VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18:08:02 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 55.406
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, Sonntag 18:24 Uhr
0

Bukanzler bald auch links

Nee jetzt schon der Fall
A
Agent.K, Sonntag 18:23 Uhr
0
Die drei Parteien wollen das aktive und passive Wahlrecht auf kommunaler und Landesebene „im Rahmen unserer Kompetenzen“ für alle Menschen nach fünf Jahren Aufenthalt in Deutschland einführen. Bemerkenswert ist dabei nicht nur die Forderung selbst, sondern auch die gewählte Frist: Fünf Jahre sollen offenbar genügen, um politische Mitbestimmung zu begründen. Nicht die Staatsangehörigkeit, sondern die Dauer des Aufenthalts würde zum entscheidenden Kriterium unabhängig davon, ob Sozialleistungen kassiert werden oder nicht.
F
FAILIX12, Sonntag 18:23 Uhr
0
Wir schicken Patrick Star dorthin, https://youtu.be/v2tF6e45G4Y?feature=shared
R
Revelation, Sonntag 18:19 Uhr
0
Oder wir bieten es Trump an, der kann es in Trump City umbenennen und da mal aufräumen.
F
FAILIX12, Sonntag 18:17 Uhr
3
Berliner-SPD ist schneller zusammengeklappt als mein Klappstuhl Zuhause unglaublich.
R
Revelation, Sonntag 18:16 Uhr
1
Ich bin für eine Volksabstimmung zur Ausgliederung Berlins aus der Bundesrepublik, das wir dann Mad Max Land.
D
Diversify, Sonntag 18:06 Uhr
0

Ich ziehe demnächst nach Berlin! Endlich ein Ort, an dem 24/7 Drogenrausch und exzessiver Alkoholkonsum als kulturelles Erbe durchgehen. Eine Traumwohnung gibt’s natürlich bedingungslos für lau und falls der böse Vermieter tatsächlich Miete sehen will, wird die Bude schlichtweg per Volksentscheid enteignet. Problem gelöst! Während die langweiligen „Spießer“ in der Heimat brav schuften, Kinder in die Welt setzen und tatsächlich die Zukunft aufbauen, genieße ich das wahre Leben: Sich morgens um fünf im Berghain als Revoluzzer feiern lassen und nachmittags das Bürgergeld als bedingungslose Kunstförderung kassieren. Wer braucht schon Eigenverantwortung, wenn man im Berliner Wohlfahrts-Paradies die gelebte Utopie auf Steuerzahlerkosten abfeiern kann?

DANKE , you made my day 😂🤣😅
T
Tyler_Joel, Sonntag 18:06 Uhr
0

Ich würde mal sagen Vonovia gründet ein paar Tochtergesellschaften im Ausland und stückelt die Wohnungen in Pakete, irgendwie kriegen die Anwälte das schon hin. lol.

War auch mein erster Gedanke! Das Portfolio in Einheiten von je 9500 Wohnungen aufteilen und in neue rechtlich eigenständige Gesellschaften übertragen. An denen beteiligt sich Vonovia dann zu 49,9% und schließt Verträge wo die Verwaltung, Instandhaltung etc. geregelt werden und Vonovia dafür viel Geld erhält - eine Art Management-Fee. Dann hat man die Immobilien-Werte zwar nicht mehr auf der Bilanz, aber auch die Risiken (Schulden) sind von der Bilanz genommen und man hat regelmäßige Erträge. Und man hat die Möglichkeit Anteile zu Geld zu machen, um anderswo investieren zu können. Man muss es nur schnell und rechtssicher umsetzen. Aber da gibt es Wege das ganze neu zu restrukturieren.
E
Earthman, Sonntag 18:06 Uhr
0

Wer nicht zwischen Millionen und Milliarden unterscheiden kann ist falsch hier

Er hat’s nicht mal gecheckt
P
Pauperis, Sonntag 18:03 Uhr
0
Ich ziehe demnächst nach Berlin! Endlich ein Ort, an dem 24/7 Drogenrausch und exzessiver Alkoholkonsum als kulturelles Erbe durchgehen. Eine Traumwohnung gibt’s natürlich bedingungslos für lau und falls der böse Vermieter tatsächlich Miete sehen will, wird die Bude schlichtweg per Volksentscheid enteignet. Problem gelöst! Während die langweiligen „Spießer“ in der Heimat brav schuften, Kinder in die Welt setzen und tatsächlich die Zukunft aufbauen, genieße ich das wahre Leben: Sich morgens um fünf im Berghain als Revoluzzer feiern lassen und nachmittags das Bürgergeld als bedingungslose Kunstförderung kassieren. Wer braucht schon Eigenverantwortung, wenn man im Berliner Wohlfahrts-Paradies die gelebte Utopie auf Steuerzahlerkosten abfeiern kann?
K
Kohlmeise3, Sonntag 17:57 Uhr
0
Kein Wunder das die AFD immer mehr Wähler bekommt bei solchen *** von Politikern.
B
BetterAsYou, Sonntag 17:56 Uhr
1
Wer nicht zwischen Millionen und Milliarden unterscheiden kann ist falsch hier
t
todi1, Sonntag 17:53 Uhr
2
Berlins noch amtierende Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey lehnt die geplante Vergesellschaftung von 160.000 Wohnungen großer Konzerne ab und hält die vorgesehene maximale Entschädigung von 16 Milliarden Euro für unrealistisch. Sie warnt, dass betroffene und andere Wohnungsbauunternehmen ihre Bauvorhaben stoppen oder keine neuen beginnen könnten, was Auswirkungen auf die Berliner Wirtschaft und den Landeshaushalt hätte.
K
Kohlmeise3, Sonntag 17:52 Uhr
1
Man könnte meinen die DDR ist in Berlin zurück.🤣😂😅👎🤡👎
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