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Kommentare 40.474
DareDevil
DareDevil, 26.03.2025 19:42 Uhr
0

Der Aktionär kann meine Aussagen „gesitteter“ zusammenfassen. 😇 Die SPD-Forderungen sind ein Affront gegen jeden, der in Deutschland etwas aufbauen will – sei es durch Arbeit, Sparen oder kluge Investments. Statt die Rekordschulden durch Disziplin und Effizienz in den Griff zu bekommen, wälzt man die Last auf die Bürger ab.

Der Artikel auf der Webseite des Netzwerks Steuergerechtigkeit thematisiert die ungleiche Besteuerung von sehr hohen Einkommen.Es wird argumentiert, dass Personen mit einem Jahreseinkommen von über 150.000 Euro nicht angemessen besteuert werden, was zu einer Ungerechtigkeit im Steuersystem führt.Der Text fordert eine Reform, um sicherzustellen, dass auch die Superreichen ihren fairen Anteil zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen. https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/der-steuersatz-der-superreichen/ Daran krankt es in Deutschland🙋
DareDevil
DareDevil, 26.03.2025 19:34 Uhr
0

Absoluter Wahnsinn. Grundsätzlich spricht ja nix gegen Steuern aber wenn ich seh, dass nichts unternommen wird mal effizienter zu werden und sinnvoll zu sparen sondern immer diese Neiddebatte aufgemacht wird dann bekomm ich das k***. Für was alles Geld verschleudert wird. Ich hab da garkeine Lust mehr mich zu äußern. Das frustriert nur noch. In Zukunft wirst gar nicht mehr sparen können bzw. es wird so ultra schwer was zur Seite zu schaffen.

https://www.iwd.de/artikel/subventionen-was-der-staat-am-staerksten-foerdert-379010/ Die höchsten Subventionen sind in der Bauwirtschaft für Hochbau. Das sollten die deiner Meinung nach streichen? Subventionen sind ja marktschädlich, oder?
Basiii
Basiii, 26.03.2025 19:17 Uhr
0
https://www.deraktionaer.de/artikel/maerkte-forex-zinsen/spd-plant-steuer-tsunami-anleger-und-sparer-in-gefahr-20377363.html
Basiii
Basiii, 26.03.2025 19:17 Uhr
2
Der Aktionär kann meine Aussagen „gesitteter“ zusammenfassen. 😇 Die SPD-Forderungen sind ein Affront gegen jeden, der in Deutschland etwas aufbauen will – sei es durch Arbeit, Sparen oder kluge Investments. Statt die Rekordschulden durch Disziplin und Effizienz in den Griff zu bekommen, wälzt man die Last auf die Bürger ab.
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 26.03.2025 19:07 Uhr
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Absoluter Wahnsinn. Grundsätzlich spricht ja nix gegen Steuern aber wenn ich seh, dass nichts unternommen wird mal effizienter zu werden und sinnvoll zu sparen sondern immer diese Neiddebatte aufgemacht wird dann bekomm ich das k***. Für was alles Geld verschleudert wird. Ich hab da garkeine Lust mehr mich zu äußern. Das frustriert nur noch. In Zukunft wirst gar nicht mehr sparen können bzw. es wird so ultra schwer was zur Seite zu schaffen.

Zwar etwas derbe im Ausdruck aber verständlich
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 26.03.2025 18:43 Uhr
0

Ich hoffe jedenfalls dass mit dem Nachgeben in alle Richtungen mal bald Schluss ist, sonst sollten sie aus eigenem Interesse und dem ihrer Wähler lieber eine Minderheitsregierung anstreben. Dann stimmen halt "Die Falschen" im Bedarfsfall vielleicht dem "Richtigen" zu

Manchmal sind die Falschen die Besten und aktuell für mich persönlich das einzige noch wählbare
Basiii
Basiii, 26.03.2025 18:26 Uhr
1

Jetzt will die SPD alles durchsetzen was irgend einem verkappten Kommunisten der Roten noch so einfällt- wie es scheint . Jetzt will man auch noch Steuern auf Zinsen und Aktien erhöhen ? Sollte der Bürger nicht selber für sein Rentenleben mehr vorsorgen ?

Absoluter Wahnsinn. Grundsätzlich spricht ja nix gegen Steuern aber wenn ich seh, dass nichts unternommen wird mal effizienter zu werden und sinnvoll zu sparen sondern immer diese Neiddebatte aufgemacht wird dann bekomm ich das k***. Für was alles Geld verschleudert wird. Ich hab da garkeine Lust mehr mich zu äußern. Das frustriert nur noch. In Zukunft wirst gar nicht mehr sparen können bzw. es wird so ultra schwer was zur Seite zu schaffen.
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 26.03.2025 17:55 Uhr
3

Scheiß auf die, glaube nicht, dass die Union jetzt noch die Steuern erhöht. Es wäre schlimmer für die Union, eine Steuer zu erhöhen um woanders wieder Taler zu verteilen, als die Taler einfach nicht zu verteilen. Die SPD will nur mehr Verhandlungsmasse haben.

Ich hoffe jedenfalls dass mit dem Nachgeben in alle Richtungen mal bald Schluss ist, sonst sollten sie aus eigenem Interesse und dem ihrer Wähler lieber eine Minderheitsregierung anstreben. Dann stimmen halt "Die Falschen" im Bedarfsfall vielleicht dem "Richtigen" zu
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 26.03.2025 17:52 Uhr
0

8% auf 24 Monate plus 3 Urlaubstage ist deutlich höher als die Inflation, aber lassen wir das... finde die Thematik langweilig

Wenn Du sie langweilig fändest solltest du ihr keine Zeit widmen. Außerdem klafft zwischen Forderung und dem was dann hinterher raus kommt nicht selten eine erhebliche Lücke und jeder versucht dann zu verkaufen dass die Einigung seiner Forderung nahe kam. Immer wieder ein lächerliches Spiel um die Daseinsberechtigung nicht aufzugeben
T
TuDios, 26.03.2025 17:52 Uhr
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Jetzt will die SPD alles durchsetzen was irgend einem verkappten Kommunisten der Roten noch so einfällt- wie es scheint . Jetzt will man auch noch Steuern auf Zinsen und Aktien erhöhen ? Sollte der Bürger nicht selber für sein Rentenleben mehr vorsorgen ?

Scheiß auf die, glaube nicht, dass die Union jetzt noch die Steuern erhöht. Es wäre schlimmer für die Union, eine Steuer zu erhöhen um woanders wieder Taler zu verteilen, als die Taler einfach nicht zu verteilen. Die SPD will nur mehr Verhandlungsmasse haben.
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 26.03.2025 17:35 Uhr
1
Jetzt will die SPD alles durchsetzen was irgend einem verkappten Kommunisten der Roten noch so einfällt- wie es scheint . Jetzt will man auch noch Steuern auf Zinsen und Aktien erhöhen ? Sollte der Bürger nicht selber für sein Rentenleben mehr vorsorgen ?
Basiii
Basiii, 26.03.2025 17:28 Uhr
2
Sie schlafft halt kein zusätzlichen Wohnraum. Bestenfalls bremst sie die Preisentwicklung ab. Das wird aber auch immer angezweifelt. Denk sie streckt wenn überhaupt nur die Preisentwicklung.
A
Abc12345, 26.03.2025 16:48 Uhr
1

Berlin. Unterhändler von Union und SPD wollen Mieter effektiver vor überhöhten Mieten schützen. In einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Papier der Arbeitsgruppe Verkehr und Infrastruktur, Bauen und Wohnen heißt es nicht nur, die Mietpreisbremse solle für zunächst zwei Jahre verlängert werden. Eine Expertengruppe soll bis Ende 2026 auch ein Bußgeld für Vermieter vorbereiten, die sich nicht an diese Vorschrift halten. Die Mietpreisbremse begrenzt in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mieten in neuen Verträgen. Steuerbonus für Günstig-Vermieter Die Arbeitsgruppe schlägt auch vor, Vermieten wieder attraktiver zu machen - und zwar über einen Steuerbonus für alle, die ihre Wohnungen günstig anbieten. Welche Mieten man verlangen darf, ist noch nicht festgelegt. Zur Ankurbelung des Wohnungsbaus soll es eine „Investitions-, Steuerentlastungs- und Entbürokratisierungsoffensive“ geben. Die bisherigen KfW-Förderprogramme sollen zusammengefasst werden: Eins für den Neubau, eins für Modernisierungen.

Die Mietpreisbremse hat versagt. Soviel ist sicher
F
FinestArt, 26.03.2025 14:51 Uhr
1
5% Dividende
Basiii
Basiii, 26.03.2025 14:37 Uhr
0
https://www.handelsblatt.com/dpa/wohnen-koalitions-arbeitsgruppe-fuer-besseren-mieterschutz/30271666.html
Basiii
Basiii, 26.03.2025 14:36 Uhr
0
Berlin. Unterhändler von Union und SPD wollen Mieter effektiver vor überhöhten Mieten schützen. In einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Papier der Arbeitsgruppe Verkehr und Infrastruktur, Bauen und Wohnen heißt es nicht nur, die Mietpreisbremse solle für zunächst zwei Jahre verlängert werden. Eine Expertengruppe soll bis Ende 2026 auch ein Bußgeld für Vermieter vorbereiten, die sich nicht an diese Vorschrift halten. Die Mietpreisbremse begrenzt in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mieten in neuen Verträgen. Steuerbonus für Günstig-Vermieter Die Arbeitsgruppe schlägt auch vor, Vermieten wieder attraktiver zu machen - und zwar über einen Steuerbonus für alle, die ihre Wohnungen günstig anbieten. Welche Mieten man verlangen darf, ist noch nicht festgelegt. Zur Ankurbelung des Wohnungsbaus soll es eine „Investitions-, Steuerentlastungs- und Entbürokratisierungsoffensive“ geben. Die bisherigen KfW-Förderprogramme sollen zusammengefasst werden: Eins für den Neubau, eins für Modernisierungen.
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