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SpaceX an die Börse

Musk braucht Geld 28.02.2026, 12:27 Uhr Jetzt kommentieren: 0

SpaceX
© Bild von SpaceX-Imagery auf Pixabay
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Amazon 183,44 EUR -0,04 % Lang & Schwarz
NVIDIA 152,94 EUR -0,14 % Lang & Schwarz
Tesla 341,23 EUR -0,03 % Lang & Schwarz

Vertrauliche IPO-Pläne nehmen Fahrt auf

SpaceX treibt offenbar konkrete Pläne für einen Börsengang voran. Bereits im März könnte das Raumfahrtunternehmen vertraulich Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht einreichen. Eine solche Einreichung ermöglicht es, Rückmeldungen der Behörde einzuarbeiten, bevor Details öffentlich werden. Ein Börsenstart wäre damit im Juni realistisch. Änderungen oder eine Verschiebung bleiben jedoch möglich.

Bewertung jenseits der 1,75-Billionen-Dollar-Marke

Insidern zufolge könnte SpaceX bei einem IPO mit mehr als 1,75 Billionen US-Dollar bewertet werden. Damit würde das Unternehmen größer sein als Meta oder Tesla und läge im S&P 500 nur hinter Nvidia, Apple, Alphabet, Microsoft und Amazon.

Erst im Februar wurde nach der Übernahme von xAI eine kombinierte Bewertung von 1,25 Billionen US-Dollar genannt. Der Börsengang selbst könnte bis zu 50 Milliarden US-Dollar einbringen – deutlich mehr als die 29 Milliarden US-Dollar, die Saudi Aramco 2019 bei seinem Rekord-IPO erzielte.

Milliarden für Mondbasis und KI im All

Laut einem internen Memo bereitet sich SpaceX auf einen möglichen Börsengang im Jahr 2026 vor. Die Erlöse sollen unter anderem eine „wahnsinnige Startfrequenz“ der neuen Starship-Rakete, KI-Rechenzentren im Weltraum sowie den Aufbau einer Mondbasis finanzieren.

Starship gilt als Schlüsselprojekt für Missionen in den tiefen Weltraum. Allerdings befindet sich das System weiterhin in der Entwicklung, begleitet von technischen Rückschlägen.

Strategiewechsel: Erst Mond, dann Mars

Elon Musk erklärte zuletzt: „Für diejenigen, die es nicht wissen: SpaceX hat den Fokus bereits auf den Aufbau einer sich selbst entwickelnden Stadt auf dem Mond verlagert, da wir das potenziell in weniger als 10 Jahren erreichen können, während Mars mehr als 20 Jahre dauern würde.“

Zugleich betonte er: „Wir werden uns auch bemühen, eine Mars-Stadt zu errichten und in etwa 5 bis 7 Jahren damit beginnen.“ Dennoch gelte: „Die übergeordnete Priorität ist die Sicherung der Zukunft der Zivilisation, und der Mond ist schneller.“

Starke Marktposition und milliardenschwere Aufträge

Mit der Falcon-9-Rakete dominiert SpaceX den globalen Startmarkt. Das Satellitennetzwerk Starlink versorgt Millionen Kunden mit Internet aus niedriger Erdumlaufbahn.

Seit 2021 besteht zudem ein NASA-Vertrag im Rahmen des Artemis-Programms mit einem Volumen von bis zu 4 Milliarden US-Dollar. Parallel arbeitet das Unternehmen an Technologien wie dem Auftanken im Orbit – eine zentrale Voraussetzung für Missionen zu Mond und Mars.

Bn-Redaktion/ts
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