US 30 WKN: CG3AA2 ISIN: US2605661048 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion

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16:07:23 Uhr, Ariva Indikation
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 33.279
F
FedFEDFed, 07.04.2020 8:07 Uhr
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Und weiter hoch heute
W
Warenambuffett, 07.04.2020 7:52 Uhr
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Na ja, klar hab ich auch alles so kommen sehen...🤦🏻‍♂️
F
Fridgi2, 07.04.2020 7:10 Uhr
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cooler Beitrag Dom👍🏻Danke!
T
Topansager, 07.04.2020 6:51 Uhr
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@DomDomp3. Sehr guter Beitrag bzgl. Charttechnik. Von Charttechnik halte ich nix. Das ist wie die große Glaskugel. Bezogen auf Erfolg und Misserfolg müssten Charttechniker immer richtig liegen. Das tun Sie genauso wenig wie Anleger mit anderen Anlagestrategien. Bezogen auf einen langen Zeitraum bildet ein Börsenkurs die Entwicklung eines Unternehmens oder ein Index eine Branche oder eine Volkswirtschaft ab. Deine Theorie, das sich die Finanzwirtschaft von der Realwirtschaft entkoppelt hat kann ich ansatzweise bestätigen, sonst würde ich nicht an meinen Short Positionen festhalten. Denn. Das weltweite Wirtschaftssystem, insbesondere das der USA ist „auf Kante“ genäht. Irgendwann macht es „Plop“, und dann bricht das Kartenhaus zusammen. Dieses fragile System ist nicht nachhaltig, sondern auf kurzfristigen Gewinn aus. Das gleiche Verhalten zeigen diverse Manager, die sich fette Boni ziehen, obwohl die eigene Firma schon auf dem „To.t.e.nbett“ liegt. Überdies lassen sich sämtliche Charttechniken und auch andere Wirtschaftsdaten immer nur aus der Vergangenheit studieren. Daraus eine Zukunftsprognose zu machen ist die Kunst. Hierbei sind noch weiche Faktoren wie Psychologie, Emotionen, Angst, Herdentrieb, Druck, Neid, Gier und die harten betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen DAten einer Firma oder einer Volkswirtschaft zu sehen. Wäre es so einfach mit Charttechnik Geld zu verdienen und wäre es so, das die aufgeführten Faktoren keine Bedeutung hätten, dann müsste kein Mensch mehr arbeiten, sondern alle nur an der Börse zocken. Der Value Ansatz, den z.B. Warren Buffet seit über 70 Jahren verfolgt zeigt, das er Recht hat. Kurzfristig ist immer alles möglich. Aber. Eine Firma, die vor einer Krise krank war, hat nach meiner Meinung schlechtere Chancen ein Krise zu überstehen als eine gesunde Krise mit hohem Cash Estland und niedriger Schuldenquote. Von den angeschlagenen Firmen und auch Volkswirtschaften gibt es viele. Da ist nix eingepreist. Steigende Börsenkurse bringen da auch nix. Allenfalls machen sie die Taschen der Zocker und Banken voll. In diesem Sinne. S
Nort
Nort, 07.04.2020 6:50 Uhr
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DomDomp3 klasse Beitrag und hoffe du bekommst genügend 🌟 dafür 👍
Peter3636
Peter3636, 07.04.2020 6:41 Uhr
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DomDomp3 👍👍👍‼
Yay1
Yay1, 07.04.2020 2:42 Uhr
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👍👍👍
DomDomp3
DomDomp3, 07.04.2020 1:04 Uhr
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✌️😁 Danke Brudi. Wissen war schon immer Macht. Ich denke dem ein oder anderen wirds helfen.
Marktschreier
Marktschreier, 07.04.2020 0:58 Uhr
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Oder, so früh am Morgen 🤣 kommt drauf an wo man lebt.
Marktschreier
Marktschreier, 07.04.2020 0:56 Uhr
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Alter, da haust du aber was raus zur später Stunde 😁😁 sehr gut und einen Applaus wert🙏🙏
DomDomp3
DomDomp3, 07.04.2020 0:39 Uhr
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Nebenbei zur Info Charttechnik ist immer nur kurzfristig. Das müsst ihr einfach verstehen. Es sind Durchnitte, Variablen, Bewegungen, die man ähnlich wie eine Sprache, lernen kann. Jeder Doji verrät dir etwas über das aktuelle Interesse oder Desinteresse des Marktes. Kassamarkt und Futuremarkt hängen mittlerweile auch irgendwie zusammen. Futures sind nur Wetten auf die Kursbewegungen, der Kassamarkt ist der Realmarkt. Nun hat jeder Markt mittlerweile ein automatisiertes Handelssystem und berücksichtigt die Verläufe der Kurse. Ähnlich wie die Charttechniker hier im Forum, nur viel komplexer. Man kann also an jedem Chart Einstiege oder Ausstiege erkennen. Die Liste der Hilfsmittel ist endlos. Insofern gebe ich einigen Recht, dass der Markt diesbezüglich etwas gesteuert ist, aber eigentlich wird er nur permanent neu bewertet. Ein fiktives Beispiel an einer normalen Aktie. Die Aktie wäre bei 20 Euro fair bewertet und die Aktionäre sagen, ja da steige ich ein. Der bereits investierte sagt, bin seit 10 Euro drin und bei 30 nehme ich gewinne mit, weil er denkt, guter Gewinn und etwas zu hoch bewertet. Dann fällt der Kurs im zickzack wieder nach unten, weil einige denken "Mist für 20 nich bekommen, dann nehme ich den etwas höheren Kurs in Kauf. Entweder fängt sich der Kurs dann irgendwann wieder bei 30 oder die, die bei 20 gekauft haben sehen ihre Gewinne schwinden und verkaufen ebenfalls. Nun gibt es 2 Bereiche, die interessant werden. Die faire Bewertung bei 20, also die nächste Unterstützung, an der bereits einige ihren Buy Stop gesetzt haben und der Widerstand bei 30, bei denen einige bereits wieder ihren Sell Stop gesetzt haben. Nun kommen die fundamentalen Daten dazu. Das Unternehmen macht einen guten Deal und der Kurs läuft schnell wieder zur 30, bei der die ganzen Sell Stops sind. Viele werden aufmerksam und wollen schnell rein. Nun fängt der Kampf zwischen Bären und Bullen an. Die Bären wollen raus und einige merken, oh, da kann ich auch mehr alsv30 verlangen. Das ist dann der Durchbruch durch den Widerstand. Das sind diese Szenarien, die wir im Dow aktuell auch sehr häufig sehen. Deswegen haben Widerstände und Unterstützungen für uns solch einen hohen Wert. Da fängt die Charttechnik an. Trends sind einfach nur positive oder negative Werte, die das Interesse der Käufer/Verkäufer widerspiegeln. Im Prinzip zeigt uns das, je nach Zeitebene, die aktuelle Richtung an. Wie aktuell zum Beispiel in einem übergeordneten Abwärtstrend, ein untergeordneter Aufwärtstrend entsteht. Das sagt nix aus, weil sich jeder Kurs im ZickZack bewegt. Käufer und Verkäufer, die entscheiden wann es für sie günstig oder wieder zu teuer ist. Deswegen geht der Dow auch nicht wie eine Kerze weiter nach unten. So funktionieren Märkte einfach nicht. Und aus diesen ganzen Durchschnitten berechnet man mit Hilfe von Hilfsmitteln den Weg des Kurses. Deswegen funktioniert Markttechnik. Die Fundamentaldaten bewegen den Kurs langfristig, sind für unser Tagesgeschäft aber nur zweitrangig. Warum der Dow aktuell steigt, kann mehrere Gründe haben. Erstmal mussten alle Leverage-Geschäfte abgestoßen werden, wenn sie in die falsche Richtung positioniert waren. Das waren sie zum Großteil mit Sicherheit. Sprich Long. Die Institutionellen können die aber nicht einfach alle gleichzeitig zum besten Kurs verkaufen. Dafür benötigt man ja auch Käufer. Da bei einem Longhebel und einem immer weiter fallenden Kurs die Verluste immer größer werden, fallen natürlich auch die Preise rapide. Sind dann alle raus, müssen sie natürlich auch wieder rein. Cash an der Seitenlinie bringt nämlich kein Geld. Also kaufen sie wieder, sichern die Trades mit einem Hedge ab und stabilisieren so den Markt. Die FED hat mit ihren Anleihenkäufen nur die Unternehmen stabilisiert, in dem sie ihnen günstige "Kredite" gegeben hat. Das schafft Sicherheit und schafft wieder Vertrauen, dass das Unternehmen liquide genug ist. Also soviel zum FED-Knopf. ✌️😄 Nix Manipulation. Sobald der Markt sich stabilisiert hat, fängt die Neubewertung der Unternehmen an. Einige sind nun extrem günstig, andere werden zu Krisenunternehmen. Also werden die günstigen wieder gekauft (Amazon) und die anderen (Boeing) langsam verkauft. Dann steigen langsam auch wieder die Privaten Aktionäre ein, weil sie denken der Kurs läuft ihnen wieder weg. So fängt eine Bärenralley an. (NEBENINFO: Nun zum fundamentaldaten Bereich Wirtschaft. Kurse hängen auch an Währungen. An unserer Weltleitwährung Dollar zum Beispiel. Viele Länder sind in Dollar verschuldet und müssen den nun zurückkaufen. Hinzu kommt, dass Europa größtenteils komplett still steht. Somit fällt zum Beispiel der Euro und der Dollar wird teurer. Das ist auf der einen Seite gut, wenn man viel exportiert, wie Deutschland, weil andere Länder günstig kaufen können. Schlecht für die Amis, weil der Kauf amerikanischer Waren damit teurer wird. Sobald die Krise vollständig in den USA angekommen ist, die massive Geldentwertung des USD eingepreist wird, die Corona Zahlen in Europa rückläufig sind etc. Wird der Dollar wieder an Stärke verlieren und abgewertet, was den Dow wieder positiv beeinflussen wird. Auch das wird langsam bereits eingepreist. Sprich ☝️☝️. Der nächste Aspekt zu den steigenden Kursen ist die kommende Deflation, die darauf folgende Inflation und die daraus folgende Flucht in Sachwerte. Sprich Aktien. Währungen kann man sehr stark abwerten oder entwerten. Das Entwerten wird dem Dollar nicht passieren, aber den anderen Währungen vielleicht. Was die USA am Ende genauso trifft. Es könnte also nochmal eine extreme Rally geben und ein daraus resultierender starker Abverkauf. Würde es einen Systemneustart geben, würde es an der Börse vorerst aber kein Angebot und auch keine Nachfrage geben. Bis sich die Lage wieder normalisiert hat.) Will damit einfach nur ausdrücken, dass die Börse nicht nur Schwarz oder Weiß ist. Nur weil ein Virus unterwegs ist, heisst es nicht, dass es keine Nachfrage nach Sachwerten gibt. Oder Gewinner die durch eine Krise an Stellenwert gewinnen. Kurse entwickeln sich und viele verschiedene Faktoren spielen damit rein. Ich maße mir nicht an alles zu verstehen, aber einige Zusammenhänge sind mir sehr wohl bewusst. Ist es wie ein Puzzle für Interessierte. Aber diese 10% Marktverständnis bringen vielleicht schon einen kleinen Vorteil. Ich poste das hier im Forum, weil mich diesbezüglich einige per PN angeschrieben haben. Vielleicht hilft das ja auch anderen, die aktuelle Phase etwas zu verstehen. Sollten hier ein paar Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftler oder sonstige Fachmänner sein, die mich korrigieren wollen oder können. Nur zu. Ich lerne selbst sehr gerne dazu. Ich habe es nich studiert. Mich interessiert nur das drumherum extrem.
F
FedFEDFed, 06.04.2020 23:44 Uhr
0
Dann krawum 26.000 und schwupps sind wir fast da
F
FedFEDFed, 06.04.2020 23:43 Uhr
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24 ende der woche
F
FedFEDFed, 06.04.2020 23:43 Uhr
0
Azh ist gar nicht so naiv
F
FedFEDFed, 06.04.2020 23:40 Uhr
0
Danke fed
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