Vulcan Energy Ressources - NEU WKN: A2PV3A ISIN: AU0000066086 Forum: Aktien User: FrKäptnKirk

2,181 EUR
-3,45 % -0,078
23. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 2.656
Nuggetfinder
Nuggetfinder, 27.08.2025 12:15 Uhr
0

Ja wir haben es jetzt oft genug gelesen . Darfst es jetzt gerne stehen lassen anstatt immer zu löschen und neu zu posten ✌🏽

Ich lösche hier überhaupt nichts 😎. Mein Beitrag wird gelöscht. Andere Ansichten, Meinungen, Einschätzungen sind wohl nicht gewünscht.
T
Tspuni, 27.08.2025 12:06 Uhr
0

Sehr schöne Zusammenstellung der bisherigen Misserfolge und nicht eingehaltenen versprechen. Danke auch für das aufzeigen der Unsummen von Geld das bisher erfolglos investiert wurde.

Ja wir haben es jetzt oft genug gelesen . Darfst es jetzt gerne stehen lassen anstatt immer zu löschen und neu zu posten ✌🏽
Nuggetfinder
Nuggetfinder, 27.08.2025 12:00 Uhr
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Sehr schöne Zusammenstellung der bisherigen Misserfolge und nicht eingehaltenen versprechen. Danke auch für das aufzeigen der Unsummen von Geld das bisher erfolglos investiert wurde.
T
Tertullianus, 27.08.2025 11:37 Uhr
0

Die kommerzielle Phase soll 33 Monate nach Baubegin starten also 2029? Sollte das nicht früher sein?

2029 wenn 26 wirklich begonnen wird Und genau darum steht der Kurs so schlecht. Hinzu kommt der Lithiumpreis. Das sind keine Shorter-Verschwörungen.
I
Icele1302, 27.08.2025 10:46 Uhr
0
Also hatte leider die Einstufung als EU Projekt bislang nur den Effekt, dass sich das ganze Vorhaben verzögert hat (Einbindung der öffentlichen Gelder in die Finanzierung). Eigentlich war das Ziel doch, dass Projekten eine schnellere Umsetzung ermöglicht werden soll. Bin auch schon lang investiert, aber dass wir mit allem was bislang passiert ist immer noch über 5 Jahre +\- sprechen finde ich schon hart, offensichtlich kam die Aussage ja von Freitag.
M
Manhatten2015, 27.08.2025 10:02 Uhr
1

Die kommerzielle Phase soll 33 Monate nach Baubegin starten also 2029? Sollte das nicht früher sein?

Verzögerungen, Vulcan schafft es nicht eher. elHesse geht immer noch fest von 2028 aus, dass da hunderte Millionen Umsatz gemacht werden. Das wird aber nicht klappen, denke vor 2029/2030 wird nicht produziert, wenn Vulcan so weit kommt
I
Icele1302, 27.08.2025 9:58 Uhr
1
Die kommerzielle Phase soll 33 Monate nach Baubegin starten also 2029? Sollte das nicht früher sein?
T
Tertullianus, 27.08.2025 9:53 Uhr
0

Mit weiteren Großunternehmen hat Vulcan nach eigenen Angaben schon Partnerschaften geschlossen. So testet der Chemieriese BASF gerade, ob und wie er gemeinsam mit Vulcan Geothermie zur Energieversorgung seines Großstandorts in Ludwigshafen nutzen könnte. Zudem habe man mit Stellantis, der belgische Umicore und den südkoreanischen Batteriehersteller LG Energy bereits Vorverträge zur Lieferung von Lithium unterzeichnet. Skepsis über die Tragfähigkeit des Konzepts weist Freitag zurück. Im Gegenteil, die Wirtschaftlichkeit sei enorm, sagt er. Vulcan könne das Lithium nicht nur billiger, auch umweltschonender als vergleichbare Bergbauprojekte produzieren. Die Hitze des Thermalwassers liefere die Energie gleich mit, zudem sei die Sole „sauber“, benötige also keinen Einsatz von Chemikalien. Das so produzierte Lithium könne zu einem „minimal“ höheren Preis als Lithium aus China verkauft werden. Der stark schwankende Aktienkurs des Unternehmens sei keine Kritik der Investoren, sondern dem Lithiumpreis geschuldet. Wie bei allen Projekten dieser Art schwanke der Kurs mit dem Lithiumpreis, und der werde auch noch länger volatil bleiben. Auch die möglichen Gefahren von Erderschütterungen durch den Bohrbetrieb habe Vulcan im Griff. Sensoren würden Erdbewegungen schon zeigen, bevor sie von Menschen wahrgenommen würden. Dann würden die Bohrungen sofort gestoppt. Passiert sei das noch nicht. Die Gefahr sei schon deshalb gering, weil Vulcan nicht ins Muttergestein bohre. Noch ist das Unternehmen nicht am Ziel. Sowohl finanziell als auch auf dem Bohrplatz bleiben Risiken. Dort auf dem Acker in Insheim parken alle Autos mit dem Heck zum Zaun: Nur so ist man bei einem Störfall schnell wieder weg.

Interessant. Ich erinnere mich noch an massive Anfeindungen wegen meiner Auffassung, dass der Lithiumpreis kursrelevant ist. Schön, dass das Unternehmen hier bestätigt. Dann können wir uns ja einig sein: der Lithiumpreis ist relevant
T
Tertullianus, 27.08.2025 9:49 Uhr
0
Der Lithiumpreis ist weiterhin historisch niedrig
Q
Quietscher, 27.08.2025 9:35 Uhr
0

Danke - kannst du den faz Link bitte senden @Quietscher

stammt aus der digitalen Zeitungsausgabe von heute die ich zugeschickt bekomme. Ich konnte es online bei der FAZ leider nicht finden.
G
GranatenJoeXXL, 27.08.2025 9:19 Uhr
0
Schöner Anstieg zum Schluss in Sydney. Mal gespannt ob die 4 Aud nachhaltig fallen werden diese Woche. Auch der Lithiumpreis steigt wieder. Könnte was werden. 😉 https://www.metal.com/Lithium https://www.asx.com.au/markets/company/VUL
G
Gast-759299600, 27.08.2025 9:18 Uhr
0
Danke - kannst du den faz Link bitte senden @Quietscher
Q
Quietscher, 27.08.2025 8:36 Uhr
1
Mit weiteren Großunternehmen hat Vulcan nach eigenen Angaben schon Partnerschaften geschlossen. So testet der Chemieriese BASF gerade, ob und wie er gemeinsam mit Vulcan Geothermie zur Energieversorgung seines Großstandorts in Ludwigshafen nutzen könnte. Zudem habe man mit Stellantis, der belgische Umicore und den südkoreanischen Batteriehersteller LG Energy bereits Vorverträge zur Lieferung von Lithium unterzeichnet. Skepsis über die Tragfähigkeit des Konzepts weist Freitag zurück. Im Gegenteil, die Wirtschaftlichkeit sei enorm, sagt er. Vulcan könne das Lithium nicht nur billiger, auch umweltschonender als vergleichbare Bergbauprojekte produzieren. Die Hitze des Thermalwassers liefere die Energie gleich mit, zudem sei die Sole „sauber“, benötige also keinen Einsatz von Chemikalien. Das so produzierte Lithium könne zu einem „minimal“ höheren Preis als Lithium aus China verkauft werden. Der stark schwankende Aktienkurs des Unternehmens sei keine Kritik der Investoren, sondern dem Lithiumpreis geschuldet. Wie bei allen Projekten dieser Art schwanke der Kurs mit dem Lithiumpreis, und der werde auch noch länger volatil bleiben. Auch die möglichen Gefahren von Erderschütterungen durch den Bohrbetrieb habe Vulcan im Griff. Sensoren würden Erdbewegungen schon zeigen, bevor sie von Menschen wahrgenommen würden. Dann würden die Bohrungen sofort gestoppt. Passiert sei das noch nicht. Die Gefahr sei schon deshalb gering, weil Vulcan nicht ins Muttergestein bohre. Noch ist das Unternehmen nicht am Ziel. Sowohl finanziell als auch auf dem Bohrplatz bleiben Risiken. Dort auf dem Acker in Insheim parken alle Autos mit dem Heck zum Zaun: Nur so ist man bei einem Störfall schnell wieder weg.
Q
Quietscher, 27.08.2025 8:36 Uhr
1
Ende 2024 schon hat das Bundeswirtschaftsministerium 100 Millionen Euro für die Dekarbonisierung der Fernwärme in Landau beigesteuert. Geld, um den geothermischen Teil des Projekts zu unterstützen, wie es heißt, also Infrastruktur, Erzeugung, den Transport und die Lieferung von Erdwärme. Ende Juli flatterte die zweite Förderung ins Haus. Mit 104 Millionen Euro unterstützen der Bund und die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen den Lithium-Teil des Projektes, konkret also die Aufbereitungsanlagen in Landau und Frankfurt. Dieses Geld fließt im Rahmen des „Temporary Crisis and Transition Framework“, mit dem die EU die Förderung von sauberem Lithium für die Zellfertigung fördern will. Die Subvention sei, hieß es vom Bundeswirtschaftsministerium, „ein weiterer Schritt hin zu einer sicheren und bezahlbaren Versorgung der deutschen Wirtschaft mit Rohstoffen“. Der nächste und wichtigste – Schritt dürfte bald folgen. Über den eigens aufgelegten Rohstofffonds könnte sich der Bund direkt an Vulcan Energy beteiligen. Dem Vernehmen laufen die Gespräche gut, im September könnte die Entscheidung fallen. Bis zu 150 Millionen Euro soll es geben. Es wäre die erste Beteiligung des Ende 2024 von der Bundesregierung mit einer Milliarde Euro ausgestatten Rohstofffonds. Auch dessen Ziel ist es, die Abhängigkeit der deutschen Industrie von wenigen Lieferländern zu reduzieren. Um das Projekt zu stemmen, hat Vulcan nach eigenen Angaben von seinen Investoren zudem knapp 500 Millionen Euro eingesammelt und mehrere Kreditvereinbarungen geschlossen. So soll die Europäische Investitionsbank 500 Millionen Euro beisteuern. Eine Gruppe von Privatbanken habe umgerechnet weitere 879 Millionen Euro zugesagt. Vulcan, das sowohl in Australien als auch in Frankfurt an der Börse notiert ist, hatte zumindest in Australien anfangs mit kritischen Kommentaren von Analysten zum Geschäftsmodell zu kämpfen. Gegründet von zwei Geologen – dem Deutschen Horst Kreuter und dem Australier Francis Wedin –, ging Vulcan 2018 mit seiner Idee von umweltfreundlich gefördertem Lithium an die australische Börse. Kreuter ist weiter im Beratergremium, Wedin Teil des Managements und mit einem Anteil von acht Prozent zudem größter Einzelaktionär. Zwischen fünf und sechs Prozent halten zudem der Opel-Mutterkonzern Stellantis und der australische Baukonzern Cimic, eine Tochtergesellschaft von Hochtief.
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