VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 46.896
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 10. Aug 9:04 Uhr
0
wie immer rot
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Groot95, 10. Aug 9:03 Uhr
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und direkt zum start minus 1 Prozent
meineBörse72
meineBörse72, 10. Aug 7:10 Uhr
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Welches Interview

https://youtu.be/CYU51Hn40Yo
F
FAILIX12, 9. Aug 22:48 Uhr
0

Nach dem ich das Interview aufmerksam gesehen und zugehört habe, bin ich entsetzt über den Inhalt und das Gestammel. OMG nicht dass Rechtsextreme besser wären, aber vor der Partei „die Linke“ muss man ja Angst haben. Offenbar ist es tatsächlich so, dass einzig die Wahrheit in der Mitte liegt.

Welches Interview
M
MONNEM, 9. Aug 21:05 Uhr
3
Geklaut aber gut. Da kann ich nur Franz Josef Strauß zitieren: "Der Reichtum kommt nicht von der Umverteilung, der Reichtum kommt von Fleiß und Leistung"
meineBörse72
meineBörse72, 9. Aug 20:48 Uhr
1
Nach dem ich das Interview aufmerksam gesehen und zugehört habe, bin ich entsetzt über den Inhalt und das Gestammel. OMG nicht dass Rechtsextreme besser wären, aber vor der Partei „die Linke“ muss man ja Angst haben. Offenbar ist es tatsächlich so, dass einzig die Wahrheit in der Mitte liegt.
d
dqiu, 9. Aug 19:43 Uhr
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1.) Der Bundeskanzler hat öffentlich sehr (!) deutlich gemacht, dass es keine Enteignungen geben wird. 2.) Die SPD Berlin hat sehr deutlich gemacht, dass sie keine Koalition mit der Partei „die Linke“ eingehen wird wenn das Thema nicht abgeräumt wird. Das hängt Vonovia noch nach und wird von Investoren trotz der eindeutigen Statements kritisch beäugt. Bei der Betrachtung warum der Kurs im Keller vor sich hindümpelt sollte das nicht vergessen werden. Die Diskussion, auch wenn sie gegen beispielsweise das Grundgesetz verstößt verunsichert Investoren. Die durchschnittliche Kaltmiete die Vonovia verlangt liegt bei 8,23€ der Mietspiegel bei deutlich über 15,00 €. Dennoch gibt oder gab es die Idee der Enteignung bzw. Verstaatlichung. Hierbei kann man nur so heftig den Kopf schütteln, dass ein Schleudertrauma droht.

In der Partei "Die Linke" sind viele komische Vögelchen voller verrückter Ideen des SED-Sozialismus zuhaus.
d
dqiu, 9. Aug 19:37 Uhr
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In Berlin gibt’s also enormes Steigerungspotential. Die Mietpreisbremse muss weg.

Scheiẞe auf Mietpreisbremse - Relikt der sozialistischen Planwirtschaft!
h
hugoliiii, 8. Aug 21:44 Uhr
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In Berlin gibt’s also enormes Steigerungspotential. Die Mietpreisbremse muss weg.
Bert1989
Bert1989, 8. Aug 18:48 Uhr
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1.) Der Bundeskanzler hat öffentlich sehr (!) deutlich gemacht, dass es keine Enteignungen geben wird. 2.) Die SPD Berlin hat sehr deutlich gemacht, dass sie keine Koalition mit der Partei „die Linke“ eingehen wird wenn das Thema nicht abgeräumt wird. Das hängt Vonovia noch nach und wird von Investoren trotz der eindeutigen Statements kritisch beäugt. Bei der Betrachtung warum der Kurs im Keller vor sich hindümpelt sollte das nicht vergessen werden. Die Diskussion, auch wenn sie gegen beispielsweise das Grundgesetz verstößt verunsichert Investoren. Die durchschnittliche Kaltmiete die Vonovia verlangt liegt bei 8,23€ der Mietspiegel bei deutlich über 15,00 €. Dennoch gibt oder gab es die Idee der Enteignung bzw. Verstaatlichung. Hierbei kann man nur so heftig den Kopf schütteln, dass ein Schleudertrauma droht.

Ich finde der vergleich mit den Kaltmieten beschreibt es gut. RI kann halt bei seinem immobestand den Durchschnitt erzielen,vonovia nur etwas mehr wie 50%. Genau aus diesem Grund und weil politisch immer drauf gehaut wird sollte vonovia einen Teil seiner berliner immos verkaufen und lieber in die breite gehen. Gibt ja noch andere eu länder.
meineBörse72
meineBörse72, 8. Aug 18:44 Uhr
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1.) Der Bundeskanzler hat öffentlich sehr (!) deutlich gemacht, dass es keine Enteignungen geben wird. 2.) Die SPD Berlin hat sehr deutlich gemacht, dass sie keine Koalition mit der Partei „die Linke“ eingehen wird wenn das Thema nicht abgeräumt wird. Das hängt Vonovia noch nach und wird von Investoren trotz der eindeutigen Statements kritisch beäugt. Bei der Betrachtung warum der Kurs im Keller vor sich hindümpelt sollte das nicht vergessen werden. Die Diskussion, auch wenn sie gegen beispielsweise das Grundgesetz verstößt verunsichert Investoren. Die durchschnittliche Kaltmiete die Vonovia verlangt liegt bei 8,23€ der Mietspiegel bei deutlich über 15,00 €. Dennoch gibt oder gab es die Idee der Enteignung bzw. Verstaatlichung. Hierbei kann man nur so heftig den Kopf schütteln, dass ein Schleudertrauma droht.
Bert1989
Bert1989, 8. Aug 16:21 Uhr
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Habe mal aus Spaß Ki dazu befragt. Hier die Antwort Ein LTV von 45 % ist für einen großen Wohnimmobilienkonzern wie Vonovia noch durchaus moderat. Der Unterschied zu 40 % bedeutet zwar etwas mehr Verschuldungsrisiko, aber nicht automatisch einen entsprechend großen Kursabschlag. Die Inlandssituation dürfte tatsächlich zusätzlich eine Rolle spielen, insbesondere: politische Eingriffe und Mietregulierung Mietpreisbremse und Mietspiegel Unsicherheit über zukünftige Mieterhöhungen hohe Anforderungen und Kosten bei energetischen Sanierungen höhere Finanzierungskosten Abschläge, die der Markt generell auf deutsche Wohnimmobilien ansetzt Bei Vonovia kommt aber auch die sehr große und wertvolle Wohnungsbasis hinzu. Steigende Mieten und sinkende Zinsen könnten sich über mehrere Jahre positiv auf den Immobilienwert und den NAV auswirken. Kurz gesagt: Der Satz stellt die interessante Frage, ob Vonovia zu billig ist. Ich würde nicht sagen, dass die 45 % LTV allein den Bewertungsabschlag erklären. Ein Teil des Abschlags dürfte aus der Deutschland-/Regulierungsproblematik stammen – und genau darin könnte bei einer Entspannung des Umfelds auch Kurschance liegen.

Spannenderweise liefert RI dauerhaft höhere Dividenden, also selbst wenn man jetzt sagt es gleicht sich nie an und bleibt bei dem Niveau fällt es RI leichter eine höhere Dividende zu zahlen bei einer deutlich höheren Bewertung. Ich vermute es liegt an den Regulierungen.
M
MONNEM, 8. Aug 16:12 Uhr
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Habe mal aus Spaß Ki dazu befragt. Hier die Antwort Ein LTV von 45 % ist für einen großen Wohnimmobilienkonzern wie Vonovia noch durchaus moderat. Der Unterschied zu 40 % bedeutet zwar etwas mehr Verschuldungsrisiko, aber nicht automatisch einen entsprechend großen Kursabschlag. Die Inlandssituation dürfte tatsächlich zusätzlich eine Rolle spielen, insbesondere: politische Eingriffe und Mietregulierung Mietpreisbremse und Mietspiegel Unsicherheit über zukünftige Mieterhöhungen hohe Anforderungen und Kosten bei energetischen Sanierungen höhere Finanzierungskosten Abschläge, die der Markt generell auf deutsche Wohnimmobilien ansetzt Bei Vonovia kommt aber auch die sehr große und wertvolle Wohnungsbasis hinzu. Steigende Mieten und sinkende Zinsen könnten sich über mehrere Jahre positiv auf den Immobilienwert und den NAV auswirken. Kurz gesagt: Der Satz stellt die interessante Frage, ob Vonovia zu billig ist. Ich würde nicht sagen, dass die 45 % LTV allein den Bewertungsabschlag erklären. Ein Teil des Abschlags dürfte aus der Deutschland-/Regulierungsproblematik stammen – und genau darin könnte bei einer Entspannung des Umfelds auch Kurschance liegen.
Bert1989
Bert1989, 8. Aug 16:05 Uhr
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Der Anleihemarkt hat bis Jahresende zweimal 25bps Erhöhung eingepreist.

Wieso wird bei vonovia so stark auf die Anleihenrenditen geschaut aber bei anderen Immofirmen insbesondere die Reits aus den USA ist das weniger der Fall? Vonovia hat aktuell nur 55% vom nav bei RI schätzt man grob 90% und das der trotz höheren zinscoupons in den USA. Vonovia hat ein ltv von 45% und RI von 40%, rechtfertigen die 5% diesen abschlag oder schlägt nicht doch auch die Inlandssituation durch?
meineBörse72
meineBörse72, 8. Aug 15:41 Uhr
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Ich kann ihn gut verstehen. Die letzten Monate waren auch echt nicht lustig.
benstreetbob
benstreetbob, 8. Aug 15:25 Uhr
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bei jedem kleinen anstieg der Renditen fällt Vonovia direkt aber kaum machen WTI und Renditen einen Rücksetzter, interessiert es Vonovia nicht

Ach was wäre mein Tag ohne dich und deine Aufreger .😁
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