VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 52.920
A
Alfredo_, 18. Sep 13:39 Uhr
1

Berlin - Vonovia-Chef Luka Mucic hat sich mit deutlichen Worten gegen die im Berliner Wahlkampf geforderte Enteignung von großen Immobilienkonzernen gewandt. "Vergesellschaftung schafft keine einzige neue Wohnung, sie senkt keine Baukosten und würde stattdessen Milliarden binden, die für Neubau und Klimaschutz fehlen", sagte Mucic dem "Manager Magazin". In Deutschland fehlten rund 1,4 Millionen Wohnungen. Um diesen Wohnraummangel zu überwinden, seien erhebliche private Investitionen erforderlich. "Dafür braucht es Verlässlichkeit, Rechtssicherheit und ein stabiles Investitionsumfeld", so Mucic. Dem Vonovia-Chef zufolge bietet der Konzern Wohnraum zu einer durchschnittlichen Miete von 8,26 Euro pro Quadratmeter an. "Mit durchschnittlich 10,80 Euro sind auch unsere Neuvertragsmieten weit entfernt von den 20 Euro, die im politischen Diskurs propagiert werden. Diese Zahl ist nachweislich falsch, und sie schürt die Angst der Berlinerinnen und Berliner." Künftige Investitionen würden "maßgeblich davon abhängen, ob Eigentum weiterhin verlässlich geschützt wird", sagte Mucic weiter. Der Konzern besitzt in Berlin dem Vernehmen nach rund 138.000 Wohnungen, mit einem Verkehrswert von über 23 Milliarden Euro.

Nicht verkehrt das so zu erklären u nd richtig zu stellen. Es macht auch Sinn das die Branche plus Banken hinter verschlossen Türen mit dem Kanzler und der Bundesregierung ministerien zu sprechen um die Situation ein für alle mal klarzustellen das es keine Enteignung geben wird. Das ist geschäfts- und rufschädigung für Deutschland...enteignungsdebatten ideen
H
HisCoolness, 18. Sep 13:35 Uhr
1
Halbjahresbericht, Seite 50
D
Depotinspektor, 18. Sep 13:34 Uhr
0
Vonovia senkt doch eher den Mietenschnitt. Ist echt bescheuert, Vonovia als Feindbild auszusuchen.
H
HisCoolness, 18. Sep 13:34 Uhr
1
https://www.vonovia.com/investoren/news-publikationen/ergebnisse-praesentationen
muhnwalker
muhnwalker, 18. Sep 13:30 Uhr
0
*eine Liste
muhnwalker
muhnwalker, 18. Sep 13:30 Uhr
0
Gibt es irgendwo mit den (größten) Städten und Anzahl der Wohnungen von Vonovia? Ich habe schon die Ki bemüht, weil es mich interessiert, aber die träumt sich die Zahlen einfach zusammen.
muhnwalker
muhnwalker, 18. Sep 13:29 Uhr
0

Berlin - Vonovia-Chef Luka Mucic hat sich mit deutlichen Worten gegen die im Berliner Wahlkampf geforderte Enteignung von großen Immobilienkonzernen gewandt. "Vergesellschaftung schafft keine einzige neue Wohnung, sie senkt keine Baukosten und würde stattdessen Milliarden binden, die für Neubau und Klimaschutz fehlen", sagte Mucic dem "Manager Magazin". In Deutschland fehlten rund 1,4 Millionen Wohnungen. Um diesen Wohnraummangel zu überwinden, seien erhebliche private Investitionen erforderlich. "Dafür braucht es Verlässlichkeit, Rechtssicherheit und ein stabiles Investitionsumfeld", so Mucic. Dem Vonovia-Chef zufolge bietet der Konzern Wohnraum zu einer durchschnittlichen Miete von 8,26 Euro pro Quadratmeter an. "Mit durchschnittlich 10,80 Euro sind auch unsere Neuvertragsmieten weit entfernt von den 20 Euro, die im politischen Diskurs propagiert werden. Diese Zahl ist nachweislich falsch, und sie schürt die Angst der Berlinerinnen und Berliner." Künftige Investitionen würden "maßgeblich davon abhängen, ob Eigentum weiterhin verlässlich geschützt wird", sagte Mucic weiter. Der Konzern besitzt in Berlin dem Vernehmen nach rund 138.000 Wohnungen, mit einem Verkehrswert von über 23 Milliarden Euro.

Danke! 👍
t
todi1, 18. Sep 13:23 Uhr
3
Berlin - Vonovia-Chef Luka Mucic hat sich mit deutlichen Worten gegen die im Berliner Wahlkampf geforderte Enteignung von großen Immobilienkonzernen gewandt. "Vergesellschaftung schafft keine einzige neue Wohnung, sie senkt keine Baukosten und würde stattdessen Milliarden binden, die für Neubau und Klimaschutz fehlen", sagte Mucic dem "Manager Magazin". In Deutschland fehlten rund 1,4 Millionen Wohnungen. Um diesen Wohnraummangel zu überwinden, seien erhebliche private Investitionen erforderlich. "Dafür braucht es Verlässlichkeit, Rechtssicherheit und ein stabiles Investitionsumfeld", so Mucic. Dem Vonovia-Chef zufolge bietet der Konzern Wohnraum zu einer durchschnittlichen Miete von 8,26 Euro pro Quadratmeter an. "Mit durchschnittlich 10,80 Euro sind auch unsere Neuvertragsmieten weit entfernt von den 20 Euro, die im politischen Diskurs propagiert werden. Diese Zahl ist nachweislich falsch, und sie schürt die Angst der Berlinerinnen und Berliner." Künftige Investitionen würden "maßgeblich davon abhängen, ob Eigentum weiterhin verlässlich geschützt wird", sagte Mucic weiter. Der Konzern besitzt in Berlin dem Vernehmen nach rund 138.000 Wohnungen, mit einem Verkehrswert von über 23 Milliarden Euro.
A
Alfredo_, 18. Sep 12:40 Uhr
0
Wann 18?
n
nadu4u, 18. Sep 12:27 Uhr
0
Deal
1
12Test12Test, 18. Sep 12:27 Uhr
0
@nadu4u dann komm doch bitte einfach wider wenn es einstellig ist. Du musst dir das nicht antun
n
nadu4u, 18. Sep 12:24 Uhr
0
einstellig - ja, vielleicht.
n
nadu4u, 18. Sep 12:23 Uhr
0
Wer soll sich diese Aktie antun über 10 € ?!
n
nadu4u, 18. Sep 12:23 Uhr
0
Refinanzierungen
n
nadu4u, 18. Sep 12:22 Uhr
0
Wahlen in Berlin
n
nadu4u, 18. Sep 12:22 Uhr
0
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