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Rheinmetall-Aktie startet Erholung

JPMorgan sieht Verdopplungspotenzial auf 2.130 Euro 29.04.2026, 15:04 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Symbolbild Rüstungsindustrie
© Foto von Joel Rivera-Camacho auf Unsplash
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Rheinmetall 1.357,40 EUR +1,49 % Lang & Schwarz

JPMorgan-Analyse: „Attraktive Einstiegschance“ nach Kurseinbruch
Die US-Investmentbank JPMorgan hat am Mittwoch ein deutliches Signal an den Markt gesendet. Analyst David Perry bestätigte seine Einstufung auf "Overweight" und hält an seinem spektakulären Kursziel von 2.130 Euro fest. Vom aktuellen Niveau aus entspräche dies einem Aufwärtspotenzial von über 55 %. Laut Perry ist die kräftige Kurskorrektur deutscher Rüstungswerte fundamental nicht zu rechtfertigen. In der Investoren-Community wird zudem bereits intensiv über den jüngsten IdZ-ES-Beschaffungsrahmen (Infanterist der Zukunft) diskutiert: Der Haushaltsausschuss könnte noch im April Freigaben von rund 1,3 Milliarden Euro anstoßen, bei einem potenziellen Gesamtrahmen von bis zu 3,1 Milliarden Euro.

Milliarden-Aufträge gegen die schwache Bilanz
Trotz der heutigen Erholung bleibt das Bild der vergangenen Monate herausfordernd. Auf Sicht von drei Monaten verbucht die Aktie ein Minus von rund 27 %. Der Markt scheint die gigantischen Auftragsbestände und das Rekord-Sondervermögen der Bundeswehr erst jetzt wieder als Bewertungstreiber zu entdecken. Besonders die Nachricht über nachbestellte Milliarden-Aufträge vom Wochenanfang sorgt nun für das nötige Momentum, um den technischen Abwärtstrend zu brechen. Während die Konkurrenz heute teils deutlich abgibt, profitiert Rheinmetall von seiner Schlüsselrolle als Systemintegrator für die NATO.

Ist die Trendwende jetzt geschafft?
Die heutige Performance ist ein wichtiger Schritt, doch die Wunden der letzten Monate sitzen tief. Für eine echte Trendwende muss Rheinmetall nun beweisen, dass die Abrufe aus den Milliarden-Rahmenverträgen zügig in Umsatz und Gewinn fließen. Wer den Optimismus von JPMorgan teilt, sieht im aktuellen Rücksetzer die vielleicht günstigste Einstiegsgelegenheit der letzten Jahre – doch die hohe Volatilität im Sektor erfordert weiterhin starke Nerven.

Bn-Redaktion/js
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