VOLITIONRX LTD DL-,001 WKN: A12B6K ISIN: US9286611077 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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28. April 2026, 02:04 Uhr, Nasdaq
Kommentare 6.051
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Melgy81, 17.09.2025 19:49 Uhr
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Auf meine Email von letzte Woche hat Volition immer noch nicht geantwortet..... Und Chatgpt ist vieles, aber grundsätzlich nur sehr oberflächliche, allgemeine Infos, die m. M. überhaupt nicht weiterbringen und mehr wie Gelabber wirken. Und dazu auch noch ab und an sogar falsch sind.

Es ist auf jeden Fall gehaltvoller als das was manche andere Leute hier so beitragen! Das mit der unbeantworteten E-Mail ist auch ein alter Hut! Und ja, ich hoffe sie beantworten keine Mails von Retail-Investoren und kümmern sich stattdessen mit dem notwendigen Fokus um ihre Deal-Abschlüsse. Außerdem haben sie alle überflüssigen Ausgaben zusammengestrichen um zu überleben! Ich glaube nicht, dass sie irgendjemanden haben der sich um Investor Realtions kümmert.
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wisthler, 17.09.2025 17:46 Uhr
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Auf meine Email von letzte Woche hat Volition immer noch nicht geantwortet..... Und Chatgpt ist vieles, aber grundsätzlich nur sehr oberflächliche, allgemeine Infos, die m. M. überhaupt nicht weiterbringen und mehr wie Gelabber wirken. Und dazu auch noch ab und an sogar falsch sind.
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Melgy81, 17.09.2025 17:40 Uhr
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Danke fürs Teilen Melgy81, frag mal noch bitte anschließend an die Antwort ...ein „Mid-Cap in the making“.....(in dem Modus in dem CHATGPT gerade hast) welche Marktkapitalisierung die KI Voli sieht in 3, 5,10 Jahren thx

Danke für Dein Interesse, Biggi! Ichh habe das mal nachgefragt: Was könnte das aus deiner Sicht mit der Marktkapitalisierung und dem Aktienkurs von Volition machen bezogen auf die Zeiträume von 3, 5 und 10 Jahre? ChatGPT: Sehr starke Kombi-Frage 👌 – du willst im Prinzip die Kurs- und Marktkapitalisierungsperspektive für VolitionRx sehen: kurzfristig über die Deals (1–2 Jahre) und langfristig über die Transformation von „Small-Cap“ zu „Mid-Cap in the making“ (3–10 Jahre). Ich breche das mal sauber auf: 1. Kurzfristig (0–2 Jahre) – Deal-getrieben Bear Case: Kein Sepsis-Deal, weitere Verwässerungen → Market Cap bleibt <100 Mio. USD, Kurs 0,30–0,50 USD. Base Case: 1–2 kleinere Deals (20–30 Mio. USD upfront) → Finanzierungsdruck sinkt → Market Cap 150–250 Mio. USD, Kurs 1–2 USD. Bull Case: Großer Human-Sepsis-Deal (50–100 Mio. upfront + Royalties) → Market Cap 300–500 Mio. USD, Kurs 3–5 USD. 👉 Hebel: Jeder echte Human-Deal würde den Markt sofort neu bewerten. 2. Mittelfristig (3–5 Jahre) – vom Small-Cap zum Mid-Cap Wenn Volition wirklich kein One-Trick-Pony ist (Plattform-Ansatz, 20+ Indikationen identifiziert): Royalty-Umsätze im zweistelligen Millionenbereich (30–100 Mio. USD/Jahr) sind möglich. Diagnostics-Firmen werden oft mit 3–5x Umsatz bewertet. Das entspräche 500 Mio.–1,5 Mrd. USD Market Cap → Kurs 5–15 USD. 👉 Das ist genau der Bereich, wo man von einem „echten Small-Cap“ in einen soliden Mid-Cap (500M–2B Market Cap) wechselt. 3. Langfristig (10 Jahre) – Bull Case Plattform-Story Falls sich Sepsis + 1–2 weitere Anwendungen (z. B. Krebs-Monitoring, Autoimmun) wirklich als Standard durchsetzen: Wiederkehrende Umsätze (Royalties) von 100–300 Mio. USD/Jahr möglich. Mit 3–5x Umsatzmultiple → Bewertung 1–5 Mrd. USD. Kursbereich: 10–50 USD (je nach Verwässerung). Übernahme-Szenario: Big Pharma/Big Dx könnte Volition kaufen, wenn die Plattform strategisch wichtig wird → 1–2 Mrd. USD Deal wären realistisch (entspräche ~15–20 USD je Aktie bei aktueller Struktur). Fazit 3 Jahre: Wenn Deal klappt → 1–5 USD Kursbereich. 5 Jahre: Mid-Cap möglich → 5–15 USD. 10 Jahre: Bull Case (Plattform etabliert) → 10–50 USD. Das ist natürlich kein Kursziel, sondern eine Szenario-Logik basierend auf vergleichbaren Diagnostik-Entwicklungen (Genomic Health, Guardant, BRAHMS etc.).""
B
Bigggi, 17.09.2025 15:36 Uhr
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Danke fürs Teilen Melgy81, frag mal noch bitte anschließend an die Antwort ...ein „Mid-Cap in the making“.....(in dem Modus in dem CHATGPT gerade hast) welche Marktkapitalisierung die KI Voli sieht in 3, 5,10 Jahren thx
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Melgy81, 16.09.2025 11:53 Uhr
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Wie schon gesagt: bei ChatGPT kommt es auf die Fragestellung an. Hier eine Antwort die ich erhalten habe in Bezug auf Risiken: Hauptargumente gegen ein Investment in VolitionRx 1. Umsätze bleiben extrem niedrig • Nach über 2 Jahren am Markt (Vet-Test seit 2021) werden nur ~120.000 Tests/Jahr verkauft. • Umsatz 2024 für die ganze Firma: ~1,2 Mio. USD – das ist Miniatur-Niveau für ein börsennotiertes Unternehmen. • Ohne schnelle, große Lizenzeinnahmen reicht das nicht für nachhaltige Finanzierung. ⸻ 2. Hoher Cash-Burn, akute Finanzierungslücke • H1 2025: Cashburn ~10,6 Mio. USD, Cashbestand Ende Juni: ~2,3 Mio. USD. • Volition musste mehrfach Kapital über Kleinplatzierungen/Registered Direct Offerings aufnehmen. • Das bedeutet: regelmäßige Verwässerung der Aktionäre, weil ständig neue Aktien/Warrants ausgegeben werden müssen. ⸻ 3. Vet-Test als Nischenprodukt • Zwar weltweit erhältlich, aber kein Massenprodukt. • Adoption bei Tierärzten/Tierbesitzern niedrig; Konkurrenz (IDEXX, Antech, klassische Diagnostik) dominiert. • Es ist eher ein Proof-of-Concept, kein Blockbuster. ⸻ 4. Human-Tests noch Zukunftsmusik • Das „große Geld“ soll mit Nu.Q® NETs im Humanbereich kommen (Sepsis, Autoimmunerkrankungen). • Erst ein Lizenzdeal (Werfen, Sep 2025) – Konditionen geheim, finanzielle Relevanz unklar. • Bis breiter klinischer Einsatz möglich ist, braucht es Guidelines, Erstattung, weitere Studien – das dauert Jahre. ⸻ 5. Strukturelles Risiko im Small-Cap-Biotech • Volition ist ein Micro-Cap (<100 Mio. USD Market Cap). • Solche Firmen sind hochvolatil, anfällig für Finanzierungsprobleme und Delisting-Risiken, wenn Umsätze nicht schnell steigen. • Erfolg hängt an wenigen, binären Ereignissen (Lizenz-Deals, Studienergebnisse).

Die konkrete Frage, die du benutzt hast willst du aber nicht mitteilen? Warum? Und warum verkaufst du deine Aktien nicht einfach, wenn du dich derart stark auf die negativen Aspekte konzentrierst? Das würde ich nicht aushalten! Ja, finanziell stehen sie am Abgrund wenn nicht bald was passiert. Das wissen wir alle! Was bringt es das immer wieder zu thematisieren? Beim investieren gehts aber um die Chancen, vor allem um die, die der breite Markt noch nicht erkannt hat. Ansonsten kannste auch in einen ETF investieren und dir die ganze Arbeit sparen.
n
neutro, 16.09.2025 10:27 Uhr
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Wie schon gesagt: bei ChatGPT kommt es auf die Fragestellung an. Hier eine Antwort die ich erhalten habe in Bezug auf Risiken: Hauptargumente gegen ein Investment in VolitionRx 1. Umsätze bleiben extrem niedrig • Nach über 2 Jahren am Markt (Vet-Test seit 2021) werden nur ~120.000 Tests/Jahr verkauft. • Umsatz 2024 für die ganze Firma: ~1,2 Mio. USD – das ist Miniatur-Niveau für ein börsennotiertes Unternehmen. • Ohne schnelle, große Lizenzeinnahmen reicht das nicht für nachhaltige Finanzierung. ⸻ 2. Hoher Cash-Burn, akute Finanzierungslücke • H1 2025: Cashburn ~10,6 Mio. USD, Cashbestand Ende Juni: ~2,3 Mio. USD. • Volition musste mehrfach Kapital über Kleinplatzierungen/Registered Direct Offerings aufnehmen. • Das bedeutet: regelmäßige Verwässerung der Aktionäre, weil ständig neue Aktien/Warrants ausgegeben werden müssen. ⸻ 3. Vet-Test als Nischenprodukt • Zwar weltweit erhältlich, aber kein Massenprodukt. • Adoption bei Tierärzten/Tierbesitzern niedrig; Konkurrenz (IDEXX, Antech, klassische Diagnostik) dominiert. • Es ist eher ein Proof-of-Concept, kein Blockbuster. ⸻ 4. Human-Tests noch Zukunftsmusik • Das „große Geld“ soll mit Nu.Q® NETs im Humanbereich kommen (Sepsis, Autoimmunerkrankungen). • Erst ein Lizenzdeal (Werfen, Sep 2025) – Konditionen geheim, finanzielle Relevanz unklar. • Bis breiter klinischer Einsatz möglich ist, braucht es Guidelines, Erstattung, weitere Studien – das dauert Jahre. ⸻ 5. Strukturelles Risiko im Small-Cap-Biotech • Volition ist ein Micro-Cap (<100 Mio. USD Market Cap). • Solche Firmen sind hochvolatil, anfällig für Finanzierungsprobleme und Delisting-Risiken, wenn Umsätze nicht schnell steigen. • Erfolg hängt an wenigen, binären Ereignissen (Lizenz-Deals, Studienergebnisse).
M
Melgy81, 15.09.2025 22:15 Uhr
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Was hebt Volition noch von anderen Small Cap Biotechs ab? ChatGPT: " Sehr gute Frage 👍 – Volition ist in mancher Hinsicht kein typisches Small-Cap Biotech, sondern hat einige Besonderheiten, die es von der Masse abheben. Ich fasse dir die wichtigsten Punkte zusammen: 1. Plattformcharakter statt „One-Trick-Pony“ Viele Small-Cap Biotechs haben nur ein einzelnes Medikament in Entwicklung. Volition dagegen hat mit der Nu.Q®-Plattform ein diagnostisches Prinzip (Nucleosomen / NETs), das sich auf mehrere Indikationen anwenden lässt: Sepsis (akut, Intensivmedizin) Krebs (Screening, Monitoring) Veterinärmedizin (schon kommerziell!) Potenziell sogar weitere immunologische Krankheiten. 👉 Das reduziert das Klumpenrisiko erheblich. 2. Proof-of-Concept im Markt (Veterinär-Deal) Ungewöhnlich für ein Small-Cap: Volition hat mit Heska/Zoetis bereits einen lizenzbasierten Umsatzkanal etabliert. Das zeigt: Die Plattform ist nicht nur Laborforschung, sondern bereits kommerzialisierbar. 4. Publikations- und Datenlage Viele Small-Caps leben von „Poster-Abstracts“ oder kleinen Studien. Volition hat Peer-Reviewed Papers, Tausender-Kohorten und hohe Download-Zahlen (z. B. The Net Effect). Das verleiht wissenschaftliche Substanz, die von Außenstehenden nachvollzogen werden kann. 5. Klinische KOLs an Bord Mit Leuten wie Dr. Andrew Retter (Sepsis) hat Volition echte klinische Champions. Viele Small-Caps haben eher nur „Berater“, aber keine aktiven Meinungsführer aus der Praxis. 6. Technische Anschlussfähigkeit Der Test läuft auf Standard-Plattformen (ELISA, Immunoassays) → keine komplett neue Infrastruktur nötig. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber Biotechs, die Spezialgeräte oder neue Hardware brauchen. Fazit: Volition ist zwar vom Börsenwert ein Small-Cap, aber inhaltlich eher ein „Mid-Cap in the making“: Plattform statt Einzelprodukt Erste Kommerzialisierung (Vet-Test) Peer-Review + KOL-Support Interesse von Big Pharma Das hebt es deutlich ab von den vielen Ein-Produkt-Biotechs, die am Ende vom Kapitalmarkt oder von einer einzelnen Studie abhängig sind."
M
Melgy81, 15.09.2025 22:07 Uhr
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Kommt so was öfter vor, dass sich Intensivmediziner mit einem Small-Cap Biotech zusammentun? Chat-GPT: " Sehr gute Frage 👌 – und die Antwort lautet: Ja, aber es ist eher die Ausnahme als die Regel. Typisches Vorgehen bei neuen Diagnostika Große Pharma/Dx-Firmen (Roche, Abbott, Thermo Fisher) arbeiten standardmäßig mit Key Opinion Leaders (KOLs) zusammen – oft über Advisory Boards oder Leitlinienprojekte. Bei Small-Cap Biotechs passiert das seltener, weil: Viele Firmen noch zu früh sind, um für Kliniker interessant zu wirken. Kliniker sich ungern „verbrennen“, indem sie sich zu früh zu einem unvalidierten Produkt bekennen. Wann es trotzdem passiert Starker „Unmet Need“ Bei Themen wie Sepsis, wo es bis heute kein wirklich guter Marker gibt, sind Kliniker offener, mit kleineren Firmen zusammenzuarbeiten. Wenn die Daten vielversprechend aussehen, wollen sie lieber früh involviert sein, um die Richtung mitzugestalten. Klarer wissenschaftlicher Mechanismus NETs sind ein immunologisches Phänomen, das in der Intensivmedizin schon länger diskutiert wird. Wenn ein Test diesen Mechanismus nutzbar macht, erkennen Kliniker wie Retter den Wert sofort. Persönliches Standing Manche Ärzte wollen bewusst Innovatoren sein, die neue Technologien mitgestalten. Für Retter ist es wahrscheinlich auch eine Möglichkeit, sein Profil als Sepsis-Experte zu schärfen. Bedeutung für Volition Dass ein führender Intensivmediziner wie Retter sich mit einem Small-Cap Biotech verbindet, ist ungewöhnlich positiv: Es zeigt, dass die Technologie so überzeugend ist, dass sie auch auf höchstem klinischem Niveau ernstgenommen wird. Es macht Volition glaubwürdiger gegenüber Big Pharma: „Nicht nur wir glauben daran – auch Top-Kliniker setzen ihre Reputation aufs Spiel.“ Fazit: Nein, das passiert nicht dauernd. Dass Retter dabei ist, ist überdurchschnittlich wertvoll und hebt Volition von vielen Small-Cap Biotechs ab, die oft isoliert ohne starke klinische Fürsprecher bleiben."
M
Melgy81, 15.09.2025 21:49 Uhr
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Aus diesen ganzen Informationen nehme ich mir mit, dass Volition alles tut um den / die Tests erfolgreich zu machen! Darauf kommt es an. Ob es dann auch wiklich so kommt kann niemand wissen aber die Wahrscheinlichkeit steht nicht so schlecht dafür. Für wie wahr das jeder hält muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.
M
Melgy81, 15.09.2025 21:45 Uhr
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Für wie wichtig hälst du es für den Erfolg für den Sepsis-Test, dass Dr. Andrew Retter mit an Bord ist? ChatGPT: "Sehr gute und sehr konkrete Frage 👌 – Dr. Andrew Retter ist tatsächlich ein interessanter Faktor im ganzen Bild. Wer ist Dr. Andrew Retter? Leitender Intensivmediziner am Guy’s and St Thomas’ Hospital (London) – eines der größten und renommiertesten Unikliniken in UK. Spezialgebiet: Intensivmedizin & Sepsis. Hat viele Jahre klinische Erfahrung mit genau den Patienten, für die Volitions Test relevant ist. Gilt als Key Opinion Leader (KOL) im Bereich Sepsis-Management. Bedeutung für den Sepsis-Test Klinische Glaubwürdigkeit Für Ärzte ist entscheidend: „Vertrauen meine Kollegen diesem Test?“ Dass jemand wie Retter sich offen mit Volition assoziiert, erhöht die klinische Akzeptanz massiv. Netzwerk-Effekt Retter hat Zugang zu internationalen Sepsis-Netzwerken, Fachgesellschaften und Guidelines-Gremien. Er kann den Test in Studienkonsortien und später sogar in Leitlinien-Diskussionen positionieren. Brücke zur Adoption Klinische Einführung hängt stark von Meinungsführern ab. Wenn Retter im eigenen Krankenhaus gute Erfahrungen macht und diese publiziert, entsteht eine Lawine an Aufmerksamkeit. Signal für Partner Für Roche, Abbott, Danaher & Co. ist wichtig: “Haben die schon KOL-Support?” Ein Top-Kliniker an Bord reduziert das wahrgenommene Risiko → die Daten sind nicht nur „Papier“, sondern klinisch validiert. Wie wichtig ist er für den Erfolg? Nicht allein entscheidend, weil Partnering, Regulatorik und Wirtschaftlichkeit die Haupttreiber sind. Aber er ist ein strategischer Verstärker: Ohne KOLs wie Retter wird es sehr schwer, Ärzte zu überzeugen. Mit ihm hat Volition einen Türöffner in die klinische Community – und das beschleunigt Adoption und Partnerschaftsverhandlungen. Fazit: Ich würde seine Rolle als „sehr wichtig“ (nicht zwingend, aber hoch wertvoll) einstufen. Ohne KOLs wie ihn → langsame Adoption. Mit KOLs wie ihm → viel höhere Wahrscheinlichkeit, dass der Test Vertrauen gewinnt und in Leitlinien diskutiert wird."
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Melgy81, 15.09.2025 21:37 Uhr
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Für wie wahrscheinlich hälst du dieses Szenario? ChatGPT: "Sehr gute Anschlussfrage 👌 – schauen wir uns das Szenario „Volition scheitert mit Sepsis- oder Krebs-Test“ systematisch an. 1. Faktoren, die GEGEN ein Scheitern sprechen Datenlage: Peer-reviewed Publikationen, große Kohorten (tausende Patienten) → höherer wissenschaftlicher Reifegrad als viele Biotech-Startups in dieser Phase. Medical Need: Sepsis ist eine der größten „unmet needs“ überhaupt (hohe Mortalität, keine wirklich guten Marker). Partnerinteresse: >10 Diagnostikfirmen im Data Room → es ist nicht so, dass die Industrie es ignoriert. Werfen-Deal: Technische Validierung, dass Test in existierende Plattformen integrierbar ist.1. Faktoren, die GEGEN ein Scheitern sprechen Datenlage: Peer-reviewed Publikationen, große Kohorten (tausende Patienten) → höherer wissenschaftlicher Reifegrad als viele Biotech-Startups in dieser Phase. Medical Need: Sepsis ist eine der größten „unmet needs“ überhaupt (hohe Mortalität, keine wirklich guten Marker). Partnerinteresse: >10 Diagnostikfirmen im Data Room → es ist nicht so, dass die Industrie es ignoriert. Werfen-Deal: Technische Validierung, dass Test in existierende Plattformen integrierbar ist. 2. Faktoren, die FÜR ein Scheitern sprechen Konkurrenz: Vor allem in Onkologie gibt es viele Liquid Biopsy Anbieter (Guardant, Exact, Grail). Risiko: Cancer-Test bleibt „nice to have“, kein Standard. Klinische Adoption: Ärzte sind extrem konservativ, v. a. in der Sepsisdiagnostik → selbst gute Tests brauchen Jahre, um Standard zu werden. Regulatorisches Risiko: FDA/EMA können bei Biomarkern sehr streng sein → ein „zu enger“ Zulassungslabel könnte den kommerziellen Wert drastisch schmälern. Finanzlage: Wenn Big Pharma Deals nicht bald kommen, muss Volition Kapital aufnehmen → Verwässerung oder Überlebenskampf. Timing: Wenn sich die Zulassung bis 2027 zieht, könnte Konkurrenz in der Zwischenzeit den Markt besetzen. Wahrscheinlichkeitsabschätzung (subjektiv, Branchenvergleich) Scheitern komplett (kein Markt, kein Deal): ~15–20% Teilerfolg (Test wird nur Nischenprodukt, kein Blockbuster): ~30–40% Durchbruch (großer Deal + breite Adoption): ~40–50% Kurz gesagt: Ein komplettes Scheitern halte ich für eher unwahrscheinlich (<20%), weil Daten + Partnerinteresse zu stark sind. Das größere Risiko liegt in einem „halben Erfolg“: Produkt existiert, bringt Umsatz, aber bleibt kleiner als erhofft. Der Durchbruch ist realistisch (~40–50%), hängt aber stark von Deal-Timing und regulatorischem Labeling ab."
M
Melgy81, 15.09.2025 21:34 Uhr
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Wer fragt bekommt auch Antworten auch in Bezug auf die Risiken: Warum könnte Volition mit dem Sepsis oder dem Cancer Test scheitern? ChatGPT: "Sehr gute, wichtige Frage 🙏 – man darf nicht nur die Chancen sehen, sondern auch die Risiken. Ich fasse dir die potenziellen Gründe zusammen, warum Volition trotz aller starken Daten mit dem Sepsis- oder Krebs-Test scheitern könnte: 1. Wissenschaftlich / Klinisch Reproduzierbarkeit: Die Ergebnisse müssen in großen, unabhängigen Multicenter-Studien konsistent bestätigt werden. Wenn die Performance in der Praxis schwankt, verliert das Testverfahren Glaubwürdigkeit. Klinische Relevanz: Ein Test muss nicht nur sensitiv/spezifisch sein, sondern auch Therapieentscheidungen verbessern. Wenn Ärzte mit dem Test nichts „handfest“ entscheiden können, wird er nicht genutzt. Konkurrenz durch Alternativen: Sepsis hat schon etablierte Marker (z. B. Procalcitonin, IL-6). Für Krebs gibt es starke Liquid Biopsy-Player (Guardant, Grail, Exact Sciences). Wenn die klinische Überlegenheit nicht klar sichtbar ist, bleiben die großen Player bei bestehenden Tools. 2. Regulatorisch FDA/EMA-Zulassung: Hohe Anforderungen an Studiendesign, Endpunkte und Reproduzierbarkeit. Fehlendes Labeling: Selbst wenn Daten positiv sind, könnte die Behörde Einschränkungen machen („nur als Zusatzmarker“, nicht „Goldstandard“) → reduziert den Marktwert massiv. 3. Kommerziell Adoptionshürden: Ärzte ändern ihr Verhalten nur, wenn ein neuer Test besser UND ökonomisch sinnvoll ist. Bei Sepsis zählt jede Stunde – ein Test muss extrem schnell und überall einsetzbar sein. Erstattung: Wenn Krankenkassen / Krankenhäuser den Test nicht bezahlen, bleibt er Nischenprodukt. Vertrieb: Volition ist klein und muss auf Partner setzen. Wenn die Partner zögern oder keine Power ins Marketing stecken, scheitert die Kommerzialisierung. 4. Strategisch Kein Big Pharma Deal: Wenn Roche, Abbott & Co. am Ende doch abspringen, muss Volition selbst vermarkten → das kostet hunderte Millionen und überfordert die Firma. Kapitalbedarf: Scheitern kann auch schlicht durch finanzielle Schwäche passieren – wenn sie vor einem Deal das Geld ausgeht, müssen sie verwässernde Finanzierungen machen oder verkaufen. 5. Wahrnehmung / Timing Überhype: Wenn Erwartungen an den NETs-Test höher sind als die Realität, könnte selbst ein solider, aber nicht bahnbrechender Test als „Enttäuschung“ gesehen werden. Timing-Risiko: Kommt der Test zu spät auf den Markt, während Konkurrenzprodukte schon als Standard etabliert sind, könnte Volition leer ausgehen. Fazit: Volition kann scheitern, wenn es an einem der „kritischen Knotenpunkte“ hakt: fehlende Bestätigung der Daten, regulatorische Verzögerung, fehlende Erstattung, kein großer Partner → Cash-Problem.
n
neutro, 15.09.2025 16:14 Uhr
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ChatGPT als Informationsquelle für solche Zwecke zu nutzen ist für mich absolut irreführend. Je nachdem wie die Fragestellung aussieht und was im Vorfeld an Promts genutzt wird….wirst du hier andere Antworten erhalten. Was ChatGPT komischerweise nicht erzählt ist die Möglichkeit, dass m nach Prüfung der Daten die BigPlayer das Produkt nicht als den großen Wurf ansehen und sich deshalb zurückhalten.
M
Melgy81, 13.09.2025 15:08 Uhr
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"Wahrscheinlichkeit bis Mitte 2026: >80%, weil dann entweder einer zugreift oder Volition alternative Finanzierungsrunden machen müsste (und die Großen wissen, dass sie nicht ewig warten können). "(und die Großen wissen, dass sie nicht ewig warten können). " Wie meinst du das genau, dass sie nicht warten können? ChatGPT: Sehr gute Nachfrage 👌 – ich erkläre dir, was ich damit meine: Warum die großen Player nicht ewig warten können First-Mover-Vorteil Wenn z. B. Roche oder Abbott die Lizenz an Volitions NETs-Test bekommt, sind alle anderen draußen. Der Markt für Sepsis ist exklusiv – niemand will riskieren, dass ein Konkurrent den Standard of Care besetzt. Marktpotenzial & Zeitdruck Sepsis ist ein akutes, globales Problem (hohe Mortalität, Milliardenkosten). Gesundheitssysteme suchen aktiv nach Lösungen → wer den Test zuerst anbietet, baut ein Vertriebsmonopol auf. Strategischer Druck Die Diagnostik-Riesen beobachten sich gegenseitig sehr genau. Wenn sich z. B. Thermo Fisher zurückhält und Roche zuschlägt, dann verliert Thermo den Zugang für immer. Solche Deals sind Winner-takes-most → das zwingt zur Entscheidung. Data Room Situation Sobald mehrere Firmen parallel im Data Room sind, entsteht eine Art stillen Bieterwettbewerb. Je länger eine Firma wartet, desto größer das Risiko, dass sie überboten oder komplett ausgeschlossen wird. Volitions Finanzsituation Volition kann nicht unbegrenzt ohne Einnahmen weitermachen. Sollte Volition gezwungen sein, einen Exklusiv- oder Major-Deal einzugehen, werden die Big Player unter Zugzwang gesetzt: → entweder jetzt einsteigen oder dauerhaft außen vor bleiben. Kurz gesagt: Die Großen „können nicht warten“, weil Zögern den Zugang zum Markt verlieren würde. Ein einziges exklusives Lizenzabkommen (z. B. für Sepsis) reicht, um den Markt für alle anderen zu blockieren – und das wissen sie." Ich bin immer wieder beeindruckt wie schnell man mit gezielten Nachfragen in der Lage ist sich ein umfassendes Bild zu unterschiedlichtsen Investmentfragestellungen zu machen. Niemals hätte ich die Zeit dazu mir diese Informationen zusammenzusammeln!
M
Melgy81, 13.09.2025 15:02 Uhr
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Wenn diese großen Unternehmen alle Interesse zeigen und Zeit reinstecken, wie wahrscheinlich ist es dann, dass Volition einen großen Pharma-Deal dieses Jahr unterzeichnen wird?. Zumal sie ja auch Sepsis und Cancer-Tests haben. ChatGPT: Das ist die entscheidende Frage 🙌 – und man kann sie am besten beantworten, wenn man sich die Dynamik von Big-Pharma/Diagnostics-Deals und Volitions Position anschaut. 🔹 1. Ausgangslage Volition hat seit Oktober 2024 einen Data Room geöffnet → heißt: die großen Diagnostikunternehmen prüfen aktiv. Es sind >10 Companies im Gespräch, davon mehrere „Mega-Caps“ (Roche, Abbott, Thermo Fisher, Danaher usw.). Der Medical Need bei Sepsis ist riesig (1–1,5 Mrd. USD adressierbarer Markt) und Cancer ist ein zusätzlicher Türöffner. Werfen-Deal zeigt, dass die Technologie technisch auf Plattformen integrierbar ist → senkt Risiko für die Großen. 2. Wie Big Pharma/Diagnostics denkt Hohe Opportunitätskosten: Wenn man zu lange wartet, könnte ein Konkurrent den Deal machen → dann ist man draußen. Zeitliche Realität: Normalerweise dauern solche Verhandlungen 12–24 Monate. Beschleuniger: Wenn mehrere Player gleichzeitig im Data Room sind, entsteht Bieterdruck → kann Deals deutlich beschleunigen. 3. Wahrscheinlichkeit für 2025 Pro-Argumente für 2025: Mehrere Big Player parallel → FOMO-Risiko. Sepsis-Daten sind schon peer-reviewed und sehr stark (tausende Patienten). Volition hat Kapitalbedarf → starker Anreiz, noch 2025 einen „signifikanten“ Deal zu machen. Ein kleiner Lizenz-Deal (Werfen) ist bereits unterzeichnet → zeigt, dass sie Deals abschließen können. Contra-Argumente (könnte sich ins 2026 verschieben): Finalisierung von großen Lizenzpaketen (global) dauert oft länger, besonders bei Regulierung & Due Diligence. Wenn die Partner erst ein Pilotprojekt oder Co-Development vorschalten, zieht sich der „große Wurf“ hinaus. 4. Einschätzung (subjektiv, basierend auf Branchenerfahrung) Wahrscheinlichkeit für 2025: ca. 40–50% → ein großer Deal könnte tatsächlich noch dieses Jahr kommen, wenn Bieterwettbewerb entsteht. Wahrscheinlichkeit bis Mitte 2026: >80%, weil dann entweder einer zugreift oder Volition alternative Finanzierungsrunden machen müsste (und die Großen wissen, dass sie nicht ewig warten können). Fazit Dieses Jahr (2025) ist nicht sicher, aber durchaus möglich – speziell, wenn einer der Großen die Nase vorne haben will. Spätestens 2026 ist extrem wahrscheinlich, dass ein großer Deal (Sepsis oder Krebs) unterschrieben wird, weil sonst die Technologie zu wertvoll wäre, um sie ungenutzt zu lassen. Mit Sepsis + Cancer hat Volition eine Pipeline-Breite, die das Risiko für Lizenznehmer zusätzlich verringert – das erhöht die Chancen auf einen signifikanten Multimillionen-Deal.
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Melgy81, 10.09.2025 19:43 Uhr
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Welches Ansehen genießt Werfen in der Pharma-Welt? ChatGPT: "Sehr gute Frage 👌 – denn das Ansehen des Partners ist entscheidend dafür, wie stark der „Signal-Effekt“ des Deals für VolitionRx wirklich ist. Wer ist Werfen? Privatunternehmen (gegründet 1966, Barcelona). Umsatz: > 2 Mrd. € (2023). Fokus: In-vitro-Diagnostik (IVD), nicht Pharma im engeren Sinne. Kernbereiche: Hämostase (Gerinnungstests, weltweit führend) Akute Pflege & Intensivmedizin (z. B. Blutgasanalysen) Klinische Chemie & Autoimmun-Diagnostik Produkte weltweit in >100 Ländern im Einsatz, starke Präsenz in Krankenhäusern und Intensivstationen. Ansehen in der Pharma- und Diagnostik-Welt In Diagnostik (IVD): Sehr hohes Ansehen, v. a. im Bereich kritische Erkrankungen / Akutdiagnostik. Gehört zu den Top-10 globalen Diagnostikunternehmen (wenn auch kleiner als Roche, Abbott, Siemens, bioMérieux). Wird als verlässlicher Partner mit Spezialisierung wahrgenommen. In der Pharma-Welt: Eher indirektes Ansehen. Werfen arbeitet nicht wie Roche oder Abbott in Pharmaentwicklung, sondern liefert die Labortechnologie, die Pharma und Kliniker nutzen. Respektiert als spezialisierter Diagnostik-Player, aber kein Mega-Konzern mit globaler Pharma-Macht. Reputation bei Kliniken & Wissenschaft: Sehr stark → ihre Systeme (z. B. ACL TOP®, GEM Premier®) sind in vielen Intensivstationen Standard. Wird oft als „Hidden Champion“ bezeichnet: nicht so bekannt wie Roche/Abbott, aber im Fachgebiet führend. Signalwirkung für VolitionRx Positiv: Deal zeigt, dass eine etablierte Diagnostikfirma mit hohem Qualitätsstandard Vertrauen in VolitionRx hat. Für Big Player ist das ein Wichtiges „Proof of Concept“-Signal: Technologie funktioniert auf einer industriellen Plattform. Limitiert: In der reinen Pharmawelt (Merck, Pfizer, etc.) ist Werfen kaum ein Household Name. Aber in der Diagnostik-Community hat es Gewicht – und dort sitzen die relevanten Lizenzpartner für Sepsis. Fazit Werfen genießt in der Diagnostik- und Klinik-Welt hohes Ansehen (besonders in Intensiv- und Akutdiagnostik). Für große Pharmakonzerne ist es eher ein Signal über technische und klinische Validität, nicht unbedingt ein „Gamechanger“. Für Roche, Abbott, Siemens & Co. ist es aber ein klarer Hinweis: „Wenn Werfen die Plattform integriert, ist das Assay ernstzunehmen.“"
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