VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.443
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todi1, 22.12.2025 10:55 Uhr
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Windowfenster ignorieren! Er steht bei Vonovia short.
w
windowsfenster, 22.12.2025 10:49 Uhr
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kann meine frust kaum beschreiben... kaum bin ich eingestiegen, geht das dre@teil um 14% nach unten. erholung ist nicht wirklich in sicht. aber ich gebe euch recht: D hat fertig. die regierung davor, machte den anfang. merz gibt uns den todesstoß. danach wird nicht wirklich besser. meine meinung.

Verständlich. Den tückischen Fehler den die meisten hier machen, ist zu glauben, man würde auf das deutsche Vermietungsgeschäft setzen. Dabei ist Vonovia lediglich eine Makro-Wette auf Geldpolitik, Inflation und Staatsverschuldung. Der VDAX steht übrigens nah am Jahrestief. Die Kapitalmarkt sieht weit und breit keine ökonomischen Unsicherheiten.
Basiii
Basiii, 22.12.2025 10:46 Uhr
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Es wird erwogen, die Indexmieten auf 3,5 % zu begrenzen.Dies hätte nur indirekte Auswirkungen auf Vonovia, da deren Mieten deutlich unter dem Durchschnitt liegen.Der Anstieg der Durchschnittsmiete würde dadurch lediglich verlangsamt.Möglicherweise geht die Regierung bereits von einer schwächeren Währung aufgrund der hohen Schulden aus. Das bedeutet deutlich höhere Inflation in den kommenden Jahren. Dies scheint auch in den Renditen der Anleihen schon berücksichtigt zu sein.
m
mokachino, 22.12.2025 10:45 Uhr
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Maria1a: wir haben immernoch gute unis. Man kann alles lernen und als wissenschaftliche Mitarbeiter auch durch die uni Institute forschen usw. Als ich früher in Osten in die Schule bin, gab es nur prügelein. Die jungs hatten Bomberjacken an. Heute wird lieber diskutiert und es hat nichts mit links zu tun. Was machst du für dein Land? Engagierst du dich in der nächstgelegene Schule. Spendest du Geld oder besser wenn du die Möglichkeit hast, lässt du die Studenten in deinem Beruf mit forschen? Wir haben so viele Lehrer und Professoren die Tag für Tag für unsere Kinder kämpfen und solche Aussagen machen alles kaputt
A
Alfredo_, 22.12.2025 10:44 Uhr
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DOW JONES--Die regelmäßig von der Europäischen Zentralbank (EZB) befragten geldpolitischen Analysten haben im Vorfeld der Ratssitzung in der vergangenen Woche nicht mehr damit gerechnet, dass die EZB ihren Leitzins im aktuellen Zyklus noch einmal senken wird. Wie die EZB im Ergebnis einer Umfrage mitteilte, wird erst im dritten Quartal 2028 eine Zinsanhebung um 25 Basispunkte auf 2,25 Prozent erwartet. Bisher lag diese Erwartung auf dem zweiten Quartal 2028. Die Inflation im Euroraum wird ihrer Erwartung nach im vierten Quartal bei 2,1 Prozent liegen und im ersten Quartal 2026 auf 1,8 Prozent sinken. Bis Ende 2026 wird die Inflation dann ihrer Prognose nach bei 1,9 Prozent liegen, also unterhalb des EZB-Zielwerts von 2 Prozent. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird nach Meinung der Analysten im vierten Quartal um 0,2 Prozent steigen und im ersten Quartal 2026 um 0,3 Prozent. Das entspricht den bisherigen Annahmen.

Danke. Ja es geht auch viel mehr darum wie lange schiebt die ezb den nächsten zinsanstieg auf.... das ist die nächste Zinssenkung...also die aufschieben der Erhöhung! Bis Okt 2027 ist lagarde on Board bis dahin wird es wohl keine Erhöhung geben...ausser die Analysen zahlen Daten Fakten zwingen die eub zum Handeln.. wenndu jetzt schreibst möglicherweise erst in 2028 Spekulationen über zinserhöhungen dann wäre das ein weiter aufschub...somit positiv zu deuten. Mit2 % Zins und 4 % plus minus marktzins lässt sich arbeiten.
B
BajuJo, 22.12.2025 10:35 Uhr
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kann meine frust kaum beschreiben... kaum bin ich eingestiegen, geht das dre@teil um 14% nach unten. erholung ist nicht wirklich in sicht. aber ich gebe euch recht: D hat fertig. die regierung davor, machte den anfang. merz gibt uns den todesstoß. danach wird nicht wirklich besser. meine meinung.
t
todi1, 22.12.2025 10:34 Uhr
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DOW JONES--Die regelmäßig von der Europäischen Zentralbank (EZB) befragten geldpolitischen Analysten haben im Vorfeld der Ratssitzung in der vergangenen Woche nicht mehr damit gerechnet, dass die EZB ihren Leitzins im aktuellen Zyklus noch einmal senken wird. Wie die EZB im Ergebnis einer Umfrage mitteilte, wird erst im dritten Quartal 2028 eine Zinsanhebung um 25 Basispunkte auf 2,25 Prozent erwartet. Bisher lag diese Erwartung auf dem zweiten Quartal 2028. Die Inflation im Euroraum wird ihrer Erwartung nach im vierten Quartal bei 2,1 Prozent liegen und im ersten Quartal 2026 auf 1,8 Prozent sinken. Bis Ende 2026 wird die Inflation dann ihrer Prognose nach bei 1,9 Prozent liegen, also unterhalb des EZB-Zielwerts von 2 Prozent. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird nach Meinung der Analysten im vierten Quartal um 0,2 Prozent steigen und im ersten Quartal 2026 um 0,3 Prozent. Das entspricht den bisherigen Annahmen.
A
Alfredo_, 22.12.2025 10:17 Uhr
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Daher wird es dann woanders aufwärts gehen bestimmt nicht in d. ....fertigungsstufen wurden ja verlagert. Versteht die Politik nicht auch das viele Fabriken...Chemie einfach stillgelegt wurden....höchst ludwigshafen leverkusen....das wird nicht mehr aufgemacht...müsstest ja in Reparatur Wartung und Installation investieren.
Bert1989
Bert1989, 22.12.2025 10:14 Uhr
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Ein Beispiel: jetzt erwartet uns eine Flaute. Die Unternehmen stellen viel weniger Absolventen ein. Wenn wieder in zwei Jahren es bergauf geht, heißt es fachkräftemangel und alle anderen sind daran schuld. Jetzt wäre die Zeit sich zu optimieren und auf Nachwuchs zu setzen.

Ja so war es beim letzten mal und kann auch wieder so kommen. Der heutige Unterschied ist mMn die Reaktion der Firmen. Bosch z.b. zieht nach polen. Zudem sind die städte (z.b. Stuttgart) und de Landkreise überschuldet. Ist halt sehr explosiv und wenn es in zwei Jahren aufwärts gehen sollte sind ein Teil der Firmen pleite oder nicht mehr da. Gefühlt schon anders wie sonst
R
Revelation, 22.12.2025 10:12 Uhr
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Wenn die Goldstimmung mal wieder dreht, fließt davon sicher ein guter Teil in Immobilien.
M
Maria1a, 22.12.2025 10:11 Uhr
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Ich hasse diese Gemeckere. Was macht ihr für euren Land außer meckern und Hetze. Welche von euch macht ehrenamtliche Arbeit und hilft den anderen. Welche von euch schaut nicht wo er Steuern sparen kann. Wer spendet regelmäßig. Wir haben das beste Schulsystem und Universitäten ohne größere Gebühren, wer möchte kann es weit bringen. Es ist nicht verwerfliches wenn junge Menschen auch leben wollen und nicht nur lernen. Das kommt einfach mit Wohlstand.

Wir hatten das beste Schulsystem und die Universitäten waren Welt weit anerkannt, heute sind unsere Universitäten zu linken Buden verkommen,nein so lange da nicht aufgeräumt wird, ist keine Besserung in Sicht.
m
mokachino, 22.12.2025 9:50 Uhr
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Ein Beispiel: jetzt erwartet uns eine Flaute. Die Unternehmen stellen viel weniger Absolventen ein. Wenn wieder in zwei Jahren es bergauf geht, heißt es fachkräftemangel und alle anderen sind daran schuld. Jetzt wäre die Zeit sich zu optimieren und auf Nachwuchs zu setzen.
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mokachino, 22.12.2025 9:45 Uhr
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Die Unternehmen haben nur Gewinne realisieren wollen. Man hat viel Technik nach Ausland verkauft und dort produzieren lassen, statt hier zu investieren und auf Qualität zu setzten. Es ist nicht wie früher wo man Stahl gegossen hat und verkauft hat, die anderen produzieren diese Sachen jetzt selbst.
m
mokachino, 22.12.2025 9:42 Uhr
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Ich finde es schade was mit unseren Gesellschaft passiert. Man kennt seinen Nachbarn nicht. Wenn jemand in Not ist, laufen viele vorbei oder machen sich lustig.
t
todi1, 22.12.2025 9:41 Uhr
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Rund 26% der deutschen Unternehmen erwarten 2026 eine Verschlechterung ihrer Geschäfte. Das ergab eine aktuelle Umfrage des ifo Instituts. 59% der befragten Unternehmen rechnen damit, dass sich ihre wirtschaftliche Lage im kommenden Jahr nicht verändern wird. Nur 14,9% hoffen auf eine Verbesserung. „Die Unternehmen bleiben sehr zurückhaltend – von Aufbruchstimmung ist weit und breit nichts zu sehen“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Wirklich optimistisch blickt kaum eine Branche auf 2026“. Die Skepsis erstreckt sich über alle Wirtschaftsbereiche. Industrieunternehmen erwarten zu 55,3% 2026 eine unveränderte Lage, 26,5% rechnen mit schlechteren Geschäften, 18,2% mit einer Verbesserung. Positiv fällt der Bereich der elektrischen Ausrüstungen auf, in dem der Anteil der optimistischen Unternehmen (27,1%) den der pessimistischen Unternehmen (12,7%) übertrifft. Bei den Dienstleistungsunternehmen zeigt sich ein ähnliches Bild. Hier erwarten 62,8% eine stabile Lage, 23,2% eine ungünstige Entwicklung, 14% hoffen auf eine Verbesserung. Besonders viele pessimistische Einschätzungen kommen aus dem Handel. Hier erwarten 32,5% eine Verschlechterung. Auch im Baugewerbe ist der Ausblick verhalten. 33,2% der Betriebe rechnen mit einer ungünstigeren Lage, 56,5% erwarten 2026 keine Veränderung und nur 10,3% hoffen auf bessere Geschäfte. „Die Zahlen sind insofern überraschend, als die Branche eigentlich auf das angekündigte Infrastrukturpaket hoffen könnte. Euphorie scheint dies noch nicht auszulösen“, sagt Wohlrabe.
m
mokachino, 22.12.2025 9:41 Uhr
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Du warst nicht gemeint. Ich meinte die die alles schlecht reden. Guten morgen erstmal :-)
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