VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Vonovia
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Kommentare 40.474
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todi1,
17. Mär 11:06 Uhr
0
Deutschland: Die ZEW-Konjunkturerwartungen lagen im März bei -0,5 Punkten. Erwartet wurden 39,2 Punkte.
meineBörse72,
17. Mär 11:01 Uhr
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Wenn du Vonovia (WKN: A1ML7J) als Aktionär auf einem Kurschart betrachtest, siehst du erst mal nur Schmerz: über 50 % Kursverlust gegenüber dem Allzeithoch im Jahr 2020 – ein Absturz, der selbst hartgesottene Immobilieninvestoren ins Grübeln bringt. Und die Dividendenrendite liegt aktuell bei etwa fünf Prozent, sollte sie auf dem Niveau des Vorjahres gezahlt werden.
Sollte das jetzt als Warnsignal verstanden werden oder sind wir hier an der richtigen Adresse, um einzusteigen? Um das zu beurteilen, lohnt es sich, einen Blick auf das Unternehmen selbst zu werfen und nicht auf die Börse.
Schulden, Zinsen und der härteste Gegenwind seit Jahren
Das Kernproblem von Vonovia hat einen Namen: Fremdkapital und Zinsen. Als die Zinsen zwischen 2022 und 2024 rasant angestiegen sind, stand das Geschäftsmodell des Konzerns unter Druck – denn Wohnimmobilienkonzerne finanzieren sich normalerweise mit hohen Schulden. Vonovia war da keine Ausnahme, schlitterte in die Krise, musste Portfolios verkaufen, die Dividende von 1,66 Euro auf 0,85 Euro halbieren. Die Aktie ging auf Tauchstation.
Es hat sich aber grundlegend einiges verändert. Die Verschuldung wurde abgebaut, der Nettogewinn wieder gesteigert. Auch das Sentiment verbessert sich mit wieder steigenden Immobilienpreisen und sinkenden Zinsen.
Die Erhöhung der EBT-Prognose für 2025 um 100 Mio. Euro zeigt dies einmal mehr. Für mich klingt das nicht nach einer Firma, die am Ende ist. Vor allem die Substanz macht einen guten Eindruck.
In Deutschland gibt es nicht genug Wohnungen und das wird auch in den kommen Jahren so bleiben. Das interessante ist: Vonovia hat da echt gute Immobilien in petto.
Vor allem solche in Ballungszentren mit Mietsteigerungspotential. Genau dafür werden sie allerdings stark kritisiert und leider auch reguliert – Stichwort Mietpreisbremse.
Entscheidender wird aber sein, wie sich die Zinsen im Euroraum entwickeln und damit die Nachfrage und der Wert der eigenen Immobilien. Derzeit sieht es da gar nicht mal so schlecht aus.
Die operative Stärke zeigt sich auch im KGV von rund 8 – für einen DAX-Konzern mit stabiler Nachfrage ist das echt günstig. Mittlerweile kann man wieder mit 5 % Einstiegsrendite rechnen. Der Kurs notiert unter Buchwert.
Vonovia-Aktie: Schnäppchen oder stiller Klassiker für Geduldige?
Die entscheidende Frage lautet: Ist die Dividende nachhaltig? Mit einer soliden Ausschüttungsquote und stabilem FFO (Funds from Operations) als operativer Ertragsgröße erscheint sie gedeckt – auch wenn der Schuldenabbau weiterhin Priorität haben muss.
Eine Value-Falle liegt typischerweise dann vor, wenn die Dividende aus der Substanz gezahlt wird oder ein struktureller Verfall des Geschäfts vorliegt. Beides trifft auf Vonovia meines Erachtens derzeit nicht zu.
Was Vonovia derzeit ist: ein kapitalintensives Unternehmen in einer Normalisierungsphase, das vom Markt noch immer mit Zinsmisstrauen bestraft wird. Wer fundamental denkt, langfristig investiert und Volatilität erträgt, findet hier möglicherweise eine ungewöhnlich solide Basis – mit fünf Prozent Dividende als Warteprämie.
https://www.aktienwelt360.de/2026/03/16/vonovia-aktie-dividende-51-value-falle-oder-schnaeppchen/
t
todi1,
17. Mär 10:51 Uhr
0
Deutsche Bundesanleihen bewegen sich kaum, während steigende Ölpreise und die Eskalation im Nahen Osten Inflationsrisiken in den Fokus rücken. Vor der EZB-Sitzung am Donnerstag wird kein Zinsschritt erwartet, Kommentare von Lagarde und der ZEW-Index könnten die Märkte bewegen, so die Dekabank.
t
todi1,
17. Mär 10:43 Uhr
0
Woche der Zentralbanken
In den nächsten Tagen werden zahlreiche wichtige Zentralbanken den Zinsentscheid ihrer Gremiensitzungen verkünden: Den Anfang machen am Mittwoch die Federal Reserve und die Bank of Canada. Am Donnerstag folgen dann die EZB, die Bank of England, die Schweizerische Nationalbank und die Bank of Japan. Nach unseren Erwartungen dürfte keine der genannten Zentralbanken angesichts der vorherrschenden Unsicherheit infolge des Irankrieges an der Zinsschraube drehen. Das Emporschnellen der Rohöl- und Gaspreise könnte theoretisch sowohl zu steigenden als auch zu fallenden Notenbanksätzen führen, je nachdem, ob die Zentralbanker den inflationstreibenden oder den wachstumshemmenden Effekt stärker gewichten. Die Erwartungen der Geldmarktteilnehmer bezüglich der zukünftigen Ausrichtung der Notenbankpolitik sind indes eindeutig. Zuvor bestehende Erwartungen über Leitzinssenkungen haben sich in Erhöhungserwartungen gewandelt. Eine Ausnahme stellt die US-Notenbank dar. Hier eskomptieren Marktteilnehmer noch eine Leitzinssenkung im laufenden Jahr, wenngleich diese mittlerweile auch auf das Jahresende geschoben wurde. Die zögerliche Reaktion der Notenbanken auf die Verteuerung der Energiepreise im Zuge des Ukrainekrieges hat sich im nachhinein als Fehler herausgestellt. In den Vereinigten Staaten, im Euroraum und im Vereinigten Königreich lag die Inflationsrate in der Spitze bei oder über 10 % und bildete sich danach nur langsam zurück. Dieser Inflationsschub hatte zu einem Reputationsverlust der Notenbanken geführt. Vor diesem Hintergrund nehmen die Geldmarktteilnehmer an, dass sich die Notenbanker diesmal nicht erneut in einem "Team Transitory" versammeln werden. Das "Team Transitory" setze damals fälschlicherweise darauf, dass die Verteuerung der Energiepreise infolge des Ukrainekrieges nur zu einem temporären Anstieg der Inflation führen wird. Wer nun zweimal denselben Stich wagt, riskiert doppelte Schmach. Derweil hat die australische Zentralbank RBA heute Nacht ihren Leitzins erwartungsgemäß um einen Viertelprozentpunkt auf 4,10 % angehoben.
Konjunkturindex der Fed-NY fällt
Die Federal Reserve Bank of New York hat gestern ihren Stimmungsindikator für das Verarbeitende Gewerbe in ihrer Region veröffentlicht. Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 2. bis 9. März 2026 durchgeführt und beinhaltet somit bereits Auswirkungen des Irankrieges. Der Indikator fiel zwar von +7,1 Punkten im Februar auf -0,2 Punkte im März, aber aufgrund dessen Volatilität sollte man den jüngsten Rückgang nicht auf die Goldwaage legen. Zudem entspricht der jüngste Wert des sogenannten "Empire State Manufacturing Surveys" einem ISM-Einkaufsmanagerindex von 53 Punkten, wenn man die Unterkomponenten der Fed-Umfrage gemäß ISM-Systematik zusammenfaßt. Aufschluß über den Gang der Konjunktur in Deutschland könnte der heute zur Veröffentlichung anstehende ZEW-Indikator liefern. Nach unserer Prognose wird der ZEW-Indikator von 58,3 Punkten im Februar auf nur noch 30 Punkte im März fallen. Sollte sich diese Prognose bewahrheiten, wäre auch mit einem Rückgang des Ifo-Geschäftsklimaindex zu rechnen. Die Aufgaben von Fed, EZB & Co. werden nicht einfacher.
meineBörse72,
17. Mär 9:50 Uhr
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… und Vonovia im Minus!
G
Groot95,
17. Mär 9:48 Uhr
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Renditen sind sind weiter am fallen
Pleitegeier131,
16. Mär 21:28 Uhr
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Das wird schon früh genug wieder fallen
Micha_Tradegate,
16. Mär 20:03 Uhr
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Ziemlich verrückt oder? Die Rendite der 10jährigen Bundesanleihe sinkt um nur 4 Basispunkte von 2,97% auf 2,93% und Vonovia steigt um fast 4% 😃😃😃 Genial, ich freue mich über meine Nachkäufe in Vonovia
S
Swyty,
16. Mär 18:48 Uhr
1
Jetzt verhandeln wohl auch ein paar europäische Länder mit den Iran, das sie freie Fahrt haben, ob das den Amis gefällt, Deutschland wird nicht verhandeln weil wir ein Vasall sind
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TuDios,
16. Mär 18:42 Uhr
1
Selbst wenn das so wäre, wäre das egal. Wenn alle indischen und chinesischen Schiffe durchkämen, wären das schon super, aber aktuells ind es ja nur wenige.
T
Swyty,
16. Mär 16:19 Uhr
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Aber es kommen nur die Schiffe durch die den Krieg auch verurteilen, Schiffe aus den USA, Israel, Großbritannien und viele andere kommen nicht durch, und das finde ich auch richtig
K
Kohlmeise3,
16. Mär 15:33 Uhr
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Wenn es weiter so steigt werde ich nicht mehr nach kaufen.👍
B
BajuJo,
16. Mär 15:26 Uhr
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wenn das so auch stimmt, wäre das super für uns! 28+ wären dann drin.
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