VARTA WKN: A0TGJ5 ISIN: DE000A0TGJ55 Kürzel: VAR1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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23. Mai 2025, 18:40 Uhr, Eurex
Kommentare 153.632
Mitschl79
Mitschl79, 09.04.2022 9:26 Uhr
2
Mitte nächster Woche wenns gut läuft...
l
leitner93, 09.04.2022 8:21 Uhr
0
Wann kommen hier 260 € wie Onkel Alfred gesagt hat?
P
Power90, 08.04.2022 22:29 Uhr
0
Das sind Profis
P
Power90, 08.04.2022 22:29 Uhr
0
Stimmt
C
Create111, 08.04.2022 21:38 Uhr
1
Ah, da sind die wieder die Ausrufe und Fragezeichen….😂
Lordstyle
Lordstyle, 08.04.2022 18:59 Uhr
0
Und Mutter Theresa spielen
L
Loly, 08.04.2022 18:28 Uhr
0

Und noch was für die Tesla Fans. Wenn es die Deutschen nicht hin bekommen bekommt es keiner hin. Das ist wie bei der mRNA Technologie. Wir sind vielleicht nicht die großen Verkäufer und Zampanos aber bei der Technischen Entwicklung macht uns keiner was vor.

Sieht man ja an der Digitalisierung. Da macht uns keiner was vor. Korruption und Bürokratie sind wir auch unschlagbar.
Lordstyle
Lordstyle, 08.04.2022 18:23 Uhr
0
Varta nicht gut
Lordstyle
Lordstyle, 08.04.2022 18:23 Uhr
0
Tesla gut
S
Smily777, 08.04.2022 16:37 Uhr
0
Und noch was für die Tesla Fans. Wenn es die Deutschen nicht hin bekommen bekommt es keiner hin. Das ist wie bei der mRNA Technologie. Wir sind vielleicht nicht die großen Verkäufer und Zampanos aber bei der Technischen Entwicklung macht uns keiner was vor.
S
Smily777, 08.04.2022 16:29 Uhr
0
08. April 2022 Batterien Weniger Rohstoffe – mehr Reichweite ZSW und Industrie entwickeln Hochenergie-Lithium-Ionen-Zellen mit neuem Material und Elektrodendesign
S
Smily777, 08.04.2022 15:47 Uhr
1
Materialhersteller WACKER, der Batteriespezialist VARTA AG und als assoziierter Partner die BMW Group beteiligt. Also die BMW Group. Vielleicht kommt ja mit Mercedes auch noch was.
L
Loly, 08.04.2022 15:46 Uhr
2
Tesla ist hoch bewertet und trotzdem 100mal mehr BUY als die deutsche Rentnerbude hier! Deutsche Unternehmen... warte mal ab, Deutschland wird die nächsten Jahre noch richtig leiden und ist eh schon peinlich hinten dran in vielen Schlüsseltechnologien. Es liegt nicht an den Shorts, es liegt an Varta! Hier wurden Kunden u.a. in Aussicht gestellt (letzten Herbst) und dann kam nichts mehr - ach doch, die Prognose wurde gesenkt, der Ausblick ist nicht toll, ganze Autobatteriekacke kommt erst 2024. Bis dahin ist die Konkurrenz deutlich weiter als heute. Insgesamt sehr ernüchternd, was Varta so 2021/22 hingelegt hat und neue Fantasie ist auch keine da bis 2024. Daher gerechtfertigt weit unter die 100€ geprügelt. Scheiß doch auf KGV... Tesla wird weiter steigen und Varta wird weiter schnarchen und hinter her hinken.
S
Smily777, 08.04.2022 15:44 Uhr
0
Der steile Hochlauf der Elektromobilität zeigt die große technische, ökonomische und ökologische Bedeutung von Lithium-Ionen-Batterien. Verbunden damit ist aber auch ein stark wachsender Bedarf an Rohstoffen, von denen einige bereits als kritisch im Hinblick auf die Versorgungssituation eingeordnet sind. Daher muss ihr Einsatz künftig verringert und die eingesetzten Rohstoffe effizienter genutzt werden. Das Forschungsprojekt PerForManZ des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) mit vier Industrieunternehmen setzt genau hier an. Durch die Kombination neuer Konzepte bei den Speichermaterialen, den eingesetzten Komponenten und dem Zellaufbau soll die Energiedichte gesteigert werden. Ziel ist außerdem, den Einsatz kritischer Rohstoffe wie Kupfer, Kobalt, Nickel und Naturgraphit signifikant zu reduzieren. Neben dem ZSW sind die BENDER GmbH Maschinenbau und Streckmetallfabrik, der Materialhersteller WACKER, der Batteriespezialist VARTA AG und als assoziierter Partner die BMW Group beteiligt. VARTA koordiniert das Vorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 2,5 Millionen Euro gefördert wird und bis zum 30. November 2024 läuft. Hochenergiematerial für die Anode Heutige Hochenergiezellen verwenden als Anodenmaterial hauptsächlich Graphit. Silicium ist jedoch in der Lage, gut zehnmal mehr Lithium zu speichern. Dadurch kann die Energiedichte der Zelle deutlich erhöht werden. Dies ist wichtig für die Reichweite von E-Autos. In kommerziellen Zellen wird jedoch nur maximal 5 Prozent Silicium dem Grafit beigemischt. Ein Grund liegt darin, dass das Silicium im elektrochemische Speicherprozess sein Volumen sehr stark ändert. Material und Elektrode werden dadurch stark geschädigt und die Lebensdauer der Zelle verkürzt. Mit dem Forschungsvorhaben soll für dieses Problem ein Lösungskonzept erarbeitet werden. Ansatzpunkt sind das Material- und das Zelldesign. Die Materialien werden dabei so ausgelegt, dass sie direkt in üblichen Fertigungsprozessen für Elektroden eingesetzt werden können. Diese Materialien entwickelt WACKER in einem neuen Herstellprozess. Neue Ableiterstrukturen Kommerzielle Lithium-Ionen-Zellen setzen metallische geschlossene Ableiterfolien für die Elektroden ein. Diese bestehen aus Kupfer (Anode) und Aluminium (Kathode) und müssen mit energieintensiven Verfahren gewonnen werden. Im Gegensatz zu den üblichen Ableitern setzt das BMBF-Projekt auf Leichtbauweise und Durchlässigkeit. Eine neuartige Ableiterstruktur reduziert den Einsatz an Kupfer und Aluminium deutlich, ohne dass die Verarbeitungseigenschaften leiden. Dies bringt drei wesentliche Vorteile: Ressourcen werden eingespart, die Materialkosten verringert und gleichzeitig die spezifische Energie der Zelle erhöht. Zudem sollen im Projekt kostenaufwändige und qualitätsrelevante Prozessschritte, wie beispielsweise die Elektrolytbefüllung deutlich verkürzt werden, ohne dass Qualität und Sicherheit der Zelle leiden. Und schließlich soll eine weitere Einschränkung der Siliciumanode beseitigt werden: Das Kathodenmaterial beinhaltet das gesamte für den Speichervorgang in der Zelle erforderliche Lithium. Ein Teil dieses Lithiums wird jedoch beim erstmaligen Laden der Zelle, der sogenannten Formierung, vom Silicium gebunden und geht so für die Speicherung verloren. Damit verbleibt ein entsprechender Teil des Kathodenmaterials ungenutzt in der Zelle, mitsamt den teuren und knappen Rohstoffen. Durch spezielle neue Verfahrensschritte soll dieser Lithiumverlust ausgeglichen und damit die vollständige Nutzung des Kathodenmaterials ermöglicht werden. Die Ableiterstrukturen werden von der BENDER GmbH Maschinenbau und Streckmetallfabrik im Projekt entwickelt.
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