VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 55.447
A
Alfredo_, Samstag 20:46 Uhr
1

Jahre 2028 bis 2030 (Institutioneller Stillstand): Das Bundesverfassungsgericht prüft das Bundesgesetz im Hauptverfahren. Es erfolgt kein operativer Zugriff auf Wohnungsbestände. Die betroffenen Immobilienwerte bewegen sich entkoppelt von der Berliner Landespolitik, da der Markt die rechtliche Lähmung einpreist. Ende 2030 / Anfang 2031 (Urteil zum Bundesgesetz): Erst nach einer mehrjährigen Verfahrensdauer entscheidet das Bundesverfassungsgericht über die Rechtmäßigkeit des Bundesverbots: Szenario A (Bundesgesetz hält): Das Berliner Vergesellschaftungsprojekt ist endgültig rechtswidrig und beendet. Szenario B (Bundesgesetz fällt): Erst ab diesem Zeitpunkt besäße das Land Berlin die rechtliche Legitimation, mit der Ausarbeitung eines eigenen Landesgesetzes zu beginnen. Herbst 2031 (Ende der Legislaturperiode): Die fünfjährige Wahlperiode des 20. Berliner Abgeordnetenhauses endet regulär, ohne dass während der gesamten Amtszeit eine operative Umsetzung des Volksentscheids stattgefunden hat.

Egal wie...der kurs ist bleibt gelähmt und diejenigen mit nem unguenstigen kurs sind gefangen.
A
Alfredo_, Samstag 20:42 Uhr
0
Das ist doch ein witz...kann nicht eshr sein mit der ebteignung.
L
Lohen, Samstag 20:38 Uhr
0

Wer soll eigentlich die neuen 100.000 Wohnungen bauen? Dazu liest man nichts oder habe ich das übersehen?

Der Neubau soll davon ausgenommen sein ... das macht die Investoren sicher schon wuschig
L
Lohen, Samstag 20:37 Uhr
1

Uiuiui https://www.welt.de/politik/deutschland/article6ad3666a51e5094f7a56fae7/statement-zu-sondierungen-elif-eralp-kuendigt-umarmende-politik-an-und-will-160-000-wohnungen-der-marktlogik-entziehen.html

der Marktlogik entziehen ... ja das können die Linke gut, sich der Logik entziehen
1
12Test12Test, Samstag 20:36 Uhr
0
Wer soll eigentlich die neuen 100.000 Wohnungen bauen? Dazu liest man nichts oder habe ich das übersehen?
D
Diversify, Samstag 20:35 Uhr
1
Die fehlende Sinnhaftigkeit dieser geplanten Vergesellschaftung liegt auch auf der Hand: https://www.n-tv.de/politik/Linke-Gruene-und-SPD-wollen-Wohnungen-vergesellschaften-id31429787.html Mittels einer Vergesellschaftung würde keine einzige weitere Wohnung geschaffen. Die Mieten lägen SOGAR lt. Sondierungspapier auch nicht niedriger, hier der entsprechende Passus. Mit Blick auf die Mieter heißt es, dass 'die durchschnittliche Eingangsmiete' für die betroffenen Wohnungen 'nicht höher liegen' soll 'als die durchschnittliche Miete in der bisherigen Eigentümergesellschaft zum Zeitpunkt der Eigentumsübertragung' 😆
Heureka
Heureka, Samstag 20:32 Uhr
2
Also Tochtergesellschaften gründen die alle 9999 Wohnungen verwalten?!
Heureka
Heureka, Samstag 20:32 Uhr
0
Uiuiui https://www.welt.de/politik/deutschland/article6ad3666a51e5094f7a56fae7/statement-zu-sondierungen-elif-eralp-kuendigt-umarmende-politik-an-und-will-160-000-wohnungen-der-marktlogik-entziehen.html
1
12Test12Test, Samstag 20:30 Uhr
2

Ich gebe zu 100% Recht. Trotzdem bleibt die Unsicherheit und das mag die Börse normalerweise nicht so.

Ist die Unsicherheit jetzt nicht deutlich kleiner? Jetzt gibt es Zahlen und auch eine Plan. Das lässt sich nun besser bewerten als die vielen Theorien vorher.
D
Diversify, Samstag 20:27 Uhr
0

Würde mich nicht wundern wenn die Börse das positiv beurteilt. Jetzt scheint es mal ne Roadmap und ne Timeline zu geben…

Es werden sich demnächst viele weitere Experten zu Wort melden und ihre Einschätzungen abgeben: Rechtswissenschaftler, Ökonomen, Immofachleute, Wohnungsbauunternehmen, Instis (in- und ausländische), ...
d
dieKöllner, Samstag 20:16 Uhr
1

Fazit der Zeitanalyse Das Ineinandergreifen von Bundesgesetzgebung und den prozessualen Fristen des Bundesverfassungsgerichts bei verfassungsrechtlichem Neuland (Artikel 15 GG) wirkt als effektiver Zeitschredder. Die rechtlichen Hürden sorgen dafür, dass das politische Vorhaben über die gesamte Legislaturperiode in der Theorie verbleibt, während eine praktische Durchführung rechnerisch und juristisch ausgeschlossen ist.

Würde mich nicht wundern wenn die Börse das positiv beurteilt. Jetzt scheint es mal ne Roadmap und ne Timeline zu geben…
A
Abc12345, Samstag 20:08 Uhr
0
Und was machen eigentlich die französischen Schüler? „Hurra Hurra, die Schule brennt“ oder wat?
A
Abc12345, Samstag 20:05 Uhr
0
Vergesellschaftung=„Unsere Demokratie“
s
schreiber, Samstag 20:03 Uhr
3
Fazit der Zeitanalyse Das Ineinandergreifen von Bundesgesetzgebung und den prozessualen Fristen des Bundesverfassungsgerichts bei verfassungsrechtlichem Neuland (Artikel 15 GG) wirkt als effektiver Zeitschredder. Die rechtlichen Hürden sorgen dafür, dass das politische Vorhaben über die gesamte Legislaturperiode in der Theorie verbleibt, während eine praktische Durchführung rechnerisch und juristisch ausgeschlossen ist.
s
schreiber, Samstag 20:01 Uhr
4
Jahre 2028 bis 2030 (Institutioneller Stillstand): Das Bundesverfassungsgericht prüft das Bundesgesetz im Hauptverfahren. Es erfolgt kein operativer Zugriff auf Wohnungsbestände. Die betroffenen Immobilienwerte bewegen sich entkoppelt von der Berliner Landespolitik, da der Markt die rechtliche Lähmung einpreist. Ende 2030 / Anfang 2031 (Urteil zum Bundesgesetz): Erst nach einer mehrjährigen Verfahrensdauer entscheidet das Bundesverfassungsgericht über die Rechtmäßigkeit des Bundesverbots: Szenario A (Bundesgesetz hält): Das Berliner Vergesellschaftungsprojekt ist endgültig rechtswidrig und beendet. Szenario B (Bundesgesetz fällt): Erst ab diesem Zeitpunkt besäße das Land Berlin die rechtliche Legitimation, mit der Ausarbeitung eines eigenen Landesgesetzes zu beginnen. Herbst 2031 (Ende der Legislaturperiode): Die fünfjährige Wahlperiode des 20. Berliner Abgeordnetenhauses endet regulär, ohne dass während der gesamten Amtszeit eine operative Umsetzung des Volksentscheids stattgefunden hat.
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