VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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14:01:34 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Kommentare 40.550
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Luigi3000, 24.09.2025 18:18 Uhr
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Sorry aber das ist die EInzige vernünftige Erklärung für den Kurs: https://politik.watson.de/politik/deutschland/199291093-wohnungsgesetz-berlin-beteiligte-koennte-als-richterin-involviert-sein

Auch die Entschädigungsregel sorgt für Kontroversen. Zwar sollen enteignete Konzerne grundsätzlich Geld bekommen, aber nicht den Marktpreis. Laut Entwurf soll die Summe "niedriger […] als der Verkehrswert" angesetzt werden.
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goschi65, 24.09.2025 18:50 Uhr
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Dann wäre der Wohnungsbau für immer tot und mehr Wohnungen gäbe es in Berlin dadurch auch nicht.
G
Geldvermehrer, 24.09.2025 18:54 Uhr
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Damit würde Barclays Recht behalten. Deutsche Wohnimmobilien sind ein Noninvest. Es wird aber dann auch kein Investor für Mieter bauen. Es wird nur noch für den privaten Bedarf gebaut. Generell müssen Deutsche oder auch langansässige Turken, Kroaten, Griechen damit rechnen Platz machen zu müssen für Bürgergeld Empfänger, weil die muß die Stadt vorrangig unterbringen.
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todi1, 24.09.2025 19:03 Uhr
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Diese Enteignung ist blödsinn. Es würde niemand in Deutschland investieren in keine deutsche Unternehmen. Deutsche Wirtschaft wird kaputt und AfD wird mit absolut Mehrheit nächste Wahl gewinnen. Und das alles wegen berliner SPD?
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todi1, 24.09.2025 19:15 Uhr
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“Bundeskanzler Friedrich Merz sieht den Wirtschaftsstandort Deutschland unter Druck und fordert schnellere Reformen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.” Enteignung und Wettbewerbsfähigkeit?
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Luigi3000, 24.09.2025 18:15 Uhr
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Sorry aber das ist die EInzige vernünftige Erklärung für den Kurs: https://politik.watson.de/politik/deutschland/199291093-wohnungsgesetz-berlin-beteiligte-koennte-als-richterin-involviert-sein
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Luigi3000, 24.09.2025 18:10 Uhr
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Die bevorstehende Wahl von Ann-Katrin #Kaufhold für das Bundesverfassungsgericht bereitet vielen Menschen in Deutschland Sorge. Kaufhold, die zuvor unter anderem in einer Kommission zur Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen
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Luigi3000, 24.09.2025 17:42 Uhr
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Also entweder es kommt Enteignung in Berlin - dann kommt es auf die Entschädigungszahlungen an. Kurs kann trotzdem steigen. Keine Enteignungen Kurs 40+ IMO Vonovia sollte trotzdem in den Linksradikalen Regionen Berlin Wohnungen zum Buchwert oder drüber verkaufen...
meineBörse72
meineBörse72, 24.09.2025 15:43 Uhr
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“Fundamentallage: Die Immobilienpreise in Deutschland steigen nun seit mehreren Quartalen noch weiter. Die Zinsen sinken tendenziell, was für weitere Preisanstiege sorgen dürfte. Die Bewertungen von Vonovias Wohnungen steigen weiter. Allein voraussichtlich 2mrd Euro in diesem Geschäftsjahr. Mieteinnahmen und damit Erträge Vonovias wachsen organisch moderat um 4 Prozent pro Jahr. Moderat deshalb, weil sich Vonovia hier zurückhält. Die Mietspiegel und private Vermieter erhöhen deutlich stärker. Der Zinsanstieg seit 2021 ist hinsichtlich des Gewinns und des Cashflows für Vonovia vernachlässigbar. Jährlich revolviert Vonovia ca. 4 bis 5 mrd Euro an Schulden. Dies sorgt für ca. 80 mio Euro höhere Zinsaufwendungen jährlich. Demgegenüber stehen ca. 200 mio Euro jährlich wachsender Mieteinnahmen. Das Ergebnis als Delta aus höhere Zinsaufwendungen und höheren Mieteinnahmen verbessert sich jährlich also um 100 bis 120 mio Euro. Wohnraum ist noch immer knapp in Deutschland und wird immer knapper. Fehlten während der Ampelzeit noch rund 400.000 Wohnungen in Deutschland, sind wir aktuell bei 800.000 fehlenden Wohnungen angekommen. Eine verstärkte Bautätigkeit kann nicht ausgemacht werden. Folglich werden Wohnungen noch knapper. Dies führ zu noch weiter steigenden Mieten und Kaufpreisen. Zumal die Inflation in Höhe von 25 Prozent seit 2020 allmählich und zusehends durch höhere Tarifabschlüsse tendenziell ausgleichen wird. Dies wird folglich auch die Immobilienpreise noch weiter treiben müssen. Geht volkswirtschaftlich fast nicht anders. Das LTV Verhältnis Vonovias verbessert sich zusehends. Ich gehe davon aus, dass allein Zuschreibungen auf das Immobilienportfolio in den nächsten 3 Jahren bis zu 10 mrd Euro betragen könnten. Der NTA pro Aktie liegt bei rund 45 Euro. Die Aktie notiert dagegen lediglich bei rund 26 Euro und damit weiterhin lediglich bei nur rund 60 Prozent vom NTA. Vonovia hat Baugrundstücke für rund 70.000 Wohnungen und wird die Baupreise durch zahlreiche serielle Bauvorhaben von rund 5.000 Euro pro qm auf rund 3.500 Euro pro qm senken. Dies wird in einem Zwischenschritt in der Bilanz zu deutlichen Bewertungsgewinnen und zu einer deutlich weiter steigenden Mietrendite führen. Sogar ein Großteil der Analysten (mit Ausnahme von Barclays; Schöne Grüße an die Manipulatoren) empfiehlt Vonovia zum Kauf und sieht ein durchschnittliches Kursziel von rund 40 Euro, welches auch noch nach oben angepasst werden dürfte. Vonovia ist von seinen Höchstständen aus 2021 (ca. 66 Euro pro Aktie) und seinem Zwischenhoch von vor ca. 1 Jahr (ca. 34 Euro pro Aktie) um ungefähr 50 bzw. 25 Prozent gefallen. Für mich klingt das jedenfalls nach nem Invest.”

On Point! 👍
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todi1, 24.09.2025 15:24 Uhr
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“BGH prüft Zulässigkeit 'gewinnbringender' Untervermietung KARLSRUHE (dpa-AFX) - Der Bundesgerichtshof (BGH) muss klären, ob eine gewinnbringende Untervermietung von Wohnraum zulässig ist oder ob ein Vermieter den Mietvertrag dann fristgemäß kündigen kann. Im konkreten Fall hatte ein Mann den Angaben nach für eine Zweizimmerwohnung in Berlin monatlich eine Nettokaltmiete von 460 Euro gezahlt - die Wohnung aber zeitweise ohne Erlaubnis der Vermieterin für 962 Euro untervermietet. Gemäß der Mietpreisbremse wären laut BGH höchstens 748 Euro zulässig gewesen. Ob der achte Zivilsenat in Karlsruhe schon am Mittwoch nach der Verhandlung (10.00 Uhr) ein Urteil spricht, war zunächst unklar. Das Amtsgericht Charlottenburg hatte die Räumungsklage der Vermieterin 2022 abgewiesen, das Landgericht Berlin gab ihr im Berufungsverfahren jedoch statt. Es argumentierte, ein Vermieter müsse einem Mieter jedenfalls nicht ohne Beteiligung am Ertrag gestatten, mit einer Untervermietung wirtschaftlichen Gewinn zu erzielen. Auch unabhängig davon habe ein Mieter keinen Anspruch auf Erlaubnis einer Untervermietung, die nicht mit den Vorschriften zur Mietpreisbremse vereinbar sei. Gegen die Entscheidung geht der Mann nun vor./kre/DP/stw”
t
todi1, 24.09.2025 15:19 Uhr
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“Fundamentallage: Die Immobilienpreise in Deutschland steigen nun seit mehreren Quartalen noch weiter. Die Zinsen sinken tendenziell, was für weitere Preisanstiege sorgen dürfte. Die Bewertungen von Vonovias Wohnungen steigen weiter. Allein voraussichtlich 2mrd Euro in diesem Geschäftsjahr. Mieteinnahmen und damit Erträge Vonovias wachsen organisch moderat um 4 Prozent pro Jahr. Moderat deshalb, weil sich Vonovia hier zurückhält. Die Mietspiegel und private Vermieter erhöhen deutlich stärker. Der Zinsanstieg seit 2021 ist hinsichtlich des Gewinns und des Cashflows für Vonovia vernachlässigbar. Jährlich revolviert Vonovia ca. 4 bis 5 mrd Euro an Schulden. Dies sorgt für ca. 80 mio Euro höhere Zinsaufwendungen jährlich. Demgegenüber stehen ca. 200 mio Euro jährlich wachsender Mieteinnahmen. Das Ergebnis als Delta aus höhere Zinsaufwendungen und höheren Mieteinnahmen verbessert sich jährlich also um 100 bis 120 mio Euro. Wohnraum ist noch immer knapp in Deutschland und wird immer knapper. Fehlten während der Ampelzeit noch rund 400.000 Wohnungen in Deutschland, sind wir aktuell bei 800.000 fehlenden Wohnungen angekommen. Eine verstärkte Bautätigkeit kann nicht ausgemacht werden. Folglich werden Wohnungen noch knapper. Dies führ zu noch weiter steigenden Mieten und Kaufpreisen. Zumal die Inflation in Höhe von 25 Prozent seit 2020 allmählich und zusehends durch höhere Tarifabschlüsse tendenziell ausgleichen wird. Dies wird folglich auch die Immobilienpreise noch weiter treiben müssen. Geht volkswirtschaftlich fast nicht anders. Das LTV Verhältnis Vonovias verbessert sich zusehends. Ich gehe davon aus, dass allein Zuschreibungen auf das Immobilienportfolio in den nächsten 3 Jahren bis zu 10 mrd Euro betragen könnten. Der NTA pro Aktie liegt bei rund 45 Euro. Die Aktie notiert dagegen lediglich bei rund 26 Euro und damit weiterhin lediglich bei nur rund 60 Prozent vom NTA. Vonovia hat Baugrundstücke für rund 70.000 Wohnungen und wird die Baupreise durch zahlreiche serielle Bauvorhaben von rund 5.000 Euro pro qm auf rund 3.500 Euro pro qm senken. Dies wird in einem Zwischenschritt in der Bilanz zu deutlichen Bewertungsgewinnen und zu einer deutlich weiter steigenden Mietrendite führen. Sogar ein Großteil der Analysten (mit Ausnahme von Barclays; Schöne Grüße an die Manipulatoren) empfiehlt Vonovia zum Kauf und sieht ein durchschnittliches Kursziel von rund 40 Euro, welches auch noch nach oben angepasst werden dürfte. Vonovia ist von seinen Höchstständen aus 2021 (ca. 66 Euro pro Aktie) und seinem Zwischenhoch von vor ca. 1 Jahr (ca. 34 Euro pro Aktie) um ungefähr 50 bzw. 25 Prozent gefallen. Für mich klingt das jedenfalls nach nem Invest.”
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todi1, 24.09.2025 15:16 Uhr
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Aus einem anderen Börsenforum: “Preise für Wohneigentum steigen zum dritten Mal in Folge In fast allen Regionen in Deutschland müssen Käuferinnen und Käufer im Schnitt mehr zahlen. Vor allem in Städten ist bezahlbarer Wohnraum knapp. Wiesbaden. Häuser und Wohnungen haben sich in fast allen Regionen Deutschlands weiter verteuert. Im zweiten Quartal lagen die Preise für Wohnimmobilien hierzulande durchschnittlich um 3,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums und um 1,1 Prozent höher als im ersten Vierteljahr 2025. Das hat das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten errechnet. Damit stiegen die Wohnimmobilienpreise zum dritten Mal in Folge. In den ersten drei Monaten 2025 hatten die Preise zum Vorjahresquartal nach jüngsten Berechnungen um 3,5 Prozent angezogen, für das Schlussquartal 2024 hatten die Wiesbadener Statistiker einen Anstieg von 1,9 Prozent ermittelt. https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilie”
A
Aktienkäufer, 24.09.2025 14:27 Uhr
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Denke heute um 15:45 unter 26, wenn die USA verkauft
G
Groot95, 24.09.2025 14:26 Uhr
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und wieder mal verpufft der ganze Anstieg heute
G
Geldvermehrer, 24.09.2025 11:51 Uhr
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Immobilienmarkt Preise für Wohneigentum steigen Häuser und Wohnungen haben sich in fast allen Regionen Deutschlands weiter verteuert. Im zweiten Quartal lagen die Preise für Wohnimmobilien hierzulande durchschnittlich um 3,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums und um 1,1 Prozent höher als im ersten Vierteljahr 2025. Das hat das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten errechnet. Damit stiegen die Wohnimmobilienpreise zum dritten Mal in Folge. Zuvor hatte es seit dem vierten Quartal 2022 durchgängig Preisrückgänge gegeben.

Das ist ja die Crux in Deutschland. Die Immobilienpreise steigen und die Erträge sind gedeckelt. Darum wird ja immer weniger gebaut und die Schere zwischen Angebot und Nachfrage geht immer weiter auseinander. Wie das endet weiß ich auch nicht. In der Vergangenheit gab es bei Marktungleichgewichten abrupte unschöne Ausgleiche.
G
Groot95, 24.09.2025 11:41 Uhr
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Die 10 Y Renditen sind endlich am fallen. Kann sich nur positiv heute auswirken

zu früh gefreut
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