Anzeige
+++>>> Der Kampf um Uran hat begonnen: Woher sollen die nächsten Milliarden Pfund kommen? <<<+++
Vulcan Energy Resources WKN: A2PV3A ISIN: AU0000066086 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
1,608
EUR
-3,10 % -0,052
19:39:09 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 29.437
A
Alex1212,
02.02.2022 12:30 Uhr
1
Was ja auch relevant ist, ist der Wasserverbrauch bei den "herkömmlichen" Fördertechniken in Australien, Peru usw....Wie viel Wasser wird denn dort pro kg Lithium verbraucht?
FrKäptnKirk,
02.02.2022 11:55 Uhr
1
🙄 wo soll das denn stehen mit den Wasserverbrauch? Es gibt doch noch nicht die Batch Studie.
t
tradertom2021,
02.02.2022 11:45 Uhr
0
Lightwaver: fundiert muss ich zur CO2-Bilanz auf die Schnelle passen. Aber z. B. neu ist: 1kg Lithiumextraktion scheint 25m3 Frischwasser (beim Vulcan Verfahren) zu benötigen. Ein Wahnsinn wenn man die Wasserknappheit im Oberrheingraben betrachtet. Sprich mal Förster oder Landwirte auf's Wasser an ... oder Wasserwerke auf die immer tiefer sinkenden Grundwasserspiegel.
FrKäptnKirk,
02.02.2022 11:31 Uhr
2
Für Tradertom- https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2021/06/20210621-spitzengespraech-der-stahlindustrie.html
FrKäptnKirk,
02.02.2022 11:27 Uhr
1
Angry Tradertom- ich kann nur immer wieder sagen, hier schreibt jemand mit einem persönlichen Anliegen. Sachlich daran ist nichts. Gehörst Du auch der Waldbadgruppe an oder empfiehlst Du lieber Photovoltaik?
L
Lightwaver,
02.02.2022 11:21 Uhr
0
Fragen stellen ist einfach Tom. Suggeriere nicht dass es hier eine super miese Klimabilanz gibt sondern beweise es doch bitte in dem du auch die Zahlen lieferst. Meine These: umgerechnet auf die Nutzungsdauer der Anlage dürfte das erzeugte CO2 um eine Vielfaches durch den regenerativen Strom (mehrere Gigawatt wenn man von 10 Jahren z.B. ausgeht) ausgeglichen werden. Aber bitte erleuchte uns - ausnahmsweise mal mit Fakten
t
tradertom2021,
02.02.2022 10:54 Uhr
0
Mal Detailfragen zum „Zero Carbon“: Welche CO2 Bilanz hat der Spezialstahl für 8km Verrohrung? Die Mengen an benötigtem Spezialzement? Die Mengen an Aluminiumhydroxid? Was ist wenn Gasblasen angebohrt werden? - wird abgefackelt! Und was machen die Unmengen an kontaminiertem Wasser und Bohrklein die per LKW abtransportiert werden müssen aus? Das kommt alles nach und nach ans Licht! … an die Oberfläche? … im Gegensatz zum Tiefenwasser ;-), Insheim und Landau mal ausgenommen. Aber auch dort viel weniger als angenommen, auf den Seiten der Pfalzwerke kann man die Jahresbetriebsstunden nachlesen. Kein Rundumdieuhrbetrieb wie manche meinen.
T
Thomas123456789,
02.02.2022 10:52 Uhr
0
Tradertom s.t.i.n.k.t.
Klimafreundlich,
02.02.2022 10:25 Uhr
1
Trader Tom,
die einzige Frage die sich eigentlich noch stellt ist die, ob du dafür bezahlst wirst das du Stimmung gegen Vulcan machst, oder ob du zur BI Kehl - Goldscheuer ghoert, der übrigens auch Power angehört. Aber auch das lässt sich sicherlich noch heraus finden.
Dein Verhalten ist in jedem Fall unseriös, auch wenn Du es etwas besser verpackt.
Grüße vom Oberrhein
V
Vielivulc,
02.02.2022 10:19 Uhr
2
Aso der tom ja der weiss ja alles.
t
tradertom2021,
02.02.2022 10:02 Uhr
1
Naja, Zero Carbon Lithium ist nichts weiter als ein guter Marketingtrick. Es wird aber mehr und mehr bekannt, dass hier nichts "Zero Carbon" ist...
J
Joflue,
02.02.2022 9:49 Uhr
1
Und es ist Zero Carbon Lithium!!!
J
Joflue,
02.02.2022 9:39 Uhr
2
Vulcan wird Lithium fördern und vermarkten, die Anlagen versorgen sich selbst mit Energie, sozusagen ein Perpetuum mobile...
Damit ist der erste Schritt getan, ggfs. kommt dann noch die Vermarktung der überschüssigen Energie.
t
tradertom2021,
02.02.2022 9:14 Uhr
1
Postpessimist: das ist hier wenig relevant. Vulcan benötigt den größten Teil der geförderten Energie zur Lithiumextraktion. Der kleine Rest kann nicht geliefert werden, da keine Wärmenetze bestehen. Ein Neubau wäre für solch kleine Mengen Energie unwirtschaftlich. Das bestätigt inzwischen auch die Deutsche Erdwärme, die beste Kontakte zu Vulcan hat.
P
Postpessimist,
02.02.2022 9:03 Uhr
2
...
Investitionsbedarf in dreistelliger Milliardenhöhe
Die größte Herausforderung bei einem systematischen und ambitionierten Ausbau der tiefen Geothermie wären wahrscheinlich aber die Investitionskosten. Um das hydrothermale Potenzial für 70 Gigawatt Leistung zu erschließen, wäre nach Einschätzung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine dreistellige Milliardensumme vonnöten.
Ein solcher Einsatz würde sich allerdings zweifach lohnen, sagte Bracke: „Mit steigendem CO2-Preis wird Geothermie im Vergleich zur Erdgasverbrennung immer wirtschaftlicher werden. Zugleich wird mit dem Ausbau der Geothermie der Bedarf an viele Milliarden teuren Erdgasimporten sinken.“ Man tue volkswirtschaftlich gut daran, früh in diese Technologie zu investieren, „um uns Beinfreiheit bei den Energieimporten zu verschaffen“.
Die Untersuchungen für das Strategiepapier ergaben, dass viele der bestehenden Geothermie-Heizkraftwerke zu Wärmegestehungskosten zwischen 25 und 30 Euro je Megawattstunde arbeiten – damit sind sie aus Sicht des Autorenteams wettbewerbsfähig.
Der Wortlaut des Koalitionsvertrags zwischen SPD, Grünen und FDP zumindest spricht dafür, dass die Verfechter der tiefen Geothermie in Ballungsgebieten bei der Bundesregierung Gehör finden dürften. Darin heißt es, man werde sich für eine „flächendeckende kommunale Wärmeplanung und den Ausbau der Wärmenetze“ einsetzen. „Wir streben einen sehr hohen Anteil Erneuerbarer Energien bei der Wärme an und wollen bis 2030 50 Prozent der Wärme klimaneutral erzeugen.“
P
Postpessimist,
02.02.2022 9:03 Uhr
1
...
Industrie statt Manufaktur
Die Forschungsgruppe rät der Ampel-Koalition außerdem, eine Grundlage für Investitionen und Technologien zu schaffen, mit denen die tiefe Geothermie in Deutschland von wenigen Einzelprojekten auf lokaler Ebene auf eine bundesweite großindustrielle Ebene steigen kann. Die Autoren nennen unter anderem spezielle Bohrlochpumpen, die gesichert zur Verfügung stehen müssten, Hochtemperatur-Wärmepumpen, Großwärmespeicher und den „Ausbau von transkommunalen Verbundwärmenetzen“.
Damit längerfristig genügend Fachpersonal bereit steht, sollen bildungspolitische und wirtschaftsfördernde Maßnahmen auf den Weg gebracht werden – Empfehlung Nummer vier. Beispielsweise in Form überbetrieblicher Ausbildungszentren und durch die Anpassung von Lehr-Curricula. Die Forschenden setzen einen Bedarf von fünf bis zehn Fachleuten je Megawatt installierte Leistung an.
Fünftens raten die Institute dem Bund, auf „kritischen Handlungsfeldern“ aktiv zu werden, also etwa auch kurzfristig dazu beizutragen, dass genügend Personal für eine wachsende Zahl von Tiefbohrungen mobilisiert werden kann, beispielsweise durch Anwerbeprogramme. Fraunhofer-IEG-Leiter Bracke hat hier insbesondere die europäische Öl- und Gasförderindustrie im Sinn, deren Explorationsmethoden und Technologien denen der Geothermie ähneln. In Deutschland sind die beiden Branchen teils bereits gemeinsam organisiert im Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie.
Als kritisch beurteilen Bracke und das Forschungsteam aber auch das Feld Akzeptanz, das durch „kommunale Kommunikationsstrategien“ beackert werden soll. Negative Schlagzeilen hatte die Geothermie 2007 im Schwarzwaldstädtchen Staufen gemacht, wo nach einer vergleichsweise oberflächennahen Bohrung Wasser in eine Anhydrit-Schicht eindrang – das Material quoll auf, im historischen Ortskern hob sich stellenweise der Boden, Wände bekamen Risse, Gebäude mussten abgerissen werden.
Unter Fachleuten gelten solche Schäden bei korrekt durchgeführten Tiefbohrungen als äußerst unwahrscheinlich. Auch Grundwasser für die Trinkwasserversorgung – darum sorgte sich beispielsweise der Senat von Berlin, als dort Geothermie für die kommunale Wärmeversorgung zur Debatte stand – werde nicht beeinträchtigt. Tiefbohrungen zapfen normalerweise Reservoirs weit unterhalb der Schichten an, aus denen Trinkwasser gewonnen wird....
Mehr zu diesem Wert
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | Vulcan Energy Resources Hauptdiskussion | ||
| 2 | Vulcan Energy Ressources - NEU | ||
| 3 | Kuniko | ||
| 4 | Vulcan ohne Basher |
Meistdiskutiert
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | SIVERS IMA HLDG Hauptdiskussion | -9,49 % | |
| 2 | DAX / Germany 40 Hauptdiskussion | -0,02 % | |
| 3 | VONOVIA Hauptdiskussion | -1,22 % | |
| 4 | DAX Prognose / Germany 40 | -0,02 % | |
| 5 | STANDARD LITHIUM Hauptdiskussion | -4,78 % | |
| 6 | für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. | ||
| 7 | SAP Hauptdiskussion | -1,04 % | |
| 8 | NEL ASA Hauptdiskussion | +0,47 % | |
| 9 | VW Hauptdiskussion | -3,30 % | |
| 10 | Ecograf - ein Stern am Graphithimmel | +0,62 % | Alle Diskussionen |
Aktien
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | SIVERS IMA HLDG Hauptdiskussion | -9,47 % | |
| 2 | VONOVIA Hauptdiskussion | -1,71 % | |
| 3 | STANDARD LITHIUM Hauptdiskussion | -4,78 % | |
| 4 | SAP Hauptdiskussion | -1,02 % | |
| 5 | NEL ASA Hauptdiskussion | +0,79 % | |
| 6 | VW Hauptdiskussion | -3,30 % | |
| 7 | Ecograf - ein Stern am Graphithimmel | +0,62 % | |
| 8 | FuelCell Energy Inc Registered Shs Hauptdiskussion | -16,49 % | |
| 9 | Palantir ohne Schnickschnack | -5,95 % | |
| 10 | SHOP APOTHEKE EUROPE INH. Hauptdiskussion | -7,09 % | Alle Diskussionen |