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+++Antimon wieder im Fokus: ATMY erreicht Allzeithoch – Verteidigungsnachfrage treibt den Markt ATMY erreicht Allzeithoch – Verteidigungsnachfrage treibt den Markt+++
VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 40.547
Basiii,
09.10.2025 9:58 Uhr
0
Ein kleines Puzzlestück, aber meiner Meinung nach bei weitem noch nicht ausreichend.Der Begriff „Turbo“ scheint hier etwas unpassend.Es muss noch der ultimative, super-duper Doppelwumms-Turbo gezündet werden. 😏.
goschi65,
09.10.2025 10:05 Uhr
0
naja, Genehmigungsverfahren können theoretisch von 5 Jahren auf 2 Monate verkürzt werden wenn Städte und Kommunen mitmachen ist keine Pflicht.
todi1,
09.10.2025 10:20 Uhr
0
Ich bin nicht vor Computer aber am Wochenchart ziehst du eine Linie über die obere Kanone der Wochenkerzen 30.06. und 25.08. Und das ist die Wiederstandslinie. Wenn der Kurs am Tageschart darüber schliesst dann ist die Korrektur seit 30.06. fertig.
todi1,
09.10.2025 10:30 Uhr
0
Vonovia arbeitet weiter am Turnaround. Einer der Schlüssel für das Gelingen ist eine Besserung der allgemeinen Situation am deutschen Immobilienmarkt. Die Vonovia-Führung hat sich dazu in den vergangenen Monaten mehrfach positiv geäußert. Ein Konkurrent des größten deutschen Wohnungskonzerns lässt nun aber aufhorchen.
Der Immobilienkonzern LEG kommt beim geplanten Verkauf von Wohnungen nur schleppend voran. „Langfristige Investoren halten sich im Augenblick weiter sehr stark zurück, was Investitionen in unseren Markt angeht“, sagte Unternehmenschef Lars von Lackum der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Die Zurückhaltung spiegele sich auch bei den Transaktionsvolumina im gesamten Immobiliensektor wider.
Von Lackum verwies auf die Zinseffekte der milliardenschweren Investitionen der Bundesregierung in Infrastruktur und Verteidigung, die die Finanzierungskosten am Kapitalmarkt weiter nach oben treiben. Zwar fänden einzelne Transaktionen statt, doch „keinesfalls in einem Umfang, den wir und viele weitere Marktteilnehmer am Anfang des Jahres erwartet hatten“, so der Manager.
Laut LEG lassen sich aktuell einzelne oder mehrere Mehrfamilienhäuser noch gut an deutsche Family Offices oder institutionelle Investoren verkaufen. Gefragt seien Immobilienpakete bis rund 50 Millionen Euro – für größere Portfolios fehle es an Interessenten.
Das zeigte sich auch beim Versuch, die von Brack Capital Properties (BCP) übernommenen rund 1.500 Wohnungen in Ostdeutschland im Paket zu veräußern. „Wir haben dies falsch eingeschätzt“, räumte von Lackum ein. Der überwiegende Teil dieser Objekte liegt in Leipzig. LEG hatte Anfang 2025 insgesamt 9.100 Wohnungen von der Adler Group übernommen.
LEG sieht sich zwar nicht unter Verkaufsdruck, hat das Portfolio aber aufgeteilt und will nun kleinere Pakete oder einzelne Häuser veräußern. In der ersten Jahreshälfte wechselten rund 1.800 Wohnungen den Besitzer – insgesamt stehen derzeit 5.000 Einheiten zum Verkauf.
Für den Immobiliensektor insgesamt ist die Entwicklung ein Warnsignal – auch für die Aktie von Vonovia, die beim AKTIONÄR weiter auf der Empfehlungsliste steht. Aber: Der DAX-Konzern selbst hat sich zuletzt zuversichtlich zur Marktlage geäußert und betont, dass sich die Stimmung in Teilen des Marktes stabilisiere. Zudem hat Vonovia seine geplanten Verkäufe bereits größtenteils abgeschlossen. Vielmehr setzt das Management nun wieder auf Zukäufe.
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Vonovia (WKN: A1ML7J)
Die jüngsten Aussagen von LEG dürften zwar auch bei Vonovia-Anlegern nicht gut ankommen. Der Konzern ist bei seinen Verkäufen jedoch bereits weiter als der Konkurrent. Sobald die Zinswende wieder fortschreitet, dürfte auch die Vonovia-Aktie wieder anspringen. Sie bleibt eine attraktive Turnaround-Spekulation.
Groot95,
09.10.2025 9:55 Uhr
0
@Todi, wo siehst du die Widerstandslinie ?
Geldvermehrer,
09.10.2025 9:51 Uhr
1
Der Vonovia Chef hat Recht wenn er vor jahrzehntelangem Wohnungsmangel warnt. Aber reagiert die Politik? Nein.
todi1,
09.10.2025 9:50 Uhr
1
Vonovia-Chef warnt vor jahrzehntelangem Wohnungsmangel
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Chef des Wohnungsunternehmens Vonovia , Rolf Buch, warnt vor einem jahrzehntelangen Wohnungsmangel in der Landeshauptstadt und der Region München. Der Trend zur Urbanisierung werde sich allein schon wegen des benötigten Zuzugs von Arbeitskräften verstärken, sagte Buch dem "Münchner Merkur". "Die Folge ist, dass es in Metropolen wie München samt Umland in den nächsten 30 Jahren massiven Wohnungsmangel geben wird."
Denn die Menschen aus dem Ausland würden in die Städte und nicht auf das Land ziehen, weil es dort Arbeitsplätze gebe und die Sprachbarriere niedriger sei. Auch die eingesessene Bevölkerung ziehe es in die Städte, erläuterte Buch - "die Jungen, weil es dort gute Unis und Jobs gibt, die Älteren, weil die Gesundheitsversorgung dort besser ist". Zugleich werde aber zu wenig gebaut.
"Wir alle unterschätzen noch, wie brennend die Frage wirklich ist", betonte Buch. "Wenn wir in München oder Berlin eine Wohnung inserieren, haben wir dafür 800 Bewerber." Das sei für eine Gesellschaft ungesund. "Denn am Ende hat es in so einem Markt die alleinerziehende Kassiererin im Supermarkt schwerer als das Gutverdiener-Pärchen ohne Kinder." Damit mehr bezahlbare Wohnungen gebaut würden, müssten Genehmigungen schneller erteilt und die Baukosten reduziert werden, etwa durch serielles Bauen und Reduzierung der Baustandards./eri/DP/zb
Groot95,
09.10.2025 9:43 Uhr
0
für mich ist das im Chart jetzt nicht eindeutig zu erkennen aber entweder ist die beim 6 Monatige Abwärtstrends die Widerstandslinie bei 27 oder 27,40. wenn die beiden durchbrochen sind, steht nach oben denk ich alles offen.
Bert1989,
09.10.2025 7:24 Uhr
0
Bei den Amis ist es natürlich schlimmer, Trump will ja ganz offen eine höhere Inflation erreichen.
Mit Anleihen für absolut 3% würde ich ja bewusst Geld entwerten.
Der Vorteil ist die eigene Währung, knickt die Fed ein kann das auch schnell Richtung 6-7% Inflation gehen dann entwertet die Anleihen dementsprechen.
Frankreich kann das so nicht, ist ja nur ein Puzzelteil.
Japan z.b. mit der neuen Premier ist da ja nicht anders, sieht man sich da die Tendenz an kann das auch ein Problem auslösen.
Wobei die Haushalte und Unternehmen da einfach wenig Schulden haben
DareDevil,
08.10.2025 20:08 Uhr
0
Die USD10Y sind noch bei über 4% und die protektionistische Handelspolitik sorgt ja dafür dass der USD weiter abwertet,
Credit Rating ist besser
Bert1989,
08.10.2025 15:16 Uhr
0
Ja da hast du natürlich Recht und mit einzelaktien kann man auch höhere Renditen einfahren bei höherem Risiko.
Aber mein erstes Kommentar belief sich ja nicht auf die Aktie sondern auf die 10Y Anleihen und warum die eben so hoch sind wie sie sind.
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