VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 161.530
Songbird_runs
Songbird_runs, Donnerstag 19:27 Uhr
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die Chinesen fördern seit vielen Jahren auch die Autoindustrie während sie in D und der EU bestraft wurden.

Ich weiss, dass Fasc… hos es nicht so mit Fakten und Realität nicht so genau nehmen. Aber die deutschen Autohersteller erhalten allerhand an Subventionen und steuerlichen Bevorteilungen. Dabei ist der Volkswagen-Konzern (inklusive seiner Tochtermarken wie Audi oder Skoda) der am stärksten subventionierte Autokonzern in Deutschland. Über die letzten 5 Jahre teilt sich die staatliche Unterstützung für VW in direkte Unternehmensförderungen und gewaltige indirekte Marktanreize auf. 1. Direkte Subventionen an den VW-KonzernLaut Langzeitstudien des Handelsblatts und des WirtschaftsWoche-Instituts flossen in einem Zeitraum von etwa acht Jahren insgesamt rund 6,4 Milliarden Euro an direkten Fördergeldern an den Volkswagen-Konzern. Umgerechnet auf die letzten 5 Jahre entspricht dies einem jährlichen Zufluss von schätzungsweise 800 Millionen bis 1 Milliarde Euro. Diese direkten Gelder fließen primär in folgende Bereiche:Forschung & Entwicklung (F&E): Gelder für Batteriezellforschung, das autonome Fahren, Digitalisierung und neue Softwarearchitekturen. Standortförderung: Regionale Struktur- und Investitionszuschüsse für den Umbau deutscher Werke hin zur reinen Elektromobilität (z. B. in Zwickau, Emden oder Wolfsburg). 2. Indirekte Subventionen (Kaufanreize für Kunden)Den weitaus größeren Hebel für den Absatz von Volkswagen-Fahrzeugen machten die staatlichen Kaufprämien aus. Da VW der volumenstärkste Anbieter auf dem deutschen Markt ist, profitierte der Konzern am massivsten von der staatlichen Nachfragesteuerung:Der alte Umweltbonus (bis Ende 2023): Von den rund 10 Milliarden Euro, die der Staat bis zum plötzlichen Stopp des Umweltbonus an Käufer ausgezahlt hat, landete der Löwenanteil bei VW-Kunden. Allein auf die Kernmarke VW entfielen dabei über die Jahre Milliarden an indirekten Fördermitteln, weit vor Wettbewerbern wie Tesla oder Mercedes-Benz. Die neue E-Auto-Förderung (ab 2026): Durch das neue soziale Förderprogramm des Bundesumweltministeriums, das seit dem 1. Januar 2026 in Kraft ist, werden Privatkäufer beim Erwerb von Modellen wie dem ID.3 oder ID.4 wieder mit bis zu 6.000 Euro bezuschusst. Auch dies stützt primär die Produktionsauslastung von VW. 3. Strukturelle Steuervergünstigungen: Zusätzlich profitiert VW von den gesetzlichen Rahmenbedingungen des deutschen Marktes, die steuerrechtlich als Subventionen eingestuft werden wie zum Beispiel das Dienstwagenprivileg: Da der deutsche Flottenmarkt stark von Marken wie VW und Audi dominiert wird, kommt die reduzierte Versteuerung für Dienstwagen (insbesondere die 0,25-Prozent-Regel für E-Fahrzeuge) direkt dem Absatz der Wolfsburger Ober- und Mittelklasse zugute. Und dann ist da noch das als gesteuert wahrgenommene „Justizversagen“ um due Strafprozesse zum VW-Abgasskandal, dass von Kritiker:innen, Medien und Verbraucherschützer:innen vor allem wegen der extremen Verzögerungen, der drohenden Verjährung zentraler Vorwürfe und der jahrelangen Bevorzugung von Ex-Managern als solches bezeichnet wird. Während die US-Justiz Volkswagen binnen kürzester Zeit zu Strafzahlungen in zweistelliger Milliardenhöhe verdonnerte und Manager in Haft steckte, schienen deutsche Behörden und Gerichte den Heimatkonzern und wichtigen Arbeitgebenden VW lange Zeit mit Samthandschuhen anzufassen. Erst das Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs im Jahr 2020 erzwang eine systematische Verbraucherentschädigung in Deutschland.
n
nepomuk1979, Donnerstag 19:46 Uhr
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Ich weiss, dass Fasc… hos es nicht so mit Fakten und Realität nicht so genau nehmen. Aber die deutschen Autohersteller erhalten allerhand an Subventionen und steuerlichen Bevorteilungen. Dabei ist der Volkswagen-Konzern (inklusive seiner Tochtermarken wie Audi oder Skoda) der am stärksten subventionierte Autokonzern in Deutschland. Über die letzten 5 Jahre teilt sich die staatliche Unterstützung für VW in direkte Unternehmensförderungen und gewaltige indirekte Marktanreize auf. 1. Direkte Subventionen an den VW-KonzernLaut Langzeitstudien des Handelsblatts und des WirtschaftsWoche-Instituts flossen in einem Zeitraum von etwa acht Jahren insgesamt rund 6,4 Milliarden Euro an direkten Fördergeldern an den Volkswagen-Konzern. Umgerechnet auf die letzten 5 Jahre entspricht dies einem jährlichen Zufluss von schätzungsweise 800 Millionen bis 1 Milliarde Euro. Diese direkten Gelder fließen primär in folgende Bereiche:Forschung & Entwicklung (F&E): Gelder für Batteriezellforschung, das autonome Fahren, Digitalisierung und neue Softwarearchitekturen. Standortförderung: Regionale Struktur- und Investitionszuschüsse für den Umbau deutscher Werke hin zur reinen Elektromobilität (z. B. in Zwickau, Emden oder Wolfsburg). 2. Indirekte Subventionen (Kaufanreize für Kunden)Den weitaus größeren Hebel für den Absatz von Volkswagen-Fahrzeugen machten die staatlichen Kaufprämien aus. Da VW der volumenstärkste Anbieter auf dem deutschen Markt ist, profitierte der Konzern am massivsten von der staatlichen Nachfragesteuerung:Der alte Umweltbonus (bis Ende 2023): Von den rund 10 Milliarden Euro, die der Staat bis zum plötzlichen Stopp des Umweltbonus an Käufer ausgezahlt hat, landete der Löwenanteil bei VW-Kunden. Allein auf die Kernmarke VW entfielen dabei über die Jahre Milliarden an indirekten Fördermitteln, weit vor Wettbewerbern wie Tesla oder Mercedes-Benz. Die neue E-Auto-Förderung (ab 2026): Durch das neue soziale Förderprogramm des Bundesumweltministeriums, das seit dem 1. Januar 2026 in Kraft ist, werden Privatkäufer beim Erwerb von Modellen wie dem ID.3 oder ID.4 wieder mit bis zu 6.000 Euro bezuschusst. Auch dies stützt primär die Produktionsauslastung von VW. 3. Strukturelle Steuervergünstigungen: Zusätzlich profitiert VW von den gesetzlichen Rahmenbedingungen des deutschen Marktes, die steuerrechtlich als Subventionen eingestuft werden wie zum Beispiel das Dienstwagenprivileg: Da der deutsche Flottenmarkt stark von Marken wie VW und Audi dominiert wird, kommt die reduzierte Versteuerung für Dienstwagen (insbesondere die 0,25-Prozent-Regel für E-Fahrzeuge) direkt dem Absatz der Wolfsburger Ober- und Mittelklasse zugute. Und dann ist da noch das als gesteuert wahrgenommene „Justizversagen“ um due Strafprozesse zum VW-Abgasskandal, dass von Kritiker:innen, Medien und Verbraucherschützer:innen vor allem wegen der extremen Verzögerungen, der drohenden Verjährung zentraler Vorwürfe und der jahrelangen Bevorzugung von Ex-Managern als solches bezeichnet wird. Während die US-Justiz Volkswagen binnen kürzester Zeit zu Strafzahlungen in zweistelliger Milliardenhöhe verdonnerte und Manager in Haft steckte, schienen deutsche Behörden und Gerichte den Heimatkonzern und wichtigen Arbeitgebenden VW lange Zeit mit Samthandschuhen anzufassen. Erst das Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs im Jahr 2020 erzwang eine systematische Verbraucherentschädigung in Deutschland.

Zum letzten Absatz… ich hatte mal einen Kunden im Privatbereich der hat bei der Firma gearbeitet die die Software für die Manipulierung der Abgaswerte erstellt hat. Es waren nach seinen Aussagen 2 Angestellte die es Entwicklet haben. Diese 2 Angestellte wurden durch die „höhere Instanz“ beschuldigt, dieses Software entwickelt zu haben. Zum damaligen Zeitpunkt wurde der Chef der Firma, ergo der Auftragnehmer nicht beschuldigt, nur die 2 Softwareentwicklung. Normalerweise hätte eigentlich das logische Denkvermögen der Masse der Bundesbürger dazu führen müssen, das VW, der knallharte Betrüger, komplett an die Wand fährt. Aber nicht in der hoch korrupten BRD. Zum Glück wird es diese Automarke in naher Zukunft nicht mehr geben.
B
Balicsa, Freitag 10:56 Uhr
3
Nächste Woche sind wir über 80€
d
devastor, Freitag 12:50 Uhr
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Wohl kaum…das schmiert wieder ab
D
Donidoni, Freitag 14:36 Uhr
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die Chinesen fördern seit vielen Jahren auch die Autoindustrie während sie in D und der EU bestraft wurden.

wenn du dich mal mit den genauen förderungen auseinandersetzt wirst du merken, dass es nur zu einem kleinen teil daran liegt. erstens liegt der größte direkte anteil an förderungen in der vergangenheit - billige grundstücke weniger steuern etc. aktuell läuft da nicht mehr so viel. man hat die player in den markt gebracht und wartet jetzt das er sich bereinigt. man kann ja nicht 10 jahre später immer noch rufen die wurden mal gefördert ds ist unfair. der zweite teil der förderungen bestand aus prämien beim kauf bei e autos. z.b. tesla hat viel geld vom chinesischen staat bekommen. deutsche haben einfach fast nichts im e sektor verkauft aber sie hätten bekommen können wenn sie geliefert haetten. die chinesen sind natürlich klug genug das ihre steuergelder dann auch zum großteil in china bleiben. in deutschland sind viele fördergelder an tesla renault stellantis gegangen. die schutzzollrechtfertigung ist auch nicht so eindeutig gerechtfertigt.
C
Chrisu3042, Donnerstag 13:44 Uhr
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der markt blickt in die zukunft. und da ist keine direkte trendwende in sicht. es ist viel mehr so, dass ein markteintritt im großen stil von den chinesen zu befürchten ist

die Chinesen fördern seit vielen Jahren auch die Autoindustrie während sie in D und der EU bestraft wurden.
H
HisCoolness, Donnerstag 11:27 Uhr
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https://www.eeas.europa.eu/delegations/world-trade-organization-wto/eu-statement-8th-trade-policy-review-india-21-july-2026_en?s=69
H
HisCoolness, Donnerstag 11:24 Uhr
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Und wer in Indien 0,1% der Bevölkerung als Käufer findet, hat immerhin 1,48 Mio Menschen an der Angel.
H
HisCoolness, Donnerstag 11:22 Uhr
0
Das dürfte übrigens der Grund für den Anstieg gewesen sein, meine ich.Inder hassen Chinesen und da ist eine Kooperation mit VW die bessere Alternative für das bevölkerungsreichste Land der Welt.
H
HisCoolness, Donnerstag 11:21 Uhr
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https://www.msn.com/de-de/finanzen/allgemein/skoda-chef-volkswagen-will-partner-f%C3%BCr-indien-gesch%C3%A4ft-noch-2026-finden/ar-AA2asm5k
Wikinger111
Wikinger111, Donnerstag 10:56 Uhr
0
Der Vorstand muß endlich weg, ansonsten wird das nichts mehr
H
HisCoolness, Donnerstag 10:51 Uhr
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Dass 75,84 mal als absoluter Höchststand bezeichnet würde, hätte ich mir vor einem Jahr nicht gedacht.
d
devastor, Donnerstag 10:49 Uhr
0
Es ist und bleibt ein Trauerspiel
V
Vegasfreund, Donnerstag 10:29 Uhr
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Bei 75,84 heute Morgen absolute Höchststände erreicht, da wirds mal Zeit für Gewinnmitnahmen. Es ist einfach unfassbar, dass alles schon wieder abverkauft ist und mittlerweile im Minus steht 😒
H4G3N
H4G3N, Mittwoch 20:50 Uhr
2

Verbrenner boomen nirgendwo. Witzig, dass neulich hier noch eine:r behauptete Afrika oder Asien werde nie viele EVs im Markt haben. War damals schon Quark, gute Zusammenfassung in Sven Giegolds Post: „Gute Nachrichten in düsterer Weltlage: Überall dort, wo Öl importiert werden muss, treiben ausgerechnet die Kriege von Putin und Trump den Umstieg aufs E-Auto an: 100% Plus in Lateinamerika, 90% in Indien, 75% in Südostasien. In über 90 Ländern wächst der Markt. Fast jeder 3. Neuwagen ist elektrisch. Die Zahlen stammen aus dem neuen E-Auto-Bericht der Internationalen Energieagentur, in Deutschland kaum wahrgenommen. Dabei geht es um unsere wichtigste Industrie in schwerer Krise: Der #EU-Anteil an der Weltautoproduktion fiel seit 2010 von 23% auf unter 15%, #Chinas stieg auf über 35%. Ebenfalls bislang kaum beachtet: #Afrika steigt besonders schnell um. Im 1. Halbjahr haben sich die E-Auto-Verkäufe dort mehr als verdoppelt. Wie schon beim Mobilfunk setzt sich die modernere Technik direkt durch: Statt teures Öl zu importieren, tanken Länder wie #Kenia & #Ruanda heimische Sonne & Wind. In #Südafrika verfünffachten sich die Verkäufe, in #Ägypten verdreifachten sie sich. Kenia erlässt den Importzoll für 100.000 E-Autos, Ruanda elektrifiziert seinen Fuhrpark. Das zeigt eindrücklich: Wo keine fossile Infrastruktur zu verteidigen ist, setzt sich die bessere Technik ohne Umweg durch. 2026 dürften 23 Millionen E-Autos verkauft werden, 29% aller #Neuwagen. Leider wird die deutsche #Autoindustrie abgehängt: In Südafrika kommen 90% der E-Autos aus China, außerhalb Europas und der USA gut die Hälfte. Wer verzögert, verteidigt den schrumpfenden Markt und verliert den wachsenden. Die Zukunft wartet nicht auf Deutschland und schon gar nicht auf Katherina #Reiche und Friedrich #Merz. Statt die #Erneuerbaren abzuwürgen, den #Emissionshandel zu verschieben und die #Netze auszubremsen, brauchen wir deshalb jetzt mehr Sonne und Wind, #Ladeinfrastruktur, bidirektionales Laden und einen E-Auto-Gebrauchtwagenmarkt. Link zum Artikel des nigerianischen News-Portals Arise-News: https://www.arise.tv/global-electric-vehicle-sales-set-to-hit-23-million-as-africa-emerges-fastest-growing-market/ Link zum IEA-Bericht: https://iea.blob.core.windows.net/assets/a096b500-9d47-411d-a5db-b297a5d95927/ElectricCarMarketsinaTimeofUncertainty.pdf“

Mit Rückkehr des Verbrenner Macan von Porsche ab 2028 wird die Marge im VW Gesamtkonzern wieder 2-stellig sein.
Songbird_runs
Songbird_runs, Mittwoch 18:25 Uhr
0

Und VW Verbrenner boomt. Extra Schichten für Verbrenner angesetzt. Mit dem gut laufenden Verbrenner Geschäft kann man so die Verluste im EV Bereich wett machen. Und irgendwann wird ja wohl auch mal mit EV bisserl Marge reinkommen.

Verbrenner boomen nirgendwo. Witzig, dass neulich hier noch eine:r behauptete Afrika oder Asien werde nie viele EVs im Markt haben. War damals schon Quark, gute Zusammenfassung in Sven Giegolds Post: „Gute Nachrichten in düsterer Weltlage: Überall dort, wo Öl importiert werden muss, treiben ausgerechnet die Kriege von Putin und Trump den Umstieg aufs E-Auto an: 100% Plus in Lateinamerika, 90% in Indien, 75% in Südostasien. In über 90 Ländern wächst der Markt. Fast jeder 3. Neuwagen ist elektrisch. Die Zahlen stammen aus dem neuen E-Auto-Bericht der Internationalen Energieagentur, in Deutschland kaum wahrgenommen. Dabei geht es um unsere wichtigste Industrie in schwerer Krise: Der #EU-Anteil an der Weltautoproduktion fiel seit 2010 von 23% auf unter 15%, #Chinas stieg auf über 35%. Ebenfalls bislang kaum beachtet: #Afrika steigt besonders schnell um. Im 1. Halbjahr haben sich die E-Auto-Verkäufe dort mehr als verdoppelt. Wie schon beim Mobilfunk setzt sich die modernere Technik direkt durch: Statt teures Öl zu importieren, tanken Länder wie #Kenia & #Ruanda heimische Sonne & Wind. In #Südafrika verfünffachten sich die Verkäufe, in #Ägypten verdreifachten sie sich. Kenia erlässt den Importzoll für 100.000 E-Autos, Ruanda elektrifiziert seinen Fuhrpark. Das zeigt eindrücklich: Wo keine fossile Infrastruktur zu verteidigen ist, setzt sich die bessere Technik ohne Umweg durch. 2026 dürften 23 Millionen E-Autos verkauft werden, 29% aller #Neuwagen. Leider wird die deutsche #Autoindustrie abgehängt: In Südafrika kommen 90% der E-Autos aus China, außerhalb Europas und der USA gut die Hälfte. Wer verzögert, verteidigt den schrumpfenden Markt und verliert den wachsenden. Die Zukunft wartet nicht auf Deutschland und schon gar nicht auf Katherina #Reiche und Friedrich #Merz. Statt die #Erneuerbaren abzuwürgen, den #Emissionshandel zu verschieben und die #Netze auszubremsen, brauchen wir deshalb jetzt mehr Sonne und Wind, #Ladeinfrastruktur, bidirektionales Laden und einen E-Auto-Gebrauchtwagenmarkt. Link zum Artikel des nigerianischen News-Portals Arise-News: https://www.arise.tv/global-electric-vehicle-sales-set-to-hit-23-million-as-africa-emerges-fastest-growing-market/ Link zum IEA-Bericht: https://iea.blob.core.windows.net/assets/a096b500-9d47-411d-a5db-b297a5d95927/ElectricCarMarketsinaTimeofUncertainty.pdf“
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