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Kommentare 40.923
Artur95
Artur95, 02.08.2022 20:07 Uhr
0
Meine Position ist mehr als voll. 40% vom Depot. 😅
D
Delphinius, 02.08.2022 19:41 Uhr
1
Habe gerade noch mal um 40% nachgelegt und sekuliere auf eine morgen startende Gefenbewegung wg. guter Zahlen und gutem Ausblick!!! Mal sehen, ob sich das Morgen alles so ergibt...;-)
Artur95
Artur95, 01.08.2022 19:17 Uhr
0
Ich denke am Mittwoch wird unsere Geduld und unser Durchhaltevermögen belohnt. 👌
A
Ardosvn, 01.08.2022 14:52 Uhr
0

was mir auffällt, ist, dass hier viele mit Gefühl argumentieren.. "Trend geht zum Eigentum", "die meisten wollen kaufen". Tatsächlich ist die Eigenheimquote in Deutschland seit ca. 2015 in einem rückläufigen Trend.

Das hat doch nichts mit Emotionen zu tun sondern vielmehr mit fehlendem Sachverstand. Entschuldigung aber wollen und können nicht differenzieren kann; oder ernsthaft glaubt das in unsicheren Zeiten mehr Leute zu Häuslebauer werden...mannoman...Zinsen spielen angeblich auch keine Rolle, wahrscheinlich weil Banken angebkich ohne risikoabwegung jedem alles finanzieren. Das die eigentumsquote seit Jahren rückläufig ist... auch geschenkt :D
M
MoneyMaker300, 01.08.2022 14:47 Uhr
1
Was viele nicht bedenken dass immobilien in deutschland von kriminellen aus der ganzen welt zum geldwaschen benutzt werden......in bar zahlen zu können ohne überprüfung ist natürlich eine einladung
jobra
jobra, 01.08.2022 14:19 Uhr
0

was mir auffällt, ist, dass hier viele mit Gefühl argumentieren.. "Trend geht zum Eigentum", "die meisten wollen kaufen". Tatsächlich ist die Eigenheimquote in Deutschland seit ca. 2015 in einem rückläufigen Trend.

Das ist verständlich. Stadtnahe Lagen werden immer teurer und auf dem Land fehlen lukrative Arbeitsplätze für die Uniabbrecher und -absolventen. Fahrtkosten steigen und die verbrauchte Zeit fehlt für die Freizeit.
T
Thordar, 01.08.2022 11:10 Uhr
1
was mir auffällt, ist, dass hier viele mit Gefühl argumentieren.. "Trend geht zum Eigentum", "die meisten wollen kaufen". Tatsächlich ist die Eigenheimquote in Deutschland seit ca. 2015 in einem rückläufigen Trend.
d
dersash87, 01.08.2022 7:28 Uhr
2
Denke mal dass sich maximal jeder 5te noch Eigentum leisten kann. (Im neuerwerb). Häuser kosten im Schnitt um die 500.000. Alleinene die Kaufnebenkosten liegen dann schon um die 50.000 nochmal. Damit ist man dann bei 550.000. Da muss man schon gut Eigenkapital mitbringen um sowas zu stemmen. Sowas als 100% Finanzierung bricht einem nach wenigen Jahren das Genick. Man muss ja neben Finanzierung auch Puffer für instandhaltung, Reparatur, steigendene Nebenkosten etc haben. Und nach der Zunsbindung für steigende Belastung. Und dann staatliche Auflagen usw
Artur95
Artur95, 31.07.2022 7:59 Uhr
1

wer will denn da noch mieten? die meisten wollen kaufen

Wollen und können sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Es gibt aktuell genug Berichte, die besagen, dass ein sich ein Großteil der Leute sich kaum noch ein Eigenheim leisten kann. Natürlich wollen viele ein Eigenheim, aber wenn die finanzielle Mittel nicht da sind, dann wird es schwierig.
i
immerneuling, 29.07.2022 17:59 Uhr
0

Das Problem bei Vermieterkonzernen ist doch ganz einfach...der Trend geht zum Eigenheim...wie verläuft es denn meistens? Schule->Ausbildung->Arbeit->Familie->Hauskauf..zumindest bei mir im Umfeld ist das bei fast allen so. Und der Trend wird mit steigender Unsicherheit noch größer, da immer mehr ihr Geld in eine immo anlegen anstatt zu sparen. Die löhne steigen wie nie zuvor was noch mehr Kaufkraft für eine Immo bedeutet. Die immopreise werden weiter sinken und die zinsen jucken die meisten nicht...ob ne familie nun 1000 oder 1400 an tilgung bezahlt. Wenn das haushaltseinkommen bei 3000 und drüber liegt dann ist das kein Problem. Bis zu 50% für Tilgung kann ausgegeben werden.

Was hat das mit Vonovia zu tun? Ein Großteil der Mieter lebt mindestens zum Teil von Transfereinkommen. Wenn wir den Kurs von Vonovia positiv beeinflussen wollen, dann sollten wir uns für höheres Wohngeld, Hartz4 usw. einsetzen. Allerdings wäre mir der Kurs von Vonovia völlig egal, wenn man bei den Transfereinkommen endlich die Daumenschrauben anlegen würde.
K
Kok19, 29.07.2022 13:35 Uhr
0
Ausserdem ists immer die gleiche Leier. Das Thema hatten wir schon zig mal besprochen ...
B
BimBamBimo, 29.07.2022 10:33 Uhr
0

Das Einkommen, aus dem man eine Wohnung gekauft hat, wurde bereits versteuert. Bei der Vermietung der gekauften Wohnung bezahlt man wieder Steuern auf die Mieteinnahmen. Dazu soll man dann noch künftig die warme Wohnung des Mieters mitbezahlen.

Deine Stammtischparolen sind hier komplett uninteressant. Bitte verschwende nicht die Zeit anderer beim Durchsehen nach Infos.
s
speedin, 29.07.2022 8:43 Uhr
2

Das Problem bei Vermieterkonzernen ist doch ganz einfach...der Trend geht zum Eigenheim...wie verläuft es denn meistens? Schule->Ausbildung->Arbeit->Familie->Hauskauf..zumindest bei mir im Umfeld ist das bei fast allen so. Und der Trend wird mit steigender Unsicherheit noch größer, da immer mehr ihr Geld in eine immo anlegen anstatt zu sparen. Die löhne steigen wie nie zuvor was noch mehr Kaufkraft für eine Immo bedeutet. Die immopreise werden weiter sinken und die zinsen jucken die meisten nicht...ob ne familie nun 1000 oder 1400 an tilgung bezahlt. Wenn das haushaltseinkommen bei 3000 und drüber liegt dann ist das kein Problem. Bis zu 50% für Tilgung kann ausgegeben werden.

Also deine Aussage kann ich Null nachvollziehen. Die Mittelschicht wird ärmer, anstatt reicher. Ein Haushaltseinkommen von 3000 euro (netto meinst du vermutlich) ist noch lange kein Standard und eher seltener. Sorry aber bitte liefere auch Zahlenwerk, was deine Aussagen untermauert.
Gehirnoperator
Gehirnoperator, 29.07.2022 8:24 Uhr
1
Vom eignen Umfeld auf ganz Deutschland zu schließen ist schon sehr naiv. Und es steigen ja momentan nicht nur die Finanzierungskosten...
eddyelch
eddyelch, 29.07.2022 7:44 Uhr
0
https://www.bz-berlin.de/berlin/166-500-neue-berliner-wieder-mehr-zuzuege-als-wegzuege
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