XIMEN MINING CO. Forum: Community User: Trader_100
Kommentare 8.389
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Lanz84,
23.12.2018 20:17 Uhr
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Kommt sicher bald!
!!CurTiS!!,
22.12.2018 22:33 Uhr
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Jenes erwachen der 1300 muss mal langsam begingen.
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Lanz84,
22.12.2018 17:19 Uhr
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Die weiteren Aussichten für den Goldpreis beurteilt die US-Investmentbank JP Morgan als nach wie vor verhalten. Doch ab dem zweiten Halbjahr 2019 sollte das gelbe Edelmetall dann von seiner Rolle als sicherer Hafen profitieren. Auch Silber und Platin dürften den Analysten zufolge dann deutlich steigen. Die Gründe, die Aussichten. Von Jürgen Büttner
Das Rohstoffsegment hat in diesem Jahr schlechter abgeschnitten, als viele Marktteilnehmer das zu Jahresbeginn erwartet hatten. Selbst der Ölpreis, der lange Zeit Stärke demonstriert, kam zuletzt kräftig unter die Räder. Die in sehr kurzer Zeit erlittenen Verluste fielen beim schwarten Gold so heftig aus wie in den historisch schlechtesten Marktphasen. Als Folge davon notiert der Rohstoffindex CRB-Index, der 19 verschiedene Futures umfasst, etwas niedriger als Ende 2017.
Auch die Edelmetalle könnten zuletzt nicht wirklich überzeugen. Der Goldpreis sitzt in diesem Jahr auf kleineren Verlusten, während Silber und Platin sogar etwas deutlichere Einbußen hinnehmen mussten. Die einzige positive Ausnahme ist Palladium, wo sich der Anfang 2016 aufgenommene Preisaufschwung weiter fortgesetzt hat.
Beim letztgenannten Edelmetall dürfen sich investierte Anleger in den vergangenen knapp drei Jahren über mehr als eine Verdoppelung freuen. Ansonsten sieht es in dem Segment für die Vorjahre aber eher mau aus. Speziell die zahlreichen Anhänger von Gold und Silber hatten sich das sicherlich ganz anders vorstellt.
Geht es nach den Analysten von JP Morgan, dann ist kurzfristig auch noch nicht mit mehr Schwung in dem Bereich zu rechnen. Trotzdem haben die Analysten bei der US-Investmentbank aber einen Trost parat. Denn ab dem zweiten Halbjahr sehen sie neben Gold auch die Preise für Silber und Platin steigen.
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Lanz84,
22.12.2018 17:16 Uhr
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Gold-Rallye: Die Favoriten für 2019
Paukenschlag – und kaum einer merkt es. Der Goldpreis ist auf dem Weg, das beste Quartal seit mehr als zwei Jahren auf das Parkett zu zaubern. Und die meisten Anleger nehmen keine Notiz davon. Während viele Anleger noch auf die Jahresendrallye bei DAX, Dow und Nasdaq warten, ist diese bei Gold bereits in vollem Gange. Der erste wichtige Widerstand bei 1.240 Dollar ist aus dem Weg geräumt, die 200-Tage-Linie bei 1.252 Dollar ebenfalls geknackt.
Natürlich: Es wartet noch ein wenig Arbeit auf die Bullen. Doch die Minenaktien signalisieren, dass sie nach oben wollen. Als die US-Notenbank Fed am Mittwoch die Zinsen angehoben hat, kamen praktisch alle Anlageklassen unter Druck. Standardaktien fielen genauso wie Minenaktien. Doch während die Standardmärkte weiter schwach bleiben, holten die Minenaktien ihre Verluste bereits am nächsten Tag wieder auf. Eine relative Stärke zum Gesamtmarkt, die Augenfällig ist.
Die ersten Goldminenaktien sind bereits angesprungen. So konnte etwa der Goldfolio-Depotwert SSR Mining ein neues 52-Wochen-Hoch erreichen, Kirkland Lake Gold sogar ein neues Allzeithoch. Andere Werte hingegen hinken der Bewegung noch deutlich hinterher. Genau diese Diskrepanz gab es in den vergangenen Jahren schon einmal. Und zwar Ende 2015. Auch damals hatten viele Goldminenaktien noch zu kämpfen, während einige wenige Fahrt aufgenommen hatten. Viele Anleger trauten dem zaghaften Anstieg damals nicht. Zu viele Fragezeichen waren am Himmel. Was wird die Fed tun? Wird sie die Zinsen im kommenden Jahr weiter anheben? Das Ergebnis war eine Rallye, die alles in den Schatten gestellt hat. Der Goldminen-ETF GDX konnte binnen sieben Monaten um mehr als 150 Prozent zulegen.
Heute sehen wir eine ähnliche Situation. Die Marktteilnehmer fürchten zwei weitere Zinsanhebungen im kommenden Jahr, fürchten einen noch stärker werdenden Dollar, fürchten Kursverluste nicht nur an der Wall-Street, sondern auch bei Gold und Goldminenaktien. Sie übersehen dabei die Chancen, die sich gerade auftun. Die Chancen, dass sich 2016 wiederholt und Gold und vor allem Goldminen erneut eine Rallye aus dem Nichts heraus starten können. Diese Chance gilt es zu nutzen.
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Lanz84,
22.12.2018 17:13 Uhr
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Den wirst du haben! Alles stützt ab und Gold kommt!
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Silver.Mike82,
22.12.2018 16:27 Uhr
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Freue mich sehr auf den baldigen Kurssprung
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Lanz84,
22.12.2018 15:52 Uhr
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Da stimme ich dir zu!
!!CurTiS!!,
21.12.2018 23:56 Uhr
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So ist es, positiv ins neue Jahr. Unser Lichtblick Ximen!
MLTGN,
21.12.2018 18:59 Uhr
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Eine Jahresendrally sieht irgendwie anders aus...
Aber 2018 ist eh ein Jahr zum Abhaken - kann nur besser werden...
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Volker09,
21.12.2018 12:09 Uhr
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Dann schauen wir doch mal was noch hier passieren wird¡
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Jason9,
21.12.2018 8:01 Uhr
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Weitere Order bei 0,179
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Jason9,
20.12.2018 21:53 Uhr
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Goldpreis im Höhenflug!
Goldexperte: „Goldpreis steigt auf 2300 Dollar“
Erste Bank GroupGold-Experte Ronald-Peter Stöferle
FOCUS-MONEY: In den vergangenen zehn Jahren stieg der Goldpreis auf US-Dollar-Basis um 450 Prozent. Bei solchen Anstiegen bemüht der Börsianer gern das Wort „Bubble“.
Ronald-Peter Stöferle: Die Bubble wird gern da gesehen, wo man nicht investiert ist. Die Diskussion darüber ist daher ein recht verlässlicher Kontraindikator. Laut einer Studie sind in den USA die privaten und die institutionellen Investoren gerade einmal zu 0,15 Prozent des Anlagevermögens in Gold und Goldminenaktien investiert. Für Deutschland spricht man von 3,5 Prozent Goldallokation, gemessen am Gesamtvermögen. Da von einer Bubble zu reden ist sicherlich etwas übertrieben.
FOCUS-MONEY: Wie teuer kann Gold werden? Sie sprechen seit Längerem von einem Kurs von 2300 US-Dollar je Feinunze. Andererseits nennen Sie auch die Zahl 8300 US-Dollar.
Stöferle: Die 2300 Dollar sind das inflationsbereinigte Allzeithoch von 1980. Ich persönlich bin mir ziemlich sicher, dass Gold diese Marke erreicht. Alles darüber hinaus hängt natürlich davon ab, wie sich die geldpolitischen Lockerungsrunden rund um den Globus gestalten. Da 80 Prozent der Kursgewinne oft während des letzten Fünftels einer Hausse zu Stande kommen, könnte Gold aber sogar auf mehr als 8000 Dollar je Feinunze steigen. Das ist eine Einschätzung in Anlehnung an das Pareto-Prinzip. Dieses 80/20-Prinzip lässt sich auf viele Bereiche anwenden.
Ich glaube generell – und das ist sicherlich der wichtigste Faktor -, solange die Realzinsen nicht nachhaltig klar positiv sind, sprich bei drei bis vier Prozent, wird der Bullenmarkt weitergehen. Erst nach einer Trendbeschleunigung, einer Manie, wird Gold ein gefährlicher Ritt. Davon sind wir aber noch entfernt.
FOCUS-MONEY: Warum steigt der Goldpreis so unerbittlich? Ist es nur das abnehmende Vertrauen in die Dollars und Euros dieser Welt?
Stöferle: Es ist vielleicht noch nicht einmal nur dieser „Fear-Factor“, die Angst vor einem finanziellen Armageddon. Der Bullenmarkt steht derzeit auf einem gesünderen Fundament als noch in den 70er- und 80er-Jahren. China und Indien zeichnen für 50 Prozent der physischen Nachfrage verantwortlich. Diesen „Love-Factor“ aus Asien sollte man nicht unterschätzen. Die Aktivitäten der Notenbanken tun ein Übriges: Indien, Russland, die Türkei, Mexiko und vermutlich auch China (verdeckt) haben zuletzt ihre Bestände erhöht. Schon seit jeher wandert Gold aus Regionen ab, in denen der Wohlstand stagniert, und es fließt dorthin, wo die Wirtschaft prosperiert und das Sparvolumen steigt.
Zur Person
Ronald-Peter Stöferle ist Goldanalyst bei der Erste Group Bank AG. Der Ökonom sagt dem Edelmetall eine große Zukunft voraus.
FOCUS-MONEY: Seit dem Jahr 2002, der Einführung des Euro als Bargeld, kletterte die kombinierte Basisgeldmenge der amerikanischen und der europäischen Zentralbank von 1564 auf 6578 Milliarden US-Dollar. Das sind 420 Prozent. Glänzt das Edelmetall deshalb so stark?
Stöferle: Definitiv! Seit 2000 wächst die kombinierte Basisgeldmenge der vier wichtigsten Notenbanken um 15,2 Prozent pro Jahr. Das bedeutet – im Sinn der Österreichischen Schule der Nationalökonomie – Inflation. Teuerung ist lediglich eine logische Konsequenz dessen. Zentraler Punkt, um Gold zu „verstehen“, ist die relative Knappheit im Vergleich zu beliebig vermehrbaren Fiat-Währungen. Der Goldbestand wächst mit circa 1,5 Prozent pro Jahr. Die Geldmengenaggregate wachsen hingegen um ein Vielfaches dessen. Dies sollte eine grundsätzliche Überlegung darstellen, wenn man die natürliche Verwässerung einer Währung analysiert.
FOCUS-MONEY: Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass Gold nicht nur in einer Inflation, sondern auch in einer Deflation allen Widrigkeiten trotzte. Schützt Gold denn vor allem und immer?
Stöferle: Das negativste Umfeld für Gold ist die Disinflation, das heißt rückläufige Teuerungsraten. Was passiert normalerweise während einer ausgeprägten Deflation? Staatshaushalte werden überstrapaziert, der Finanzsektor steht vor systemischen Problemen, Währungen werden abgewertet, um das System zu reflationieren. Die Kreditqualität verschlechtert sich sukzessive, und die Bonität von Unternehmen und Staaten wird in Frage gestellt. Es findet ein Umdenken von Kapitalwachstum in Richtung Kapitalerhalt statt. Das Vertrauen in Papiergeldwährungen sinkt, während Gold auf Grund seiner erstklassigen Bonität an Bedeutung gewinnt.
FOCUS-MONEY: In Ihrem „Gold Report 2012“ heißt es, das Gold wieder politisch korrekt wird. Kommt die Rückkehr zum Goldstandard?
Stöferle: Ich kann beim besten Willen nicht prognostizieren, glaube aber, dass die Wahrscheinlichkeit von Tag zu Tag steigt. Vermutlich wäre vor 100 Jahren die Vorstellung einer Währung ohne feste Goldbindung und -deckung vollkommen undenkbar gewesen. Ähnlich illusorisch klingt ein Goldstandard heutzutage. Wir gehen davon aus, dass eine Rückkehr zu einem Goldstandard kein größeres ökonomisches oder organisatorisches Problem darstellt. Vielmehr ist es eine höchst politische und philosophische Grundsatzfrage, die beantwortet werden muss. Somit glaube ich, dass der Leidensdruck noch deutlich zunehmen müsste, bevor konkrete Maßnahmen ergriffen würden.
FOCUS-MONEY: Was sollte ein Anleger tun? Sich Münzen und Barren in den Safe legen, um wie in den USA 1933 vielleicht enteignet zu werden?
Stöferle: Wir sagen: fünf bis zehn Prozent generell in physischem Gold und in Goldminenaktien. Eine Enteignung halte ich – unmittelbar – für noch nicht wahrscheinlich. Dafür müsste der Bullenmarkt noch wesentlich größer werden.
J
Jason9,
20.12.2018 21:05 Uhr
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Alles ROT außer Gold!
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Volker09,
20.12.2018 17:07 Uhr
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Gold 1260+
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Lanz84,
20.12.2018 14:23 Uhr
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Volumen kommt rein
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Volker09,
20.12.2018 10:45 Uhr
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Für Dezember; kann man zum Goldpreis nicht klagen¡¿
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