VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 52.589
A
Alfredo_, 24. Sep 10:34 Uhr
0

Meine Güte, egal wo man hinschaut und liest. Überall wird gejammert wie schlecht es uns geht und das bald alle arbeitslos sind usw. usw… Man hat das Gefühl es gibt nur noch depressive und wehleidige Menschen hier, die Mitleid haben möchten, aber sich selbst nichts zutrauen. Aber Schuld hat die Regierung oder die Ausländer oder das Wetter, Hauptsache man nicht selbst und Hauptsache jammern

Schön das du so unkritisch bist. Und dir alles egal ist. Gutes regieren gute entscheidungen sehen anders aus.
A
Alfredde, 24. Sep 10:35 Uhr
1

Meine Güte, egal wo man hinschaut und liest. Überall wird gejammert wie schlecht es uns geht und das bald alle arbeitslos sind usw. usw… Man hat das Gefühl es gibt nur noch depressive und wehleidige Menschen hier, die Mitleid haben möchten, aber sich selbst nichts zutrauen. Aber Schuld hat die Regierung oder die Ausländer oder das Wetter, Hauptsache man nicht selbst und Hauptsache jammern

Jammern zählt doch zur deutschen Grundtugend. Alle haben kein Geld mehr und sind bald arbeitslos. Schaut man aber in prall gefüllte Restaurants, gut besuchte Feste usw., ist doch noch ein Euro dafür über. Es gab schon einfachere, günstigere Zeiten in DE, keine Frage. Aber vielleicht war das einfach ein bisschen Leben über seinen Möglichkeiten und der Standard ist halt etwas darunter, was man sich eingestehen muss.
S
Sportsporti, 24. Sep 10:38 Uhr
0

Jammern zählt doch zur deutschen Grundtugend. Alle haben kein Geld mehr und sind bald arbeitslos. Schaut man aber in prall gefüllte Restaurants, gut besuchte Feste usw., ist doch noch ein Euro dafür über. Es gab schon einfachere, günstigere Zeiten in DE, keine Frage. Aber vielleicht war das einfach ein bisschen Leben über seinen Möglichkeiten und der Standard ist halt etwas darunter, was man sich eingestehen muss.

Toller Beitrag, trifft es durchaus auf den Punkt gebracht....so siehts aus
Titan80
Titan80, 24. Sep 10:39 Uhr
0
German Schrott Wert number one. War eigentlich klar bei den hohen Zins oder . Die Linken geben dem Unternehmen jetzt noch den Rest . Was für ein geiler Short meine Perle 😋
A
AktienJunkY2000, 24. Sep 10:44 Uhr
0

BERLIN/BOCHUM (dpa-AFX) - Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia ist bereit, für die geplante Vergrößerung der Bundeswehr Soldatenwohnungen zu bauen und zu betreiben. Die Verfügbarkeit von solchen Wohnungen - etwa bei der Versetzung von Soldaten - sei nicht überall ein Problem für die Bundeswehr, "aber in manchen Städten wie etwa in Berlin eben schon", sagte Vonovia-Vorstandschef Luka Mucic der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin. Durch serielles Bauen könne man dafür relativ schnell Lösungen finden. "Wir konzentrieren uns dabei auf den seriellen Neubau in ausgewiesenen Wohngebieten. Diese Wohnungen könnten wir auch an Bundeswehrangehörige und ihre Familien vermieten." Es habe bereits Gespräche mit der militärischen Ebene gegeben. "Der Dialog ist geführt, jetzt liegt es an der Bundeswehr beziehungsweise am Verteidigungsministerium, ob sie die Idee aufgreifen wollen", sagte Mucic weiter. Bereits Mucics Vorgänger Rolf Buch hatte Vonovia für Bau und Betrieb von neuen Soldatensiedlungen ins Spiel gebracht. "Wenn man uns fragt, sind wir behilflich", hatte er der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX und der Deutschen Presse-Agentur gesagt. Ende Juli waren bei der Bundeswehr knapp 187.000 Soldatinnen und Soldaten tätig. Nach den neuen Nato-Zielen muss die Bundeswehr künftig eine Personalstärke von mindestens 260.000 Männern und Frauen in der aktiven Truppe erreichen./tob/DP/zb

187.000😀 davon können vielleicht 10.000 kämpfen die meisten sind Ü50 oder Fette Beamte am Schreibtisch.
G
Ginnungagap, 24. Sep 10:34 Uhr
1

Schau dir mal den Kurs an. Vonovia wird womöglich zerschlagen und platt gemacht.

Mal sehen was die Norges Bank überden norwegischen Staat verkünden lässt, wenn man die beraubt. Koennte noch teure Gaspreise verursachen. Die Mieten sind nicht das Problem in Berlin. Sondern die Nebenkosten.
A
Agent.K, 24. Sep 10:31 Uhr
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Meine Güte, egal wo man hinschaut und liest. Überall wird gejammert wie schlecht es uns geht und das bald alle arbeitslos sind usw. usw… Man hat das Gefühl es gibt nur noch depressive und wehleidige Menschen hier, die Mitleid haben möchten, aber sich selbst nichts zutrauen. Aber Schuld hat die Regierung oder die Ausländer oder das Wetter, Hauptsache man nicht selbst und Hauptsache jammern

Schau dir mal den Kurs an. Vonovia wird womöglich zerschlagen und platt gemacht.
M
MONNEM, 24. Sep 10:29 Uhr
0

Wenn die merken das islamfreundlich und feministisch sich widersprechen wird es zu spät sein.

Es gibt ja inzwischen auch genug deutsche Kopftücher unter 25 in Brrrlin, die alle zum Wählen der Linkspartei ins Wahllokal begleitet wurden.
O
Oskar2020, 24. Sep 10:28 Uhr
0
Meine Güte, egal wo man hinschaut und liest. Überall wird gejammert wie schlecht es uns geht und das bald alle arbeitslos sind usw. usw… Man hat das Gefühl es gibt nur noch depressive und wehleidige Menschen hier, die Mitleid haben möchten, aber sich selbst nichts zutrauen. Aber Schuld hat die Regierung oder die Ausländer oder das Wetter, Hauptsache man nicht selbst und Hauptsache jammern
A
Alfredo_, 24. Sep 10:21 Uhr
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Tja ca. 50 % vom kurs verursacht durch schlechte Politik...national wie international. A er Hauptsache wir haben mal geklärt am ersten Tag AU einzureichen. Ist sowieso überflüssig weil eingrossteil der noch arbeiten darf kannbald in der Arbeitslosigkeit endet bei der Abwanderungsrate von Produktionsstandorten.
H
Hubertus007, 24. Sep 10:20 Uhr
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Einstellige Kurse kommen. Nur etwas Geduld ist gefragt.
H
Hubertus007, 24. Sep 10:19 Uhr
0

Sollen meine Frau heute aufs Depot schauen erwartet mich leider die Scheidung

Gibt schlimmeres
I
Iy93, 24. Sep 10:19 Uhr
0
Brennt steigt wieder
B
Babooo, 24. Sep 10:17 Uhr
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Sollen meine Frau heute aufs Depot schauen erwartet mich leider die Scheidung
t
todi1, 24. Sep 10:17 Uhr
1
BERLIN/BOCHUM (dpa-AFX) - Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia ist bereit, für die geplante Vergrößerung der Bundeswehr Soldatenwohnungen zu bauen und zu betreiben. Die Verfügbarkeit von solchen Wohnungen - etwa bei der Versetzung von Soldaten - sei nicht überall ein Problem für die Bundeswehr, "aber in manchen Städten wie etwa in Berlin eben schon", sagte Vonovia-Vorstandschef Luka Mucic der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin. Durch serielles Bauen könne man dafür relativ schnell Lösungen finden. "Wir konzentrieren uns dabei auf den seriellen Neubau in ausgewiesenen Wohngebieten. Diese Wohnungen könnten wir auch an Bundeswehrangehörige und ihre Familien vermieten." Es habe bereits Gespräche mit der militärischen Ebene gegeben. "Der Dialog ist geführt, jetzt liegt es an der Bundeswehr beziehungsweise am Verteidigungsministerium, ob sie die Idee aufgreifen wollen", sagte Mucic weiter. Bereits Mucics Vorgänger Rolf Buch hatte Vonovia für Bau und Betrieb von neuen Soldatensiedlungen ins Spiel gebracht. "Wenn man uns fragt, sind wir behilflich", hatte er der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX und der Deutschen Presse-Agentur gesagt. Ende Juli waren bei der Bundeswehr knapp 187.000 Soldatinnen und Soldaten tätig. Nach den neuen Nato-Zielen muss die Bundeswehr künftig eine Personalstärke von mindestens 260.000 Männern und Frauen in der aktiven Truppe erreichen./tob/DP/zb
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 24. Sep 10:13 Uhr
0
Es scheint noch ganz bitter zu werden hier
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