THYSSENKRUPP WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 Kürzel: TKA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 46.212
.Bundy.
.Bundy., 06.02.2025 11:41 Uhr
1

Danke!

Du hast aber einen berechtigten Punkt aufgezeigt. Falls Kretinsky kein langfristiges Interesse an Thyssenkrupp hat, könnte er seine Beteiligung als Druckmittel nutzen – etwa bei einer Restrukturierung oder einem Verkauf von Unternehmensteilen. Selbst mit der Rückkaufoption könnte er versuchen, durch geschickte Verhandlungen Einfluss auf die Entscheidung zu nehmen, falls Thyssenkrupp eine größere Veränderung anstrebt. Solche 'Blocking Stakes' sind in der Finanzwelt nicht ungewöhnlich – Investoren wie er wissen genau, wie sie ihre Position gewinnbringend einsetzen.
R
Ruuudi, 06.02.2025 11:30 Uhr
1

Klar, ich wollte dich einfach in die Sachlage mit reinnehmen 😉

Danke!
.Bundy.
.Bundy., 06.02.2025 11:25 Uhr
1

Ich kenn die Details nicht. Da steckst du sicher viel tiefer drin. Was ich meinte war mehr ein gewisses Erpressungspotential, wenn sich eine „große Lösung“ für TK (ohne Kretinsky) abzeichnen sollte und er sich das gut honorieren lässt. Werd bei Gelegenheit aber mal nachhören … 😉

Klar, ich wollte dich einfach in die Sachlage mit reinnehmen 😉
K
Kuno22, 06.02.2025 11:22 Uhr
1

Kretinsky kann seine Beteiligung gar nicht einfach frei am Markt verkaufen, wenn Thyssenkrupp die vertraglich festgelegte Rückkaufoption hat. Falls Thyssenkrupp von diesem Recht Gebrauch macht, wird Kretinsky seinen Anteil mit einer festgelegten Verzinsung zurückgeben müssen – unabhängig davon, ob der Marktwert höher oder niedriger ist. Ein Verkauf an Dritte wäre nur dann möglich, wenn Thyssenkrupp ihn nicht zurückkauft oder in den Verträgen eine solche Möglichkeit eingeräumt wurde. Damit ist ein klassisches "teurer Weiterverkaufen" für ihn nicht unbedingt die Hauptstrategie. Vielmehr scheint sein Investment eine Art Absicherungsgeschäft mit begrenztem Risiko zu sein: Entweder es läuft gut und er profitiert, oder es läuft schlecht und er bekommt sein Geld mit Zinsen zurück.

Also ich könnte so nicht arbeiten, wenn man ständig einen am Bein hat, der seine eigenen Geschäftchen machen möchte. Da muss es einfach bessere Optionen geben!
R
Ruuudi, 06.02.2025 11:18 Uhr
0

Kretinsky kann seine Beteiligung gar nicht einfach frei am Markt verkaufen, wenn Thyssenkrupp die vertraglich festgelegte Rückkaufoption hat. Falls Thyssenkrupp von diesem Recht Gebrauch macht, wird Kretinsky seinen Anteil mit einer festgelegten Verzinsung zurückgeben müssen – unabhängig davon, ob der Marktwert höher oder niedriger ist. Ein Verkauf an Dritte wäre nur dann möglich, wenn Thyssenkrupp ihn nicht zurückkauft oder in den Verträgen eine solche Möglichkeit eingeräumt wurde. Damit ist ein klassisches "teurer Weiterverkaufen" für ihn nicht unbedingt die Hauptstrategie. Vielmehr scheint sein Investment eine Art Absicherungsgeschäft mit begrenztem Risiko zu sein: Entweder es läuft gut und er profitiert, oder es läuft schlecht und er bekommt sein Geld mit Zinsen zurück.

Ich kenn die Details nicht. Da steckst du sicher viel tiefer drin. Was ich meinte war mehr ein gewisses Erpressungspotential, wenn sich eine „große Lösung“ für TK (ohne Kretinsky) abzeichnen sollte und er sich das gut honorieren lässt. Werd bei Gelegenheit aber mal nachhören … 😉
.Bundy.
.Bundy., 06.02.2025 11:10 Uhr
0

Ich hab mich nicht an der Diskussion über einen Aktionär beteiligt … aber mal als Gedanke: wäre es auch denkbar, dass sein Ziel bzw.. Strategie ist, seine Beteiligung zu einem deutlich höheren Preis wieder abzugeben?

Kretinsky kann seine Beteiligung gar nicht einfach frei am Markt verkaufen, wenn Thyssenkrupp die vertraglich festgelegte Rückkaufoption hat. Falls Thyssenkrupp von diesem Recht Gebrauch macht, wird Kretinsky seinen Anteil mit einer festgelegten Verzinsung zurückgeben müssen – unabhängig davon, ob der Marktwert höher oder niedriger ist. Ein Verkauf an Dritte wäre nur dann möglich, wenn Thyssenkrupp ihn nicht zurückkauft oder in den Verträgen eine solche Möglichkeit eingeräumt wurde. Damit ist ein klassisches "teurer Weiterverkaufen" für ihn nicht unbedingt die Hauptstrategie. Vielmehr scheint sein Investment eine Art Absicherungsgeschäft mit begrenztem Risiko zu sein: Entweder es läuft gut und er profitiert, oder es läuft schlecht und er bekommt sein Geld mit Zinsen zurück.
R
Ruuudi, 06.02.2025 10:52 Uhr
0
Ich hab mich nicht an der Diskussion über einen Aktionär beteiligt … aber mal als Gedanke: wäre es auch denkbar, dass sein Ziel bzw.. Strategie ist, seine Beteiligung zu einem deutlich höheren Preis wieder abzugeben?
K
Kuno22, 06.02.2025 10:46 Uhr
1
Ich nehme an ihr diskutiert über Daniel Křetínský. Einige sammeln Briefmarken um einige Euros zu verdienen und Daniel Křetínský kauft halt Krisenfirmen um sein Geschäft zu machen. Ich glaube auch nicht, dass dieses Engagement Thyssen Glück bringt. Das ist mit einem geringen Risiko genau kalkuliert und wenn es dann eines Tages wieder gut läuft, sind die Juwelen weg. Thyssen hat genug Geld in der Kasse, die können das auch alleine oder zusammen mit einem seriösen Partner (Staat) schaffen!
Bodenseeman
Bodenseeman, 06.02.2025 10:27 Uhr
0

ArcelorMittal + 5% heute

Das gilt aber leider nicht für Thyssen 🤷‍♂️
R
Ruuudi, 06.02.2025 10:24 Uhr
0

ach so du bist dafür, das der Typ weitere Anteile erwirbt? Seit Monaten kommt er mit keinen Plan raus und Hauptsache günstig rein um die weiteren 30% zu erwerben. Der hat überhaupt keine Interesse , dass es wieder Aufwärts geht mit ThyssenKrupp. Er denkt nur , es später für viel Geld abzustoßen.

Unterlass bitte Deine Unterstellungen - ich habe nichts dergleichen sondern etwas ganz anderes geschrieben. Offenbar bist Du aber nicht bereit oder in der Lage, Dich damit auseinanderzusetzen. Das gleiche gilt für Deinen gestrigen Post bzgl. Goldman Sachs. Irgendwo gelesen und unüberlegt wiedergegeben. Der Artikel aus dem Du euphorisiert zitiert hast, hat zwei EQS-Meldungen miteinander vermengt und war inhaltlich nachweislich völlig falsch. Du beteiligst Dich damit an der Verbreitung von Falschinformationen.
B
Blatter, 06.02.2025 10:15 Uhr
0
ArcelorMittal + 5% heute
B
Blatter, 06.02.2025 10:13 Uhr
0

Die Gedanken zu TKMS mögen sehr oberflächlich betrachtet wünschenswert klingen, realitätsnah sind sie m.E. aber nicht. Und wieso sollte ein anderer Konzern 50% an TK übernehmen, der so gar keine Schnittmengen zu Steel, Automotive, Anlagenbau und Materials hat? Was für wirre Gedanken … das sind doch Wirtshausparolen.

ach so du bist dafür, das der Typ weitere Anteile erwirbt? Seit Monaten kommt er mit keinen Plan raus und Hauptsache günstig rein um die weiteren 30% zu erwerben. Der hat überhaupt keine Interesse , dass es wieder Aufwärts geht mit ThyssenKrupp. Er denkt nur , es später für viel Geld abzustoßen.
R
Ruuudi, 06.02.2025 9:51 Uhr
0

den Typen würde ich sofort die 20% Beteiligung wieder entnehmen und zum Teufel schicken. Der ist nur hinter Maroden Buden hinterher um die dann mit Gewinn später zu verkaufen. Also zum Teufel mit den AL. Rheinmetall sollte stattdessen einspringen mit 50% Beteiligung und die Marine Sparte übernehmen!!!

Die Gedanken zu TKMS mögen sehr oberflächlich betrachtet wünschenswert klingen, realitätsnah sind sie m.E. aber nicht. Und wieso sollte ein anderer Konzern 50% an TK übernehmen, der so gar keine Schnittmengen zu Steel, Automotive, Anlagenbau und Materials hat? Was für wirre Gedanken … das sind doch Wirtshausparolen.
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 06.02.2025 9:39 Uhr
0

Typisch Blatter, das Negative wird ausgeblendet und den Rest reden wir schön.

Es ist jedoch auch so das ein Wert den anderen hoch ziehen kann. 🤓
Vorwärtsimmer
Vorwärtsimmer, 06.02.2025 9:31 Uhr
0
Typisch Blatter, das Negative wird ausgeblendet und den Rest reden wir schön.
B
Blatter, 06.02.2025 9:05 Uhr
0
Stahlwerte steigen ordentlich heute. ArcelorMittal macht Hoffnung ;-) für die Stahlwelt.
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