VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 158.290
W
W74, Donnerstag 19:15 Uhr
0
Was ist denn hier los ?
C
Chrisu3042, Donnerstag 16:57 Uhr
0

Da der deutsche billig kauft wird china weiter Marktanteile gewinnen.. das wird VW nicht verhindern können.. im Gegenteil unausgelastete Werke wird China übernehmen...

und das Wunderland D kann sich das riesige Handelsdefizit mit China auch locker leisten. Trump ist nicht so dumm wie er aussieht.
M
MajorTom123, Donnerstag 16:46 Uhr
1

Das passiert wenn Staat und Gewerkschaft das Unternehmen in ihren Fängen haben

Wolfi und sein Clan haben sich auch nicht mit Ruhm bekleckert!
Popeyee
Popeyee, Donnerstag 16:34 Uhr
0

Da der deutsche billig kauft wird china weiter Marktanteile gewinnen.. das wird VW nicht verhindern können.. im Gegenteil unausgelastete Werke wird China übernehmen...

Vor allem hat der deutsche Bürger immer weniger in der Tasche und viele sind nicht mehr bereit horrende Preise zu bezahlen.
W
Wolfsblut1, Donnerstag 16:21 Uhr
0

Das passiert wenn Staat und Gewerkschaft das Unternehmen in ihren Fängen haben

Da hat es BMW besser
P
Pech32, Donnerstag 16:11 Uhr
0
Doch schon so früh 🤣🙈
P
Pech32, Donnerstag 16:10 Uhr
0
E-Autos: VW will Fünf-Minuten-Laden ab 2030 im Massenmarkt anbieten https://share.google/1ZaAJoaldbWb5KVPC
P
Pech32, Donnerstag 16:07 Uhr
0
Da der deutsche billig kauft wird china weiter Marktanteile gewinnen.. das wird VW nicht verhindern können.. im Gegenteil unausgelastete Werke wird China übernehmen...
P
Pech32, Donnerstag 16:05 Uhr
0
Wir können uns noch weiter tot diskutieren.. bringt alles nichts... 105€ und tschüss.. investment abbrechen.. Hier muss ein wunder passieren.. und ich sehe keines kommen..
hodler01
hodler01, Donnerstag 15:22 Uhr
4
Das passiert wenn Staat und Gewerkschaft das Unternehmen in ihren Fängen haben
Popeyee
Popeyee, Donnerstag 15:17 Uhr
0
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/arbeitskosten-autoindustrie-deutschland-volkswagen-am-teuersten/
D
Darth11Tyranus, Donnerstag 15:08 Uhr
0

Liegt bei Volkwagen bei 62€

Quelle?
Popeyee
Popeyee, Donnerstag 15:02 Uhr
0

Nach aktuellen Daten (Stand 2025/2026, basierend auf Eurostat-Berechnungen) gehören insbesondere folgende Länder zu den Standorten mit den höchsten Arbeitskosten pro geleisteter Stunde: | Land | Arbeitskosten pro Stunde (ca. Euro) | |---|---| | **Norwegen** | ~56,20 | | **Luxemburg** | ~56,80 | | **Dänemark** | ~51,70 | | **Belgien** | ~48,20 | | **Österreich** | ~46,30 | | **Deutschland** | ~45,00 | *(Werte beziehen sich auf die Sachgütererzeugung und Dienstleistungen; geringfügige Schwankungen je nach Erhebungsmethode und betrachtetem Sektor sind möglich.)* ### Fokus: Lohnnebenkosten (indirekte Kosten) Betrachtet man isoliert den Anteil der **indirekten Arbeitskosten** (also das, was Arbeitgeber zusätzlich zum Bruttolohn zahlen müssen), zeigt sich ein differenzierteres Bild: * **Spitzenreiter:** In Ländern wie **Frankreich**, **Belgien**, **Österreich** und **Italien** sind die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung traditionell sehr hoch. In diesen Ländern erreichen die sogenannten „Personalzusatzkostenquoten“ oft Werte, die nahe an das Entgelt für die geleistete Arbeit heranreichen. * **Deutschland im Mittelfeld:** Entgegen der oft geführten Debatte liegt der Anteil der Lohnnebenkosten an den Gesamtarbeitskosten in Deutschland im europäischen Mittelfeld (bei etwa **22–24 %**). Die hohen Gesamtkosten am Standort Deutschland resultieren primär aus den hohen Bruttolöhnen selbst, weniger durch „exorbitante“ Lohnnebenkosten im Vergleich zu den Nachbarn.

Liegt bei Volkwagen bei 62€
D
Darth11Tyranus, Donnerstag 14:57 Uhr
0

Man, man: Die Preisdifferenz suche mal im Lohnkostenanteil der Deutschen. Der Arbeitsplatz ist einer, der teuersten den je die Welt gesehen hat. Zweidrittel der Kosten einer deutschen Kutsche, auch die von der Qualität sind nicht mehr das, was sie mal waren, wir sollten mal kleinere Brötchen backen. Die Zeit mit der deutschen Autoindustrie ist ein für alle Mal vorbei.

Diese Aussage ist schlicht Blödsinn, kommt mir hier mittlerweile mehr so vor als würde hier ganz gezielt schlechte Stimmung verbreitet, unter dem Deckmantel einer vermeintlich volkswirtschaftlich und betriebswirtschaftlich informierten „Meinung“, die aber vielfach einfach Blödsinn ist.
D
Darth11Tyranus, Donnerstag 14:52 Uhr
0
Nach aktuellen Daten (Stand 2025/2026, basierend auf Eurostat-Berechnungen) gehören insbesondere folgende Länder zu den Standorten mit den höchsten Arbeitskosten pro geleisteter Stunde: | Land | Arbeitskosten pro Stunde (ca. Euro) | |---|---| | **Norwegen** | ~56,20 | | **Luxemburg** | ~56,80 | | **Dänemark** | ~51,70 | | **Belgien** | ~48,20 | | **Österreich** | ~46,30 | | **Deutschland** | ~45,00 | *(Werte beziehen sich auf die Sachgütererzeugung und Dienstleistungen; geringfügige Schwankungen je nach Erhebungsmethode und betrachtetem Sektor sind möglich.)* ### Fokus: Lohnnebenkosten (indirekte Kosten) Betrachtet man isoliert den Anteil der **indirekten Arbeitskosten** (also das, was Arbeitgeber zusätzlich zum Bruttolohn zahlen müssen), zeigt sich ein differenzierteres Bild: * **Spitzenreiter:** In Ländern wie **Frankreich**, **Belgien**, **Österreich** und **Italien** sind die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung traditionell sehr hoch. In diesen Ländern erreichen die sogenannten „Personalzusatzkostenquoten“ oft Werte, die nahe an das Entgelt für die geleistete Arbeit heranreichen. * **Deutschland im Mittelfeld:** Entgegen der oft geführten Debatte liegt der Anteil der Lohnnebenkosten an den Gesamtarbeitskosten in Deutschland im europäischen Mittelfeld (bei etwa **22–24 %**). Die hohen Gesamtkosten am Standort Deutschland resultieren primär aus den hohen Bruttolöhnen selbst, weniger durch „exorbitante“ Lohnnebenkosten im Vergleich zu den Nachbarn.
Lorada
Lorada, Donnerstag 14:44 Uhr
0
Dies ist nur der Durchschnitt: Ein VW-Mitarbeiter am Band (Produktionsmitarbeiter) verdient im Haustarif durchschnittlich rund 56.000 Euro brutto im Jahr. Das entspricht einem monatlichen Grundgehalt von etwa 3.900 bis 4.300 Euro (bei 12 Gehältern). Hinzu kommen Schichtzulagen sowie Sonderzahlungen.
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