VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Volkswagen (VW) Vz
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DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 161.241
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 10.09.2024 9:12 Uhr
0
Insolvenz möglich
Andromedanebel
Andromedanebel, 10.09.2024 9:11 Uhr
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Bin schön satt im minus. Gnade uns Gott dass rot grün nächstes Jahr noch einmal gewinnt. Dann steige ich komplett aus deutschen Aktien aus
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 10.09.2024 9:10 Uhr
0
Alle Dämme brechen
Tradeass
Tradeass, 10.09.2024 9:10 Uhr
0
Nächste Tief sehe ich bei 40 Euro aus dem Jahr 2008. Vorher macht derzeit ein Einstieg keinen Sinn👆
Andromedanebel
Andromedanebel, 10.09.2024 9:09 Uhr
1
Bei 80 kaufe ich nach. Vorher auf keinen Fall. Hatte bei 104 nachgekauft. Deutschland ist bald schlimmer dran als osteuropa. Auf das dumme deutsche wahlvolk ist verlass
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 10.09.2024 9:08 Uhr
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Jetzt wird es blutig
D
DerTäufer, 10.09.2024 9:08 Uhr
0

Oli is der Boss

Verlierst hier genauso viel wie Aixtron du Null
I
IRA3011, 10.09.2024 9:07 Uhr
0
Und tiefer
A
Agent.K, 10.09.2024 9:07 Uhr
0
Oli is der Boss
m
mayselinge, 10.09.2024 9:03 Uhr
0
Es gehen die kommenden 3 - 5 Jahre die "Babyboomer" in Rente und genau diese Generation 60 Jahre + ist bei VW absolut "satt" und überbezahlt. Dieses Problem löst sich von ganz alleine
Berndbrot
Berndbrot, 10.09.2024 8:52 Uhr
0

Japan hat die Entwicklung von EVs noch schlimmer verschlafen als deutsche OEMs. Dazu kommt, dass deren Volkswirtschaft überwiegend auf Verbrennertechnologie eingestellt ist. Da bringen auch keinen noch so frommen Wünsche etwas und nur weil du dir das vielleicht noch nicht vorstellen kannst, trifft es mit Verkaufsrückgängen der Verbrenner deren Wirtschaft erheblich. Dabei ist es für die Zukunft nicht unerheblich, dass es Kipppunkte gibt, dass Produktionen unwirtschaftlich werden, wenn zu geringe Stückzahlen verkauft werden. Da braucht die ganze Welt noch nicht mal rein elektrisch oder für den Übergang hybrid unterwegs sein. Wenn 20% bis 25% eines Produktes weniger produziert/ verkauft wird, kommen Hersteller ab den Punkt, an dem sich die Fertigung nicht mehr rentiert, da der Aufwand zu hoch ist und wegen kleinerer Stückzahlen die Preise für zugekaufte Teile mit geringerem Mengenrabatt eingekauft werden können. Alle einfließenden, preisgestaltenden Faktoren verteuern somit das Produkt und machen es dadurch unattraktiver, als hochgefahrene Produktion und dadurch in Masse preiswerter herzustellende EVs. Es ist eigentlich größtenteils eine Ideologie, dass Autofahren unbedingt knattern und stinken muss. Wer mal drüber nachdenkt und offen für sich entscheidet UND für sich ausprobiert, kommt durchaus zu dem Schluss, dass Elektromobilität auch für sich praktikabel ist und auch viele Vorteile mit sich bringt.

Wenn 20 - 25 % weniger verkauft werden? Das ist Blödsinn. Mit den Verbrennern wurden in den letzten Jahren nicht nur bei VW extreme Gewinne gemacht. Und damit die E Autoentwicklung queersubvesioniert
M.Cherry
M.Cherry, 10.09.2024 8:48 Uhr
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In Japan denkt man anders als im beschaulichen kleinen Europa. Und Recht haben sie auch. Wer glaubt das eines Tages die ganze Welt E-Autos fährt, lebt auf dem Mond

Japan hat die Entwicklung von EVs noch schlimmer verschlafen als deutsche OEMs. Dazu kommt, dass deren Volkswirtschaft überwiegend auf Verbrennertechnologie eingestellt ist. Da bringen auch keinen noch so frommen Wünsche etwas und nur weil du dir das vielleicht noch nicht vorstellen kannst, trifft es mit Verkaufsrückgängen der Verbrenner deren Wirtschaft erheblich. Dabei ist es für die Zukunft nicht unerheblich, dass es Kipppunkte gibt, dass Produktionen unwirtschaftlich werden, wenn zu geringe Stückzahlen verkauft werden. Da braucht die ganze Welt noch nicht mal rein elektrisch oder für den Übergang hybrid unterwegs sein. Wenn 20% bis 25% eines Produktes weniger produziert/ verkauft wird, kommen Hersteller ab den Punkt, an dem sich die Fertigung nicht mehr rentiert, da der Aufwand zu hoch ist und wegen kleinerer Stückzahlen die Preise für zugekaufte Teile mit geringerem Mengenrabatt eingekauft werden können. Alle einfließenden, preisgestaltenden Faktoren verteuern somit das Produkt und machen es dadurch unattraktiver, als hochgefahrene Produktion und dadurch in Masse preiswerter herzustellende EVs. Es ist eigentlich größtenteils eine Ideologie, dass Autofahren unbedingt knattern und stinken muss. Wer mal drüber nachdenkt und offen für sich entscheidet UND für sich ausprobiert, kommt durchaus zu dem Schluss, dass Elektromobilität auch für sich praktikabel ist und auch viele Vorteile mit sich bringt.
G
Gast-754688001, 10.09.2024 8:37 Uhr
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Preiserhöhungen werden zum Absturz führen. Ziel Ende 2024 : 7x,xx Euro !

Das ist so nicht richtig. Nach einer öffentlichen Aussage des gerade wegbeförderten VW-Marken-CFO Mayer wird bei der derzeitigen Verteilung des Absatzes verschieden umweltbelastender Modelle bereits für 2024 nicht der Flotten-CO2-Wert von 115g/km (116) unterschritten. In weniger als vier Monaten sinkt der Grenzwert – gerade für VW besonders schmerzhaft – auf ca. 98g/km (93). (Durch verschiedene Formen der Anrechnung kommt man bisher in der Berichterstattung zu etwas verschiedenen Werten. Tatasache ist, der Grenzwert sinkt um 15% und die "Super Credits", also das verfälschende Doppeltanrechnen von BEVs und PHEVs, fallen weg.) Die Strafzahlungen betragen 95 € je g/km Überschreitung und je Auto. Das würde also bei jetzigem Stand eine Milliardenstrafe werden. Milliarden nur als Strafe auszugeben, ohne jeden Nutzen, und dabei das Image der Umweltsau mit veralteten Verbrennern zu verfestigen, die immer weiter in die Sackgasse führen, wäre wirtschaftlich nicht gut, so sehr manche Leute auch aus sentimentalen Gründen am alten Antriebskonzept hängen. Die Regeln, nach denen hier gespielt wird, stehen übrigens grundsätzlich seit ca. 28 Jahren fest. Niemand sollte sich also davon überrascht zeigen. Zu viele Hersteller haben es sträflich über Jahrzehnte verpennt, eine effiziente E-Auto-Produktion zu etablieren. Zeit war mehr als genug.
Berndbrot
Berndbrot, 10.09.2024 7:45 Uhr
0

Die Schwankungen die Du nachbörslich meinst entstehen durch die größer werdende Bid-/Askspanne bei dünnem Umsatz.

Die kommen, wenn bei űblich dünnen Umsatz der eine oder andere doch mal einen deutlich grösseren Auftrag mit laschem Limit einstellt.
H4G3N
H4G3N, 10.09.2024 7:39 Uhr
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Mick Schumacher zu Audi? https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/franz-tost-mick-schumacher-wuerde-sich-das-cockpit-bei-audi-verdienen-24090907
H4G3N
H4G3N, 10.09.2024 7:27 Uhr
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VW Currywurst in limitierte 50 Jahre Edition (mit VW Schriftzug auf der Wurst).... https://www.otto-gourmet.de/vw-currywurst-classic.html Wehe die kürzen die Wurst!!!
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