VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 53.913
C
ConstanzeFischerBüttge, 8. Okt 16:37 Uhr
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Sollte man den Linken freie Hand lassen?Ja, es besteht die Möglichkeit, dass sie Fehler machen.Doch in Deutschland werden sie die Kontrolle nicht so einfach aufgeben.Eralp und Köktürk auf Dauer.
w
windowsfenster, 8. Okt 16:34 Uhr
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Short nochmal leicht aufgestockt, vermutlich das letzte Mal. Die nächsten Tage wird sicherlich nochmal ordentlich Verkaufsdruck infolge der Enteignungsthematik aufkommen. Ab Ende nächster Woche muss man dann langsam vorsichtig werden, sofern erste Signale aus den Sondierungen kommen.
Walnüsse
Walnüsse, 8. Okt 16:33 Uhr
0
Is schon krass, wie unterschiedlich die gesamten Wohnungen bewertet werden... Der Staat könnte die Wohnungen für 5-10 Milliarden vergesellschaften und damit den Wohnungsmarkt in Berlin stabilisieren... Vonovia rechnet mit 30-40 Milliarde. Da sieht man mal, wie angehoben der Immo Markt ist.
Walnüsse
Walnüsse, 8. Okt 16:29 Uhr
0

SPD und Grüne werden mit diesen Linken koalieren. Tschüss Vonovia. Und Tschüss SPD und Grüne bei den nächsten Wahlen. Wie kann man nur.

Ich sag mal so, wenn sie nicht mit der linken koalieren, wird bei der nächsten Wahl noch mehr links gewählt... Es gab dazu ein Volksentscheid in Berlin.
Walnüsse
Walnüsse, 8. Okt 16:25 Uhr
1
Keiner braucht diese Vonovia. Die kaufen den alt Bestand auf und vermieten es teurer... Die bauen so gut wie nix. Wenn es den Laden nicht mehr gibt, wäre das ein großer Schritt für den Berliner Wohnungsmarkt.
A
AllgaeuBoy, 8. Okt 16:23 Uhr
1

Die Schäden für den Investitionsstandort Deutschland wären nicht zu beziffern. Da muss man sich künftig ganz andere Fragen stellen, bevor man eine deutsche Aktie kauft.

Das auch, aber das haben die eh noch nicht gecheckt.
Walnüsse
Walnüsse, 8. Okt 16:23 Uhr
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Warum die Enteignung eines DAX-Konzerns juristisch und politisch unrealistisch ist ​Die oft populistisch geführte Debatte über die Enteignung oder "Vergesellschaftung" von großen Wohnungsbeständen ignoriert die harten Realitäten des deutschen Rechtsstaates und der Finanzmärkte: ​Der verfassungsrechtliche Schutz (Art. 14 Grundgesetz): Das Eigentum und die Schranken der Eigentumsausübung sind in Deutschland verfassungsrechtlich streng geschützt. Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig und das auch nur durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt (sogenannte "Entschädigungspflicht"). ​Die finanzielle Blockade: Selbst wenn ein Bundesland einen solchen Schritt politisch anstreben würde, scheitert er an den Kosten. Eine Enteignung muss nach ständiger Rechtsprechung zum vollen Marktwert entschädigt werden. Öffentliche Kassen wie die des Landes Berlin sind hochverschuldet und könnten niemals zweistellige Milliardenbeträge aufbringen, ohne den Haushalt komplett zu ruinieren. ​Bundesrecht bricht Landesrecht: Der Miet- und Kapitalmarkt sowie das Aktiengesetz unterliegen der Bundesgesetzgebung. Lokale Landesregierungen haben gar nicht die rechtliche Kompetenz, in die fundamentalen Strukturen eines börsennotierten, bundesweit agierenden DAX-Unternehmens einzugreifen. ​Schaden für den Finanzstandort: Ein solcher Eingriff in das Eigentum eines börsennotierten Global Players würde das Vertrauen internationaler Investoren in den deutschen Wirtschaftsstandort massiv beschädigen. Das weiß auch die Realpolitik, weshalb solche Vorschläge am Ende juristischer und ökonomischer Realitätsprüfung regelmässig scheitern. ​Fazit: Politische Schlagzeilen sorgen kurzfristig für Volatilität im Orderbuch, aber ein etablierter DAX-Konzern mit zehntausenden Wohnungen und institutioneller Verankerung lässt sich nicht einfach per Dekret enteignen. Gemini

Enteignung und Vergesellschaftung sind zwei grundsätzlich unterschiedliche Dinge...
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Revelation, 8. Okt 16:23 Uhr
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Sehe die Enteignung (was ich nicht denke) zum Verkehrswert eher als Chance. Verkehrswert kriegt man selten als Verkaufspreis realisiert. Und unter Verkehrswert in Deutschland eher schwierig.

Die Schäden für den Investitionsstandort Deutschland wären nicht zu beziffern. Da muss man sich künftig ganz andere Fragen stellen, bevor man eine deutsche Aktie kauft.
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RainerZufall!, 8. Okt 16:20 Uhr
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Bist du ein BOT ❓️ Heute von 6 Uhr bis eben hast du schon 103 inhaltlose Posts im Vonovia Forum geschrieben. Glückwunsch 😱🙈🆒️👏🏻👏🏻👏🏻👎🏻

Also wer die zählt, da frag ich mich............?
A
AllgaeuBoy, 8. Okt 16:20 Uhr
1

Das wäre super. Aktuell ist einfach die große Unsicherheit das Problem

Finde es an sich ja eher Lachhaft was die wollen und was die sich leisten können 😂 Kann auch nicht sagen ich will Porsche fahren aber hab nur das Geld für ein Fahrrad 😄
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12Test12Test, 8. Okt 16:19 Uhr
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Sehe die Enteignung (was ich nicht denke) zum Verkehrswert eher als Chance. Verkehrswert kriegt man selten als Verkaufspreis realisiert. Und unter Verkehrswert in Deutschland eher schwierig.

Das wäre super. Aktuell ist einfach die große Unsicherheit das Problem
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AllgaeuBoy, 8. Okt 16:17 Uhr
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Nach dem heutigen Tag wird es eine beispiellose Kapitalflucht aus Deutschland geben. Raus Raus Raus

Sehe die Enteignung (was ich nicht denke) zum Verkehrswert eher als Chance. Verkehrswert kriegt man selten als Verkaufspreis realisiert. Und unter Verkehrswert in Deutschland eher schwierig.
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0nezD, 8. Okt 16:17 Uhr
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Warum die Enteignung eines DAX-Konzerns juristisch und politisch unrealistisch ist ​Die oft populistisch geführte Debatte über die Enteignung oder "Vergesellschaftung" von großen Wohnungsbeständen ignoriert die harten Realitäten des deutschen Rechtsstaates und der Finanzmärkte: ​Der verfassungsrechtliche Schutz (Art. 14 Grundgesetz): Das Eigentum und die Schranken der Eigentumsausübung sind in Deutschland verfassungsrechtlich streng geschützt. Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig und das auch nur durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt (sogenannte "Entschädigungspflicht"). ​Die finanzielle Blockade: Selbst wenn ein Bundesland einen solchen Schritt politisch anstreben würde, scheitert er an den Kosten. Eine Enteignung muss nach ständiger Rechtsprechung zum vollen Marktwert entschädigt werden. Öffentliche Kassen wie die des Landes Berlin sind hochverschuldet und könnten niemals zweistellige Milliardenbeträge aufbringen, ohne den Haushalt komplett zu ruinieren. ​Bundesrecht bricht Landesrecht: Der Miet- und Kapitalmarkt sowie das Aktiengesetz unterliegen der Bundesgesetzgebung. Lokale Landesregierungen haben gar nicht die rechtliche Kompetenz, in die fundamentalen Strukturen eines börsennotierten, bundesweit agierenden DAX-Unternehmens einzugreifen. ​Schaden für den Finanzstandort: Ein solcher Eingriff in das Eigentum eines börsennotierten Global Players würde das Vertrauen internationaler Investoren in den deutschen Wirtschaftsstandort massiv beschädigen. Das weiß auch die Realpolitik, weshalb solche Vorschläge am Ende juristischer und ökonomischer Realitätsprüfung regelmässig scheitern. ​Fazit: Politische Schlagzeilen sorgen kurzfristig für Volatilität im Orderbuch, aber ein etablierter DAX-Konzern mit zehntausenden Wohnungen und institutioneller Verankerung lässt sich nicht einfach per Dekret enteignen. Gemini
Verbrenner
Verbrenner, 8. Okt 16:16 Uhr
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falsch. Immos machen ein ath nach dem anderen. Wer anderes behauptet besitzt scheinbar keine, sondern nur wertlose aktien. noch ein paar leg, dt. wohnen und dic asset gefällig? sind auch beinahe immos

Immopreise fallen auf breiter Front. Man darf Immos nicht mit Euro oder USD bewerten, sondern mit Gold. Euro und USD fallen und daher scheint es nur so, als ob die Immopreise gestiegen sind. Man muss halt mehr Euros bezahlen für Immos, weil der Euro fällt wie ein Stein.
G
Groot95, 8. Okt 16:16 Uhr
0
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