VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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26. Juli 2026, 19:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 161.168
D
Dr._K, 26.10.2023 9:09 Uhr
2

der Dax ist eh ein krudes Gebilde, da die Dividenden in den Kurs abgebildet werden. Das gibt's sonst bei keinem anderen Index auf der Welt.

aber selbst wenn man Dividenden mit einbezieht ist man mit Aktien allenfalls bei nem Nullsummenspiel, weil die in Wirklichkeit vom Kurs abgezogen werden.
MCherry
MCherry, 26.10.2023 9:06 Uhr
0

ist eigentlich schonmal aufgefallen, dass Aktien langfristig fallen? nur so am Rand, nach 10 Jahren Invest in VW. Angesichts der tatsächlichen Geschäftsentwicklung und dem immer weiter steigenden Buchwert, muss man konstatieren, dass es einfach immer billiger wird. Wenn die Aktie bei 160 Euro stand und in 7 Jahren 10 Euro ausschüttet und nun bei 9x, Euro steht, hat man ja nicht wirklich einen Gewinn, trotzdem sie sich beim dax eine verdoppelung der Punkte ausgedacht haben

der Dax ist eh ein krudes Gebilde, da die Dividenden in den Kurs abgebildet werden. Das gibt's sonst bei keinem anderen Index auf der Welt.
Masterclass
Masterclass, 26.10.2023 9:05 Uhr
0
Ich schätze Korrektur geht bis 80€
P
PFriedrich, 26.10.2023 9:05 Uhr
0
Wird wohl Richtung 92 Euro fallen.
D
Dr._K, 26.10.2023 9:04 Uhr
0
ist eigentlich schonmal aufgefallen, dass Aktien langfristig fallen? nur so am Rand, nach 10 Jahren Invest in VW. Angesichts der tatsächlichen Geschäftsentwicklung und dem immer weiter steigenden Buchwert, muss man konstatieren, dass es einfach immer billiger wird. Wenn die Aktie bei 160 Euro stand und in 7 Jahren 10 Euro ausschüttet und nun bei 9x, Euro steht, hat man ja nicht wirklich einen Gewinn, trotzdem sie sich beim dax eine verdoppelung der Punkte ausgedacht haben
Masterclass
Masterclass, 26.10.2023 9:04 Uhr
0
Katastrophe
I
IRA3011, 26.10.2023 9:03 Uhr
0
Jeden Tag tiefer
MCherry
MCherry, 26.10.2023 9:01 Uhr
0

3 Euro Gewinn bei 100 Euro Umsatz bei der kernmarke vw bleiben übrig? Das ist zu mager. Das ist ja fast schon Verlust. Da muss knallhart eingespart werden. Bin gespannt was Blume machen wird. Und die Gewerkschaften müssen die Notwendigkeit dieser anerkennen. Sie können auch gerne warten bis vw pleite ist und die gut bezahlten vw Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren. Und wem wäre damit geholfen?

Tja, vielleicht schreibt mal jemand dem Benebelten, dass er sich meine Analyse mal anschauen sollte. Kernmarke VW hat bereits auch im letzten Jahr und Q1/23 auch nur 3,6€ von 100€ verdient. Unterm Strich war es bisher also immer nur ein weiter so. Von Einsparungen oder von Effizienzverbesserung seit Monaten keine Spur. Leider. Ich finde, da gibt's tatsächlich nicht viel zu beschönigen
MCherry
MCherry, 26.10.2023 8:57 Uhr
0

Hat irgend ein Autobauer auf der Welt bessere Zahlen?

möchtest du nicht irgendetwas anderes dazu schreiben, oder ist das dein ernst? Was sagst du zu meiner Einschätzung?
Andromedanebel
Andromedanebel, 26.10.2023 8:55 Uhr
0
3 Euro Gewinn bei 100 Euro Umsatz bei der kernmarke vw bleiben übrig? Das ist zu mager. Das ist ja fast schon Verlust. Da muss knallhart eingespart werden. Bin gespannt was Blume machen wird. Und die Gewerkschaften müssen die Notwendigkeit dieser anerkennen. Sie können auch gerne warten bis vw pleite ist und die gut bezahlten vw Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren. Und wem wäre damit geholfen?
MCherry
MCherry, 26.10.2023 8:54 Uhr
0
*WOLFSBURG (dpa-AFX) - Der Autobauer Volkswagen (ETR:VOWG) hat insbesondere bei seiner Kernmarke VW Pkw mit hohen Kosten zu kämpfen. Beim Wolfsburger Herzstück von Europas größtem Autokonzern ging die operative Umsatzrendite in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres auf 3,4 Prozent zurück, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Damit blieben von 100 Euro Umsatz nur rund 3,40 Euro Betriebsgewinn im Tagesgeschäft übrig. Ein Jahr zuvor betrug die operative Marge dagegen noch 4,7 Prozent. Die anderen Marken in der sogenannten Markengruppe Core (Skoda, Seat/Cupra, VW Nutzfahrzeuge) konnten hingegen ihre Profitabilität im Jahresvergleich steigern. Volkswagen begründete das schwächere Abschneiden unter anderem mit höheren Produktkosten sowie einer Verschiebung hin zu billigeren Autos. Zudem belastete wie bereits bekannt ein Produktionsausfall eines Zulieferers wegen des Hochwassers in Slowenien im dritten Quartal. VW-Markenchef Thomas Schäfer arbeitet derzeit noch an den Details eines milliardenschweren Sparprogramms für die Massenmarken des Konzerns, um die Rendite zu steigern. Dazu führt er unter anderem Gespräch mit der Arbeitnehmervertretung. Laut Volkswagen geht es insbesondere darum, Geld für Investitionen in Elektroantriebe und den stärkeren Softwareeinsatz im Auto freizuspielen.* Soso, Schäfer möchte finanzielle Mittel *freispielen* Wie beim *Flippern*...?? Zulasten der Mitarbeiter könnte auf größeren Widerstand seitens der Mitarbeitervertretung und der Gewerkschaft stoßen, zu recht. Die Mitarbeiter haben diese Misere nicht zu verantworten. *Damit blieben von 100 Euro Umsatz nur rund 3,40 Euro Betriebsgewinn im Tagesgeschäft übrig..* Hier können es die VW Fans dann nochmal schwarz auf weiß lesen, dass die Hütte voll in Flammen steht, wenn bei dem Riesenaufwand, den VW betreibt, nicht mal 3,50€ von eingesetzten 100€ verdient werden. https://de.investing.com/news/economy/volkswagen-hadert-bei-kernmarke-vw-pkw-weiter-mit-kostenproblemen-2476195
B
Bprofi35, 26.10.2023 8:52 Uhr
0
Hat irgend ein Autobauer auf der Welt bessere Zahlen?
N
NoNo47, 26.10.2023 8:51 Uhr
0

Zahlen ähnlich wie zuvor angekündigt. Interessant sind die Details, die damit indirekt bekannt gegeben wurden. . *In den ersten 9 Monaten steigt der Fahrzeugabsatz um 8 Prozent auf 6,8 Millionen Einheiten:* => Wenn man dies auf das Jahr hochrechnet, wären es am Ende 9,06 Mio verkaufte Fahrzeuge. Ich schätze das Q4 aber nicht ganz so stark ein, wie der Durchschnitt der vergangenen 9 Monate, so dass diese Zahl eher ein Maximalwert sein wird, demnach sehr wahrscheinlich keine 9,25 Mio verkaufte Fahrzeuge und erst recht nicht 9,5 Mio. *Elektrifizierungsstrategie schreitet voran: Auslieferungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) stiegen in den ersten neun Monaten um 45 Prozent auf 531.500 Fahrzeuge; BEV-Anteil an den Gesamtauslieferungen in den ersten neun Monaten auf 7,9 Prozent gewachsen.* => Verbrenner machen immer noch einen Anteil 92,1% des Geschäfts aus. *Auftragsbestand von 1,4 Millionen Fahrzeugen in Westeuropa zum Ende des dritten Quartals weiterhin auf hohem Niveau, davon rund 150.000 BEV.* 6,8 Mio Fz in 9 Monaten = 755.000 pro Monat; In Westeuropa haben sie dann schätzungsweise noch Arbeit für zwei Monate. 531.000 EVs in 9 Monaten verkauft, durchschnittlich 59.000 Stück pro Monat. Der Anteil am offenen Auftragsbestand liegt bei etwa 10 % 150.000 Autos im Auftragsbestand bedeuten etwa Arbeit für 2,5 Monate. Fazit: Ixh gehe davon aus, dass kaum signifikante Auftragsüberhänge wie in den Vorjahren mit ins Jahr 2024 genommen werden, wenn sich die Nachfrage nicht erheblich steigern sollte. Ein dreimonatiger Puffer ist noch in Ordnung, sollte aber künftig weiter näher betrachtet werden., um Rückschlüsse auf den kündtigen Umsatz besser einschätzen zu können. Meine 5 Cents dazu. Ich bleibe dann zunächst nach meiner Kurzanalyse doch noch Short.

Top ... Objektive Analyse - Danke!
MCherry
MCherry, 26.10.2023 8:45 Uhr
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Volkswagen (VW) erzielt im 3. Quartal einen Umsatz von €78,8 Mrd (zum VJ Plus 12%) vorläufig: €78,8 Mrd), ein operatives Ergebnis von €4,89 Mrd (VJ: €4,26 Mrd, vorläufig: €4,9 Mrd) und ein Ergebnis nach Steuern von €4,35 Mrd (VJ: €2,14 Mrd). Volkswagen mit solidem Neun-Monats-Ergebnis in herausforderndem Umfeld; Produktionsausfälle und höhere Produktkosten belasten das dritte Quartal Umsatzerlöse stiegen in den ersten neun Monaten um 16 Prozent auf 235,1 Milliarden Euro Fahrzeugabsatz steigt um 8 Prozent auf 6,8 Millionen Einheiten Operatives Ergebnis in den ersten neun Monaten sank um 7 Prozent auf 16,2 Milliarden Euro; Operative Umsatzrendite von 6,9 Prozent. Belastungen aus Produktkosten und Produktionsausfällen im dritten Quartal betrafen insbesondere Markengruppe Core Operatives Ergebnis vor Bewertungseffekten, insbesondere aus Rohstoffsicherungsgeschäften, bei 18,7 Milliarden Euro, entsprechend einer Umsatzrendite von 8,0 Prozent und damit fast auf Vorjahresniveau Elektrifizierungsstrategie schreitet voran: Auslieferungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) stiegen in den ersten neun Monaten um 45 Prozent auf 531.500 Fahrzeuge; BEV-Anteil an den Gesamtauslieferungen in den ersten neun Monaten auf 7,9 Prozent gewachsen Auftragsbestand von 1,4 Millionen Fahrzeugen in Westeuropa zum Ende des dritten Quartals weiterhin auf hohem Niveau, davon rund 150.000 BEV Finanzausblick für Geschäftsjahr 2023 aktualisiert: Operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen in der Größenordnung des Vorjahres erwartet https://www.volkswagen-group.com/de/zwischenbericht-januar-september-2023-17725

Zahlen ähnlich wie zuvor angekündigt. Interessant sind die Details, die damit indirekt bekannt gegeben wurden. . *In den ersten 9 Monaten steigt der Fahrzeugabsatz um 8 Prozent auf 6,8 Millionen Einheiten:* => Wenn man dies auf das Jahr hochrechnet, wären es am Ende 9,06 Mio verkaufte Fahrzeuge. Ich schätze das Q4 aber nicht ganz so stark ein, wie der Durchschnitt der vergangenen 9 Monate, so dass diese Zahl eher ein Maximalwert sein wird, demnach sehr wahrscheinlich keine 9,25 Mio verkaufte Fahrzeuge und erst recht nicht 9,5 Mio. *Elektrifizierungsstrategie schreitet voran: Auslieferungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) stiegen in den ersten neun Monaten um 45 Prozent auf 531.500 Fahrzeuge; BEV-Anteil an den Gesamtauslieferungen in den ersten neun Monaten auf 7,9 Prozent gewachsen.* => Verbrenner machen immer noch einen Anteil 92,1% des Geschäfts aus. *Auftragsbestand von 1,4 Millionen Fahrzeugen in Westeuropa zum Ende des dritten Quartals weiterhin auf hohem Niveau, davon rund 150.000 BEV.* 6,8 Mio Fz in 9 Monaten = 755.000 pro Monat; In Westeuropa haben sie dann schätzungsweise noch Arbeit für zwei Monate. 531.000 EVs in 9 Monaten verkauft, durchschnittlich 59.000 Stück pro Monat. Der Anteil am offenen Auftragsbestand liegt bei etwa 10 % 150.000 Autos im Auftragsbestand bedeuten etwa Arbeit für 2,5 Monate. Fazit: Ixh gehe davon aus, dass kaum signifikante Auftragsüberhänge wie in den Vorjahren mit ins Jahr 2024 genommen werden, wenn sich die Nachfrage nicht erheblich steigern sollte. Ein dreimonatiger Puffer ist noch in Ordnung, sollte aber künftig weiter näher betrachtet werden., um Rückschlüsse auf den kündtigen Umsatz besser einschätzen zu können. Meine 5 Cents dazu. Ich bleibe dann zunächst nach meiner Kurzanalyse doch noch Short.
MCherry
MCherry, 26.10.2023 8:27 Uhr
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Volkswagen mit deutlich rückläufiger Rendite bei Kernmarke https://finanzen.net/nachricht/aktien-volkswagen-mit-deutlich-ruecklaeufiger-rendite-bei-kernmarke-12961323

Mit dem selbstgesteckten Zielen aus dem Sparprogramm liegen sie auch hinter dem Plan
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