VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Knock-Outs auf Vonovia
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Kommentare 40.445
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Groot95,
30.07.2025 12:14 Uhr
0
https://stock3.com/news/ezb-warnt-vor-zu-niedriger-inflation-durch-handelsstreit-china-usa-16553927
R
redfox1,
30.07.2025 11:54 Uhr
0
Das grüne Pack will Wohnungskonzerne enteignen. Tangiert das Vonovia?
G
Gast-756492800,
30.07.2025 11:32 Uhr
2
Nicht nervös werden. Das Geschäftsmodell ist intakt und die Restrukturierung verläuft planmäßig. Wir sind bei 30 mehrfach abgeprallt, da kommt es schon mal zu Gewinnmitnahmen. Dieser Kurs lädt eher zum Aufstocken ein.
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todi1,
30.07.2025 11:23 Uhr
0
Wie gesagt: Short. Aber einmal müssen sie eindecken.
Groot95,
30.07.2025 11:20 Uhr
1
ich werde einfach nicht schlau draus. es gibt doch keinen Grund mehr warum Vonovia da unten rumtummeln muss. Zoll Thema ist durch, Sondervermögen ist durch. Es kann doch nicht nur an den 10 Y liegen bei 2,7%
L
Luigi3000,
30.07.2025 11:11 Uhr
1
Anleihe 2,6920 + 0,04% irrelevant hier wird geshortet um billig zu kaufen mein Eindruck bei grösseren Rücksetzern wird aufgestockt😎😎
h
Groot95,
30.07.2025 10:58 Uhr
0
und die 10 Jährigen Renditen steigen wieder. Müssten die nicht eigentlich fallen bei dem BIP ?
t
todi1,
30.07.2025 10:51 Uhr
1
Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt sank von April bis Juni um 0,1 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch zu seiner ersten Schätzung mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten ein Minus in dieser Höhe erwartet. In den ersten drei Monaten des Jahres hatte es noch zu einem Wachstum von revidiert 0,3 (bisher: 0,4) Prozent gereicht. Im Frühjahr sanken die Investitionen in Ausrüstungen und Bauten. "Die privaten und staatlichen Konsumausgaben stiegen
G
Groot95,
30.07.2025 9:53 Uhr
0
kann es hier nicht endlich mal wieder Richtung 30 laufen?
t
todi1,
29.07.2025 20:23 Uhr
1
Immobilienpreisentwicklung:
Wohnungsmarkt
Mieten und Kaufpreise ziehen auch im zweiten Quartal an
https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...an/100144708.html
Die Dynamik am Wohnungsmarkt hat sich zwar etwas abgeschwächt – von Entspannung kann aber keine Rede sein. Diese Städten verzeichnen besonders kräftige Zuwächse.
Berlin. Der Anstieg von Mieten und Kaufpreisen für Wohnimmobilien in Deutschland hat sich einer Studie zufolge im zweiten Quartal fortgesetzt. Von April bis Juni legten die Wohnungsmieten um durchschnittlich 3,8 Prozent zum Vorjahreszeitraum zu, wie aus der Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervorgeht. Diese liegt der Nachrichtenagentur Reuters vorab vor.
Verglichen mit den ersten drei Monaten des Jahres gab es einen Anstieg von 0,8 Prozent. „Damit bleibt der Mietmarkt angespannt, auch wenn die Dynamik etwas nachgelassen hat“, lautet das Fazit der Forscher um IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer. „Noch vor einem Jahr lagen die Jahreszuwächse bei über fünf Prozent.“
Teurer geworden ist es auch für Käufer. Eigentumswohnungen kosteten 2,0 Prozent mehr als im Frühjahr 2024. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern lag das Plus bei 3,0 Prozent. Verglichen mit dem ersten Quartal ging es um 1,9 bzw. 1,2 Prozent nach oben. „Damit festigt sich der Trend einer vorsichtigen Preiserholung, nachdem der Markt in den Vorjahren unter dem Druck gestiegener Zinsen und wirtschaftlicher Unsicherheiten gelitten hatte“, so das IW.
Die aktuelle Entwicklung deutet darauf hin, dass Angebot und Nachfrage allmählich wieder zusammenfänden. „Eine wichtige Rolle spielen dabei stabile Bauzinsen und die wachsende Zahl von Haushalten, die angesichts stabilisierter Preise den Schritt ins Eigentum wagen“, so die Forscher.
Gleichzeitig zeigten sich immer mehr Anzeichen dafür, dass sich der Markt auf einen stabileren Kurs zubewege. Zwar agierten Käufer noch immer preissensibel. „Doch die weiter steigenden Einkommen, die leicht verbesserten Finanzierungsbedingungen und die langsam aufhellende Stimmung am Markt eröffnen Chancen, dass sich regional differenzierte, aber insgesamt stabilisierende Entwicklungen verfestigen“, hieß es dazu.
Die Kaufpreise für Wohnimmobilien stiegen im Jahresvergleich in den zehn größten Städten. Den stärksten Zuwachs verzeichnete Essen mit 7,2 Prozent, gefolgt von Düsseldorf (+3,5) und München (+2,5). Auch in Köln (+2,1 Prozent), Hamburg (+1,5) und Leipzig (+1,1) ging es spürbar nach oben. In Frankfurt (+0,7 Prozent), Berlin (+0,9) und Dortmund (+1,3) fällt das Wachstum verhaltener aus.
Stuttgart bildet mit plus 0,6 Prozent das Schlusslicht. „Diese Werte bestätigen eine übergreifende Stabilisierung der Wohnungsmärkte in den Metropolen“, betonte das IW. Von einem einheitlichen Aufschwung könne allerdings nicht gesprochen werden. „Die Preisdynamik unterscheidet sich weiterhin deutlich nach Standort.“
Auch bei den Angebotsmieten ging es in den zehn größten deutschen Städten im Jahresvergleich weiter nach oben. Besonders kräftige Zuwächse verzeichnen Düsseldorf (+6,3 Prozent), Frankfurt (+6,2%) und Essen (+6,1). Deutlich steigen die Mieten auch in Leipzig (+4,6 Prozent), Dortmund und München (jeweils +4,2) sowie Hamburg und Köln (jeweils +4,0). Vergleichsweise verhalten fällt die Entwicklung in Stuttgart (+2,2 Prozent) aus, während Berlin mit plus 0,6 Prozent nach vorheriger starker Dynamik aktuell kaum zugelegt habe.
„Insgesamt zeigen die Zahlen einen weiterhin angespannten Mietmarkt“, lautet das Fazit des IW. „Vor allem in den wirtschaftlich attraktiven Städten bestehen Angebotsengpässe fort, sodass sich die Preisdynamik vielerorts lediglich temporär verlangsamt – nicht aber auflöst.“
t
todi1,
29.07.2025 19:53 Uhr
1
29.07.2025 Mehr Innovation im PropTech-Sektor: Vonovia partnert mit ATechX
Vonovia, Europas führendes Wohnimmobilienunternehmen, geht eine strategische Partnerschaft mit ATechX ein, einem von Aroundtown initiierten Gründerzentrum. Mit diesem Schritt baut Vonovia ihr kontinuierliches Engagement für die digitale Transformation und Innovation in der Immobilienbranche weiter aus.
ATechX bringt führende Branchenakteure und Start-ups zusammen, um zukunftsweisende Lösungen für den Immobiliensektor zu entwickeln. Zum Partnernetzwerk gehören außerdem noa, Fifth Wall und Round Hill Capital. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt darauf, Start-ups die Möglichkeit zu geben, sich mit konkreten Herausforderungen der Branche auseinanderzusetzen und gemeinsam mit erfahrenen Partnern innovative Technologien zu entwickeln.
„Als großes Wohnungsunternehmen mit hohem Einfluss auf die Branche sehen wir es als unsere Verantwortung an, nachhaltige Innovationen in unserem Sektor voranzutreiben“, sagt Alexander Weihe, Leiter Unternehmensentwicklung bei Vonovia. „Durch die Unterstützung von Start-ups und Initiativen wie ATechX wollen wir konkrete Lösungen schaffen, die unseren Mietern zugutekommen und die kontinuierliche Modernisierung der Branche und unserer Geschäftstätigkeit fördern.“
Kreative Lösungen für praktische Anwendungen
Vonovia bringt in ATechX das Know-how ein, das es durch die Bewirtschaftung eines Portfolios von mehr als 500.000 Wohnungen in Deutschland, Schweden und Österreich gesammelt hat. Dieser umfangreiche praktische Hintergrund ermöglicht es Start-ups, ihre Lösungen an komplexe, reale Umgebungen anzupassen. Zu den Schwerpunkten gehören Smart Living, Energieeffizienz, digitale Kommunikation, IoT-Anwendungen, Robotik und die Digitalisierung von Bauprozessen.
„Durch die Beteiligung von Vonovia wird das ATechX-Programm von fundierten Marktkenntnissen und umfassendem Fachwissen profitieren. Innovationen müssen sich im täglichen Betrieb bewähren. Durch diese Zusammenarbeit mit Vonovia werden wir die Zukunft des urbanen Wohnens mitgestalten und einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten“, sagt Barak Bar-Hen, CEO von Aroundtown.
Die Partnerschaft unterstreicht die Strategie von Vonovia, in vielversprechende Technologien und Kooperationsmodelle zu investieren, die zu mehr Effizienz und besserer Lebensqualität beitragen.
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