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Vulcan Energy Resources WKN: A2PV3A ISIN: AU0000066086 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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17:30:31 Uhr,
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Kommentare 29.527
Froggle99,
01.04.2021 15:47 Uhr
0
Forcemajeure in diesem Fall gewinnen.... ✌🏻
Froggle99,
01.04.2021 15:46 Uhr
0
Boethius. Danke für die tolle Info👍🏻. Bin noch nicht investiert. Will mich erst noch reinlesen du hast mir aber schon gut geholfen. Das Risiko ist mir bewusst, ist bei Zinnwald und EMH nicht anders..
Forcemajeure,
01.04.2021 15:17 Uhr
0
Abbauen?
G
Gast-753175401,
01.04.2021 14:54 Uhr
1
@Froggle: Die wollen bis Ende des Jahres ein Testwerk anschließen. Das wird die Technologie testen und verbessern. Die Bohrgenehmigungen für Geothermiewerke stehen noch aus, zudem werden sie noch sehr viel Geld brauchen. Produktion wird, wenn alles ideal verläuft, im Jahr 2024 beginnen.
Noch ist das hier eine Hochrisiko-Aktie meiner Meinung nach. Wenn das Vorhaben gelingt, wird die Aktie stark steigen bis mindestens 25 Euro. Falls aber nicht, verbrennen wir unser Geld. Ich bin stark investiert und habe auch mein EK noch drinnen, weil ich auf das Gelingen wette. Ich möchte VUL nicht schlecht reden, aber du solltest wissen, worauf du dich einlässt: Mit hohem Risiko können hohe Gewinne und Verluste einhergehen. Bis zum Ende des Jahres rechne ich persönlich aber mit keiner drastischen Kurssteigerung mehr. Also falls du investiert bleiben willst, würde ich das hier als ein langes Invest ansehen.
Der Anschluss des Testwerkes und die DFS in einem Jahr werden den Kurs eventuell stark nach oben treiben. Aber bis dahin wird es wohl noch dauern.
Froggle99,
01.04.2021 12:23 Uhr
0
Boethius. Für mich ja. Bin erst duch Freibayer auf Vulkan gekommen und habe noch nicht viel dazu recherchiert.. Das die ab Herbst auch anfangen dort abzubauen, war auch schon fest ??
G
Gast-753175401,
01.04.2021 9:53 Uhr
0
@Froggle: Die Nachricht ist doch nicht neu. Wieso sollte das den Kurs beflügeln?
Den Kurs beflügeln werden Nachrichten wie: Genehmigung erteilt, Testwerk fertig, Abnahmeverträge und Baubeginn. Alles andere wird wenig ausmachen. Denn mit einer Powerpoint alleine kann man nicht ewig Geld verdienen.
Freibayer1,
01.04.2021 8:13 Uhr
0
Servus Froggle99🙋♂️
Bin hier schon lange mit an Bord, EK rausgezogen.
Der Rest läuft long. Wenns hier mal los geht, dann richtig!...
Froggle99,
01.04.2021 7:36 Uhr
0
Freibayer 👍🏻. Hätte gedacht das beflügelt den Kurs. Hmm ich bin echt am überlegen.
M
Maro82,
31.03.2021 8:46 Uhr
0
👌👌
Freibayer1,
31.03.2021 8:09 Uhr
1
https://www.elektroauto-news.net/2021/circulor-vulcan-energy-vollstaendige-rueckverfolgbarkeit-lithium-eu-lieferkette
Mahanisch,
29.03.2021 11:00 Uhr
0
hast Recht Boethius. Heute morgen ist sie vor 9 Uhr um fast 4% runter, die sie jetzt wieder geholt hat..
G
Gast-753175401,
29.03.2021 10:20 Uhr
0
@Mahanisch. Danke für den Text. Aber die Aktie ist doch nicht abgerauscht? Sie steht wie eine Wand.
Mahanisch,
29.03.2021 8:12 Uhr
0
...und jetzt rauscht sie erstmal nach unten... finde den Bericht recht positiv. Unwägbarkeiten gibt es immer. schaut aber nach einem guten Plan aus
Mahanisch,
29.03.2021 7:45 Uhr
1
So, dass ist der Bericht auf 3 Boxen aufgeteilt, weil zu lang für eine Box. Bei der unteren Box beginnen und dann nach oben lesen. Viel Spaß...
Mahanisch,
29.03.2021 7:44 Uhr
0
Schwierige Suche nach Investoren
Bei der vorherigen Kapitalerhöhung hat das an der australischen Börse
gelistete Unternehmen mehr als 80 Millionen Euro eingesammelt, unter
anderem von der Investmentbank . Auch das
Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) beteiligt sich
über seine Innovationsgemeinschaft Inno Energy mit einer sechsstelligen
Summe an Vulcan Energy. Die Entscheidung, das Unternehmen in
Australien an die Börse zu bringen und nicht in Deutschland, liegt an
Mitgründer Francis Wedin.
Wedin kommt aus der australischen Rohstoffbranche und hat Kreuter
kurzerhand über das Portal LinkedIn gefragt, ob sie das Lithium aus dem
Oberrheingraben nicht zusammen fördern wollten. Das war vor gut drei
Jahren. Mittlerweile laufen die Gespräche mit potenziellen Kunden und
Geldgebern. „Die Rohstoffindustrie hat keine Tradition mehr in
Deutschland. In Australien schon, deswegen sind wir dort an die Börse
gegangen“, erklärt Kreuter. An der deutschen Börse Geld für ein Start-up
einzusammeln, das noch nichts produziert habe, „das ist hier einfach
unmöglich“. Große Hoffnung setzt der 64-Jährige außerdem auf die Europäische
Union, die Lithium jüngst zu einem kritischen Rohstoff erklärt hat. Das
könnte die Aussichten auf die Einführung heimischer Förderanteile für
Rohstoffe von E-Auto-Batterien verbessern. Vulcan Energy käme das
mehr als gelegen
sei in Deutschland für viele Unternehmen ein viel zu großes Risiko. „Die
Risikobereitschaft eines Investments gibt es hier so nicht, und da liegt
das Problem“, erläutert er. Eine heimische Förderquote könnte das
ändern. Grundsätzlich könnte Europa gleich mehrere eigene RiesenLithium-Quellen nutzen.Das Zinnwaldgebirge, der Oberrheingraben und das serbische Jadartal
sind Lithium-Hotspots. In Serbien hat sich der Großkonzern
zwar den Zugang gesichert, bislang aber noch nicht mit dem Abbau
begonnen. Und im Zinnwald findet das Projekt auf deutscher Seite
schlicht keine Geldgeber. Jetzt ist die Deutsche Lithium GmbH, die das
Vorkommen erkundet, in London und New York an die Börse gegangen,
um Kapital einzusammeln.
Einzig auf der tschechischen Seite geht es voran. Hier hat der
halbstaatliche Energiekonzern CEZ im April vergangenen Jahres die
Mehrheit an dem Bergbauprojekt übernommen. Die restlichen Anteile
liegen bei dem australischen Bergbaukonzern European Metal Holding.
„Es fehlen einfach die Bereitschaft der verarbeitenden Industrie zu
investieren und die Zusicherung der Abnehmer wie der Autokonzerne,
sich zu engagieren und abzusichern“, kritisiert Experte Schmidt.
Ein Vorteil für Vulcan Energie könnte die mittlerweile recht prominente
Besetzung des Start-ups sein. Unter anderem sitzen die ehemalige Chefin
für das Lieferketten-Management von Batterie und Energie bei
sowie Heidi Grön, eine Ex-Managerin des Chemiekonzerns , im
Verwaltungsrat. Als Beraterin fungiert außerdem Julia Poliscanova, die bei
der EU an der Gesetzgebung für CO2-Standards im Verkehrssektor und
nachhaltigen Batterien arbeitet.
Das Projekt zwischen Frankfurt und Basel könnte allerdings noch ein
weiteres Problem in der Zukunft bekommen: die Anwohner im
Oberrheingraben dürften von neuen Bohrungen für die Geothermie nicht
erfreut sein. Ein Beispiel ist Staufen im Breisgau.
Eine havarierte Geothermiebohrung ließ 2007 den Gips im Untergrund
derart aufquellen, dass Hunderte Häuser angehoben wurden und Risse
bekamen. Spätestens seit diesem Vorfall gibt es in der Region teils
heftigen Widerstand gegen die Nutzung von Erdwärme. Die
Goldgräberstimmung in Sachen Lithium könnte also noch etwas auf sich
warten lassen.
Mahanisch,
29.03.2021 7:44 Uhr
0
Noch verteilt sich der Markt für den Rohstoff maßgeblich auf drei Länder:
80 Prozent des weltweit abgebauten Lithiums stammen aus Chile,
Australien oder Argentinien. Angesichts der steigenden Nachfrage rücken
jedoch auch Lithium-Projekte in Europa in den Fokus – so wie das
deutsch-tschechische Vorkommen im Innern des Zinnwaldgebirges,
dessen Erschließung allerdings nur langsame Fortschritte macht.
„Europa wird in den nächsten zehn Jahren zum zweitgrößten Abnehmer
der Welt. Und das, obwohl Lithium hier bislang kaum eine Rolle gespielt
hat“, sagt Kreuter. Mit dem Vorkommen im Oberrheingraben könnte
Europa sich von der Importabhängigkeit lösen, ist er überzeugt. Anders
als in Chile produziertes Lithium, das erst noch zur Weiterverarbeitung an
Rohstofffirmen in China transportiert wird, enthält das Thermalwasser
unter der Erde Lithiumhydroxid, das direkt an die Akkufabrikanten
geliefert werden kann. Geothermie als Grundlage:
Mithilfe der Geothermie, argumentiert Kreuter, könne man das Lithium
außerdem quasi zum Selbstkostenpreis fördern und gleichzeitig so gut
wie CO2-neutral produzieren. Die Nutzung der Erdwärme zur
Energieerzeugung kommt im Oberrheingraben bereits an mehreren
Stellen zur Anwendung. Mit einer Förderpumpe wird das heiße Thermalwasser aus bis zu vier Kilometer Tiefe nach oben gepumpt. Dort wird die Wärme extrahiert und kann zum Heizen oder zur Stromgewinnung genutzt werden. Das Wasser wird anschließend wieder unter die Erde geleitet.
Diesen Prozess wollen sich Kreuter und sein Team zunutze machen. „Das
Ganze auch wirtschaftlich lohnen. „Wir können das Lithium so günstig
anbieten wie sonst niemand“, ist Kreuter überzeugt.
Was sich anhört wie die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau könnte
sich tatsächlich rechnen. Allerdings nur, wenn man die bereits
vorhandenen Bohrungen im Oberrheingraben nutzt. „Wenn TiefenGeothermie betrieben wird, muss das Wasser so oder so an die
Oberfläche gefördert werden. Dann könnte es auch Sinn machen, das
Lithium zu gewinnen“, glaubt auch Rohstoffexperte Michael Schmidt von
der Deutschen Rohstoffagentur (Dera). Vorausgesetzt, der Lithium-Preis stimmt. Der ist in den vergangenen zwei Jahren aufgrund eines Überangebots stark gefallen, legt aktuell mit Blick auf die zahlreichen Ankündigungen und steigende Verkaufszahlen von Elektroautos aber massiv zu. Bis Februar stieg der Lithium-Preisindex von Benchmark Mineral Intelligence so um 32 Prozent.
Damit es aber überhaupt so weit kommt, braucht Vulcan Energie Geld –
und das nicht zu knapp. Allein für die erste Stufe der kommerziellen
Produktion muss das Start-up 700 Millionen Euro einsammeln. Dann
könnten 15.000 Tonnen Lithiumhydroxid pro Jahr in Deutschland
gefördert werden. Für die nächste Stufe mit 25.000 Tonnen pro Jahr
kommen noch einmal 400 Millionen Euro obendrauf.
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