VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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29. August 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 46.197
D
Dr._K, Freitag 12:11 Uhr
0
zum glück gibt es ja noch firmen wie vonovia, die die kurve noch kriegen könnten. hier müssen ja lediglich 7% p.a. her, was aber mit blick auf die letzten Jahre auch eher -12% p.a. waren. ^^
D
Dr._K, Freitag 12:09 Uhr
0

Wenn man jetzt nicht startet gibts langfristig starke Verwerfungen

ist schon nicht mehr aufzuholen. Wenn mein depot nicht 1% jeden Monat zuletzt, steigt meine Rendite ins unendliche. bei 1% anstieg steigt sie durch teilreinvest natürlich ebenfalls. es muss also jeden Monat mehr als 1% in der Marktbreite steigen, damit es zu niedrigeren Renditen kommt. das wird ziemliche verwerfungen geben. ^^
A
Abwickler, Freitag 12:07 Uhr
0

Ja sehe ich so, unsere Steckenpferde mit hohen Mitarbeiterzahlen und Gehältern wandern ab. Neue Industrien brauchen Zeit, d.h. Kleinere Brötchenbacken. Bedeutet dann in jedem Bereich zusammenstreichen, wenn jemand dann auf Soziale Hilfe angewiesen ist muss man den weiterhin unterstützen aber die Wohnung steht halt dann nicht mehr in München

Ich glaube, das wird schwierig, weil man ja den Deutschen selbst seit 2015 sehr viel Solidarität gegenüber anderen abverlangt hat. Man hat es nicht gern, wenn man anderen hilft und einem selbst nicht geholfen wird.
D
Dr._K, Freitag 12:07 Uhr
0
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/597304/umfrage/immobilienpreise-alle-baujahre-in-deutschland/ Alles auf ath bis auf selbstbewohnte Eigentumswohnungen angeblich (faktisch sind die natürlich auch schon längst so teuer wie noch nie, vll. hat jemand im osten eine abgeranzte verkauft)
Bert1989
Bert1989, Freitag 12:05 Uhr
0
Wenn man jetzt nicht startet gibts langfristig starke Verwerfungen
Bert1989
Bert1989, Freitag 12:05 Uhr
0

Dann hat man aber in Deutschland einen Schrumpfungsprozess, mit dem man sich abfinden muss mit all den sozialen und politischen Verwerfungen.

Ja sehe ich so, unsere Steckenpferde mit hohen Mitarbeiterzahlen und Gehältern wandern ab. Neue Industrien brauchen Zeit, d.h. Kleinere Brötchenbacken. Bedeutet dann in jedem Bereich zusammenstreichen, wenn jemand dann auf Soziale Hilfe angewiesen ist muss man den weiterhin unterstützen aber die Wohnung steht halt dann nicht mehr in München
A
Abc12345, Freitag 12:05 Uhr
0
Das ist doch alles erst der Anfang. Wenn man sich die ganzen Sparprogramme der Konzerne anschaut und gleichzeitig die Investitionen in KI. Und viele große Namen warnen ja auch bereits davor, dass KI den Jobmarkt leerfegen wird. Der Bill sogar zuletzt. Da werden sich viele noch wundern
D
Dr._K, Freitag 12:05 Uhr
0

Na, die Immobilienbewertung geht doch aber mit den Kosten für Schulden, besser gesagt Kosten für Geld, einher. Oder warum musste Vonovia Anpassungen bei den Immowerten vornehmen, was "schlecht" für das Unternehmen ist, als die Zinsen gestiegen sind? Ich widerspreche dir nicht komplett, aber es ist eben ein teilweises Zusammenspiel und nicht vollständig getrennt zu sehen.

aber immobilien stehen auf ath
A
Abwickler, Freitag 12:01 Uhr
0

Genau das meine ich 👌

Dann hat man aber in Deutschland einen Schrumpfungsprozess, mit dem man sich abfinden muss mit all den sozialen und politischen Verwerfungen.
Bert1989
Bert1989, Freitag 11:57 Uhr
0

Das, was die Deutschen konnten, können die anderen inzwischen schon lange. Hohe Löhne sind damit nicht mehr begründbar. Die hohen Preise bezahlt man aus dem Vermögen, so lange, bis in anderen Ländern noch mehr Vermögen da ist.

Genau das meine ich 👌
Bert1989
Bert1989, Freitag 11:56 Uhr
1

Also die Straße kehren oder in die Pflege.

mMn hat das Problem mit der Abschaffung der Studiengebühren angefangen, zumindest ein Teil vom Problem. Ab dem Zeitpunkt hat es jeder einfach versucht ohne Kosten. Die Studiengänge wurden daraufhin mit dem Bachelor leichter um die Abbruchzahlen nicht zu erhöhen. Jetzt sind viele studierte am Markt die Jobs machen für die man nicht hätte studieren müssen. Man denke nur an den Studiengang BWL. Genau diese Leute fliegen auf die Strasse weil es anderswo billiger ist und man die Jobs mit KI ersetzt. Diese Leute wären vermutlich teilweise im Handwerk gelandet. Mehr Leute im Handwerk bedeutet günstiger Kosten für jeden der einen braucht, die Kosten in dem Bereich steigen ja mit am höchsten. Zudem verknappt es sich immer weiter weil viele keinen Nachfolger mehr haben 35h Woche als Selbstständiger ist halt nicht drinnen. Genau, in der Pflege hast du auch Recht. Zu den studierten, mittlerweile bekommt man unter 25 keinen mehr, war seinerzeit anders. Jetzt kommt ein 28 jähriger mit fast keiner Berufserfahrung und überzogenen Vorstellungen. Das endet noch böse
A
Abwickler, Freitag 11:53 Uhr
0
Das, was die Deutschen konnten, können die anderen inzwischen schon lange. Hohe Löhne sind damit nicht mehr begründbar. Die hohen Preise bezahlt man aus dem Vermögen, so lange, bis in anderen Ländern noch mehr Vermögen da ist.
C
Chrisu3042, Freitag 11:49 Uhr
0

Ich bin selber gegen einen fetten Sozialstaat, aber Ausländer machen unser Leben vielfältiger und wenn der z.b. den Job günstiger macht muss man sich eher fragen wie einfach kann so ein Job den bitte sein? Ausländer die sich in die faule Hängematte stellen oder Gewalttätig werden gehören wieder raus, keine Frage. Aber immer alles auf Ausländer zu schieben wenn man selber max gelernt hat ein Fax Gerät zu bedienen ist schon mehr als frech.

die gesellschaftl. Probleme und Kosten überwiegen bei weiten den Nutzen von den Zuwanderern. Und bei 3,6 Mio Arbeitslosen braucht man wirklich keine Zuwanderund und auch keine Gastarbeiter. Die Politik in D hat leider bei diesem Thema in den letzten 40 Jahren total versagt.
A
Abwickler, Freitag 11:49 Uhr
0

In Polen bringt man das gleiche Produkt für weniger Geld auf den Weltmarkt. Das ist Wirtschaft und nicht fairness. Wir brauchen Leute in Jobs die man auch braucht

Also die Straße kehren oder in die Pflege.
A
Abwickler, Freitag 11:46 Uhr
0
Funktioniert nur so lange, wie die Preise in Deutschland hoch und in Polen niedrig sind. Die Karawane zieht dann irgendwann weiter.
Bert1989
Bert1989, Freitag 11:45 Uhr
0

Die Miele-Waschmaschinen werden inzwischen auch teilweise in Polen hergestellt. Verlagern kann man alles. Nur nicht den Vertrieb.

Vermutlich 20% günstiger, kann ich nachvollziehen. Wie nebenkosten sind bei uns zu hoch
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