VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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14:50:12 Uhr, TTMzero RT
Kommentare 162.077
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MajorTom123, 1. Sep 15:20 Uhr
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Warum sollte die Politik das Rad denn zurückdrehen - nur weil VW das Thema völlig verpennt hat?
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Chrisu3042, 1. Sep 16:50 Uhr
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Warum sollte die Politik das Rad denn zurückdrehen - nur weil VW das Thema völlig verpennt hat?

Den Grünen und Weltverbesserer in D ist egal wie viele Arbeitsplätze verloren gehen und woher der Strom kommt, Hauptsache die E-Autos sind "umweltfreundlich". Und werden noch mit Steuergeld stark gefördert. Die Chinesen und Musk sagen "Danke" für soviel Dummheit.
Songbird_runs
Songbird_runs, 1. Sep 17:03 Uhr
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Die Politik muss sich klar zum Verbrenner bekennen sonst ist Standort BRD vorbei. VW hat alles getan was von Oben kam. Von Woke,Bunt,Regenbogen und Co2. Und jetzt stehen wir im Regen. Lasst VW endlich wieder FREI Autos bauen.

Nein. Bitte nicht. Haben damals wohl Politikunterstützer:innen von Pferdekutschenhersteller:innen auch gemacht 🙃 Übrigens: VW kann nach Belieben Verbrenner bauen. Kauft halt bloss fast keine:r mehr weil sie sehr sehr teuer sind und werden. Was hilft das dem Unternehmen?
H4G3N
H4G3N, 1. Sep 14:26 Uhr
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Die Politik muss sich klar zum Verbrenner bekennen sonst ist Standort BRD vorbei. VW hat alles getan was von Oben kam. Von Woke,Bunt,Regenbogen und Co2. Und jetzt stehen wir im Regen. Lasst VW endlich wieder FREI Autos bauen.
d
devastor, 1. Sep 11:26 Uhr
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Gleich kommt die Frage „Wann insolvent“ ;)
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MajorTom123, 1. Sep 11:12 Uhr
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Gleich kommt der Singvogel mit seinen Belehrungen!🤣
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 1. Sep 11:08 Uhr
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und alles wieder abverkauft
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MajorTom123, 1. Sep 11:01 Uhr
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Streiks werden immer wahrscheinlicher.
Songbird_runs
Songbird_runs, 31. Aug 19:02 Uhr
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Sollte nur ein Hinweis sein.Mit realen Menschen zu reden bringt ja öfter mehr ,als von Weitem seine Weisheiten zu verbreiten. Das ist auch traurig.

Ich bringe sie dir auch gerne aus der Nähe zum besseren Verständnis. Aber da du auch in deinem 25. Post bei BN keinen wirklichen Inhalt lieferst, ist es vermutlich eh vergebene Mühe
H
Hildi05b, 31. Aug 18:40 Uhr
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Mehr als persönlichen Angriff mit verleumdenden Vorwurf haste nicht auf Lager. Argumentativ und intellektuell so stark abgerüstet? Traurig

Sollte nur ein Hinweis sein.Mit realen Menschen zu reden bringt ja öfter mehr ,als von Weitem seine Weisheiten zu verbreiten. Das ist auch traurig.
H4G3N
H4G3N, 31. Aug 18:16 Uhr
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Hast du mehr als die Schlagzeile gelesen? BILD titelt: „Wissenschaftler weisen gefährliche Strategie der EU nach – Elektroautos sind nicht klimaneutral.“ Sensation? Nein. Denn die TUM-Studie, auf die sich BILD beruft, wird erst am Dienstag vorgestellt. Sie ist noch nicht veröffentlicht. Nicht peer-reviewed. Und unabhängige Wissenschaftler konnten die Methodik bislang nicht prüfen. Nur BILD bekam exklusiven Vorabzugang. Und TUM-Präsident Hofmann warnt vor einer „Fehlsteuerung“. Zwei Monate vor der Abstimmung über das EU-Automobilpaket. Zufall? Kann sein. Timing? Auf jeden Fall bemerkenswert. Schauen wir auf die zentrale Zahl: E-Autos sollen demnach über ihren gesamten Lebenszyklus im Schnitt nur 41 % weniger CO₂ verursachen als Verbrenner. Klingt dramatisch. Bis man die Zahl mit anderen Lebenszyklusanalysen vergleicht. Das ICCT kam im Juli 2025 – inklusive Fahrzeug- und Batterieproduktion – auf rund 73 % weniger Emissionen für E-Autos. Joanneum Research und der VDI kommen ebenfalls auf deutliche CO₂-Vorteile. Die 41 % wären damit kein neuer Konsens der Forschung. Sondern ein auffällig niedriger Wert. Und genau hier beginnt das eigentliche Problem: Die Methodik ist noch nicht transparent. Welcher Strommix wurde angenommen? Welche der 19 Studien wurden berücksichtigt? Wie wurden sie gewichtet? Welche Annahmen liegen den Berechnungen zugrunde? Wurden ältere, kohlelastige Szenarien besonders stark berücksichtigt? Solange das nicht offengelegt ist, ist die Zahl kein überprüfbares Ergebnis. Es ist zunächst eine Behauptung. Mit Uni-Briefkopf. Dann kommt der zweite Taschenspielertrick: Die Behauptung, die EU erkläre E-Autos für „klimaneutral“. Nein. Das tut sie nicht. Die europäischen Flottengrenzwerte rechnen bei der Fahrt am Auspuff mit 0 g CO₂/km. Das ist eine sogenannte Tank-to-Wheel-Betrachtung und dient der Regulierung der Fahrzeugflotte. Sie sagt nicht: „Dieses Auto verursacht während seines gesamten Lebenszyklus null Emissionen.“ Produktion, Batterie und Stromerzeugung sind damit nicht plötzlich verschwunden. Dass man über diese Systemgrenze diskutieren kann, ist seit Jahren bekannt. Das ist keine sensationelle neue Erkenntnis. Es ist eine alte Debatte, die hier als exklusive Enthüllung verkauft wird. Und dann sollte man sich auch den Kontext anschauen. Eine deutsche Universität mit langjährigen Verbindungen zur Automobilindustrie. Eine noch unveröffentlichte Studie. Exklusiv vorab bei Deutschlands größtem Boulevardmedium. Kurz vor einer politischen Entscheidung, deren Ausgang für die europäische Autoindustrie wirtschaftlich enorm relevant ist. Heißt das automatisch: Die Studie ist falsch? Nein. Aber es bedeutet: Man sollte sehr genau hinschauen. Wer präsentiert wem welche Zahl – und warum gerade jetzt? Denn eines ist völlig unstrittig: E-Autos sind über ihren gesamten Lebenszyklus nicht CO₂-frei. Natürlich zählen Batterieproduktion, Herstellung und Strommix. Das bestreitet seriöse Klimaforschung auch nicht. Die eigentliche Frage lautet: Wie groß ist der Unterschied zum Verbrenner? Und genau diese Frage entscheidet sich nicht durch eine BILD-Schlagzeile. Sondern durch transparente Annahmen, nachvollziehbare Daten und unabhängige Prüfung. Also: Studie lesen, sobald sie veröffentlicht ist. Methodik prüfen. Mit anderen Lebenszyklusanalysen vergleichen. Dann urteilen. Nicht vorher. (danke an @nullkommazero auf Threads)

Das ist ja ein Skandal bei den E-Autos. Und ich habe immer gedacht die wären super Bio. Ich storniere gleich meinen Elektro Auto Kauf und lege mir Porsche Cayenne Verbrenner in den Warenkorb.
TomTomNiTo
TomTomNiTo, 31. Aug 16:31 Uhr
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Hallo, ein Dauerproblem der Deutschen... Wir bewegen uns zu sehr in der Vergangenheit! Könnte mir jemand den Grund nennen weshalb VW aktuell stark steigt? All die anderen Infos über Moral der Unternehmen und den Staat können wir uns sparen... Der Staat ist ein "Räuber" und die Unternehmer sind "Ausbeuter". International betrachtet wären beide vermutlich ein Segen 🤦🤪
Songbird_runs
Songbird_runs, 31. Aug 15:38 Uhr
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Die neue Studie über Elektro Autos der TU München dürfte die EU bzgl Verbrenner endlich einknicken lassen. Doch nicht alles so toll am Elektro Auto. Das sollte dann die Aktienkurse der OEM's beflügeln.

Hast du mehr als die Schlagzeile gelesen? BILD titelt: „Wissenschaftler weisen gefährliche Strategie der EU nach – Elektroautos sind nicht klimaneutral.“ Sensation? Nein. Denn die TUM-Studie, auf die sich BILD beruft, wird erst am Dienstag vorgestellt. Sie ist noch nicht veröffentlicht. Nicht peer-reviewed. Und unabhängige Wissenschaftler konnten die Methodik bislang nicht prüfen. Nur BILD bekam exklusiven Vorabzugang. Und TUM-Präsident Hofmann warnt vor einer „Fehlsteuerung“. Zwei Monate vor der Abstimmung über das EU-Automobilpaket. Zufall? Kann sein. Timing? Auf jeden Fall bemerkenswert. Schauen wir auf die zentrale Zahl: E-Autos sollen demnach über ihren gesamten Lebenszyklus im Schnitt nur 41 % weniger CO₂ verursachen als Verbrenner. Klingt dramatisch. Bis man die Zahl mit anderen Lebenszyklusanalysen vergleicht. Das ICCT kam im Juli 2025 – inklusive Fahrzeug- und Batterieproduktion – auf rund 73 % weniger Emissionen für E-Autos. Joanneum Research und der VDI kommen ebenfalls auf deutliche CO₂-Vorteile. Die 41 % wären damit kein neuer Konsens der Forschung. Sondern ein auffällig niedriger Wert. Und genau hier beginnt das eigentliche Problem: Die Methodik ist noch nicht transparent. Welcher Strommix wurde angenommen? Welche der 19 Studien wurden berücksichtigt? Wie wurden sie gewichtet? Welche Annahmen liegen den Berechnungen zugrunde? Wurden ältere, kohlelastige Szenarien besonders stark berücksichtigt? Solange das nicht offengelegt ist, ist die Zahl kein überprüfbares Ergebnis. Es ist zunächst eine Behauptung. Mit Uni-Briefkopf. Dann kommt der zweite Taschenspielertrick: Die Behauptung, die EU erkläre E-Autos für „klimaneutral“. Nein. Das tut sie nicht. Die europäischen Flottengrenzwerte rechnen bei der Fahrt am Auspuff mit 0 g CO₂/km. Das ist eine sogenannte Tank-to-Wheel-Betrachtung und dient der Regulierung der Fahrzeugflotte. Sie sagt nicht: „Dieses Auto verursacht während seines gesamten Lebenszyklus null Emissionen.“ Produktion, Batterie und Stromerzeugung sind damit nicht plötzlich verschwunden. Dass man über diese Systemgrenze diskutieren kann, ist seit Jahren bekannt. Das ist keine sensationelle neue Erkenntnis. Es ist eine alte Debatte, die hier als exklusive Enthüllung verkauft wird. Und dann sollte man sich auch den Kontext anschauen. Eine deutsche Universität mit langjährigen Verbindungen zur Automobilindustrie. Eine noch unveröffentlichte Studie. Exklusiv vorab bei Deutschlands größtem Boulevardmedium. Kurz vor einer politischen Entscheidung, deren Ausgang für die europäische Autoindustrie wirtschaftlich enorm relevant ist. Heißt das automatisch: Die Studie ist falsch? Nein. Aber es bedeutet: Man sollte sehr genau hinschauen. Wer präsentiert wem welche Zahl – und warum gerade jetzt? Denn eines ist völlig unstrittig: E-Autos sind über ihren gesamten Lebenszyklus nicht CO₂-frei. Natürlich zählen Batterieproduktion, Herstellung und Strommix. Das bestreitet seriöse Klimaforschung auch nicht. Die eigentliche Frage lautet: Wie groß ist der Unterschied zum Verbrenner? Und genau diese Frage entscheidet sich nicht durch eine BILD-Schlagzeile. Sondern durch transparente Annahmen, nachvollziehbare Daten und unabhängige Prüfung. Also: Studie lesen, sobald sie veröffentlicht ist. Methodik prüfen. Mit anderen Lebenszyklusanalysen vergleichen. Dann urteilen. Nicht vorher. (danke an @nullkommazero auf Threads)
Songbird_runs
Songbird_runs, 31. Aug 15:20 Uhr
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Die CDU schlägt auch eine längere Arbeitszeit vor bzw. einen Mix aus Lohnkürzung und einer z.B. 40h Woche, ein guter Ansatz um Arbeitsplätze zu retten

Hach, wie schön war die Zeit als Parteien sich noch an rechtsstaatliche Grundsätze und Gesetze im Allgemeinen gehalten haben. Hier die Tarifautonomie: Die Tarifautonomie ist das Recht von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden, Löhne und Arbeitsbedingungen eigenständig und OHNE STAATLICHE EINMISCHUNG in Tarifverträgen zu regeln.
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