VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.923
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bear75, 26.08.2022 13:46 Uhr
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Wenn ich doch bloß noch Geld rumliegen hätte…
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Gast-753167001, 26.08.2022 13:22 Uhr
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Bin auch ca 20% im Minus, erkenne aber immer noch keine signifikanten Risiken... Von daher bin ich entweder blind und blöd oder das Ding ist massiv unterbewertet. Deshalb bleibe ich entspannt und warte ab, bin ziemlich sicher, dass dieses Invest noch sehr lukrativ wird....
V
Vorsehung, 26.08.2022 13:20 Uhr
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Ich auch!
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Gast-752892200, 26.08.2022 13:19 Uhr
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In ist, wer drin ist. Bin drin! :)
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TheBossmitBizep, 26.08.2022 12:12 Uhr
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Viele verstehen glaube ich die Zinssensitivität von Immobilienportfolios nicht. Ich rede nicht von Fremdkapitalverzinsung, sondern von Mietrenditen. Wohnimmobilien werden per Faktor nach Mietrendite bewertet. Wenn man ein Portfolio mit einer Mietrendite von 4% besitzt, heißt das Faktor 25 bei der Bewertung. Steigen die Zinsen um 1,6% (seit Juli 2021). Dann muss die Mietrendite mittelfristig auf 5,6% steigen. Entsprechend sinkt der Faktor auf 17,8. Heißt das Portfolio kann man um 29% abschreiben. Wenn man 50% fremdfinanziert hat ist man sehr schnell bei einer Halbierung der Bewertung. Ende 2021 lag der Faktor bei Vonovia ab 28, heißt 3,57% Mietrendite. Bundesanleihen (10y) lagen bei -0,18% zum Jahreswechsel. Aktuell sind wir bei 1,15%. Also eine Steigerung um 1,32%. Die Mietrendite muss bei Vonovia bei 4,9% liegen = Faktor 20, Abschreibung von 29% aufs Portfolio VOR Leverage. FK Quote liegt bei 70%. Für mich ist Vonovia damit eher überbewertet.

Die Berechnungsmethode ist sicherlich nicht falsch. Dabei stellt sich allerdings auch zwingend die Frage nach dem Anlagehorizont. Bei einem (normalen) Anlagehorizont von mindestens 10 Jahren, muss man daher zwangsläufig auch mit der Zinsentwicklung in den nächsten 10 Jahren beschäftigen. Meines Erachtens handelt es sich um eine kurzfristige Phase steigender Zinsen. Ich sehe das Zinsniveau mittelfristig wieder fallend. Das ist dir mich ein wichtiger Faktor bei der Analyse. Ich bin mit der ersten Tranche bei 28€ drin. 25€ und 22€ wären noch weitere Tranchen möglich.
b
bear75, 26.08.2022 11:18 Uhr
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Für mich nicht. Aber scheinbar gibt es hier im Forum hauptsächlich Pupsies

Zu welchem Kurs? Habe einen EK von 37,50 und finde das gerade nicht mehr so lustig…
Albinoni
Albinoni, 25.08.2022 23:52 Uhr
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Für mich nicht. Aber scheinbar gibt es hier im Forum hauptsächlich Pupsies
jobra
jobra, 25.08.2022 23:36 Uhr
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Danke - sehe ich auch so - und im Inflationszenario will man reale Werte besitzen. Wenn diese zudem noch langfristig günstig finanziert sind umso besser. Ich habe mir für 1 Million Vonovia gekauft, weil ich das für das deutlich bessere Investment halte als eine direkt Immobilie aktuell zu kaufen. Bei Vonovia ist der Abschlag eventueller Preis Rückgänge schon drin und die langfristige Finanzierung kauft man gleich mit. Und das alles ohne Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch Kosten und mit täglicher Verfügbarkeit

Warum nur für 1 Mio? Das sind doch lächerliche Beträge.
Albinoni
Albinoni, 25.08.2022 16:55 Uhr
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Danke - sehe ich auch so - und im Inflationszenario will man reale Werte besitzen. Wenn diese zudem noch langfristig günstig finanziert sind umso besser. Ich habe mir für 1 Million Vonovia gekauft, weil ich das für das deutlich bessere Investment halte als eine direkt Immobilie aktuell zu kaufen. Bei Vonovia ist der Abschlag eventueller Preis Rückgänge schon drin und die langfristige Finanzierung kauft man gleich mit. Und das alles ohne Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch Kosten und mit täglicher Verfügbarkeit
w
windowsfenster, 25.08.2022 16:38 Uhr
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Viele verstehen glaube ich die Zinssensitivität von Immobilienportfolios nicht. Ich rede nicht von Fremdkapitalverzinsung, sondern von Mietrenditen. Wohnimmobilien werden per Faktor nach Mietrendite bewertet. Wenn man ein Portfolio mit einer Mietrendite von 4% besitzt, heißt das Faktor 25 bei der Bewertung. Steigen die Zinsen um 1,6% (seit Juli 2021). Dann muss die Mietrendite mittelfristig auf 5,6% steigen. Entsprechend sinkt der Faktor auf 17,8. Heißt das Portfolio kann man um 29% abschreiben. Wenn man 50% fremdfinanziert hat ist man sehr schnell bei einer Halbierung der Bewertung. Ende 2021 lag der Faktor bei Vonovia ab 28, heißt 3,57% Mietrendite. Bundesanleihen (10y) lagen bei -0,18% zum Jahreswechsel. Aktuell sind wir bei 1,15%. Also eine Steigerung um 1,32%. Die Mietrendite muss bei Vonovia bei 4,9% liegen = Faktor 20, Abschreibung von 29% aufs Portfolio VOR Leverage. FK Quote liegt bei 70%. Für mich ist Vonovia damit eher überbewertet.

Kein seriöser Käufer rechnet mithilfe statischer Investitionsmodelle. Deine Kalkulation unterstellt, dass für die Gesamtlaufzeit der Immobilie die Nominalmiete konstant bleibt, also beim derzeitigen Inflationsniveau eine drastische Reduktion der realen Mietbelastung folgt. Du unterstellt damit, dass zukünftig ein geringerer Teil des Einkommens für Wohnen aufgewendet werden muss. Schön wäre es, jedoch infolge des Zusammenbruchs der Neubauvolumens völlig unrealistisch. Nur weil die deutsche Anleiherendite um 150 Basispunkte steigt, kann dieser Betrag nicht einfach auf die Mietrendite aufgeschlagen werden. Eine fremdfinanzierte Mietimmobilie mit fixierten Zins ist vom negativen Realzins weitaus weniger betroffen, wenn die nachhaltige Nominalmiete steigt und gleichzeitig der Tilgungsbetrag durch Inflation entwertet wird. Der entscheidende Faktor ist hier nicht das Zinsniveau, sondern das zukünftige Mietniveau und da ist bei Vonovia noch ganz viel Luft nach oben.
Albinoni
Albinoni, 25.08.2022 16:15 Uhr
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Viele verstehen glaube ich die Zinssensitivität von Immobilienportfolios nicht. Ich rede nicht von Fremdkapitalverzinsung, sondern von Mietrenditen. Wohnimmobilien werden per Faktor nach Mietrendite bewertet. Wenn man ein Portfolio mit einer Mietrendite von 4% besitzt, heißt das Faktor 25 bei der Bewertung. Steigen die Zinsen um 1,6% (seit Juli 2021). Dann muss die Mietrendite mittelfristig auf 5,6% steigen. Entsprechend sinkt der Faktor auf 17,8. Heißt das Portfolio kann man um 29% abschreiben. Wenn man 50% fremdfinanziert hat ist man sehr schnell bei einer Halbierung der Bewertung. Ende 2021 lag der Faktor bei Vonovia ab 28, heißt 3,57% Mietrendite. Bundesanleihen (10y) lagen bei -0,18% zum Jahreswechsel. Aktuell sind wir bei 1,15%. Also eine Steigerung um 1,32%. Die Mietrendite muss bei Vonovia bei 4,9% liegen = Faktor 20, Abschreibung von 29% aufs Portfolio VOR Leverage. FK Quote liegt bei 70%. Für mich ist Vonovia damit eher überbewertet.

Danke für die Ausführung. Letztenendes ist das Immobilien Portfolio aber das wert, was für Mobilien am Markt bezahlt wird. Aktuell sind die Immobilie mit 2362 € pro Quadratmeter bewertet und das alles in großen Städten. Das Portfolio ist zudem zu 1,14 % finanziert. Hat schon jemand den Barwert Gewinn der viel zu billigen Finanzierung ausgerechnet? Wenn Vonovia 60 % unter Buchwert handelt, heißt das für mich nur dass der Quadratmeterpreis aktuell circa bei 1100 € liegt und das bei dieser billigen Finanzierung. Vielleicht mache ich ein Fehler aber ich sehe die Aktie als das interessanteste was es gibt
LittleBlake
LittleBlake, 25.08.2022 15:38 Uhr
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https://report.vonovia.de/2021/q4/de/originaere-finanzielle-verbindlichkeiten/
LittleBlake
LittleBlake, 25.08.2022 15:38 Uhr
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Die Finanzverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und anderen Kreditgebern werden mit durchschnittlich rund 1,14 % verzinst. Die Finanzverbindlichkeiten beinhalten insgesamt kein wesentliches kurzfristiges Zinsänderungsrisiko, da es sich entweder um Finanzierungen mit langfristiger Zinsbindung handelt oder um variabel verzinsliche Verbindlichkeiten, die mittels geeigneter derivativer Finanzinstrumente abgesichert sind (siehe Kapitel [G54] Finanzrisikomanagement).
T
Tommy87, 25.08.2022 15:30 Uhr
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Viele verstehen glaube ich die Zinssensitivität von Immobilienportfolios nicht. Ich rede nicht von Fremdkapitalverzinsung, sondern von Mietrenditen. Wohnimmobilien werden per Faktor nach Mietrendite bewertet. Wenn man ein Portfolio mit einer Mietrendite von 4% besitzt, heißt das Faktor 25 bei der Bewertung. Steigen die Zinsen um 1,6% (seit Juli 2021). Dann muss die Mietrendite mittelfristig auf 5,6% steigen. Entsprechend sinkt der Faktor auf 17,8. Heißt das Portfolio kann man um 29% abschreiben. Wenn man 50% fremdfinanziert hat ist man sehr schnell bei einer Halbierung der Bewertung. Ende 2021 lag der Faktor bei Vonovia ab 28, heißt 3,57% Mietrendite. Bundesanleihen (10y) lagen bei -0,18% zum Jahreswechsel. Aktuell sind wir bei 1,15%. Also eine Steigerung um 1,32%. Die Mietrendite muss bei Vonovia bei 4,9% liegen = Faktor 20, Abschreibung von 29% aufs Portfolio VOR Leverage. FK Quote liegt bei 70%. Für mich ist Vonovia damit eher überbewertet.
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Ardosvn, 25.08.2022 14:35 Uhr
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Bei den ganzen energetischen Sanierungen die anstehen können die Immobilien sogar zur last werden. Ich weiß nicht welche Erfahrungen ihr mit vonovia Wohnungen habt aber bei uns Im Kreis sind das allesamt Wohnungen in mittelmäßigen bis schlechten Zustand und äußerst alt. Die mieterschicht ist dementsprechend. Nichts was ich privat besitzen wollen würde. Durch den politischen Druck werden die Sanierungen aber ja fast erzwungen. Bin gespannt was das noch ausmachen wird. Grenzenlos umlegen kann man es nicht

Bis vor einiger Zeit hätte ich dir noch recht gegeben. Nun stellt sich heraus, dass durch Sanierungen aber auf die Miete umgeschlagen wird. In Zeiten schwindenden Wohlstands nicht durchzusetzen. Hierzu hab es auch ein kürzlichen Beispiel der deutschen wohnen. Finde den Artikel aber hierzu nicht.
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