Apple stärkt US-Standorte

500 Milliarden für Forschung & KI 24.02.2025, 18:42 Uhr Jetzt kommentieren: 0

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500 Milliarden Dollar: Apples Antwort auf Trumps Wirtschaftspolitik

Apple plant eine massive Investitionsoffensive in den USA – und die Zahlen beeindrucken: Der Tech-Gigant will in den kommenden vier Jahren satte 500 Milliarden Dollar (rund 480 Milliarden Euro) in die amerikanische Wirtschaft pumpen. Mit dieser Summe sollen nicht nur die Forschung und Entwicklung gestärkt werden, sondern auch die Bereiche Software-Entwicklung, Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen profitieren. Ein weiteres Ziel: 20.000 neue Arbeitsplätze in Hightech-Sektoren zu schaffen.

Produktion „Made in USA“: Neue Werke und Jobs in Texas und Arizona

Ein zentraler Teil der Investitionen fließt in die Rückverlagerung der Produktion in die USA. In Houston, Texas plant Apple eine neue Fabrik, die speziell auf die Herstellung von KI-fähigen Servern ausgerichtet sein wird – diese werden bislang außerhalb der Vereinigten Staaten gefertigt. Auch im Bundesstaat Arizona soll kräftig investiert werden: Dort wird der Ausbau einer Chipfabrik eines taiwanesischen Zulieferers vorangetrieben, um die Abhängigkeit von ausländischen Produktionsstätten weiter zu reduzieren.

Trump setzt Tech-Giganten unter Druck

Hinter dieser milliardenschweren Investitionsoffensive steckt nicht zuletzt der Druck der Trump-Regierung. Der damalige US-Präsident forderte Unternehmen wiederholt auf, ihre Produktion in die USA zu verlagern. Andernfalls drohte Trump mit Zollerhöhungen – besonders auf Produkte aus China, die von Strafzöllen in Höhe von zehn Prozent betroffen waren. Für Apple, das bislang viele Komponenten in China fertigen ließ, bedeutete das eine klare wirtschaftliche Herausforderung. Die Antwort: Der schrittweise Ausbau der US-Standorte, um künftige Risiken zu minimieren.

Mit dieser Strategie positioniert sich Apple nicht nur als Vorreiter in Sachen Innovation, sondern auch als wichtiger Player in der amerikanischen Industriepolitik – ein Schritt, der auch politisch Anerkennung finden dürfte.

Bn-Redaktion/aw
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