XIMEN MINING CO. Forum: Community User: Trader_100

Kommentare 8.389
MLTGN
MLTGN, 26.12.2018 22:58 Uhr
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Lanz du meinst es in punkto Gold - Informationen sicher nur gut. Wird nur langsam etwas viel Text...
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Lanz84, 26.12.2018 19:16 Uhr
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Wenn 1285 durchbrochen haben wir sicher die 1300 noch im Januar
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Lanz84, 26.12.2018 19:15 Uhr
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Gold konserviert Kaufkraft Mit dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems 1971, und damit dem Ende der Goldpreisbindung an den Dollar, stieg der Goldpreis um mehr als das dreißigfache. Jedoch war das natürlich keine stete Aufwärtsbewegung. Neben der allgemeinen Situation der Weltwirtschaft übt vor allem auch die Geldpolitik der Zentralbanken einen deutlichen Einfluss auf den Goldpreis aus. Besonders sensibel reagiert der Goldpreis auf jegliche Äußerungen der Führungsetage der wichtigsten Zentralbanken, der Federal Bank of America wie auch der EZB. Steigt die Geldmenge schneller als die Menge an verfügbaren Waren – was in unserem Wirtschafts- und Geldsystem so vorgesehen ist – verliert Geld permanent an Wert: es kommt zur Inflation. Weil Gold als natürliche Ressource aber begrenzt ist und die verfügbare Menge an Gold nur sehr langsam zunimmt, eignet sich Gold hervorragend um Kaufkraft zu konservieren. Der gestiegene Goldpreis ist daher weniger als Wertsteigerung des Edelmetalls selbst zu verstehen, sondern eher als Folge der fortwährenden Geldmengeninflation. Prognose 2019: Wie verhält sich der Goldpreis? Eine Prognose abzugeben ist immer schwierig. Ausschlaggebend dürften vor allem zwei Faktoren sein: Die Geldpolitik von FED und EZB sowie die Entwicklung der Konjunktur. Erhöhen die Notenbanken den Leitzins zu schnell oder zu stark wird die Konjunktur oft frühzeitig abgeschnürt. Nicht zuletzt deshalb übte US Präsident Trump massiv Druck auf FED Chef Powell aus, die Leitzinsen nicht zu erhöhen. Dieser kündigte Anfang Dezember nun auch an doch auf eine flachere Zinsentwicklung zu setzen. 
Aber nicht nur in den USA fürchten Investoren eine Rezession. Die OECD sieht den Höhepunkt der aktuellen Wachstumsphase überschritten und auch die Prognosen führender Institute sehen für Deutschland und Österreich einer Abkühlung der Konjunktur. Die EZB hat schon angekündigt zumindest bis Sommer 2019 eine Niedrigzinspolitik fahren zu wollen, weil der Aufschwung in der Eurozone schon wieder vorbei zu sein scheint. Die beiden Analysten Ronald Stöferle und Mark Valek gehen in ihrem jährlichen „In Gold we Trust“-Report davon aus, dass die USA in eine Rezession fallen werden, und ein Misslingen der geldpolitische Normalisierung der FED zu einem herben Vertrauensverlust in die Geldpolitik führen könnte. In Folge stellen sie die Frage, ob unsere gegenwärtige Währungsordnung einen solchen erneuten Vertrauensverlust überstehen wird, oder es nicht doch zu einer Wachablösung des US-Dollars als Leit- und Reservewährung kommen wird in Folge dessen auch Gold wieder eine tragendere Rolle spielen wird. Kommt es zu einem neuen Zyklus monetärer Lockerung sowie einer Rezession dürfte auch der Beginn einer neuen Hausse am Gold- und Silbermarkt nicht mehr weit entfernt sein. Solange sich renditehungrige Anleger noch lieber auf die Dividenden stürzen, sind Rohstoffe, allen voran Gold, derzeit extrem günstig zu haben. Sobald sich aber die Stimmung dreht, die Märkte einbrechen und die Notenbanken den sowieso seit 10 Jahren laufenden Krisenmodus wieder verschärfen, sollte das sehr bullisch auf den Goldpreis wirken. Viele Analysten sind davon überzeugt, dass Gold momentan völlig unterbewertet ist und sehen die Voraussetzungen für einen Anstieg auf 1.300 bis sogar 1.500 US-Dollar pro Unze vorhanden. Strategie für Goldinteressierte Doch was ist nun die geschickteste Strategie für Goldinteressierte? Je nach Freude zum Gold sollte man einen guten Teil seines nicht benötigten Ersparten in Edelmetalle investieren. Eine günstige Variante zum Golderwerb ist der Gold-Tausch – von Altgold zu Anlagegold. Dabei nutzt man das gleichbleibende Verhältnis vom Altgoldwert zum Goldkurs aus und wandelt dadurch ungenutzes (und meist auch vom Wert her unbekanntes) altes Gold zu einer leicht handelbaren Form wie Barren oder Münzen. Geht man diesen Aufwärtstrends nach, so die günstigste Variante zu Anlagegold zu kommen, seinen Altschmuck zu verkaufen und stattdessen auf eine Anlagegoldinvestition in Münzen oder Barren zu setzen. Alle Preise finden Sie auf unserer Website. So profitieren Sie nicht nur beim Verkauf von einem hohen Goldpreis, sondern auch beim Goldkauf von einer künftigen Wertsteigerung.
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Lanz84, 26.12.2018 19:14 Uhr
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Goldpreis Prognose 2019 – Explodiert das unterbewertete Gold? Das Jahr 2018 war definitiv kein gutes Jahr für Gold. Nach einer zunächst erfreulichen Entwicklung im Jänner mit einem Höchststand von 1.350,75 US-Dollar pro Unze zum 19.Januar fiel der Goldpreis von April bis in den August hinein auf ein Tief 1.175,29 US-Dollar pro Feinunze und konnte auch in den letzten Monaten kaum wieder etwas wettmachen. Aber wie wird sich der Goldpreis im Jahr 2019 entwickeln? 
 von Experte Walter Hell-Höflinger Rückblick: Die Goldpreisentwicklung 2018 Generell lässt sich in Bezug auf den Goldpreis folgende Daumenregel anwenden: Je unsicherer die Welt, desto eher steigt der Goldkurs. Eigentlich rechneten viele Experten im Verlauf des Jahres 2018 mit einem deutlichen Anstieg des Goldpreises, aber ihre Prognosen bewahrheiteten sich einfach nicht. Seit Jahresbeginn 2018 ist das Bild des Goldkurses aber deutlich negativ: In jeder wesentlichen Währung – vor allem natürlich dem US-Dollar und dem Euro – notiert der Goldpreis 2018 im Minus. Und das trotz zahlreicher Unsicherheitsfaktoren, wie dem immer wieder aufkommenden Handelsstreitigkeiten zwischen Trumps USA auf der einen und China und EU auf der anderen Seite, steigenden Leitzinsen und mit „dunklen Wolken“ wie dem Brexit am Horizont. Im August sank der Goldpreis gar auf ein 19-Monatstief. Geschuldet war der niedrige Goldpreis 2018 in erster Linie der guten Entwicklung der Weltwirtschaft. Sowohl die Konjunkturzahlen - vor allem in den USA - als auch die Unternehmensgewinne entwickelten sich 2018 robust und gut. Solange die Aktienmärkte brummen lassen sich natürlich durch geschickte Anlagestrategien leicht schnelle und hohe Gewinne einfahren. Die lockere Geldpolitik von FED und EZB tut ihr Übriges. 
 Dazu kommt, dass der Goldpreis von Gold-Derivaten - auch oft Papiergold genannt - gebremst wird. Ernstzunehmende Einschätzungen gehen davon aus, dass jedem Kilogramm physisch existenten Goldes über 250kg (!) Papiergold gegenüberstehen. Wurde früher der Goldpreis auf Basis der PHYISCHEN NACHFRAGE ermittelt – heute entsteht der Goldpreis aus der physischen Nachfrage wie auch der „virtuellen“ Nachfrage. Nachdem diese allerdings um das 200-fache größer ist, ist es für jeden mit Hausverstand offensichtlich, wie wenig nur mehr die tatsächliche physische Goldnachfrage den Preis beeinflußt. Vor allem einige wenige US-Großbanken wie Goldman Sachs, JP Morgan u.a. agieren über sogenannte „short“- (=Leer-)Verkäufe, um den Goldpreis zu drücken. Betrachtet man die Kursentwicklung von Gold zeigt sich aber auch, dass es oft zu Unrecht und nur bei kurzfristiger Betrachtung als spekulativ und volatil beschrieben wird. Vielmehr hat sich Gold bei längerfristiger Betrachtung als solide und sichere Anlageform gezeigt und bewiesen. Währungen inflationieren immer – das ist die Basis des Systems. Die Inflation vergrößert die Geldmenge und ermöglicht Wachstum der Wirtschaft über die natürliche Produktivität hinaus. Gespartes wird dabei entwertet und die Geldmenge für den Wirtschaftskreislauf erhöht. hat für das Wirtschaftswachstum die Eigenschaft weniger und weniger wert zu werden. Die Stabilität von Gold ist tief in den Menschen verankert und so wenden sich auch Profi-Investoren dem gelben Metall sehr gerne wieder zu, sobald sich eine größere Krise abzeichnet. Vor allem dazu dient um sich vor dem ständigen Kaufkraftverlust des Geldes zu schützen. Das Edelmetall dient seit Jahrtausenden als Zahlungsmittel und überdauert auch schwerste Krisen.
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Silver.Mike82, 26.12.2018 19:06 Uhr
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Ja sehr ansprechend
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Lanz84, 26.12.2018 16:29 Uhr
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Gold gefällt mir heute schon
!!CurTiS!!
!!CurTiS!!, 25.12.2018 21:35 Uhr
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Bin gespannt auf den Börsenstart...
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Lanz84, 25.12.2018 16:16 Uhr
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Gold steigt weiter und wird die 1270 durchbrechen.
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Silver.Mike82, 24.12.2018 13:54 Uhr
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Schön gesagt, wünsche ich euch auch.
Herpert
Herpert, 24.12.2018 11:52 Uhr
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Auch von mir ein frohes Fest! Auf dass wir mit sattem Grün ins neue Jahr starten.
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Lanz84, 24.12.2018 10:49 Uhr
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„Ein interessanter Zeitpunkt für Goldminenaktien“ Blackrock-Mann Christian Machts: „Der Trend läuft weiter und führt zu einem Paradigmenwechsel“ In unserer Serie über die Pläne der Fondsgesellschaften für 2019 äußert sich der Leiter des Privatkundengeschäfts bei Blackrock in Deutschland, Christian Machts, zu komplexen Aufgaben im neuen Jahr, Produkten im Mittelpunkt und den drei wichtigsten Themen der Investmentbranche. Welche Fondskategorien stehen bei Ihnen im kommenden Jahr vertrieblich vorn? Christian Machts: Active Index Portfolios, kurz AIP, werden branchenweit noch stärker in den Fokus rücken. Denn es deutet sich ein Paradigmenwechsel an, im Zuge dessen sich Investmenttransparenz, Kostentransparenz und Flexibilität in Bezug auf die Anlageportfolios zu entscheidenden Qualitätsmerkmale entwickeln. AIP sind vermögensverwaltende Multi-Asset-Lösungen, die auf ETFs und Indexfonds beruhen – und das bei optimiertem Verwaltungsaufwand. Um der verstärkten Nachfrage nach solchen Lösungen gerecht zu werden, hat Blackrock vor mehr als drei Jahren die Blackrock Managed Index Portfolios (BMIP) mit verschiedenen Risiko-Rendite-Profilen aufgelegt, um dem eingangs beschriebenen Paradigmenwechsel frühzeitig gerecht zu werden. Eine weitere Variante kam Anfang 2018 hinzu, sodass die BMIPs-Serie aktuell die Profile Defensive, Conservative, Moderate und Growth umfasst. Diese werden bei uns 2019 einen Vertriebsschwerpunkt bilden. Welche einzelnen Fonds oder Fondsgruppen stehen außerdem im Fokus? Machts: Die Kundennachfrage entwickelt sich über die Suche nach rein aktiv gemanagten beziehungsweise rein indexbasierten Anlagelösungen hinaus. Vor diesem Hintergrund schließen wir mit den Advantage-Aktienfonds eine Lücke zwischen diesen beiden Produktgruppen. Die sechs Advantage-Portfolios decken unterschiedliche Anlageregionen ab. Sie entsprechen zu etwa 70 Prozent dem jeweiligen Index, der angestrebte Tracking-Error liegt bei maximal 2 Prozent. Somit handelt es sich um indexnahe Aktienprodukte, die systematisch in Einzelwerte investieren, um ihre jeweilige Benchmark zu übertreffen. Gleichzeitig sind sie darauf ausgerichtet, die wesentlichen Charaktereigenschaften des unterliegenden Marktes zu wahren – etwa bezüglich Risikoparametern oder Länderallokationen. Darüber hinaus steigt die Nachfrage nach Anlagemöglichkeiten, um von gesellschaftlichen Megatrends zu profitieren. Fünf Megatrends kristallisieren sich heraus: demographischer und sozialer Wandel, technologischer Umbruch, Klimawandel und Ressourcenknappheit, rasante Urbanisierung und die Verlagerung der wirtschaftlichen Machtverhältnisse. Außerdem hätte ich gerne einen antizyklischen Tipp. Machts: Wir glauben, dass jetzt ein interessanter Zeitpunkt für den Kauf von Goldminenaktien ist. Denn in den Kursen von Minenaktien sind weiterhin Rohstoffpreise eingepreist sind, die deutlich unter den heutigen Spot-Preisen liegen. Daher sehen wir bei Goldminenaktien Luft nach oben, während die Entwicklung des Edelmetallpreises eher neutral verlaufen sollte. Anleger, die darauf setzen wollen, müssen jetzt ihren Kauf tätigen. Das Thema Nachhaltigkeit, also ESG, hat ja nun schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel und wird immer wieder mal hervorgeholt. Was ist dieses Mal anders? Machts: In der Vergangenheit haben nachhaltige Anlagestrategien in der Regel ganze Branchen aussortiert, die bestimmten Kriterien nicht entsprachen – zum Beispiel, weil sie Waffen, Tabak oder Öl produzieren. Diese Verwendung von Ausschlusskriterien, auch Negativ-Screening genannt, wird nicht allen Anlegern gerecht. Inzwischen ist das Spektrum verfügbarer Strategien breiter geworden und geht über Negativ-Screenings hinaus. Daher finden immer mehr Anleger, die ihre Wertvorstellungen auch in der Geldanlage umsetzen wollen, passende Lösungen.
MLTGN
MLTGN, 24.12.2018 10:46 Uhr
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Von mir auch Frohe Weihnachten allen hier und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
!!CurTiS!!
!!CurTiS!!, 24.12.2018 10:43 Uhr
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Vielen Dank, gleichfalls. Ja, der Goldpreis klettert heute weiter...
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Volker09, 24.12.2018 10:34 Uhr
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Danke ebenso, deke mich dieses Jahr noch weiter ein¡ das wird ein Gold Jahr für Ximen¡
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Lanz84, 24.12.2018 10:24 Uhr
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Annehme Weihnachten in die Runde
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Lanz84, 23.12.2018 21:44 Uhr
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Der Goldpreis Hebel Goldminenaktien bieten dem Anleger die Möglichkeit, indirekt an der Goldpreisentwicklung zu partizipieren. Dabei ist die Hebelwirkung des Goldpreises ein wichtiger Faktor, den Investoren kennen sollten. Denn der Goldpreishebel beeinflusst die Aktienkurs-Entwicklungen von Gold fördernden Unternehmen maßgeblich. "Hebel" deshalb, weil sich der Goldpreis überproportional auf den Unternehmensgewinn auswirkt. So steigen Goldminenaktien beim Anziehen des Goldpreises meist noch deutlicher. Umgekehrt fallen aber auch Goldminenaktien bei einem nachgebenden Goldpreis meist schneller. Der Goldpreishebel ist somit die Ursache für die höhere Volatilität, die Goldminenaktien im Vergleich zum Goldpreis haben. Beispiel 1: Hebelwirkung bei steigendem Goldpreis Goldminengesellschaft A hat All In Sustaining Costs (AISC, Gesamtförderkosten) von 750 Dollar je Feinunze. Das macht also bei einem Goldpreis von 1.000 Dollar 250 Dollar Gewinn. Bei einem Anstieg des Goldpreises um 250 Dollar steigt der Gewinn folglich um 250 Dollar auf 500 Dollar. Dieser Anstieg entspricht aber nicht 25 Prozent wie beim Goldpreis, sondern 100 Prozent, gerechnet auf den Unternehmensprofit. Bei ansonsten gleichen Bedingungen wird der Wert der Aktie daher voraussichtlich stärker steigen als der Goldpreis selbst. Beispiel 2: Hebelwirkung bei fallendem Goldpreis Fällt bei demselben Goldminenbetreiber der Goldpreis um 250 Dollar, reduziert sich der Gewinn folglich um 250 Dollar auf 0 Dollar. Dieser Rückgang entspricht 25 Prozent beim Goldpreis, aber 100 Prozent beim Unternehmensgewinn der Minengesellschaft. Bei ansonsten gleichen Bedingungen wird der Wert der Aktie voraussichtlich deutlich stärker fallen als der Goldpreis
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