VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.473
t
todi1, 17.12.2025 8:13 Uhr
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Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex sank im November auf 88,1 Punkte, nach 88,4 Punkten im Oktober. Dies war auf pessimistischere Erwartungen zurückzuführen. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage hingegen etwas besser. Die deutsche Wirtschaft zweifelt an einer baldigen Erholung. Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index gefallen. Insbesondere die Erwartungen bekamen einen deutlichen Dämpfer. Die Unternehmen blicken skeptischer auf die kommenden Monate. Der Auftragsbestand war leicht rückläufig. Mit den laufenden Geschäften waren sie hingegen etwas zufriedener. Im Dienstleistungssektor hat sich das Klima erneut aufgehellt. Die Dienstleister beurteilten die aktuelle Lage etwas besser. Die Aussichten trübten sich jedoch leicht ein. Einen merklichen Rückschlag gab es im Bereich Transport und Logistik. Im Tourismus hellte sich die Stimmung hingegen deutlich auf. Im Handel hat das Geschäftsklima nachgegeben. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Lage etwas schlechter. Auch ihre Erwartungen rutschten nach unten. Insbesondere der Einzelhandel zeigte sich zu Beginn des Weihnachtsgeschäfts enttäuscht. Auch im Bauhauptgewerbe verzeichnete der Index einen Rückgang. Während die aktuelle Lage einen klaren Aufwärtstrend zeigt, fielen die Erwartungen erneut pessimistischer aus. Die schwache Nachfrage bleibt ein bestimmender Engpass.
t
todi1, 17.12.2025 8:12 Uhr
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Die Stimmung im Wohnungsbau hat sich im November etwas aufgehellt. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg von -22,8 auf -21,0 Punkte. Die Unternehmen schätzten ihre Lage besser ein. Ihre Erwartungen für die kommenden Monate bleiben jedoch verhalten. „Die Unternehmen im Wohnungsbau sind aktuell zwar weniger pessimistisch“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Die Zukunftsaussichten bleiben jedoch unverändert schwach.“ Die Unternehmen im Wohnungsbau leiden weiter unter Auftragsmangel. Der Anteil der Firmen mit zu wenig Aufträgen stieg deutlich von 44,4 auf 47,0%. Selbst bereits geplante Projekte werden öfter verworfen: Der Anteil der Baufirmen, die von Stornierungen berichteten, kletterte von 8,0 auf 11,0%. Das ist der höchste Wert seit Oktober 2024. „Viele Bauprojekte werden aufgeschoben oder ganz abgesagt“, so Wohlrabe. „Das zeigt, wie instabil die Lage im Wohnungsbau weiterhin ist – eine echte Erholung ist weiterhin nicht in Sicht.“
t
todi1, 17.12.2025 8:09 Uhr
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Ausblick: Keine großen Kursbewegungen erwarten Händler am Mittwoch an Europas Börsen. Der DAX dürfte weiter den Bereich bei knapp über 24.000 Punkten verteidigen. Nach einem kurzen Durchbruchsversuch am Vortag hatte sich der deutsche Markt davon wieder nach oben absetzen können. Wahrscheinlich sei nun ein reines Abwarten vor der EZB-Sitzung am Donnerstag. Klare Vorgaben aus den USA und Asien gibt es nicht, der große Verkaufsdruck bei KI-Aktien scheint erst einmal ausgelaufen zu sein. Im Fokus stehen vor allem Indikatoren für Zinspolitik: Mit Spannung gewartet wird auf die Verbraucherpreise in der Eurozone für November am Vormittag. Sollten sie bei 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr bestätigt werden und gleichzeitig auch der Ifo-Index schwach ausfallen, dürfte dies als Chance auf weitere Zinssenkungen im ersten Quartal gedeutet werden. Auch die Inflation in Großbritannien steht im Blick.
t
todi1, 17.12.2025 8:08 Uhr
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Großbritannien: Die Verbraucherpreise sind im November zum Vormonat um 0,2 % gesunken. Erwartet wurde eine unveränderte Entwicklung von 0,0 %. vor 5 Min Kurznachricht Großbritannien: Die Verbraucherpreise sind im November zum Vorjahr um 3,2% gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 3,5 %.
t
todi1, 17.12.2025 7:51 Uhr
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Wie ist die Abstimmung ausgegangen? Hab dazu jetzt nichts gefunden und müsste doch schon durch sein oder? Schwebt auch über der Firma Im Prinzip stark unter Buchwert, zukünftige Gewinne sollen steigen und die Verschuldung nimmt ab. Wäre echt gut wenn man die Verkäufe vielleicht etwas ankurbelt um den Marktwert der Immos auch zu beweisen und sich nicht neu finanzieren zu müssen. Aber ich seh es vermutlich zu kurzfristig

“Ermöglicht keine Enteignungen” https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/ermöglicht-keine-enteignungen-cdu-und-spd-legen-entwurf-für-vergesellschaftungsgesetz-vor/ar-AA1StA7E
A
Alfredo_, 17.12.2025 1:43 Uhr
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Ezb 18.12. Donnerstagnachmittag. Abwärtstrend voll im takt.
Bert1989
Bert1989, 16.12.2025 21:34 Uhr
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Wie ist die Abstimmung ausgegangen? Hab dazu jetzt nichts gefunden und müsste doch schon durch sein oder? Schwebt auch über der Firma Im Prinzip stark unter Buchwert, zukünftige Gewinne sollen steigen und die Verschuldung nimmt ab. Wäre echt gut wenn man die Verkäufe vielleicht etwas ankurbelt um den Marktwert der Immos auch zu beweisen und sich nicht neu finanzieren zu müssen. Aber ich seh es vermutlich zu kurzfristig
B
BajuJo, 16.12.2025 20:10 Uhr
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Finanznachrichten Analyse: “Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen sind zuletzt wieder auf 4,17 Prozent gestiegen. Das macht die Refinanzierung für Vonovia teurer.” Hmmm US Staatsanleihen und Vonovia. Ernst?

Hier wird alles rangezogen, damit das Narrativ passt…
t
todi1, 16.12.2025 19:39 Uhr
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Finanznachrichten Analyse: “Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen sind zuletzt wieder auf 4,17 Prozent gestiegen. Das macht die Refinanzierung für Vonovia teurer.” Hmmm US Staatsanleihen und Vonovia. Ernst?
B
BajuJo, 16.12.2025 19:27 Uhr
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Die Linken und ihre Enteignungsphantasien…
B
BajuJo, 16.12.2025 19:26 Uhr
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https://www.bz-berlin.de/berlin/cdu-offen-fuer-enteignungen
g
goschi65, 16.12.2025 18:54 Uhr
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Mit 24eur sind wir genau mittig ;) 5euro in beide Richtungen.

eben
S
SchlumpfXXL, 16.12.2025 18:52 Uhr
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DOW JONES--Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag mit Verlusten geschlossen. Der DAX büßte 0,6 Prozent auf 24.077 Punkte ein und näherte sich damit wieder der 24.000er-Marke. Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA waren nicht dazu angetan, die Stimmung zu heben. Der zusammengefasste Einkaufsmanagerindex (PMI) für die Produktion im verarbeitenden und nicht-verarbeitenden Gewerbe in Europa sank im Dezember unerwartet auf 51,9 (November: 52,8) Punkte. Volkswirte hatten dagegen eine Stagnation auf Vormonatsniveau prognostiziert. Derweil wurden in den USA mit 64.000 Stellen im November zwar mehr Stellen als die erwarteten 45.000 geschaffen. Absolut betrachtet bewegt sich die Zahl aber auf einem niedrigen Niveau und unterstreicht die Probleme auf dem US-Arbeitsmarkt. Dazu passte der unerwartete Anstieg der Arbeitslosenquote auf 4,6 Prozent. Die Daten sprechen zwar für eine lockere Gangart der US-Notenbank, nicht aber notwendigerweise für weitere Zinslockerungen. Highlight der Woche ist die geldpolitische Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag. Es wird erwartet, dass die EZB den Leitzins bei 2,00 Prozent bestätigen wird. Im Fokus liegt der Ausblick auf das kommende Jahr.

Dankeschön für die Info 👍
A
Alfredo_, 16.12.2025 18:46 Uhr
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ich bin long sehe hier eher die 29€ als die 19€.

Mit 24eur sind wir genau mittig ;) 5euro in beide Richtungen.
t
todi1, 16.12.2025 18:38 Uhr
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DOW JONES--Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag mit Verlusten geschlossen. Der DAX büßte 0,6 Prozent auf 24.077 Punkte ein und näherte sich damit wieder der 24.000er-Marke. Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA waren nicht dazu angetan, die Stimmung zu heben. Der zusammengefasste Einkaufsmanagerindex (PMI) für die Produktion im verarbeitenden und nicht-verarbeitenden Gewerbe in Europa sank im Dezember unerwartet auf 51,9 (November: 52,8) Punkte. Volkswirte hatten dagegen eine Stagnation auf Vormonatsniveau prognostiziert. Derweil wurden in den USA mit 64.000 Stellen im November zwar mehr Stellen als die erwarteten 45.000 geschaffen. Absolut betrachtet bewegt sich die Zahl aber auf einem niedrigen Niveau und unterstreicht die Probleme auf dem US-Arbeitsmarkt. Dazu passte der unerwartete Anstieg der Arbeitslosenquote auf 4,6 Prozent. Die Daten sprechen zwar für eine lockere Gangart der US-Notenbank, nicht aber notwendigerweise für weitere Zinslockerungen. Highlight der Woche ist die geldpolitische Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag. Es wird erwartet, dass die EZB den Leitzins bei 2,00 Prozent bestätigen wird. Im Fokus liegt der Ausblick auf das kommende Jahr.
S
SchlumpfXXL, 16.12.2025 18:22 Uhr
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Ätzend das sich das nicht beruhigt.

Wie denn, kein Wachstum (Inflationsbereinigt) Staatsschulden- Programme in D und Europa, neue Verteidigungslasten und die USA sind mit über 30 Bio$ Schulden längst über dem Limit. Was glaubst Du denn, was bis Ende der 20er ins Haus steht 😭
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