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Rheinmetall

Was soll da noch schiefgehen? 31.08.2024, 13:13 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Rheinmetall: Was soll da noch schiefgehen?
© Bild: istockphoto.com/Victor Golmer
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Rheinmetall – Exzellente Perspektiven

Volle Auftragsbücher, vielversprechende Kooperationen (unter anderem mit dem italienischen Rüstungskonzern Leonardo) und nicht zuletzt strategisch relevante Übernahmen (wie zuletzt die Übernahme des US-amerikanischen Fahrzeugspezialisten Loc Performance) zeichnen ein positives Bild.

Ob der Perspektiven sind auch die Analysten mehrheitlich positiv gestimmt. So bestätigten kürzlich die Analysten der DZ Bank noch einmal ihr Votum „kaufen“ für die Rheinmetall-Aktie. Auch das Kursziel von 645 Euro blieb unverändert.

Mit Blick auf die exzellenten Perspektiven dürfte einer weiteren Ausdehnung der Kursrally nicht wirklich viel im Wege stehen. Und dennoch scheiterte die Rheinmetall-Aktie zuletzt an entscheidender Stelle.

Rheinmetall Aktienanalyse

Rücksetzer zur Unzeit

Aus charttechnischer Sicht zeichnete sich zuletzt ein fulminanter Befreiungsschlag ab, als die Rheinmetall-Aktie (WKN: 703000 | ISIN: DE0007030009 | Ticker-Symbol: RHM) mit ansprechender Dynamik in Richtung Rekordhoch lief. Ein Ausbruch über die 570 Euro schien ausgemachte Sache zu sein und hätte eine Weichenstellung nach sich gezogen. Ein Durchmarsch in Richtung 600 Euro hätte in diesem Fall wohl niemanden überrascht. Doch wie so oft an der Börse kam es anders als erwartet.

Just mit dem Erreichen der 570 Euro setzten Gewinnmitnahmen ein. Die Aktie geriet daraufhin etwas ins Schlingern. Im Bereich von 530 Euro stoppte der Rücksetzer zunächst.

Wie könnte es nun weitergehen?

Im bullischen Idealfall gelingt es der Rheinmetall-Aktie, im Bereich von 530 Euro einen Konsolidierungsboden auszubilden. Dieser könnte dann wiederum die Basis für neuerliche Attacken in Richtung 570 Euro darstellen. Mit dem Abprallen der Aktie an den 570 Euro hat sich nun erst einmal ein Doppeltop installiert, das über dem Kursverlauf thront. Ein rasches Aufbrechen des Doppeltops wäre aus bullischer Sicht „wünschenswert“. Sollte sich das Doppeltop jedoch manifestieren, ist Obacht geboten. Bereits ein deutlicher Rücksetzer unter die 530 Euro wäre ein erstes Warnsignal.

Bn-Redaktion/mt
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