaft ab 2030 in Größenordnungen den Markt beliefern möchten, wird erst ab dann der RampUp skalieren können, wobei die bereits gut aufgestellten Wettbewerber massive Gewinne und weitere Fabriken am Start haben. Die nächsten Jahre werden definitiv eine spannende Zeit, auch um zu schauen, wer am besten bei Rohstoffverträgen aufgestellt ist, um seine Skalierungsziele überhaupt erreichen können.
Der Verbrenner ist seitens der EU bereits seit Jahren TOT! Die Abgasvorschriften können nicht gelöst werden. Ich habe bereits 2015 Motoren mit Primärdaten nachgerechnet und der Unterschied "Betrug" schon damals Faktor 10. Aus Ende, mit der seit >10 Jahren gültigen Gesetzeslage vergesst den Verbrenner! Das Thema ist durch! Physikalisch nicht möglich! Bidirektionales Laden wird es in Deutschland die nächsten 6++ Jahre aufgrund der Gesetzeslage ebenfalls nicht geben. Ist in meinen Augen aber auch eine Luftnummer. Die Kosten für stationäre Speicher sind viel zu günstig im Vergleich zur deutlich teureren Zellchemie, die im Auto zum Einsatz kommt. Der stationären Speicher (aka power wall) wird hier immer überlegen sein. Lediglich in Randbereichen macht das Sinn. Z.b. die Steckdose am Auto zur Versorgung z.b. einer Kühlbox/Elektroherd/Handkreissäge. Oder kleine "Abschleppwägen", die eine Ladeinfrastruktur an Bord haben für liegengebliebene E-Autos. Sozusagen ein "Notfallladen". Gerne auch in der Version, dass der Privatmann eben seinem Nachbarn die Autobatterie überbrücken kann, damit dieser zur nächsten Ladesäule kommt.
BYD wirds auch definitiv schaffen. Vielleicht auch noch das ein oder andere chinesische Unternehmen. GM und Ford werden es gensuso schwer haben, wie VW und Mercedes. Bei BMW bin ich mir langfristig auch nicht sicher, ob sie mit ihrer Strategie richtig liegen. Aber wenn Unternehmen erst ernsthaft ab 2030 in Größenordnungen den Markt beliefern möchten, wird erst ab dann der RampUp skalieren können, wobei die bereits gut aufgestellten Wettbewerber massive Gewinne und weitere Fabriken am Start haben. Die nächsten Jahre werden definitiv eine spannende Zeit, auch um zu schauen, wer am besten bei Rohstoffverträgen aufgestellt ist, um seine Skalierungsziele überhaupt erreichen können.
Der Verbrenner ist seitens der EU bereits seit Jahren TOT! Die Abgasvorschriften können nicht gelöst werden. Ich habe bereits 2015 Motoren mit Primärdaten nachgerechnet und der Unterschied "Betrug" schon damals Faktor 10. Aus Ende, mit der seit >10 Jahren gültigen Gesetzeslage vergesst den Verbrenner! Das Thema ist durch! Physikalisch nicht möglich! Bidirektionales Laden wird es in Deutschland die nächsten 6++ Jahre aufgrund der Gesetzeslage ebenfalls nicht geben. Ist in meinen Augen aber auch eine Luftnummer. Die Kosten für stationäre Speicher sind viel zu günstig im Vergleich zur deutlich teureren Zellchemie, die im Auto zum Einsatz kommt. Der stationären Speicher (aka power wall) wird hier immer überlegen sein. Lediglich in Randbereichen macht das Sinn. Z.b. die Steckdose am Auto zur Versorgung z.b. einer Kühlbox/Elektroherd/Handkreissäge. Oder kleine "Abschleppwägen", die eine Ladeinfrastruktur an Bord haben für liegengebliebene E-Autos. Sozusagen ein "Notfallladen". Gerne auch in der Version, dass der Privatmann eben seinem Nachbarn die Autobatterie überbrücken kann, damit dieser zur nächsten Ladesäule kommt.
…. der Sektor wird sich weiter etablieren. Und ich hoffe auf den Fortschritt beim bidirektionalen Laden. Aber es gibt genug Menschen die andere Probleme haben und wenn die eAutos zu teuer sind und der Strom noch dazu und die Ladeinfrastruktur nicht bald bissl fluffiger wird, dann halten die an ihrem Verbrenner fest oder entscheiden sich für mehr Komfort als für nachhaltige Aspekte. Intakte Natur im Urlaub ist fein. Aber dafür bezahlen. Nö. Ist doch schon noch eine weit verbreitete Meinung. Somit bleibt es spannend bei den e-Verkäufen.
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